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es gibt keine Argumente für Fleisch - na und?

SmhKelbQy T.


"Mord aus niederen Beweggründen"

zzz

Sorry, ich bin raus.

Das halte ich auch für besser! :)^ Du erreichst mit Deinen Provokationen keinen.

Und das

Okay, wenn es euch nicht möglich ist den Kern meiner Aussagen zu verstehen

im Zusammenhang damit

dass die Worte "Psychopath" und "Nachdenken" im Kontext keine Provokationen sind, sondern nur verdeutlichen sollen was eigentlich passiert, der

zeigt dich deutlich, dass Du das nicht mal merkst! %:|

crorpyskxy


... Nach dem hier.

Es ist nicht möglich so eine Diskussion zu führen, ohne entsprechend "krasse" Worte zu nutzen. Man kann den Indern ihre Vergewaltigungen ja auch nicht ausreden indem man ihnen erzählt wie geil es ist eine Frau im 12er-mob zu missbrauchen und sie danach totzuschlagen. Da müssen Worte wie "Vergewaltiger", "Mörder" und "Psychopath" her. Leider haben Tiere einen geringeren Stellenwert al sunsere Handys, weshalb sich manch einer dann lieber an diesen Worten aufhängt und sich unsagbar gekränkt dazu äußert, statt über den Kontext nachzudenken in dem die Worte standen.

Aber genau das ist ja der Fluch, der es Tierschützern auf dieser Welt so unsagbar schwer macht die Tiere zu schützen :)

Gratulation.

EIhemaJliger Nputzer (6#4588L71)


Alter!

Du verwendest MEINE Aussage

um noch mal einen ganz anderen Punkt auf den Tisch zu bringen: Fleisch (und Essen generell) ist in Deutschland einfach viel zu billig. (Und wer glaubt denn ernsthaft, dass im 10er-Pack Bratwurst zu 1,49 Euro qualitativ hochwertiges Fleisch drin ist...? So naiv kann man ja gar nicht sein.)

hiermit im geistigen Sinne aller Vegetarier GEGEN mich als Fleischesser

WARUM nutzt ihr das um die Argumente derer außer Kraft zu setzen die versuchen etwas in der 1-kg-Hack-für-1,33-nur-heute-Gesellschaft zu bewegen?

und wunderst Dich, dass ich Dich für diskussionsunfähig halte? ":/

J5unge9 jBergfxee


Hmm.. Ich zahl für 2 schöne Rindssteaks, so wie ich sie mag (also nicht Zeitugnspapierdünn, sondern mind 5cm dick) gern mal 30 €. Billig find ich das nicht. Aber es ist es mir wert

c,orpYsxky


Jule, ich verwende nicht DEINE Aussagen. Ich beziehe mich auf viele Denkweisen außerhalb und innerhalb dieses Forums. Das du meine Meinung teilst, dass Fleisch nicht verhökert werden sollte finde ich gut und wollte ich auch in keinster Weise gegen DICH als Person verwenden.

Nichtsdestotrotz bist du die Person hier, die hartnäckig an mir dranbleibt und mich für Aussagen verteufelt über die du keine Sekunde lang nachgedacht hast. Du hast ja selbst schon des öfteren geschrieben, dass du dir meine Beiträge gar nicht erst durchliest und jetzt frage dich einfach mal selbst, was eine Diskussion ausmacht. Diskussionen sind kein Monolog in dem man sich einfach ein paar Worte zusammenkramt und daraus dann ein Urteil bastelt. Wenn du meine Beiträge nicht liest und trotzdem kommentierst bin ich hier nicht derjenige den man als Diskussionsunfähig bezeichnen sollte.

Das erinnert mich (Nur um mal wieder zu provozieren) an die aktuelle Flüchtlingssituation. Man kramt sich aus allen Ecken des Landes 4-5 Vorfälle zusammen um ein abschließendes Urteil über ALLE Flüchtlinge zu fällen, auch wenn man selbst noch nie einen zu Gesicht bekommen hat.

Ich kann nur erneut gratulieren, denn Leute wie du sind der Grund, warum es Leute wie mich gibt.

