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es gibt keine Argumente für Fleisch - na und?

SyilkP1eaLrl


Kanarienente, **SilkPearl,

Ach mein Gutester, wenn Du wüsstest, wie sehr ich auf Nahrungsqualität achte ... aufgrund von ein, zwei Beiträgen auch einfach so dahinvermutet von Dir ...

Das Letzte, worauf ich Lust habe, ist eine Diskussion mit einem überzeugten Veggie. Deshalb wirst Du auch von mir hier kein weiteres Eingehen auf Deine Einlassungen vorfinden. Solange andere in Ruhe gelassen werden, kannst Du von mir aus gern essen oder nicht essen, was Du magst. Dieselbe Toleranz erwarte ich allerdings von Dir auch.

mOirxi80


Also SD-Patient der Hormone nehmen muss sollte man Sojaprodukte am besten komplett meiden. Wenn man Euthyrox morgens einnimmt, darf man vielleicht Abends mal ein Sojawürstchen essen - aber ansonsten ist das ein verbotenes Nahrungsmittel. Somit fällt ein Hauptbestandteil vegetarischer/veganer Ernährung weg. Wenn man dann noch Weizen schlecht verträgt und Quinoa, Reis und Kuskus einfach nur eklig findet, was bleibt dann noch groß? Ich stelle es mir mühevoll vor mich trotz dieser Einschränkungen ausgewogen rein vegetarisch/vegan zu ernähren. Moralisch gesehen finde ich es außerdem natürlich und ok Fleisch und tierische Produkte zu essen.

Ein kompletter Umstieg hätte für mich deshalb nur Nachteile und ich sehe keine Notwendigkeit. Ich esse gerne vegan, vegetarisch und normal. :-q

KkanafrKienoenxte


Omnis

Gott!

Dieses Wort.

Ist ja lächerlich!

Absolut!

Wie im Kindergarten.

@ Milchmann76

Wir alle haben mitbekommen, dass es dich ärgert, du dampfst und strampfst wenn dir Leute nicht nach dem Mund reden und sich auch noch das Recht heraus nehmen deine Meinung nicht als die einzig allgemein Gültige anzusehen und machen wie sie es wollen...ABER morgen ist Weihnachten - also ruhig Blut...

MUo5n8s[ti


Ich finde, Vegetarier gehen ja noch, aber Veganer sind überwiegend leider fanatisch und extrem intolerant - die Natur des Menschen als omnivores Wesen völlig negierend. Wir sind nun mal wie auch der Schimpanse oder das Schwein nicht für 100%ig pflanzliche Nahrung konzipiert. Ein Rind käme nie auf die Idee, dargebotenes Fleisch anzurühren. Logisch, sein Verdauungstrakt ist ja auch völlig anders als der von uns. Auch das Gebiss ist anders. Trotzdem gehören Rinder zu den Säugetieren, deren Kälber von der Milch ihrer Mutter (= tierisches Produkt) leben.

Kein einziges menschliches Naturvolk lebt vegan. Die Menschen essen, was die Natur hergibt. Das mögen vielleicht keine Steaks sein, dafür verspeist man aber Larven, Termiten, Schlangen oder Eidechsen (die im übrigen alle wirklich gut schmecken, selber schon gegessen).

Die Masse macht es. Ein mitteleuropäischer Mensch, der täglich Fleisch isst, konsumiert klar zu viel, vor allem seiner eigenen Gesundheit wegen. Ein mitteleuropäischer Mensch, der zweimal in der Woche Fisch oder Fleisch isst, ernährt sich "artgerecht" und damit gesund. Achtet dieser auch noch darauf, wo seine tierische Nahrung herkommt, ist dagegen überhaupt nichts einzuwenden. Tiere müssen getötet werden, um sie verwerten zu können. Wo ist das Problem?

Das Gesülze von "Mord" ist wirklich die Krönung der Übertreibung. Die Natur zeigt uns, dass Fressen und Gefressen werden, die Regel ist. Eine Amöbe frisst Rädertiere, Rädertiere fressen Amöben und Ciliaten, eine Wanze frisst Raupen, Wespen fressen ebenfalls andere Insekten, Spinnen sind rein karnivor, Vögel fressen Raupen und Würmer, Katzen fressen Mäuse und Vögel, Laufenten freuen sich über Nacktschnecken, Wölfe fallen über schwächelnde Schafe her und so weiter und so fort. Selbst einzelne Pflanzen ernähren sich überwiegend karnivor (z.B. Drosera und Utricularia). Alles Mord, oder einfach nur total normale Natur? Wäre es Mord, so würde der Veganer auch einen Mord begehen, wenn er eine Zecke aus seinem Körper holt, eine nervige Mücke abklatscht oder versehentlich eine Made im Salat vernascht. Überhaupt dürfte ein fanatischer Veganer niemals in die Natur gehen, weil er mit jedem Schritt über den Weg viele Organismen tötet oder schwer verletzt.

Fakt ist, dass die gängige Massentierhaltung fragwürdig ist, weil sie keinerlei Respekt vor Lebewesen zeigt. Dies ist aber auch beim Bauern der Fall, der seine Felder derart überdüngt, dass in ihnen kaum mehr etwas überleben kann. Dies ist ebenfalls der Fall, wenn Leute in ihrem eigenen Garten auf glatt rasierte Rasen und ordentliche Blumenrabatten ohne "Unkraut" stehen. All dies ist respektloser Umgang mit unserer Natur, unserer Lebensgrundlage.

Selbstverständlich gibt es Argumente FÜR das Essen von tierischen Produkten. Das allererste und wichtigste ist, dass der menschliche Verdauungstrakt der eines Omnivores ist. Das nächste: Fleisch und Fisch schmecken gut. Wer dieses Kriterium als irrelevant vom Tisch wischt, hat m.E. nicht alle Tassen im Schrank. Der dritte Punkt: Rein vegane Ernährung ist auf Dauer nicht gesund, schon gar nicht angesichts des behandelten Grünzeugs der Gegenwart. Für kleine Kinder ist sie sogar Gift. Vegane Ernährung ist ausschließlich in unserer sog. zivilisierten Welt auf Dauer ohne gesundheitliche Beeinträchtigung möglich, nämlich mit Hilfe von künstlich erzeugten Nährmitteln (Chemie ...). Wie absurd ist das denn? Das ist ähnlich absurd wie das vegane Würstchen, das aussieht wie eine stinknormale Wurst ... :=o

J#unge, BeCrgfee


@ monsti

:)= :)= :)= :)= :)=

Mehr kann ich zu deinem Beitrag nicht sagen!

SFilIkPxearl


Schon, dass viele langjärige Vegetarier Vitamin an einem B12-Mangel leiden, spricht für die "Notwendigkeit" und "Güte" dieser Ernährungsweise. *Ironie off*

S>carxo


Ich wünsche euch ein schönes Fest der Liebe, des Lebens und des Friedens! :-)

Heute feiere ich mit meiner Familie und es wird kein Fleisch und kein Fisch aufgetischt. Noch vor drei oder vier Jahren hätte ich das nicht für möglich gehalten. Aber schön, dass es funktioniert. So sehr wie heute habe ich mich dieses Jahr kaum mal einen Tag gefreut. :)-

NxyXxis


Ich habe Eck-, bzw. Reißzähne. Mehr Argument brauche ich nicht.

S^ilkPeearl


Natürlich funktioniert es; es gibt sagenhaft leckere fleisch- und fischlose Speisen. Bei "vegan" wirds schon etwas schwieriger, abwechslungsreich und lecker zu kochen, jedenfalls auf Dauer.

Fleischbesessen herumzuwüten ist übrigens etwas anderes als gelegentlich dankbar ein gutes Stück Fleisch in den Speiseplan aufzunehmen.

Jeppi: Friede auf Erden! :-)

E2hemaligPer NutzerG (#5\2861x1)


LED-Lampen enthalten kein Quecksilber.

Es ging um ENERGIESPARLAMPEN. NICHT um LEDs. :=o

Fleisch-Wurst ist nicht gesund. Vegane Wurst auch nicht. Aber tötet kein Tier.

Ernst genietet Frage:

Werden für die Zusatzstoffe, die in manchen Lebensmitteln (E-Stoffe, Natriumglutamat und so Zeugs) nicjt auch an Tieren getestet?

Falls da wer die Frage beantworten kann, wäre ich dankbar.

E>hemaliGger Nutkzer (#5-28x611)


Örks. genietet? "gemeint"!

Jsunge Beorgfee


Ich weiß nur, da hab ich mal e Doku gesehen, dass irgendwelche veganen Produkte mit einem Stoff gefärbt werden, der aus Ameisen gewonnen wird...

gXroszse^rwels


es gibt keine Argumente für Fleisch - na und?

Doch!!!

Siehe mein Posting vom 23.12. um 17:02.

Es kann sogar für Kinder lebensgefährlich sein.

N`aswedweisx03


Ob es nun Argumente für oder gegen Fleischkonsum gibt (oder man gar keine braucht) finde ich gar nicht entscheident. Wichtig finde ich, dass man sich darüber wenigstens einmal Gedanken macht und bewusst dafür oder dagegen entscheidet. Kann ich damit leben, dass Tiere für mich sterben müssen? Ist mir bewusst, wie Tiere leben, bevor sie auf meinem Teller landen? Kann ich das vermeiden? Tue ich meinem Körper damit einen Gefallen, wenn ich (viel) Fleisch esse usw..... man sollte sich einfach Mal mit dem ganzen drumherum außeinander setzen und es nicht nur essen, weil man dran gewöhnt ist.

Meine Antworten auf die Fragen sind: mir schmeckt Fleisch und ich möchte nicht komplett drauf verzichten. Das Tiere dafür sterben, finde ich nicht problematisch - die Haltung hingegen schon. sie ist oft ekelerregend und krank machend - abgesehen von der Tierquälerei. Ich glaube, dass es hochgradig ungesund ist, regelmäßig mit Antibiotika vollgestopftes Hühnchen zu essen. Davon abgesehen halte ich generell einen hohen Fleischkonsum für ungesund. Also habe ich für mich entschieden: Fleisch ja, aber selten und dann nur aus kontrollierter Haltung. Genauso greife ich bei allen tierischen Lebensmitteln auf Bio und / oder regionale Herkunft zurück...naja bei Gemüse und Obst zum Großteil auch ;-)

Ich kann Vegetarier vollkommen verstehen, warum sie sich dafür entschieden haben. Die vegane Ernährung finde ich zu extrem, nicht unbedingt ausgewogen (außer man betreibt einen rießigen Aufwand) UND mich schrekct total ab, dass man dabei so viele stark verarbeitete Lebensmittel verwendet.

SOilb/ermobndxauge


Liebe Veganer,

hoffentlich informiert ihr euch, bevor ihr ein Medikament nehmt, woraus es gemacht wird. In vielen Medikamenten ist Tier drin. Entweder getötetes Tier oder ein Tierprodukt (z.B. Presomen, Urin trächtiger Stuten, die ihr ganzes Leben angebunden sind und kaum zu trinken bekommen)

Und wenn ihr kein Tier essen wollt, ok, aber dann esst Kartoffeln und Gemüse und evtl Tofu - und nicht diese Chemie-"Wurst", dieses Zeugs von Va*ess & Co...bäh...

Wer keine Lederschuhe trägt (auch nicht von der Kuh die an Altersschwäche gestorben ist ?) der kann Stoffschuhe tragen (ok) oder Schuhe aus syntethischen Stoffen (nicht ok).

Manche Veganer zwingen fleischfressenden ihre Haustiere, auch vegan zu leben. Leute, dann schafft euch doch keine Haustiere an !

Und überhaupt: lasst andere auch ihr Leben leben - ihr seid auch nicht vollkommen !

Es gibt keine Argumente für Fleisch ? - Doch: es schmeckt ! Und es ist natürlich ! Man müsste es nicht mal kochen !

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