» »

es gibt keine Argumente für Fleisch - na und?

pcrinmsesLsallxe


@ schnecke1985

Ja, ich besitze ein Smartphone. Ich gehe allerdings gut damit um und kaufe mir nicht ständig ein neues, obwohl ich zugeben muss, dass es natürlich nicht gut für die Umwelt ist.

Ich laufe die meisten Strecken zu Fuß, sonst fahre ich mit dem Zug.

Ich habe nie gerne oder viele Klamotten gekauft und werde das auch in Zukunft nicht tun, außerdem habe ich kein Problem mit Second Hand.

In meinem Zimmer sind es (im Winter) immer kuschlige 18°C, ich ziehe dann lieber einen Pullover an oder verkrieche mich unter der Decke.

Ich dusche alle drei Tage für fünf Minuten.

Bis auf Unterhosen, Socken und Sportshirts ziehe ich meine Klamotten öfter an, häufig auch mal fünf Tage. Nur nicht am Stück und ich lasse sie auslüften.

Außerdem besteht mein Kosmetikbedarf aus Duschgel, Shampoo, Zahnpasta, Deo (kein Sprühdeo) und Kontaktlinsenflüssigkeit, im Sommer sehr selten auch mal Sonnencreme. Andere Cremes oder Schminke habe ich nie verwendet und habe es auch nicht in Zukunft vor.

Du kannst mir ruhig glauben, wenn ich meine, dass mir Umweltschutz am Herzen liegt. Ich habe auch noch Baustellen, das ist klar, und komplett verschwinden geht auch nicht, aber ich tue nicht wenig.

p-rinXsessxalle


* zu den Transportmitteln: Mit dem Auto fahre ich mit. Also wenn jemand irgendwo hinfährt, frage ich, ob ich mitfahren darf.

s4chneackue1985


@ prinsesalle

Bravo, klingt echt gut! :)^

Bin ich in deinen Augen ein schlechter Mensch, weil ich Fleisch esse? Das ich vom Bauernhof meines Verwandten direkt beziehe? Ebenso 90% aller Eier, die ich verbrauche?

Was ich damit sagen will: Viele Leute tun in ihren Augen richtige Dinge. Zum Beispiel containern, andere spenden für Tierheime, wieder andere arbeiten ehrenamtlich mit Flüchtlingen.

Fakt ist: Wir, mit unserem Lebensstandard in der Ersten Welt tun Schlechtes. Unser Lebensstandard ist nur dadurch haltbar, dass andere Menschen / die Natur / Tiere ausgebeutet werden. Wir können nur den Grad der Ausbeutung beeinflussen, sofern wir nicht in ein Dritte-Welt-Land auswandern oder komplette (!) Selbstversorger werden. Fakt ist: Wir töten, wir beuten aus. Für unseren Luxus, unsere Nahrung, unsere geheizten Wohnungen, unsere Kleidung usw. usw.

Ich sehe die Welt nicht pessimistisch in schwarz-weiß geteilt: Fast alle Menschen, die ich kenne, tun etwas für die Nachhaltigkeit oder dafür, unsere Welt besser zu machen. Die Schwerpunktsetzung, das Wie, hingegen darf man niemandem aufdrängen.

p+rinysessaxlle


@ schnecke1985

Danke :)

Nein, ich halte Fleischesser nicht für schlechte Menschen.

Es sind Handlungen, die ich ablehne und falsch finde, keine Menschen. Einige Handlungen sind in meinen Augen vertretbarer als andere. Und wie auch schon andere meinten: Wenn einem fast jeder erzählt, er würde ja nur Fleisch, Eier und Milch von Bauernhof sowieso beziehen und gar gar niemals aus dem Supermarkt, wenn dann Bio, dann wird es irgendwann unglaubwürdig, denn die Zahlen erzählen eine andere Geschichte.

Das ist kein Angriff gegen dich, ich glaube dir auch (zumindest so halb), aber es fällt mit der Zeit immer schwerer.