E`hem(aliger6 Nutz.er (A#5v7441x3)


Das erinnert mich (Nur um mal wieder zu provozieren) an die aktuelle Flüchtlingssituation. Man kramt sich aus allen Ecken des Landes 4-5 Vorfälle zusammen um ein abschließendes Urteil über ALLE Flüchtlinge zu fällen, auch wenn man selbst noch nie einen zu Gesicht bekommen hat.

Bitte nicht wieder auf Flüchtlinge umschweifen, kann man heute nichts mehr erzählen ohne dass irgendwann Flüchtlinge als Beispiel herhalten müssen? Du bewegst dich doch auf qualitativ ähnlichem Niveau, du verallgemeinerst auch und führst eine recht induktive Argumentation. Damit sind am Ende wieder alle angepisst und es kommt nichts vernünftiges bei rum.

c[orpssky


Awww, Suppenfleisch. Ich wollte die Diskussion nicht auf das Thema Flüchtlinge zusteuern, ich wollte damit nur verdeutlichen, dass man nichts bewerten sollte, was man nicht kennt, weil man ein oder zwei Stichworte aufgeschnappt hat. Im Prinzip genau das, was du jetzt tust. Du ignorierst die Botschaft und schießt dich auf eine einzige Aussage ein, die noch nichtmal etwas mit dem Thema an sich zu tun hat und dir aus irgend einem Grund nicht in den Kram passt.

Ja, ich verallgemeinere in manchen Punkten, allerdings halte ich das nicht für unangebracht.

Zu behaupten alle Billig-Fleischfresser seien dumme, skrupellose Psychopathen wäre eine unangebrachte Verallgemeinerung.

Zu behaupten alle Billig-Fleischfresser denken NICHT über das Wohl der Tiere nach die für das billige Fleisch leiden müssen ist keine Verallgemeinerung, sondern eine Tatsache. Würden sie sich nämlich darum scheren, würden sie es nicht essen.

Ich persönlich halte das nicht für Verallgemeinerung, wenn man das nochmal auf die Menschenwelt projeziert.

Ist es eine ungerechte verallgemeinerung zu behaupten, dass alle Serienmörder auf der Erde sich einen Dreck um das Leben anderer scheren, oder ist das eine Tatsache die sich allein dadurch bestätigt, dass sie nunmal ohne Skrupel viele, viele Menschen getötet haben?

Ich weiß, das leuchtet vielen wieder nicht ein, weil Menschen sind ja im Gegensatz zu Tieren etwas wert sind und laut geltendem Gesetz ist Sachbeschädigung ja bei weitem nicht so schlimm wie Mord, aber wer unter euch fühlt sich göttlich genug darüber entscheiden zu dürfen welches Leben wichtiger ist als das andere? Warum schreit ihr auf, wenn Hunde geschlagen werden, beißt aber dreckig grinsend in euer Leberwurst-Brot wenn im TV ein Bericht über Massentierhaltung ausgestrahlt wird? (Ja, das war wieder eine aggressive, überzogene Darstellung, aber ich bin ja nicht hier um irgend jemandem Honig um's Maul zu schmieren, sondern um meinen Standpunkt und den vieler anderer zu "verteidigen")

FUorevQer@.You"rxs


Zu behaupten alle Billig-Fleischfresser denken NICHT über das Wohl der Tiere nach die für das billige Fleisch leiden müssen ist keine Verallgemeinerung, sondern eine Tatsache. Würden sie sich nämlich darum scheren, würden sie es nicht essen.

"Billig" kann nur relativ am verfügbaren Einkommen gesehen werden. Wer wenig verdient, kann es sich gar nicht leisten sich ethisch hochwertig zu ernähren. Ein gutes Gewissen muss man auch bezahlen können.

cBoerpsykxy


Weil auch ich langsam einsehe, dass ohnehin nur die beim Thema bleiben, die mich für mein offensives Verhalten tadeln wollen und der Kern dieses Themas verloren ging lasse ich noch ein abschließendes Fazit, passend zur Überschrift da.

Die Frage nach dem Grund, warum Leute Fleisch essen ist heutzutage nicht nur angebracht, sondern notwendig. Wir verfügen über eine praktisch unendliche Informationsquelle, die sich praktischerweise auch noch immer in unserer Hosentasche finden lässt. Es gibt unendlich viele Alternativen zum Fleisch. Seien es ganz einfach nur pflanzliche Produkte oder sogar diese mit großem Aufwand geschmacklich an Fleisch angepassten Ersatzprodukte.

