» »

Kann Laktoseintoleranz schlimmer werden?

AQpyrxena


Das mit dem Käse ist interessant. Es gibt einige Sorten, die so gut wie laktosefrei sind, auch Ziegenfrischkäse. Das wusste ich bis jetzt auch nicht. Ich dachte immer, nur die ganz stark gereiften Milchprodukte haben kaum noch Laktose.

Wenn das mit dem anderen Brot gut geht, dass ist es vermutlich oder vielleicht nur eine Weizenallergie.

Wobei ich nochmal beobachten würde, ob es einen Unterschied macht, ob das Gebäck frisch, etwas älter oder getrocknet ist. Das wäre trotzdem ein Hinweis auf Backhilfen, denn es kann sein, dass dir nur das ganz frische Zeug Probleme macht. Mein Vater konnte Brot vom Vortag immer gut essen, frisches nie.

Na da bin ich gespannt, aber es sind dann nur noch die zwei auf der Liste der Übeltäter: Weizen und Laktose, oder?

Evhema~liger ZNu.tzer <(#41x7903)


Ich hab jetzt heute mal wieder -L Milch in meinen Kaffee getan. Reis- und Hafermilch war aufgebraucht, und ich hatte nicht eingekauft..... |-o

Bis jetzt fühl ich mich ok. Hab allerdings gerade meine Tage, da zwickts ja auch hier und da mal.

Also werde ich jetzt mal 3,4 Wochen schauen, ob es mit den laktosefreien Milchprodukten wieder klappt und dann die Weizenprodukte wieder dazu nehmen und auf die Backmittel und den "Frischezustand" achten.

Ich kann mir das wahrscheinlich gar nicht mal annähernd vorstellen, wie das bei dir ist, Apyrena. Ich stelle mir das sehr schwer vor, nur so wenige Dinge essen zu können. Darf ich fragen, ob Aussicht auf Besserung in absehbarer Zeit besteht und wie es zu den Unverträglichkeiten kam? Wenn du nicht darauf antworten magst, kann ich das verstehen.

Jedenfalls Dankeschön, daß du in meinem Faden schreibst und mir viele Tips gibst! @:)

An alle anderen natürlich auch ein Dankeschön! @:)

A(pyrexna


Das Wichtige bei den Unverträglichkeiten ist die Menge, das weißt du ja sicher. Aber nicht nur die tägliche Menge ist entscheidend, sondern auch die Dauerbelastung. Es kann gut sein, dass du dauerhaft jeden Tag eine bestimmte Menge verträgst, z.B. Milch im Kaffee, Butter und einen Joghurt. Es kann aber auch sein, dass diese Portion anfangs gut geht und dann im Laufe der Zeit unverträglich wird, weil es doch zu viel ist. Das merkst du dann erst nach 2-3 Wochen. Wenn dann mehr Symptome auftauchen, heißt das aber eben nicht, dass es grundsätzlich nicht geht, sondern dass die Dauerbelastung nicht funktioniert hat. Evtl. musst du dann die tägliche Menge reduzieren oder dem Körper zwischendurch einen Pausetag geben.

Vielleicht hast du es schon geschrieben, aber wurde dein Bakterienmileau per Stuhlprobe untersucht? Vielleicht brauchst du eine bestimmte Sorte Darmbakterien zur Unterstützung. Sonst wird es vermutlich schwer bis nichts.

Wenn ich dir helfen kann, gerne, dafür ist dieses Forum doch da.

Während der Periode oder auch während des Eiprungzeitpunkts ist die Verträglichkeit oft schlechter!

Bei mir ist es täglich sehr schwierig und ich kämpfe jeden Tag mit mir, das zu schaffen. Einerseits fällt es mir total schwer, diese Mengen an Huhn zu essen. Ich bin kein Fleischesser und es ekelt mich oft an. Den ganzen Tag Reis wäre für mich einfacher. Ich kann das Huhn auch nicht schon zum Frühstück essen, das schaffe ich einfach nicht. Also halte ich Hunger aus, solange es geht und esse dann erst Mittags Huhn oder am späten Vormittag einen Hähnchenschinken. Was auch furchtbar ist, dass ich nichts trinken kann außer Wasser. Mineralwasser ist mir aber im Herbst/Winter zu kalt, also bleibt nur heißes Wasser. Und das ist echt ein Brechmittel, ich schaffe es fast nicht. Es ist jeden Tag wieder schlimm.</p>
<p>Ich habe in den letzten 7,5 Jahren gefühlte 100 Ernährungs- und Behandlungsversuche gemacht, aber alle ohne Erfolg. Meistens musste ich die Notbremse ziehen, weil ich wegen der Behandlung nicht mehr arbeitsfähig war. Seit letztem Oktober bin ich wieder bei einer neuen Ärztin in Behandlung, die etwas anders ausgebildet ist. Sie arbeitet sehr im microimmunologischen und microbiologischen Bereich und ist an der Uniklinik Mailand ausgebildet. Sie kennt viele Zusammenhänge, die deutsche Ärzte und Heilpraktiker nicht kennen. Trotzdem versuchen wir seit letztem Herbst NUR, Mittel oder Medikamente zu finden, die ich vertrage. Das ist überhaupt die Voraussetzung für Nahrungsmittelversuche. Und bist jetzt ist das auch nicht wirklich gelungen. Wir haben ca. 10 bis 15 Mittel probiert. Jetzt scheint es so zu sein, dass ich vier Mittel in ganz geringer Dosis vertrage. Aber ob die kleine Menge ausreicht, um meinen Zustand zu verändern, steht nach wie vor nicht fest.