Ich empfinde es als wesentlich einfacher, mich mit Jägern/Bauern zu unterhalten, als mit Otto-Normalverbraucher 05/18. Die Aversion gegen Jäger (also normale, verantwortungsbewusste Jäger, nicht die, die gefährdete Tierarten abknallen) verstehe ich auch nicht recht, da ich das als die ehrlichste und nachhaltigste Form von Fleischkonsum ansehe. Erstaunlicherweise haben auch einige Omnis ein Problem mit Jägern. Warum eigentlich?

p,rinsesmsa'lle


* 08/15 natürlich. Doofer Zahlendreher.

EKhemaligeMr Nutzer (2#458^871x)


Erstaunlicherweise haben auch einige Omnis ein Problem mit Jägern. Warum eigentlich?

Noch nie gehört. Wüsste auch nicht, warum?

sOchnLeckxe1985


ich glaube dir auch (zumindest so halb)

Okay, dann nehme ich mal (analog) an, dass du gar keine Vegetarierin / Veganerin bist und mindestens einmal wöchentlich dein Massentierhaltungs-Würstchen verdrückst :-D

p>rinssessaille


@ julejule81

Betrifft auch oft eher Mädchen im Alter zwischen 12 und 17.

@ schnecke1985

Na ja, es behaupten nicht viele Meschen, Vegetarier/Veganer zu sein. Es ist auch oft unbequem.

Ich diskutiere sehr gerne über Essen und Ernährung, aber manchmal gibt es auch Situationen, da habe ich da keine Lust drauf. Man wird allerdings immer wieder provoziert und es wird sich auch lustig gemacht (gerade bei Veganern). Die wenigsten würden sagen, sie seien Vegetarier/Veganer, weil es einen in unangenehme Situationen bringen kann.

Nette Spitznamen sind auch manchmal drin. "Hey Gemüsespargel" oder "Na du Sojafresser" finde ich von Freunden lustig und in Ordnung, aber wenn mir das Bekannte von meiner Mutter sagen, finde ich es respektlos. Man begrüßt ja auch niemanden mit "Wie geht's Fettsack".

Bei Biofleisch oder Fleisch vom Bauernhof sieht es anders aus. Gesellschaftlicher Konsens liegt bei Akzeptanz bis positive Wahrnehmung. Deswegen kommt es da denke ich öfter vor, dass Leute mal ein wenig flunkern.

W?alkiVngGxhost


@ Monsti

:-o Und das schreibst ausgerechnet Du. Ich schmeiß' mich weg ...

Dann zeig mir bitte ein Beispiel, mit der du deine Behauptung belegen möchtest.

s6chPne8cke19<85


Na ja, es behaupten nicht viele Meschen, Vegetarier/Veganer zu sein. Es ist auch oft unbequem.

Ich diskutiere sehr gerne über Essen und Ernährung, aber manchmal gibt es auch Situationen, da habe ich da keine Lust drauf. Man wird allerdings immer wieder provoziert und es wird sich auch lustig gemacht (gerade bei Veganern). Die wenigsten würden sagen, sie seien Vegetarier/Veganer, weil es einen in unangenehme Situationen bringen kann.

Nette Spitznamen sind auch manchmal drin. "Hey Gemüsespargel" oder "Na du Sojafresser" finde ich von Freunden lustig und in Ordnung, aber wenn mir das Bekannte von meiner Mutter sagen, finde ich es respektlos. Man begrüßt ja auch niemanden mit "Wie geht's Fettsack".

Darum geht es doch nicht. Übrigens (und ich habe dir dabei durchaus einige Jahre Lebenserfahrung voraus) sind es nach meiner Erfahrung gerade die Leute, die besonders "alternativ" sind, die für ihren persönlichen Gewinn / Lust über Leichen gehen.

Es geht darum, dass die Kommunikation in so einem Forum nun mal immer auf der Voraussetzung beruht, dass man annehmen kann, dass das Gegenüber die Wahrheit sagt. Sonst kann ich dir genauso unterstellen, dass du ein Omni bist, der sich im Internet halt irgendwie moralisch besser darstellen will. Könnte doch genauso gut sein, oder? ;-)

Bei Biofleisch oder Fleisch vom Bauernhof sieht es anders aus. Gesellschaftlicher Konsens liegt bei Akzeptanz bis positive Wahrnehmung. Deswegen kommt es da denke ich öfter vor, dass Leute mal ein wenig flunkern.

