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Habe langsam Angst vor weiterer Gewichtsabnahme

D"an2ieGlCraxig


Vielleicht wäre es mal ein Anfang, wenn du dich nicht täglich wiegen würdest. Schwankungen im Gewicht können immer mal auftreten. Dass du morgens weniger wiegst als am Abend zuvor ist doch völlig normal. Schließlich verliert dein Körper über Nacht relativ viel Wasser (Verdunstung über die Atmung, Schwitzen, etc...). Das ist doch kein halbes Kilo Körperfett das du da an einem Tag verlierst.

Im Übrigen finde ich persönlich, dass ein Brötchen und zwei Teller Suppe über einen Tag verteilt nicht gerade viel ist. Oder habe ich da eine falsche Vorstellung?

Maeyraixn


Mein Problem ist, dass sich mein Magen seit Monaten jetzt an die wenigen Mahlzeiten gewöhnt hat.

Ich komme einfach nicht mehr über 2 Mahlzeiten!

Hat jemand eine Idee?

Mein Wunschgewicht sind 58 Kilo!

Was ich nie verstanden hab, überall steht im Netz, man muss ESSEN denn dadurch nehme man ab.

Das finde ich aber, trifft bei mir nicht zu.

Ich bin damals ja erst an die 64 Kilo gekommen, da ich immer viel gegessen hab.

Manchmal 4- 5 mal am Tag!

Bei mir scheint " weniger Essen" erfolgreicher zu sein, nur mit dem nicht so schönen Zusatz, dass ich nicht mehr zunehmen kann.

Hatte vor Tagen Blutbild und Sono vom Bauch, alles soweit okay.

Eisen war wie immer zu hoch, das liegt in unserer Familie.

145 sind erlaubt, bei mir waren es 151!

Seit Jahren fast immer der selbe Wert, obwohl ich seit 2010 Vegi bin! :)

Kalium war super, und Vitamin D nehme ich seit letztem Jahr 20.000 Einheiten Dekristol einmal die Woche, weil ich Hashimoto hab.

Was anderes muss ich nicht einnehmen, weil die Stoffwechsellage im Blut noch soweit okay ist.

Ich denke mal, ich hab früher einfach zu viel gefuttert, und jetzt gibt es so wenig, dass ich einfach nicht mehr zunehmen kann!?

hm :|N

SRi#l_kPeDa&rl


Hm, gehts nur mir so, oder versteht auch jemand anderes hier immer noch nicht Dein Problem? :=o

Halten wir mal fest: Du isst selten und wenig und nimmst folgerichtig ab. Du isst nichts besonders Kalorienhaltiges und nimmst folgerichtig noch etwas ab. Du isst immer noch nicht mehr und nicht kalorienhaltiger und nimmst folgerichtig weiter ab. Du fragst den Arzt, und der sagt Dir, wie schön Du abnimmst. Du hast kein lebensbedrohliches Untergewicht, möchtest aber, was löblich ist, nicht weiter abnehmen.

Du machst Dir Sorgen, Du könntest eine schlimme Krankheit haben, wobei Du eindeutig durch obige Verhaltensweisen abgenommen hast. ??? :-X

Wenn Du das alles nicht willst, warum um Himmels Willen ISST DU NICHT EINFACH etwas mehr, etwas häufiger, etwas anderes, was gehaltvoller ist?! ":/

M:eraixn


tja, das ist eine gute Frage, kann ich aber beantworten.

Mein Magen ist kleiner geworden, oder was auch immer.

Was würdet ihr mir raten, was ich mal essen könnte?

Sollte ich mir mal inner Pommesbude ne Pommes holen?

Irgendwas fettiges?

Wieviele Tage muss ich das durchziehn?

Um auf der Waage Zunehmerfolge zu sehn?

E/hema\lig^er Nuatzer ( #5)30218x)


Der Magen kann sich auch wieder an größere Mengen gewöhnen. Erfordert aber, dass man eben auch größere Mengen ist.

Oder du isst Lebensmittel mit einer höheren Energiedichte.

So, aber da ich dein Problem aus den von SilkPearl erläuterten Gründen gleichfalls nicht kapiere und den Eindruck habe, dass es eigentlich um etwas anderes geht als das "präsentierte Problem" sage ich mal: Viel Glück/Spaß noch und Ciao.

DLani?e,lCraxig


Ich glaube nicht, dass

Wieviele Tage muss ich das durchziehn?

Um auf der Waage Zunehmerfolge zu sehn?

die richtige Frage ist. Schließlich willst du doch nicht weiter abnehmen, eher noch ein bisschen zunehmen und möglichst dein Gewicht halten. Verstehe ich das richtig?

Ich denke da hilft nur ein langfristiges Umdenken deiner Essgewohnheiten.

Wenn du meinst, dass du keine großen Mengen essen kannst, dass iss doch mehr Mahlzeiten pro Tag. Zwischendurch mal einen Joghurt (nicht unbedingt fettarm) vielleicht.

SEilkKPeaxrl


Ich stimme Snaiperskaja zu und denke, es geht um etwas anderes, vor allem nicht wirklich um vordergründige Essenstipps, auf die es anscheinend hinauslaufen soll. Gerade damit geriete dies hier meiner Ansicht nach auf eine nicht zu empfehlende Schiene.

Was und wie Du so essen könntest, dass Du das genannte Ziel erreichst, dürfte längst klar sein.

Mqeraxin


hm, ihr versteht mich nicht.

Ich kenne es einfach nicht, dass man so schnell und einfach Gewicht verlieren kann!

Man sagte mir immer, mit Hashimoto wäre dies unmöglich!!

Selbst mein Nuklearmediziner sagte es mal!!

Dann esse ich aufeinmal weniger, und schwupps geht alles sehr schnell!

Von daher auch die Angst, ob nicht noch etwas anderes dahinter steckt?

Dann esse ich teilweise abends noch Süß, was früher IMMER sofort angestezt hat, und schwupps, ich nehme eher noch ab, oder Gewicht bleib stehn.

Soll abnehmen wirklich so einfach sein?

DAS ist mein Problem, was mir nicht in den Kopf will.

Jetzt angfangen "zu fressen" ist mir unmöglich, aber ich werde schauen, dass ich es schaffe!

Ich würde gerne den Beweis erhalten, dass ich gesund bin!

Versteht ihr?

Von daher zwinge ich mich jetzt einfach mal dazu, ein bisschen viel mehr zu essen, und ich werde berichten!

Okay?

Ich hab halt immer noch die Worte des Schilddrüsenarztes im Ohr, von wegen, ich würde nie mehr schlank!

Könnt ihr mich bissjen besser verstehn?

:)_

E;hematlige7r Nu?tzer (S#5370218)


Dann esse ich aufeinmal weniger, und schwupps geht alles sehr schnell!

Von daher auch die Angst, ob nicht noch etwas anderes dahinter steckt?

Nun gut, Ängste sind bekanntlich irrational, aber überleg doch mal logisch:

Du veränderst dein Essverhalten (deutlich) und nimmst ab. Ergo liegt es höchstwahrscheinlich an deinem geänderten Essverhalten, dass du abnimmst.

Offenbar hatten die Ärzte unrecht damit, dass Abnehmen mit Hashi unmöglich wäre. Vielleicht können dir andere Hashi-Patienten im Forum mehr dazu sagen. Eine Überfunktion hast du derzeit ja auch nicht oder?

(Sry ich kenne mich mit Hashi nicht gut aus und weiß nur, dass die Schilddrüse sich dabei selbst angreift und betroffene Phasen durchlaufen, die denen einer Schilddrüsenunterfunktion und -überfunktion ähneln).

Wenn du Hashi hast, dann wird deine Schilddrüse aber eh regelmäßig kontrolliert oder?

SZilk1Pearxl


Hattest Du vorher schon von Hashimoto geschrieben? Falls ja - ich habs nicht mitgekriegt bis jetzt. Aber auch "Hashi"-Patienten können schnell abnehmen, nämlich wenn sie in die Unterfunktion geraten.

Ich habe - trotz Deiner Erklärungen - den Eindruck, dass Du dabei bist, eine Essstörung zu entwickeln. Denn Du machst es Dir total kompliziert genau dort, wo es eigentlich sehr einfach ist - und genau das ist ein Anzeichen für eine bereits vorliegende oder sich entwickelnde Essstörung.

Auf die Größe Deines Magens wurde bereits eingegangen, auf die Ernährungsmöglichkeiten auch. Darauf, dass es kein Krankheitsanzeichen ist, abzunehmen, wenn man so isst wie Du, auch. Also, verstehst Du UNS nun denn ein bisschen?

Mperaxin


Ich verstehe euch!

Ich werde 1 mal im Jahr kontrolliert.

Finde das zu wenig.

Ich habe weder eine Unter, noch eine Überfunktion wie der Nuk mir sagte!