E0hemaligerr NutOzerR (#417x903)


Ja, das mit der bestimmten Menge hab ich schon festgestellt. Wieviel nun meine verträgliche Menge ist, muß ich noch probieren. Nun hatte ich heute morgen dann doch nach dem Kaffee mit -L Milch 3 mal WC- Rennerei |-o

Kann aber auch sein, daß es von was anderem kam, Periode eben oder komisch gegessen gestern abend spät.

Na ja, ich werds mal erst weiter beobachten und kleine Mengen probieren.

Bakterienmilieu wurde nicht untersucht. Beim Arzt wurde bisher nur Laktose und Fruktose getestet, bei Fruktose gabs laut Ergebnis keine Unverträglichkeit.

Ich hab PMS mit den unterschiedlichsten Beschwerden, meist die zwei Wochen ab dem Eisprung bis Periodenbeginn. Alles keine schlimmen Beschwerden, aber halt stärkere Beschwerden durch die LI und anderes komisches Zeugs. Wenns irgendwo zwickt, ist immer mein erster Blick auf den Kalender. Dann weiß ich gleich, woher das kommt

Das tut mir sehr leid, daß es so schwer für dich ist. Lass dich mal umarmen. Ich wünsche dir, daß du damit irgendwann besser klarkommst und natürlich, daß die Behandlung bei der neuen Ärztin erfolgreich ist und du irgendwann abwechslungsreicher essen kannst. Gab es eigentlich einen Auslöser dafür

A%pyreVnxa


Eine Stuhlprobe würde ich dir dringend empfehlen. Wenn bestimmte Bakterien im Darm fehlen (und das ist bei ungleicher Ernährung oft der Fall), ist die Verdauung auch deswegen eingeschränkt.

Wenn du direkt nach dem Kaffee Symptome hattest, ist das aber doch ein ziemlich klares Anzeichen. Aber (fast) nichts ist jeden Tag gleich. Milch ist halt insgesamt schlechter verdaulich als z.B. Joghurt.

Weiter beobachten und probieren ist sicher notwendig und gut.

Für meine Nahrungsmittelprobleme gab es mehrere Auslöser, die zeitgleich kamen. Der erste war ein medizinischer, nämlich eine Desensibilisierung auf Heuschnupfen, die einen Symptomverschiebung auf die Nahrungsmittel ausgelöst hat. Der zweite war eine psychisch ziemlich labile Zeit wegen meiner Ehekrise und zusätzlich eine Panikattacke auf Sex (entsprechende Vorgeschichte in der Kindheit). Ab diesem Tag und zwar genau ab diesem konnte ich dann gar nichts mehr essen. Und zusätzlich habe ich eine massive genetische Allergiebelastung.

EIhemali8ger GNutRzer (q#41790x3)


Dann werd ich das mal beim nächsten Arztbesuch ansprechen mit der Probe.

Nun hatte ich heute noch einige Tassen Carokaffee mit Milch, ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll. Im Moment ist es eher so ein Völlegefühl, nicht schön, aber auch nicht schlimm.

Morgen lass ich die Milch weg und probiere Joghurt.

Da kommen ja einige sehr belastende Dinge bei dir zusammen. Kannst du denn im Moment deinem Beruf nachgehen oder ein Hobby ausüben? Man braucht ja bei solchen Belastungen auch mal was schönes zwischendurch, daß man das mal für eine Weile vergessen kann.

CiindPerelxla68


Hallo! *:)

Finde das sehr interessant, was ihr hier diskutiert und würde mich gerne einklinken.

Ich möchte mich nämlich weizenfrei ernähren, denn der bekommt mir schon seit Jahren überhaupt nicht mehr .... aber das ist so schwer! Mir fehlen oft die Alternativen - oder ich kann bei knusprig-frischen Brötchen dann doch wieder nicht widerstehen.

