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Fluorid in Mineeralwasser, Zahncreme und Salz

S8unflo5wer_x73


@ Bater:

Ich hatte es vermutet... ;-)

Ansonsten:

Der einzige Schaden der Ostfriesen: Zahnbeläge durch zu viel Schwarztee. ]:D Und Karies durch zu viel Kluntje-Zucker im Tee.

D3im8ple


Eben. In Meeresfrüchten sind Fluoride enthalten, da sich Fluorid im Meerwasser befindet. Das schadet niemandem.

Und in Ostfriesland z. B. wird traditionell viel Schwarztee getrunken, habe noch nie von Schäden deshalb gehört.

Das liegt daran, das eine Dentalfluorose nur in der Zahnentwicklung entstehen kann (zumindest im Schmelz). Kinder trinken aber weniger Schwarztee und essen häufig auch ungern Meeresfrüchte!

Die Auswirkung auf Dentin und Knochen sind weniger sichtbar.

AQuGrqora


Früher hat man Zahnpasta und gewisse Getränke mit Uran angereichert und heute ist es Fluorid ]:D Wissenschaftlich gesehen war man damals auch von der positiven Wirkung des Urans auf den Körper überzeugt.

Ich halte es nicht für notwendig alles Mögliche mit Fluorid anzureichern. Das ist unnatürlich und kann nicht gut sein. Und wenn man sich entscheiden müsste, entweder reines Wasser aus einer Bergquelle oder fluoridangereichertes Wasser von Aldi zu trinken, wer würde dann das Fluorid wählen?

In geringeren Mengen mag es unschädlich sein, aber heutzutage wird es ja überall angereichert (Wasser, Lebensmittel, Zahncreme, Brausetabletten und sogar als gesund beworben) und da kann man sich schon fragen, ob welche Absicht dahinter steckt ":/

DGreaTM36


Also.....

mal Fakten hier reinbringen.

Fluorverbindungen in Lebensmitteln/Zahncreme/... sind rein synthetisch hergestellt und haben mit Abfallprodukten aus der Aluindustire nichts zu tun.

-Organische Fluoride wie Aminfluoride werden aus reiner Flusssäure (die wiederum aus Naturstein >Flussspat dargestellt wird) und Organo-Verbindungen dargestellt.

-Anorganische Fluor-Verbindungen werden direkt aus der Kombination von anoranischen Ionen mit F-Ionen gewonnen oder umgefällt.

Das hat mit der Alu-Industrie absolut nichts zu tun. Wen doch bitte ich um belastbare Primärquellen zu diesen Infos.

Fluor hat eine sehr wohl nachgewiesene positive Wirkung auf die Zahnstruktur und Zahngesundheit. natürlich ist auch klar, dass das Fluor bei der Zahnenstehung (im KleinKind-Alter) in den Zahn eingebaut wird und damit (rein kosmetische) Flecken ergibt. die Zähne mit Fluorid-Flecken sind aber genauso gesund und belastbar wie "normale" Zähne.

In der tat sollte man jedem Bürger die Freiheit lassen Fluorid zu sich zu nehmen, daher ist Fluor-Salz völlig OK anzibieten solange es noch Salz ohne Fluor gibt.

Zwangsfluoridisierung mittels Trinkwasser (ohne wirklich Alternativen für den Verbraucher) sehe ich auch kritisch.

Aber nicht aus gesundheitlicher Sicht, sondern vielmehr aus der Sicht , dass jeder mündige Bürger bitte selbst entscheiden sollte ob oder ob nicht.

so vielleicht kriegen wir so die Kurve vom Esoterik-Kram zur Fakten-Basis...

B"ategr Wx.


@ Aurora

...reines Wasser aus einer Bergquelle...

Auch reines Wasser aus einer Bergquelle enthält natürlicherweise Fluoride Es fragt sich nur, in welcher Menge.

..fluoridangereichertes Wasser von Aldi...

Meiner Info nach darf in D - außer Speisesalz für Haushalte - nichts mit Fluorid angereichert werden. Wenn das ALDI-Wasser tatsächlich viel Fluorid enthält, enthält es dieses natürlicherweise.

M!rs_DKa rcxy


Da hier einige ja etwas Ahnung von der Materie haben:

Unser Großer hat vom ersten Zahn bis zum zweiten Geburtstag Vitamin D - Tabletten mit Flourid bekommen. Dazu haben wir zweimal täglich seine Zähne mit flouridfreier Zahnpasta geputzt. Jetzt bekommt er keine Tabletten mehr und geputzt wird nun mit flouridhaltiger Kinderzahnpasta (immer noch zweimal täglich), ABER er schluckt diese eben runter, weil das Ausspucken noch garnicht klappt. Und wenn ich mich so umhöre, klappt es auch teilweise bei Dreijährigen noch nicht. Ist dieses Verschlucken schädlich? Oder sind diese Mengen zu vernachlässigen?