Von daher muss ich auch noch keine Medis nehmen.

Weil die Stoffwechsellage im Blut noch okay ist.

Ich werde mal mehr essen, und berichten.

Vielleicht schwingt bei mir bissjen die Angst mit, dass ich, wenn ich mehr esse merke, dass ich immer noch abnehme, und dann die Gewissheit hätte, eventuell doch etwas schlimmeres zu haben??

Die Angst kam vor Wochen.

Einfach so.

Alles lief super, und aufeinmal kam mir de Gedanke: Hm, irgendwie ZU EINFACH! Du bist bestimmt zusätzlich noch sehr krank!

Bin halt oft so panisch.

Ich fahre in den kommenden Tagen weg, dort werde ich es mir richtig gut gehn lassen.

So ne Art Kurzurlaub.

Ich werde berichten!

Danke für eure Meinungen. @:)

E&hema=lig"er N$utzeGr (#53021x8)


Alles lief super, und aufeinmal kam mir de Gedanke: Hm, irgendwie ZU EINFACH! Du bist bestimmt zusätzlich noch sehr krank!

Pardon aber: ;-D ... Das ist zu einfach, da muss etwas faul dran sein. :-D

Vom Grundprinzip her ist Abnehmen ja auch einfach: Weniger essen, als man verbraucht.

Hm ich weiß nicht, ob du vielleicht einfach nur sehr verunsichert bist (und deshalb diese Gedankengänge entwickelt hast), weil du vorher fest davon ausgegangen bist, dass du nicht abnehmen kannst (wie die Ärzte gesagt haben) oder ob es auch etwas mit Angst vor Kontrollverlust zu tun haben konnte. Dir ist das mit dem Abnehmen unheimlich, aber das braucht es wirklich nicht sein. @:)

Und wenn du deine Essensmenge bzw. die Kalorienmenge sukzessive wieder steigerst, stagniert dein Gewicht auch wieder irgendwann oder steigt, wenn du eben darüberhinaus steigerst. (Die Tagesschwankungen von bis zu 1,5/2kg würde ich dabei ausklammern).

MMeraxin


Nein, es ist nix faul dran!

Es ist so wie ich schreibe! @:)

w}inteArsoZnne 0x1


Im Übrigen finde ich persönlich, dass ein Brötchen und zwei Teller Suppe über einen Tag verteilt nicht gerade viel ist. Oder habe ich da eine falsche Vorstellung?

nee hast du nicht ;-) ,ich finde es auch viel zu wenig und vorallem viel zu einseitig. Was ist mit Salat, Gemüse und Obst...mal einen Apfel etc..... Vitamine nimmt die TE ja kaum zu sich.

Ich denke auch, dass Problem sitzt im KOpf, wenn man etwas zu nehmen will und nicht mehr essen kann/will..scheint es da ein problem zu geben ":/

Vielleicht mal Waage komplett einen Monat weglassen, sich keine gedanken übers Essen machen, vielleicht meldet der Körper dann weder, was er gerne möchte und braucht.

SDil~kPe@arl


Vielleicht schwingt bei mir bissjen die Angst mit, dass ich, wenn ich mehr esse merke, dass ich immer noch abnehme, und dann die Gewissheit hätte, eventuell doch etwas schlimmeres zu haben??

Die Angst kam vor Wochen.

Einfach so.

Alles lief super, und aufeinmal kam mir de Gedanke: Hm, irgendwie ZU EINFACH! Du bist bestimmt zusätzlich noch sehr krank!

Bin halt oft so panisch.

Du sagst selbst, Du bist oft panisch. Also hat sich die Neigung zur Panik nun diesen Weg gesucht, Deine Krankheitsfurcht zu aktivieren. Dass das "einfach so" gekommen ist, mag Dein Eindruck sein, aber so etwas entstehen eben nicht einfach so. Irgendwas hat sich im Unbewussten bei Dir abgespielt, und plötzlich hast Du diese irrationalen Gedanken zu Gewicht und Essen entwickelt und eben daran Ängste "aufgehängt". Dahinter steht die Furcht, etwas ganz Schlimmes zu haben, und obwohl Dir hier jeder sagt, dass Du sehr wenig isst, bist Du nicht in der Lage, den Gedanken anzunehmen und den Blödsinn, dass Du aus Krankheitsgründen abnimmst, zu eliminieren.

Wenn Du noch keine Essstörung hast, achte drauf, dass keine daraus wird.

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