Ich kann Kühe melken (mit Maschine und Hand), eine ganze Kuhherde beaufsichtigen, notfalls Tiere töten und Fische ausnehmen (hab' ich mir zeigen lassen). Außerdem hab ich grundlegend Ahnung von Ackerbau / Pflanzenzucht und beschäftige mich seit längerer Zeit mit Wildkräutern, weil ich langfristig zumindest ansatzweise selbstversorgend leben will. Was hast du denn schon unternommen in Richtung autarker Lebensweise? ;-)

M*onsxti


Schnecke

Ich sehe die Welt nicht pessimistisch in schwarz-weiß geteilt: Fast alle Menschen, die ich kenne, tun etwas für die Nachhaltigkeit oder dafür, unsere Welt besser zu machen. Die Schwerpunktsetzung, das Wie, hingegen darf man niemandem aufdrängen.

Genauso sehe ich es auch. Allerdings umgeben wir uns vermutlich auch vorwiegend mit Menschen, denen die Umwelt nicht vollkommen wurscht ist und auch etwas dafür tun - mehr oder weniger konsequent. Oder?

Tatsächlich ist es leider so (und hier meine ich primär Großstädter, die aber in Mitteleuropa in der Mehrheit sind), dass überwiegend das gekauft wird, was der Supermarkt um die Ecke möglichst kostengünstig hergibt. Wäre dem nicht so, gäbe es die tierquälerische Massentierhaltung gar nicht. Ich erinnere mich noch gut an meine prästudentische Zeit, als ich ein Jahr lang als Wurstfachverkäuferin tätig war. Mitunter war es unglaublich, was ein einzelnes Ehepaar an Wurst, Schinken und Kassler nur für das Wochenende einkaufte. Soviel verbrauche ich im ganzen Jahr nicht!

Anders als Veganer glaube ich sehr wohl, dass ich mit sehr bewusstem Einkauf von tierischen Produkten meinen ökologischen Beitrag leisten kann. Fleisch, Milch, Eier, Geflügel aus Massentierhaltung kaufe ich niemals. Ich stehe aber dazu, dass ich tierische Produkte verzehre - nicht zuletzt natürlich auch deshalb, weil ich mich mit meinem massiv verkürzten Verdauungstrakt gar nicht anders ernähren könnte. Zudem schmeckt es mir auch (und zwar auch und gerade fast ungewürzt).

prinsessale

Erstaunlicherweise haben auch einige Omnis ein Problem mit Jägern. Warum eigentlich?

Grundsätzlich habe ich überhaupt nichts gegen Jäger, sofern sie verantwortungsvoll handeln, zumal es sie seit dem fast vollständigen Ausrotten der mitteleuropäischen Beutegreifer unbedingt erforderlich macht.

Ich habe aber etwas gegen Jäger, die freilaufende (nicht wildernde) Hunde 15 m vor den Augen ihres Besitzers abknallen (Konkurrenz!), die etwas gegen die Wiederbesiedlung durch uralte "Raubtiere" haben (ebenfalls Konkurrenz!), die Tiere anschießen und lebend durch die Gegend schleifen, wo sie leichter zu präparieren sind, die besoffen auf Pirsch gehen und (wie bei uns schon mehrfach passiert) Menschen auf Pilzsuche anschießen. Einer unserer besten Freunde ist Jäger und zugleich Waldaufseher (Förster in D?). Mit ihm haben wir überhaupt keine Probleme, und zwar nicht nur, weil wir von ihm ab und zu mit Wild versorgt werden. Er hat ein gesundes Verhältnis zu seiner Tätigkeit.