"Weil es mir schmeckt" WÄRE ein Argument für Fleisch, wenn die Erzeugung des Fleisches keinen Einfluss auf unsere Umwelt hätte und unter artgerechter Haltung geschehen würde. Das ist aber leider nicht so. In Anbetracht der Tatsache, dass wir der Tierwelt damit in 50 Jahren wahrscheinlich mehr Leid zugefügt haben als sie in Millionen von Jahren ohne den Menschen erleiden mussten und es sogar Menschen mit echten, juristischen Rechten gibt die für diesen Konsum verhungern und verdursten müssen ist "Weil es mir schmeckt" nicht nur eine unfassbar ignorante und bösartige Aussage, sondern ein Schlag in's Gesicht für jeden, der versucht die Welt etwas besser zu machen. Es ist ein Schlag in's Gesicht unserer Gesellschaft und allem wofür wir vorgeben zu stehen.

Irgendwann wird eine Generation geboren die unter dieser Ignoranz leiden muss. Denn diese bodenlose Ignoranz vor den offensichtlichsten Problemen dieser Welt beschränkt sich nicht nur auf die Tierwelt, sondern auf jegliche Grundlage für das Leben an sich.

Und diese Generation wird sich vor Hunger und durst windend, angesichts ihres erbärmlichen Endes eine einzige Frage stellen: "Warum habt ihr unseren Planeten zerstört?"

"Weil's mir schmeckt, mehr Argumente brauche ich nicht."

Guten Appetit, und einen Schönen Tag noch.

dAetom~axso


corpsky

Zu behaupten alle Billig-Fleischfresser denken NICHT über das Wohl der Tiere nach die für das billige

Fleisch leiden müssen ist keine Verallgemeinerung, sondern eine Tatsache. Würden sie sich nämlich darum scheren, würden sie es nicht essen.

Dass es Menschen gibt, die sparsam haushalten müssen, weil sie nicht so viel Geld haben wie andere, passt wohl nicht in dein Weltbild. Deine Lieblingsfeinde, die SUV'ler werden wohl eher nicht zu den "Billig-Fleischfressern" gehören.

Du ignorierst die Botschaft und schießt dich auf eine einzige Aussage ein, die noch nichtmal etwas mit dem Thema an sich zu tun hat und dir aus irgend einem Grund nicht in den Kram passt.

[an Suppenfleisch gerichtet]

Wenn man aus deinen Beiträgen die Aussagen, die mit dem Thema nichts zu tun haben, und deine Unterstellungen und Unverschämtheiten aussortiert, dann bleibt nicht mehr viel von einer Botschaft, die man ignorieren könnte.

cWorjpxsky


Detomaso, das ist doch genau der Punkt. Wenn man sich kein vernünftiges Fleisch leisten kann, gibt es unendlich viele Möglichkeiten auch ohne Fleisch jeden Tag lecker zu essen. Man muss nicht auf das billige Antibiotikagetränkte Dreckszeug zugreifen das nicht nur alles andere als gesund ist, sondern auch noch der Grund für diese Problematik ist. Das war nämlich die Botschaft, die auch du nicht gesehen hast, weil du vermutlich, und sieh das jetzt bitte nicht als Angriff, deine Prioritäten so geordnet hast, dass die "Problematik" eigentlich keine ist.

Fleisch ist unnötig, und egal wie arm oder reich man ist, es gibt keinen Grund es zu verzehren. Wer es trotzdem tun will, sollte darauf achten wo es herkommt.

Und falls ich jetzt WIEDER jemanden beleidigt habe, weil es ja schließlich auch Leute gibt die aus medizinischen Gründen Fleisch brauchen um nicht zu sterben und trotzdem arm sind... Tut es mir Leid. Ihr könnt auch moralisch völlig unbedenklich zum Billig-Fleisch greifen, auch wenn das Essen eures Essens vermutlich mehr Fleisch enthält als das, was ihr euch auf den Teller haut.

p/rinAsesisaxlle


Was ich viel bedenklicher als den Konsum finde, ist wie einige sich selbst beflunkern. Der Punkt wurde hier schon öfter angesprochen - in Foren und auch im echten Leben essen auf einmal alle nur noch Biofleisch von Tieren, die friedlich eingeschlummert sind, zumindest nach ihren Aussagen. Das passt nicht zu der Realität, was gekauft wird.