Meine Weizenunverträglichkeit merke ich zum einen an der Verdauung (aufgebläht-sein, Durchfall, Sodbrennen), zum anderen an meiner Atmung (bin chronisch lungenkrank). Nach Pizza zB bekomme ich stundenlang keine Luft mehr (die Hefe gibt mir wohl zusätzlich den Rest!)

Dinkel vertrag ich relativ gut, Roggen säuert mir zu sehr, Amaranth & Quinoa sind super, Hafer auch okay.

Wie N8eule vertrag ich Knäckebrot auch ohne Probleme (aber es sättigt einfach nicht!!! Und wenn ich die ganze Packung esse!!!)

Ach empfehlen kann ich auch noch Hirseflocken. ZB mit Mandelmilch und Nüssen ergibt das ein leckere3s Müsli.

Das Laktose-Problem hab ich auch, aber ich nehm Laktrase-Kapseln bei bedarf und von daher ist das nicht so wild, finde ich.

A|py9rexna


Ja vielleicht kommst du besser mit Reismilch im Kaffee und laktosefreiem Joghurt zurecht. Völligefühl heißt halt, dass du Blähungen hast, die innen bleiben.

Ich bin streng genommen nicht arbeitsfähig, ich habe eine Schwerbehinderung, weil ich noch eine zweite chronische Krankheit habe (viel Schmerzen und Erschöpfung), aber ich versuche trotzdem so viel zu arbeiten wie es geht. Insgesamt ist es alles aber mit sehr viel Quälerei verbunden und Freizeitaktivitäten sind nicht so einfach.

A;pyrenxa


@ Cinderella

Ja das mit dem Weizen ist nicht so einfach, weil der überall drin ist. Selbst Chips sind noch in Weizenmehl gewendet. Und man muss immer die Zutaten bei allem lesen, das man kauft.

Könntest du dir vorstellen, Brötchen selber zu backen? Das ist ziemlich einfach.

Oder hast du einen Bioladen in deiner Nähe?

C3indperell,ax68


@ Apyrena

Brötchen selbst backen, hm, dazu bräuchte ich als erstes einen neuen Backofen ;-)

Was für ein Mehl würde ich denn dafür nehmen? Dinkel?

Bioladen haben wir, ja. Habe da allerdings noch nie Brot gekauft. Das Dinkel-Vollkorn von Lieken schmeckt mir auch ganz gut, aber ich ess auch so unheimlich gern helles Brot getoastet und deshalb lande ich dann doch immer wieder beim sch****Weizen :-/

Übrigens habe ich auch große Probleme mit Hefe, nach Flammkuchen bekam ich extreme Luftnot-Anfälle.

Dann könnte ich Brot/Brötchen backen sowieso vergessen, oder?

EkhemaBliger N&utzetr (#4179x03)


So, heute ohne Milch gefällt mir das wieder besser! Gerade habe ich einen laktosefreien Joghurt mit Hafer-Schmelzflocken gegessen. Mal sehen, ob ich den besser vertrage als Milch.

@ Apyrena

Das glaub ich dir, daß das alles sehr anstrengend ist. Aber wahrscheinlich kann ich mir das nichtmal annähernd vorstellen. Schmerztabletten kannst du dann wahrscheinlich auch nicht nehmen wegen den Unverträglichkeiten? Hast du eine andere Methode zur Schmerzbewältigung? Alle Achtung, daß du trotzdem noch arbeitest! Aber das lenkt auch ab, denke ich, oder? Macht dir die Arbeit Freude, erfüllt sie dich? Und Nimm dir bitte genug Zeit, um dich zwischendurch auszuruhen und wieder Kraft zu schöpfen!

:°_ :)* :)_ Die gehen irgendwie nicht in den Text unter den Sternchen

@ Cinderella

Hallo!

Klar, klink dich ruhig gerne ein! *:)

Backen könnte man mit Dinkel oder Buchweizenmehl. Letzteres steht schon auf meiner Einkaufsliste. Ich wollts mal für Pfannkuchen probieren und ein Kuchen ist auch demnächst fällig, da ich Kaffeebesuch bekomme.

Ich finds eigentlich gar nicht so schwierig ohne Weizen. Vieles gibts mit Dinkel oder Hafer. Mehl ja sowieso, aber auch sowas wie Grieß und Nudeln gibts aus Dinkel. Die dunklen Dinkelvollkornnudeln find ich noch besser als die hellen.

Eine Alternative zur Hefe wüßte ich jetzt auch auf die Schnelle nicht, nur halt Sauerteig.

Beim Bäcker im Nachbarort, wo ich oft einkaufe, gibts ein Dinkel-Roggenrot. Das ist aber eigentlich nicht besonders säuerlich. Vielleicht magst du sowas mal probieren. Das schmeckt sowohl mit Käse/Aufschnitt/Gemüse als auch mit süßen Belägen.