A?uroara


Ist dieses Verschlucken schädlich? Oder sind diese Mengen zu vernachlässigen?

Also ich denke, da er ja bereits viel Fluorid über Tabletten zu sich genommen hat, schadet ihm die Zahnpasta sicher auch nicht mehr. Warum sollten Fluoridtabletten unschädlich sein und fluoridhaltige Zahnpasta nicht? Da ist doch dasselbe drin oder?

M|rs*_:Darxcy


Weil ich die Menge in der Zahnpasta nicht einschätzen kann. Die Tabletten haben ihre feste Menge, aber ich wiege ja nun nicht die Zahnpasta ab. Ich möchte jetzt auch nicht diskutieren, ob ich damit meine Kinder vergifte.

S^unfklowser_73


Ja, aber Du drückst ihm ja auch nicht 2 Meter auf die kleine Zahnbürste!

Beaterg Wx.


Ein Zuviel an Fluoriden - oral aufgenommen - ist auch nicht gut.

@ Mrs Darcy

Ich würde mit einer kleinen Zahnpastamenge putzen. Hast Du mal den Kinderzahnarzt / Kinderarzt gefragt?

Mrrs*_D*arcxy


Ja, grad zur U7. Da kam aber nur "Ab jetzt bitte mit flouridhaltiger Kinderzahnpasta putzen und ausspucken lassen." ":/ Wir üben es, aber es klappt eben noch garnicht. Und ohne Flourid möchte ich nicht, weil ja eben doch eine Menge Zucker in Form von Obst ins Kind kommt.

Er findet Zahnpasta dazu ja auch "lecker", egal welche wir benutzen (auch Weleda & Co.).

A!urorxa


Er findet Zahnpasta dazu ja auch "lecker", egal welche wir benutzen (auch Weleda & Co.).

Also meine Mutter hat mir damals als Kleinkind erklährt, dass es "giftig" ist Zahnpasta runterzuschlucken und ich davon Bauchschmerzen bekommen werde. Das hat damals bei mir gewirkt unbd ich fand das garnicht mehr lecker ;-D Aber eine kleine Menge Zahnpasta ist sicher nicht so schlimm. Man müsste eine ganze Tube essen, um sich zu vergiften, hab ich gelesen.

H6inatxa


Man müsste eine ganze Tube essen, um sich zu vergiften, hab ich gelesen.

Gilt das auch für z.B. 15-20kg schwere Kinder? Da muss man halt aufpassen. Was für nen Erwachsenen ungiftig ist, kann bei Kindern schon wieder ganz anders aussehen.

Dqimpxle


@ Dream

Fluor hat eine sehr wohl nachgewiesene positive Wirkung auf die Zahnstruktur und Zahngesundheit. natürlich ist auch klar, dass das Fluor bei der Zahnenstehung (im KleinKind-Alter) in den Zahn eingebaut wird und damit (rein kosmetische) Flecken ergibt. die Zähne mit Fluorid-Flecken sind aber genauso gesund und belastbar wie "normale" Zähne.

Genau diese Wirkung ist mittlerweile deutlich widerlegt. Die Flecken sind Hypoplasien in der Schmelzstruktur, d.h. diese Stellen sind untermineralisiert, weil Fluorid gegeben wurde. Das tükische ist halt, das die Dosis, die benötigt wir um diesen Effekt über Tablettengabe

in den Zahn eingebaut wird

zu erzielen, letal ist. Vorher fängt Fluorid Kalzium im Plasma ab und wird als sehr stabiles CaF ausgeschieden. Diese Ca fehlt dann für die Zahnmineralisierung. Man kann im Zahn eine Fluoridbelastung sehr deutlich erkennen, ich habe mal Zahnquerschnitte auf Fluoridgehalt und gleichzeitigen Ca-Gehalt untersucht. Überall da, wo viel F war, ging Ca runter. Des Weiteren hat Fluorid noch weitere unschöne Nebenwirkungen auf die Hartgewebssynthese.

Ich verweise noch einmal auf den anderen Thread und zitiere nicht wieder meine ganzen Quellen.

DBimpxle


entweder reines Wasser aus einer Bergquelle

Gerade dort wird viel F aus dem Gestein ausgewaschen!

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