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es gibt keine Argumente für Fleisch - na und?

M,irsadnmixr


Hatris, es geht NICHT!

Aber es ist wohl sinnlos mit dir zu diskutieren. Falls du das mal ernsthaft vorhast, mach dich bitte erst über Darmkrankheiten, verkürzten Darm, Intoleranzen und Allergien kundig.

Dann wirst vielleicht auch du irgendwann kapieren, dass ich z.B. eine Zeitlang von deiner tollen Liste kaum etwas essen konnte, ohne schwer krank zu werden.

N9e!u es-aGlwücxk


Naja, nach reiflicher Übergelegung:

Ik hätt die Schlange gebraten und gegessen.

Ok, lieber wär mir gutes Gemüse, aber ... das würd ich ja den lieben Tieren wegfuttern.

vai~vidxa


Damit wollte Ich nicht ihre persönliche Erfahrung in Frage stellen. Aber will sie mir ernsthaft erzählen, sie könne sich nicht vegan ernähren?

:-/ bei veganern wie dir ist es kein wunder, dass vegan auf nicht-veganer abschreckend wirkt.

ich gehöre auch zu denen, die nicht vegan leben können supplementieren muss ich teilweise sowieso schon, weil mein körper nur begrenzt aufnimmt. ich könnte zB gar nicht so viele hülsenfrüchte essen wie ich bräuchte, um meinen eiweißbedarf zu decken.

selbst "normale" menschen können sich nicht immer unbedingt langfristig vegan ernähren...jeder körper ist anders und mittlerweile gibt es einge rückkehrer, denen es mit veganer ernährung irgendwann nicht mehr gut ging (ich meine auch schon veganer, die sich damit intensiv auseinander gesetzt haben)

im übrigen hätte sich der homo sapiens mit veganer ernährung kaum entwickelt. pflanzliche nahrung stand halt schon allein wetterbedingt nicht immer im ausreichenden maß zu verfügung. naturvöker, die sich vegan ernährten, sind mir auch nicht bekannt. vegan ist doch so gesehen erst mit der ständigen verfügbarkeit von lebensmitteln möglich geworden und hat für mich nichts mit natürlicher/ursprünglicher ernährung zu tun - genauso wenig wie massenhafter fleischkonsum. es gibt ja auch argumente für vegane ernährung, aber das argument, dass es eine natürliche, ursprüngliche ernährung sei, ist mM einfach nur lächerlich.

C5innYamoxn4


Sorry, ich weiß, dass das schon ewig her ist und eigentlich keine Bedeutung mehr hat, aber so einen überheblichen Sch*** will ich hier trotzdem nicht stehen lassen, das ist einfach rotzfrech:

Pflanzen zu essen ist auch Mord und moralisch absolut nicht vertretbar.

Danke Cinnamon4, derlei Weisheiten gehören in jeden schlechten Gegenangriff eines argumentarmen Omnis. :=o

Wenn wir die Welt schön in schwarz und weiß einteilen dann ist natürlich jedes Essen gleich. Und irgendwas müssen wir schließlich essen um zu überleben...

Eigentlich lese ich deine Beiträge recht gerne, Milchmann. Vorallem in Beziehungsfäden.

Hier schreibst du aber so verbohrt und kleingeistig, dass ich es gar nicht fassen kann.

Ich bin nun wirklich das Gegenteil von argumentarm, da kannst du dir drein " :=o " auch sonst wohin stecken.

Was ich schrieb, entspricht meiner innersten und ehrlichsten Überzeugung. Pflanzen haben auch Gefühle. Pflanzen leben.

Wenn du schon mit der Armut an Argumenten anfängst, dann erklär mir doch mal bitte, wie du anscheinend guten Gewissens das Leid der Pflanzen bei Seite schieben kannst? Hm?

Es ist mein voller Ernst! Jedes Leben auf diesem Planeten ist wertvoll und ich habe nie eine größere Bigotterie erlebt als bei Menschen, die sagen: "Die armen Tiere, aber Pflanzen sind weniger wichtig oder gar egal."