Was mich nervt, ist daß die Sachen alle ziemlich teuer sind. Aber was will man machen.....

Appyr4enxa


Backen kann man auch mit Natron oder Weinsteinpulver als Ersatz. Das ist geschmacklich anders, man muss sich etwas daran gewöhnen. Du kannst ja einen Teil einfrieren und kurzfristig auftauen (Toaster, Microwelle, Ofen). Für Brot finde ich gibt es gute Alternativen.

Schwierig sind die Fertigprodukte, in denen Weizen zugesetzt ist. Das zu vermeiden und zu ersetzen ist viel aufwendiger und schwieriger.

Teuer ist das Ersatzzeug schon, das stimmt :(v .

Ich kann so gut wie überhaupt keine Mittel oder Medikamente nehmen. Es sind überall Zusatzstoffe drin, die ich nicht vertrage. Auch der Wirkstoff selbst ist für mich wegen der Histamin- oder Salicylsäureunverträglichkeit oft ein no go. Es gibt nur ein Schmerzmittel, das ich mir spritzen kann (Tramal), aber das macht so müde, dass ich damit nicht Autofahren kann. Daher geht das auch nicht. Ambulant habe ich alle unterstützenden Maßnahmen schon ohne Erfolg durch (Physio, Craneo, Akupunktur, Homöopathie, Yoga), aber das hat auch keinen Erfolg gebracht. Mitte September bin ich daher zur stationären Schmerztherapie im Krankenhaus. Keine Ahnung, ob das was bringt.</p>
<p>Meine Arbeit liebe ich sehr, freiwillig würde ich nicht aufhören. Aber ich quäle mich sehr damit. Wenn ich dort bin, lenkt es mich schon aber, aber hinterher bin ich praktisch im Koma.</p>
<p>Ausruhzeiten sind leider auch sehr schwierig, ich habe Familie, zwei Kinder, Mann, Haus, Garten.</p>
<p>Es ist insgesamt ziemlich schwierig.

ELhemaligero Nutzer (:#x417903)


Ja, Tramal ist schon hammermäßig. Zumindest, wenn man es nicht gewohnt ist. Ich habs einmal genommen, als ich an einem Wochenende Zahnweh hatte. Mein Mann hatte es noch von einer Knie-Op übrig. Ich weiß, man sollte sowas nicht tun, aber bei richtig fiesen Zahnschmerzen nimmt man alles, was man bekommen kann. Jedenfalls bin ich da sehr bald eingeschlafen, tagsüber auf dem Sofa......</p>
<p>Mit Familie/Haus/Garten hat man viel Arbeit, das stimmt. Ich hab auch zwei Kinder. Und wenn man dann mal fertig ist mit Aufräumen, Kochen, Putzen, Wäsche, Rasen mähen, Einkaufen, dann kann man gleich schon wieder vorn anfangen. Ich schicke dir auf jeden Fall ganz viele Kraftsternchen und drücke dir alle verfügbaren Daumen, daß die Behandlung in der Klinik erfolgreich ist!

:)* :)* :)*

anu~gekznixe


Simples Brötchenrezept:

2 Tassen Mehl (ca. 330g)

1 Tasse Milch (welche auch immer, Hafer,... - mit Wasser war zu trocken)

1 Päckchen Backpulver

etwas Salz.

Ca. 20-30 min bei 180 Grad. Verbrennen soll nicht funktionieren ;-)

Man kann natürlich noch Samen, Nüsse, zerbröselte Schokolade,... hineintun.

Bei glutenfreiem Mehl (Buchweizen) mehr Flüssigkeit (muß ganz zäh sein) und geschrotete Leinsamen und/oder Flohsamenschalen zum Binden rein.

E0hemaglirgwer Nutzer (#r41790x3)


Tja, irgendwie ist das alles noch nicht so toll bei mir. Letzte Woche gings mir ja zeitweise gut (ohne Milch/Milchprodukte), aber jetzt das ganze Wochenende irgendwie nicht. Hab nach wie vor alle Milchprodukte weggelassen, trotzdem ist mein Bauch scheinbar wegen irgendetwas beleidigt und gluckert und rumpelt nach fast jedem Essen. :-(

Was das Gebackene angeht, liegts wahrscheinlich tatsächlich an der Frische. Hatte am Samstag Stockbrot aus Dinkelmehl mit Backpulver. Geht nicht, Bauchweh. Polenta aus Maisgrieß geht auch nicht, Brokkoli auch nicht.

Also weglassen. trockener Dinkelzwieback und Haferkekse scheinen ok zu sein.

Was mach ich denn jetzt? Vielleicht auch mal Haushaltszucker und Gummibärchen weglassen?

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Ernährung oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Übergewicht · Unter­gewicht · Magen und Darm · Zahnmedizin · Suchtprobleme


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH