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Wie bitte, das kauft man fertig?

b`ienQcheMn32x1


Ich mache das eigentlich so wie hier beschrieben: [[http://www.chefkoch.de/rezepte/1430921247984100/Eingesalzenes-Gemuese-fuer-Gemuesebruehe.html chefkoch]]

Rein kommt dann was es gerade so auf dem Markt gibt und mir tauglich erscheint, eigentlich jedesmal anders aber es ist bis jetzt immer gut geworden.

a`fri


Sehr schöne Anleitung für den Brühpulverersatz und die Kommentare beim Chefkoch scheinen alle begeistert zu sein. Bei Gelegenheit werde ich das mal probieren. Ich versuche schon länger, einen Ersatz für Brühpulver zu finden, diese Gläser von LaCroix und wie sie alle heißen sind jedoch ziemlich teuer, wenn auch gut im Geschmack. Vielleicht ist das Selbstmachen hier ja eine gute Option, ich bin zuversichtlich.

Vorteil momentan beim Brühpulver: man kennt die Dosierung bzw. hat sie als Hausfrau (ich bin eine männliche solche) im Gefühl. Bei der Paste muss man neu lernen, was ja kein Fehler ist.

Beim Chili bin ich durch die Beutetochter auf ein [[http://www.cbx.homepage.t-online.de/rezepte/chilisanscarne.htm fast fleischloses Rezept]] gekommen, das genauso gut schmeckt wie mit Hack (wenn man's nicht weiß, glaubt man nicht, dass kein Hack dabei ist). Ein bisschen Speck für die Rauchnote ist dabei, wie man das ersetzen kann oder ob man's sollte, weiß ich nicht (es gibt ja auch geräucherte Tofumasse, vielleicht damit). Ich bin bekennender [[https://de.wikipedia.org/wiki/Fleischfresser Karnivore]], aber das Rezept schmeckt echt gut.

I)sabielxl


Und das ist dann so lange haltbar?

Dann probiere ich das auch mal aus. Ich kannte auch nur die Variante mit dem Trocknen und irgendwas habe ich da wohl falsch gemacht, weil es schon nach kurzer Zeit schimmelte....falsch gelagert oder so.

Insab.ell


Übrigens:

Wer auf den typischen Maggi-Geschmack steht: Liebstöckel mit rein ;-), schmeckt echt original so und ist vollkommen natürlich.

Imsabe%ll


Ach, steht ja auch im Rezept |-o ;-D

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Liebstöckel wird ja auch als Maggikraut bezeichnet :-)

msari>posa


So ähnlich fabriziere ich mein Suppengrün.

Vom Markt und aus dem Garten kommt oft mehr zusammen, als ich brauche, also häcksel ich Sellerie, Möhren, Porree, Liebstöckel, Johanneswurzel, Staudensellerie etc. in kleine Würfel und friere alles in einem großen Beutel ein. Auf die teuren und faden kleinen Päckle aus der TK-Truhe im Supermarkt kann ich so gut verzichten; und dieses hausgemachte Suppengrün kommt nicht nur in Suppe und Eintopf, sondern auch in den Sugo bolognese.

j]uszt_loo8king?


Es mag ja sein, dass teurere Hähnchen insgesamt besser sind qualitativ, aber die normalen TK-Hähnchen so runterzumachen?

Das war absolut nicht meine Intention und ich muss ehrlich sagen, ich bin noch nie auf die Idee gekommen in der TK nach einem Huhn zu suchen, das ist hier irgendwie nicht üblich. ":/ Das Huhn von dem ich sprach ist ein ganz normales Supermarkthuhn aus der Kühlung. Kein Biohuhn oder sonst was, für die ist man leicht 13 Euro und mehr los.

Einen Herstellungsunterschied haben wir aber. Ich putze mein Gemüse, werfe die Abfälle weg, dafür wird das "verkochte" Gemüse mitgegessen. Muss man eben sehen wann man was reinwirft damit es nicht komplett Brei wird - also ich schneide die Karotte zB nicht sondern lasse sie ziemlich naturbelassen groß, also kann sie auch einige Zeit mitkochen.

I{sabeJll


just_looking?

Ok, jeder kocht anders ;-).

Für mein geschmackliches Verständnis muß das Gemüse mit dem Huhn gemeinsam eben 1-2 Stunden kochen - dann ist das Gemüse aber echt zu zerkocht.

Deswegen: Den "Abfall" (der ja eigentlich nicht wirklich welcher ist ;-)) - weg und der saubere, gute Anteil wird eben nur noch kurze Zeit mitgekocht, so dass er schön knackig ist.

Früher habe ich es auch anders gemacht ;-)

I|sa[belxl


Wir können ja mal einen Vergleichswettbewerb machen und laden alle hiesigen Mitschreiber dazu ein.... ;-D ;-D ;-D

P-lüschb=iesxt


Kocht ruhig, ich komm zum testen obs schmeckt vorbei. ;-D

jKus"t_loohkinxg?


Das "zu zerkochte" ist eben das, was ich dann esse. Also Zwiebel, Sellerie, Petersilienwurzel, gelegentlich Knoblauch (der dann komplett aufgelöst ist) ist sicher so lange drinnen. Lauch/Porree vielleicht etwas kürzer, Karotten auch. Aber ja, das zerfällt beim Essen schon, kauen muss man da nix mehr.

Ich frage mich eben, hast du so viel "Abfall"? Denn das ist bei mir ja nicht so wirklich viel dass ich mir das als Geschmacksgrundlage vorstellen könnte. Wobei ich auch sagen muss, ich mache wirklich immer einen Riesenpott wenn ich Hühnersuppe mache, also vielleicht liegt mein Fehler da.

Und ja, muss nicht jeder gleich machen.

I5sab(eTlxl


Nee, also ich habe auch immer einen Riesenpott.

Ich frage mich eben, hast du so viel "Abfall"?

Ich bin natürlich viel großzügiger beim Abfall abschnippeln als ich es wäre wenn ich ihn gleich wegwerfe ;-). Bei den Möhren z.B. mache ich es auch so, dass diese geschrubbt werden und dann von den ca. 10 Möhren die ich habe so drei bis vier grob geschnitten reinkommen. Ist also so gesehen gar kein Abfall. Ich finde sie nur nicht wiederverwendbar/essbar nach 1-2 Stunden Kochzeit.

Die Möhren die nachher in die fertige Suppe reinkommen, die sind Sparschäler-geschält und klein gewürfelt.

Was ich z.B. auch mit in den "Abfallsud" werfe ist das Grün von den Möhren und/oder der Sellerieknolle.

Ich habe da einfach mein eigenes System entwickelt ;-)

I:saAbell


Plüschbiest

Kocht ruhig, ich komm zum testen obs schmeckt vorbei.

Ich sage Bescheid wenn der nächste Pott ansteht ;-)

j2ust_#loo.kingx?


Ok, ja, so kann ich es mir schon eher vorstellen. Also dass du den "Abfall" großzügiger berechnest, weil eben was ich beim mit dem Messer abschaben von der Karotte abbekomme, das würde der Suppe nicht viel Geschmack verleihen. Aber ja, den Sellerie esse ich meist auch nicht, aber nur weil ich ihn "pur" nicht mag, mein Vater dagegen isst den sehr wohl.

Grün von Karotten habe ich selten, mit dem Grün kaufe ich sie meist nur, wenn ich sie roh futtere, bilde mir ein die sind dann frischer, die die in die Suppe kommen sind meist im "Sackerl". Und diese werfe ich dann durchaus in gesamter Größe in den Pott.

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