Mir sind alle Lebewesen wichtig und deswegen mache ich tatsächlich keinen Unterschied dazwischen, ob ich ein Schwein oder eine Mohrrübe esse. Mir ist es wichtig, wo mein Essen herkommt.

Ich war schon lange nicht mehr so sauer über die Überheblichkeit irgendeines Internet-Users!

Es wäre wirklich toll, wenn du deine Intelligenz und Einfühlsamkeit, die du gewiss hast, auch in solchen Fäden hier zeigen würdest!

M3ilchmmann76


Cinnamon4

Interessanter Punkt den ich bisher nicht gesehen habe. Jemand der Pflanzen tatsächlich als gefühlvolle Lebewesen sieht. Man kann das so sehen, immerhin sind auch unsere Gefühle nur Chemie und Elektronen. Gerade bei Bäumen die regelrecht kommunizieren können bin ich nah dran das selbst so zu sehen. Eine rudimentäre Form von gefühlvoll, aber gefühlvoll.

Entschuldige dass ich deine Sichtweise so abgetan habe. Normalerweise ist das leider nur ein dummer Spruch der selbst nicht geglaubt wird; benutzt um Vegetarier schnell eines gefühlten moralischen Vorteils zu berauben der sich ohnehin nur im Kopf des jeweiligen Allesessers abspielt. Ein Spruch der hier schon einige Male mit einer solchen Absicht kam.

Und all diese hohlen Sprüche die nur dazu dienen das eigene ungute Gefühl auf Kosten Anderer schnell wegzulachen, die hab ich satt. SOOOOOOOOOOOO satt. Immer wieder der gleiche Mist, und jeder Trottel meint noch er wäre witzig und clever. Furchtbar!

Das Thema wird schnell emotional, und da nehm ich mich nicht aus. Es regt mich höllisch auf wenn man für das nicht-töten-lassen von Tieren angegriffen wird, und im nächsten Satz heißt es aber jeder soll essen was er mag. Also WIR Normale, WIR Fleischesser heißt das, aber nicht du du Vegetariersonderling. Du hast dich zu erklären.

Auch Vegetarier haben verschiedene Gründe. Bei mir ist es allein der Tiertod, was heißt dass ich auch die Fliege in der Küche nicht erschlage. Das muss man nicht nachvollziehen können, nicht mal wissen. Man soll mich einfach ohne Sprüche mein Käsebrot essen lassen. Das gilt für Omnis wie Veganer. Jede Ernährungsphilosophie hat ihre Berechtigung, da gibt es kein richtig oder falsch. Interessant wird es erst bei den Folgen. Z.B. CO2, oder das Leiden der Milchkuh, das ein nicht-Veganer verantworten muss. Darüber kann man diskutieren. Aber wenn irgendein Idiot mit den ewig gleichen Sprüchen nur Veggies schlechtmachen will regt mich das auf. Irgendwann find ich auch noch die Gelassenheit, solche Kleingeistigkeit locker zu nehmen. Offenbar reichen 1 1/2 Jahre Vegetarismus mir dafür noch nicht.

EAhemali1ger Nut[zer (x#580649)


weil uns pflanzliche Nahrung entweder krank macht oder nicht verdaut wird.

Das betrifft einige wenige und war nicht das Anliegen dieses Fadens.

DkieKr-uevmi


Was ich schrieb, entspricht meiner innersten und ehrlichsten Überzeugung. Pflanzen haben auch Gefühle. Pflanzen leben.

Wenn du schon mit der Armut an Argumenten anfängst, dann erklär mir doch mal bitte, wie du anscheinend guten Gewissens das Leid der Pflanzen bei Seite schieben kannst? Hm?

Es ist mein voller Ernst! Jedes Leben auf diesem Planeten ist wertvoll und ich habe nie eine größere Bigotterie erlebt als bei Menschen, die sagen: "Die armen Tiere, aber Pflanzen sind weniger wichtig oder gar egal."