Eine sehr typische Situation der hiesigen, leider oft hirnamputierten Jäger ist z.B. eine solche:

Ein Bauer mähte im Juni sein Feld und erwischte dabei ein im hohen Gras liegendes Rehkitz. Das Tier wurde dabei so schwer verletzt, dass es so schnell wie möglich von seinen Qualen befreit werden sollte. Der Bauer darf dies aber nicht selber tun, sofern er nicht auch Jäger ist. Der Bauer rief also sofort den Obmann der örtlichen Jägerschaft an, schilderte den Vorfall und bat darum, dass so schnell wie möglich jemand kommt. Es dauerte weit über eine Stunde, bis endlich zwei Jäger in voller Montur auftauchten. Einer der beiden erschoss das in den letzten Zügen befindliche Tier endlich. Daraufhin gab der eine dem Schützen gratulierend die Hand. Nach der Entsorgung des Kitzes gingen sie angesichts des Jagderfolgs einen saufen, was in einem kleinen Bergdorf wie dem unseren natürlich die Runde macht. Genau dies ist die Sorte Jäger, die ich nicht mag.

Anderer Fall eines völlig bekloppten Jägers, dieses Mal war es H., der Schwiegervater meiner Schwester:

Mein Mann war mit unserer ehemaligen Jagdhündin im Freilaufgebiet unserer Gemeinde unterwegs. H. war auf Pirsch mit seinem Geländewagen unterwegs, sah unseren Hund auf dem Feldweg stehen, gab Gas und hielt voll drauf - absichtlich!!! Unsere Hündin wurde getroffen und stürzte fast 10 m den Abhang hinunter. Zum Glück hatte sie außer einigen Prellungen nichts. Mein Mann war natürlich in Rage und warf H. die Hundeleine gegen die Rückscheibe, worauf der anhielt. Seine ersten Worte waren: "Nimm Dein Scheißviech an die Leine!" Auf den Hinweis, dass er sich im offiziellen Hundefreilaufgebiet befinde, kam von ihm nur, dass ihn das nicht interessiere.

Angesichts solcher Ereignisse, die bei weitem nicht die Ausnahme sind, sehe ich die Zunft der Jäger durchaus kritisch. Leider befinden sich darunter sehr viele, denen das Abknallen von Wildtieren einfach nur Spaß macht.

pmr&inskessallxe


@ schnecke1985

Ich habe dir doch gesagt, dass ich dir, wenn auch ein wenig halbherzig, glaube. Wie gesagt, meine Erfahrung hat mich eben schon leider sehr oft enttäuscht.

Da ich weder das Verlangen habe, Milch zu trinken oder Fleisch zu essen, gehört es eigentlich nicht zu meinem "Fähigkeitenkatalog" zu melken oder zu töten. In einer Notsituation könnte auch ein Tier töten, aber vom Melken habe ich absolut keine Ahnung. An Pflanzenzucht ziehe ich mir immer mal wieder eine Chilipflanze, Bohnen oder Tomaten, so kleine Sachen eben. Ansonsten weiß ich noch, wie man Mandelmilch macht. Mir ist es ehrlich gesagt nicht so wichtig, alles, was ich konsumiere, selbst herstellen zu können. Kochen und Backen ist natürlich wichtig, aber ich habe kein Interesse daran, mich komplett selbstständig zu ernähren. Meine Stärken liegen woanders und ich investiere lieber meine Zeit in diese Fähigkeiten.

@ Monsti

Solche Schauergeschichten gibt es, stimmt. Aus meiner Umgebung habe ich glücklicherweise noch keine gehört. Da wird geschossen, was geschossen werden darf und ohne Promille.

E8hemal!igerO Nutzer (S#45887x1)


Erstaunlicherweise haben auch einige Omnis ein Problem mit Jägern. Warum eigentlich?

Noch nie gehört. Wüsste auch nicht, warum?

Betrifft auch oft eher Mädchen im Alter zwischen 12 und 17.

Wie gesagt, meine Erfahrung hat mich eben schon leider sehr oft enttäuscht.

Nur mal so am Rande: Wie alt bist Du eigentlich?

P\l2aneten-winxd


Wenn einem fast jeder erzählt, er würde ja nur Fleisch, Eier und Milch von Bauernhof sowieso beziehen und gar gar niemals aus dem Supermarkt, wenn dann Bio, dann wird es irgendwann unglaubwürdig, denn die Zahlen erzählen eine andere Geschichte.