Einige sind dann auch sehr schockiert, wenn ich meine "Wurst zählt auch unter Fleisch." Ja, kann man ja auch nicht vorhersehen. Wurst ist eben Wurst, das ist was ganz anderes als Fleisch...oder so.

SCozexy


@ corpsky

Zu behaupten alle Billig-Fleischfresser denken NICHT über das Wohl der Tiere nach die für das billige Fleisch leiden müssen ist keine Verallgemeinerung, sondern eine Tatsache. Würden sie sich nämlich darum scheren, würden sie es nicht essen.

Das ist wohl leider falsch. Natürlich denken auch Menschen, die Billigfleisch essen, darüber nach. Zumindest ein Teil davon. Sie ziehen für sich nur einen anderen Schluss und entscheiden sich es trotzdem zu essen. Ja, weil sie sich nicht darum scheren. Das hat aber mit dem darüber nachdenken nichts zu tun. :=o

F~ocrever.PYoQurs


Was ich viel bedenklicher als den Konsum finde, ist wie einige sich selbst beflunkern. Der Punkt wurde hier schon öfter angesprochen - in Foren und auch im echten Leben essen auf einmal alle nur noch Biofleisch von Tieren, die friedlich eingeschlummert sind, zumindest nach ihren Aussagen. Das passt nicht zu der Realität, was gekauft wird.

In der Realität spielen bei der Kaufentscheidung mehr Faktoren als nur die "gute Idee" eine Rolle. Da geht es darum, ob man die Zeit und Lust hat zum Bauernhof zu fahren, oder aber das Abendessen auf dem Heimweg noch schnell besorgen muss. Dann die Auswahl, die zur Verfügung steht, der Preis, etc.

Mit das stärkste Argument ist sicherlich auch die Kaufkraft. Ich esse nicht viel Fleisch, weil ich es gar nicht möchte. Trotzdem habe ich im Studium nicht zu Bioprodukten gegriffen, im Wissen, das es die bessere Wahl wäre, da mir die finanziellen Mittel nicht zur Verfügung standen. Jetzt kann ich es mir leisten, also tue ich es. Aber ich verurteile nicht die Menschen, die es sich nicht leisten können und nicht bereit sind deswegen einfach zu verzichten. Selbst wenn jemand nur einmal pro Woche auf seinen gewohnten Fleischkonsum verzichtet, ist es bereits ein Zeichen und eine Tat, dass man sich sehr wohl Gedanken macht und etwas ändern möchte. Es muss nicht gleich die Hardliner Veganger Einstellung sein. Diese zu fordern ist ohnehin müßig, da sehr unrealistisch.

T5imbaxtuku


katercharlie

in indien leben 1,3 milliaden menschen

die meisten sind vegetarier

durchschnittlicher pro kopf fleisch konsum pro person so 4,5 kilo im jahr.

bei uns in schland so 70 kilo.....

Na und? Wenn die Inder lieber die Kühe anbeten statt sie zu essen, werde ich das nicht kritisieren. Ist deren Sache. Aber ich lehne es ab, den Indern in diesem Punkt nachzueifern.


prinsessalle

Der Mensch als 2. Konsument bekommt also nur 10% der Pflanzenenergie, wenn er das Tier isst. Die restlichen 90% gehen verloren, also ist es energiesparender, gleich die Pflanze zu essen.

Energie kann nicht verloren gehen. --> [[https://de.wikipedia.org/wiki/Energieerhaltungssatz Energieerhaltungssatz]] Du musst dich irren.


julejule81

Ich auch nicht, aber ich finde eine höhere Besteuerung, zumindest von Rindfleisch, wegen der Methan-Problematik legitim.

Daran ist gar nichts legitim und noch viel weniger ist es logisch. Ein Stück Rindfleisch furzt nicht mehr. Wenn du auf die Methan-Problematik abstellst, musst du das lebende Rind, also den Halter des Rindviechs besteuern. Durch meinen Steakkonsum verhindere ich, dass das Rind weiterfurzt und Methan in die Sauerstoffhülle bläst, und für meinen Beitrag an praktiziertem Umweltschutz soll ich dann auch noch besteuert werden?

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