Mir sind alle Lebewesen wichtig und deswegen mache ich tatsächlich keinen Unterschied dazwischen, ob ich ein Schwein oder eine Mohrrübe esse. Mir ist es wichtig, wo mein Essen herkommt.

Für dich macht es keinen Unterschied, ob du beim Spazierengehen auf Rasen oder einen Hund trittst?

Ebhemalitger Ngutzer (#580D649)


Mir sind alle Lebewesen wichtig und deswegen mache ich tatsächlich keinen Unterschied dazwischen, ob ich ein Schwein oder eine Mohrrübe esse.

Kommt mir wie eine Ausrede vor. Ist es mit der Ansicht auch vertretbar, Menschen zu töten und zu essen?

WxalkinPgGxhost


@ Cinnamon4

Ich kopiere dir mal rein, was ich bereits zu deinem Argument geschrieben hatte:

Die ethische Logik hinter dem Veganismus beruht auf dem negativen Utilitarismus, d. h. Vermeidung von vermeidbarem negativen Nutzen (auch "Leid"). Da Pflanzen nach derzeitigem Erkenntnisstand der Wissenschaft weniger empfindungsfähig sind, steht das nicht im Widerspruch dazu, denn Leben bedeutet nun einmal Konsumieren von Biomasse. Im Übrigen verbraucht Tierhaltung zwecks Fleischerzeugung bedeutend mehr Pflanzen - Faustregel: Je länger die Nahrungskette, umso größer der Energie und damit Biomasseverlust.

Ganz ehrlich: Ich kenne keine Debatte, in der derart oberflächlich und nicht ansatzweise zu Ende gedacht argumentiert wird. Es geht uns hier gar nicht darum, irgendwen zu überzeugen, aber ihr fangt immer und immer wieder mit diesen grottenschlechten Scheinargumenten an. Und das ist schlichtweg eurer Bequemlichkeit geschuldet, weil das Diskussionsergebnis für euch von vornherein feststeht. Bertold Brecht hat das sehr treffend mit dem Spruch "Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral." zusammengefasst. Euch geht's überhaupt nicht um den Inhalt der Diskussion, sondern einfach nur darum, Recht zu behalten und das notfalls dadurch, indem ihr den gleichen widerlegbaren Schwachsinn alle 2 bis 3 Seiten ständig wiederholt.

WsalTkingG`host


Bei Youtube gibt's zu dem Thema ein Video, eventuell "Hart aber fair". In der Diskussionsrunde wird jemand, der von sich behauptet, sich mit der Problematik eingehend auseinandergesetzt zu haben, nach dem Unterschied zwischen Vegetariern und Veganern gefragt. Antwort: Die einen essen nur Grünzeug und die anderen nur noch Körner. Das ist in etwa euer dümmlich-dreistes Diskussionsniveau.

MVong2er


Du verdrehst Ursache und Wirkung.

Die Evolution hat sich nicht überlegt (die denkt nämlich nicht) "Hey, der Mensch sollte doch irgendwann mal ein Allesfresser werden, also gebe ich ihm die Möglichkeit."

Sondern unsere Vorfahren haben irgendwann angefangen Fleisch zu essen und die Evolution hat unsere Körper evtl. inzwischen minimal daran angepasst (unser Darm ist von der Länge her immernoch ein Pflanzenfresserdarm, unser Gebiss ist weitestgehend ein Pflanzenfressergebiss, etc.).

Namja

Ich glaube ihr verdreht das alles ein wenig. Ob sich die Evolution irgendetwas gedacht hat oder nicht, Fakt ist und bleibt, der Mensch isst Fleisch! Aus welchen Gründen (und die sind vielfältig) ist doch völlig irrelevant. Ich habe mehrfach geschrieben, dass wir Allesfresser sind, oder willst du das bestreiten? Darm und Gebiss sind zudem nicht rein für das Pflanzenfressen ausgelegt, sondern eher eine Mischform (habe ich auch schon hier verlinkt). Auch wenn sich das im Laufe der Zeit evtl. so entwickelt haben könnte, ist nichts in Stein gemeisselt. Ihr tut alle so, als ob dies und jenes damals von der Natur so vorgesehen war und Ende. Die Lebewesen entwickeln sich aber nunmal, nichts bleibt stehen oder ewig gleich.

E-hemali_ger NuKtzer (#5~80x649)


Monger

:)^

Wenn man wirklich so leben möchte, wie es "die Natur vorgesehen hat", müsste man sein Fleisch auch selbst jagen. Massentierhaltung käme da schon mal nicht in Frage. Hausschweine sind von der Natur gar nicht erst vorgesehen. Büroarbeit und am Schreibtisch sitzen auch nicht.

WkaXlking{Ghosxt


@ Monger

Ich glaube ihr verdreht das alles ein wenig. Ob sich die Evolution irgendetwas gedacht hat oder nicht, Fakt ist und bleibt, der Mensch isst Fleisch! Aus welchen Gründen (und die sind vielfältig) ist doch völlig irrelevant. Ich habe mehrfach geschrieben, dass wir Allesfresser sind, oder willst du das bestreiten? Darm und Gebiss sind zudem nicht rein für das Pflanzenfressen ausgelegt, sondern eher eine Mischform (habe ich auch schon hier verlinkt). Auch wenn sich das im Laufe der Zeit evtl. so entwickelt haben könnte, ist nichts in Stein gemeisselt. Ihr tut alle so, als ob dies und jenes damals von der Natur so vorgesehen war und Ende. Die Lebewesen entwickeln sich aber nunmal, nichts bleibt stehen oder ewig gleich.

Diese Argumentationsschiene ist genauso inkonsistent. Auf der einen Seite berufst du dich rückwärtsgewandt auf die Evolution und in die Zukunft gerichtet versperrst du dich selbiger. Der Mensch ist nun mal so anpassungs- und durchsetzungsfähig, dass sein ökologischer Fußabdruck entsprechend groß ist. Also entweder nutzt man diese Anpassungsfähigkeit auch weiterhin evolutionsbejahend oder man führt mit dieser unreflektierten Denkweise unweigerlich früher oder später seine Selbstausrottung herbei.

W5alkifngGh{ost


Sorry, das war großer Mist jetzt. Ich meinte eigentlich gar nicht dich, hab es aber so geschrieben, als wäre es an dich gerichtet. Wir meinen ja grundsätzlich dasselbe.

Zxim


Ich glaube, von der Evolution, dass wir keine Fleischfresser sind, aber die Tatsache, wie wir Fleisch essen, und auch manche Milchprodukte, deutet darauf hin, dass wir eher früher mal uns gelegentlich, wenns grad sonst nix vernünftiges gegeben hat, als Aasfresser durchs Leben geschlagen haben.

Beispielsweise muss Rindfleich lange abgelegen sein, wochenlang, und Wild muss lange abhängen, bevor es überhaupt geniessbar ist.

Salami hat Edelschimmel und Käse (und damit Milch) schmeckt als Schimmelkäse auch gut.

Verschimmeltes Fleisch ist eine Delikatesse, wie man bei dry aged beef sieht, die dicken Schimmelschichten werden vor dem Grillen abgekratzt.

Überhaupt wage ich zu behaupten, dass wir uns entwickelt haben, weil wir auch vergammelte Sachen gut vertragen, vergorene und saure Milch, vergorene Früchte (Alkohol), sauer gewordene Alkoholika (Essig), es gibt auch Delikatessen wie vergorenen und eingegrabenen Fisch, lange eingegrabene Eier, auch die diversen Trockenfrüchte sind ja vergammelte Früchte.

Der Eiswein, die Trockenbeerenaulese, alles aus verschimmelten Trauben.

Quargel, Parmesan...........stinkt ja auch furchtbar. Schmeckt aber lecker..........

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