Zwei Probleme sehe ich da persönlich:

Die einen reden sich tatsächlich ein, das zu tun und sehen die vielen Ausnahmen nicht. Beispiel wäre hier meine Mutter, aber auf andere Themen bezogen. Sie isst ja so gut wie nie Süßes. Nur fast jeden Tag sage ich.

Und die anderen, die sich darüber bewusst sind, dass sie im Supermarkt kaufen und auch dort nicht Bio, die trauen es sich nicht es zuzugeben, weil man ja gleich beschimpft wird.

sechn!ecke919x85


@ Monsti

Genauso sehe ich es auch. Allerdings umgeben wir uns vermutlich auch vorwiegend mit Menschen, denen die Umwelt nicht vollkommen wurscht ist und auch etwas dafür tun - mehr oder weniger konsequent. Oder?

Ne, das liegt - in meinem Fall - nicht nur am Umfeld. In den letzten zwei, drei Jahren habe ich in meiner Stadt (100.000 Einwohner) die Gründung eines Bio-Supermarkts, eines kostenlosen Tauschladens, eines wohltätigen Second-Hand-Ladens (der Erlös kommt wohltätigen Zwecken zugute), von Repair-Cafes, offenen Ateliers (freiwillige Spende), eines verpackungsfreien Ladens, eines vegan/vegetarischen Restaurants und vieles andere beobachtet. Es tut sich definitiv was :-)

aber in Mitteleuropa in der Mehrheit sind), dass überwiegend das gekauft wird, was der Supermarkt um die Ecke möglichst kostengünstig hergibt.

Ich kriege jetzt wahrscheinlich Haue, aber deswegen finde ich dieses ganze Discounter-Getue (das ich am stärksten von den Deutschen kenne) so fürchterlich. Wohnen, Essen, Trinken. Unsere drei Hauptbedürfnisse. Für ein Haus werden locker ein paar Hunderttausend ausgegeben, was wir unserem Körper zuführen soll aber möglichst billig billig billig sein. grauslich. {:(

@ prinsessale

Mir ist es ehrlich gesagt nicht so wichtig, alles, was ich konsumiere, selbst herstellen zu können. Kochen und Backen ist natürlich wichtig, aber ich habe kein Interesse daran, mich komplett selbstständig zu ernähren. Meine Stärken liegen woanders und ich investiere lieber meine Zeit in diese Fähigkeiten.

Alles kann man nie selber herstellen. Im Prinzip liegst du damit gar nicht so weit vom Durchschnitt weg. Ich empfinde (teilweise) Selbstversorgung bzw. Tauschhandel als den richtigen Weg, weil damit Saisonalität, Originalität, Geschmack und Regionalität gefördert wird. Ein Salat aus dem Garten ist nicht nur weniger pestizidbelastet, sondern schmeckt auch besser und ist nachhaltiger.

Mir ist es ehrlich gesagt nicht so wichtig, alles, was ich konsumiere, selbst herstellen zu können.

Ich finde, Eigenarbeit lässt uns auch die Arbeit anderer mehr schätzen. :-) Ein mildes Misstrauen gegen den Konsum ist in allen Punkten (Ökologie, Klimabilanz, finanziell) besser als kaufen und wegschmeißen. Und: Eigenarbeit macht uns unabhängiger von den großen Wirtschaftskreisläufen. Was nützt es mir, wenn ich mehr arbeite (und damit verdiene), wenn ich mit dem verdienten Geld hauptsächlich externe Services finanziere? (Klar, die Wirtschaft freut sich natürlich und ist darauf ausgelegt) ]:D

Ich silikoniere lieber selber meine Dusche, während ich mit den Kopfhörern Musik hören und zwischendurch eine rauchen gehen kann, als dafür zwei Stunden länger in einer Angestelltenposition auszuharren.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Ernährung oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Übergewicht · Unter­gewicht · Magen und Darm · Zahnmedizin · Suchtprobleme


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH