» »

Zuckerfreien Ernährung ab 1.1.2016

D@rea=ms2015


Hey Ihr Lieben, wow, so viele Rückmeldungen! @:)

Ja, mit den versteckten Zuckern habe ich mich beschäftigt, als ich gegen Darmpilze kämpfte. Da durfte kein Gramm Zucker auf meinen Speiseplan, ich habe Zutatenlisten durchforstet, in Restauraunts ausschließlich "Öl ohne Essig" zum Salat bestellt, keine Apfelschorle, keine Bagettes, Fertigprodukte sowieso Tabu. Es War hart, aber auch irgendwie machbar.

Da ich das ganze nun nicht gegen Pilze mache, bin ich überzeugt, dass auch eine etwas abgemilderte Form in Ordnung sein wird. Sprich, das Bisschen Zucker in meinem Vollkornbrot (ich kaufe sowieso beim Bäcker) wird schon i.O. Sein. Auch Obst erlaube ich mir, obwohl ich weiß, dass da sehr viel Fruchtzucker drin ist.

@ heute_hier,

Ja, die Erfahrung habe ich auch machen müssen, dass bei manchen Einladungen nur Süßes gereicht wird. Oder Pizza. Was Solls, ich blieb beim Wasser/"Tee ohne alles", und die Erklärung, dass ich momentan nichts Süses esse, wurde akzeptiert.

@ flamechen79,

Hast du das mal versucht, ohne Süßigkeiten auszukommen? Es ist doch wirklich so, dass man nach einer Zeit nichts vermisst! Der Körper gewöhnt sich dran! Die erste Woche muss man aber mit Zähneknirschen überstehen...

@ nini97,

Hey, schön, wieder von Dir zu hören!

Ja, dann mal los! Probier es doch in kleinen Schritten, zuerst wie Du schreibst auf den sichtbaren Zucker verzichten, nach Paar Wochen dann auch auf die Zutatenlisten schauen. Hab ich mir auch zunächst überlegt, sanft zu starten, hab mich dagegen entschieden, lieber sofort, ich bin ein " alles oder nichts" Mensch.

Zwei Projekte gleichzeitig? Hm, nicht dass Du Dich übernimmst und keins durchziehst!

@ wave_seven,

Heißt das, Du hast komplett auf alle Kohlenhydrate verzichtet in dem Jahr? Und hat sich in den letzten 4 Monaten mit 6/7 zuckerfrei was getan auf der Waage/im Wohlbefinden? Und isst Du wirklich Süßigkeiten am 7. Tag oder nur normale Kohlenhydrate wie Nudeln?

C0omrxan


Vollkornbrot und Vollkornnudeln, vollkornreis etc. werde ich in Massen essen.

Tu das nicht ;-D

und Alkohol verzichten

Alkohol per se zählt nicht zu den Zuckern. Der Abbau geschieht insulinunabhängig. Problematisch ist vor allem die Konsumform in siruphaltigen Longdrinks, Bier (mit Reststammwürze) oder eben Alcopops. In Maßen getrunken können auch Diabetiker Alkohol genießen.

Aber der Verzicht hat natürlich auch andere Vorteile - nur eben nicht zwangsläufig diese, die du dir in diesem Faden erhoffst.

Ich achte seit Jahren schon generell auf geringe Kohlenhydratzufuhr, aber mache kein Dogma draus. Es gibt auch Tage, wo ich sündige und ich kein schlechtes Gewissen bei einer großen Packung Brezeln oder Spagetti hab. Disziplinierter bin ich in meinen Trainingsphasen im Herbst und späten Winter, die ich wirklich mit Low Carb für einige Wochen begehe. In der Aufbauphase dazwischen versuche ich halbwegs eine ketogene Diät einzuhalten, wobei ich an den Trainingstagen immer Kohlenhydrate zu mir nehme, in den Pausen dazwischen viel Eiweiß und Fett.

Für die Figur ist eine Kontrolle über die Kohlenhydrate sehr gut. Ich bin mit Ende 40 straffer als noch vor 10 Jahren. Und die Kohlenhydrat-Disziplin sorgt für einen sehr guten Insulinhaushalt. Der Heißhunger auf Süßes (eigentlich eine Art Sucht) tritt bei mir gar nicht mehr ein. Es reizt mich kaum noch.

Niumbelr Of TheB Bea7st


@ Dreams

Ich habe in diese Richtung auch schon das eine oder andere ausprobiert.

Habe festgestellt, dass es mir am besten geht, wenn ich industriellen Zucker, tierische Produkte und Gluten weglasse.

Nüsse in Maßen.

Kartoffeln, Reis, Obst etc. habe ich ohne Limit gegessen.

Klar, ab und zu (so ca. alle zwei Wochen mal) esse ich ein wenig Ziegen- oder Hüttenkäse. Gesundheitlich macht es für mich keinen Unterschied, ob ich tierische Produkte komplett weglasse oder nur ab und zu ein wenig davon esse. Allerdings gehts mir rapide schlechter, wenn ich die o.g. Dinge regelmäßig esse.

Allerdings fällt es mir nicht schwer, sich an diese Ernährungsform zu halten, es ist meiner Meinung nach sehr einfach. Diese Ausnahmen, die es ab und zu gibt, könnte ich mir auch ohne Probleme verkneifen, aber just for fun esse ichs trotzdem mal.

D6retam2s201x5


@ Comran,

Alkohol per se zählt nicht zu den Zuckern. Der Abbau geschieht insulinunabhängig. Problematisch ist vor allem die Konsumform in siruphaltigen Longdrinks, Bier (mit Reststammwürze) oder eben Alcopops. In Maßen getrunken können auch Diabetiker Alkohol genießen.

Echt? Das wusste ich nicht! Ich dachte, Alkohol ist auch eine Art Kohlenhydtrate. Interessant!

Ja, das kenne ich auch, dass das Verlangen nach Süßem relativ schnell verschwindet. Ich denke, so nach einer Woche sollte es ausgestanden sein. Wie gesagt, ich habe das schon mal gemacht, es ging erstaunlich gut, auch die ganzen Kuchen im Büro konnte ich locker liegen lassen. Hauptsache, man startet!

DYreams2.015


@ Number of the beast,

Vielleicht ist das gar keine schlechte Idee, mal tierische Lebensmittel-freie Tage einzubauen! Ich muss gestehen, ich esse sehr gern solche Produkte wie Quark, Hüttenkäse, Joghurt, Käse etc. Auch Geflügel und Fisch. Fleisch mag ich nicht, vielleicht mal ein Lamm-Steak wenn ich ausgehe, aber selbst koche ich das nicht.

Hihi, ich fühle mich richtig motiviert für meinen Start morgen! Danke Euch! @:)

N6umber iOf TheG Beasxt


@ Dreams

Ja, ich kann es echt nur empfehlen. Gerade durch regelmäßigem Konsum von tierischen Produkten kann der Körper übersäuern und im Darm können sich sog. Schlacken bilden. Beides führt oft zu körperlichen Problemchen und größeren Problemen.

Ich wünsche dir auf jedem Fall viel Motivation und Spaß dabei. Berichte doch ab und zu, wie es dir geht. Würde mich echt interessieren.

Liebe Grüße @:)

C omrxan


Echt? Das wusste ich nicht! Ich dachte, Alkohol ist auch eine Art Kohlenhydtrate. Interessant!

Alkohol ist Alkohol. Er entsteht aus Kohlehydraten und hat auch einen Brennwert, aber wird komplett anders verstoffwechselt.

Also kein schlechtes Gewissen, wenn es mal ein Glas Wein zum Essen sein darf oder heute nach 0 Uhr ein Sekt ;-) .

w8ave_\sezven


@ wave_seven,

Heißt das, Du hast komplett auf alle Kohlenhydrate verzichtet in dem Jahr? Und hat sich in den letzten 4 Monaten mit 6/7 zuckerfrei was getan auf der Waage/im Wohlbefinden? Und isst Du wirklich Süßigkeiten am 7. Tag oder nur normale Kohlenhydrate wie Nudeln?

In dem einen Jahr (das war vor ca. 6 Jahren) habe ich tatsächlich komplett auf KH verzichtet, außer halt auf jene, die im Gemüse stecken (wird ja gerne vergessen, dass auch Gemüse KH liefert).

Und ja, in den letzten 4,5 Monaten hat sich was getan, wie ich schrieb: Ich habe 12kg abgenommen (2 Kleidergrößen) und fühle mich insgesamt deutlich wohler, als vorher. Mein Geist ist frischer, ich fühle mich nie aufgebläht und selbst wenn ich mal müde bin, ist es eine andere Form von Müdigkeit. Neben Gemüse beziehe ich meine KH hauptsächlich aus Hülsenfrüchten, die gut sättigen und den Körper lange mit Energie versorgen (im Gegensatz zu den schnellen KH, die ja auch schnell wieder abgebaut werden). Dazu dann noch Fleisch, Fisch und Eier.

Am 7. Tag esse ich ALLES: Brot, Nudeln, Kartoffeln, Reis, Süßigkeiten, süße Getränke, etc... Natürlich nicht immer alles Genannte, aber ich gucke an diesem Tag nicht auf Kalorien (die übrigen Tage übrigens auch nicht), sondern höre auf meinen Körper, der mir sagt, wann er genug hat. Dieser Tag ist hauptsächlich für meine Psychohygiene gut, ich genieße ganz ohne schlechtes Gewissen. Körperlich geht es mir meist "schlechter" als an den anderen 6 Tagen (ich fühle mich träger, habe Völligkeitsgefühl auch wenn ich gar nicht so viel gegessen habe).

Neben Zucker verzichte ich übrigens an den 6 Tagen auch auf Milch und Milchprodukte.

jcaydexe8I8


Ich schließe mich an.

Mittlerweile schon der 3. Durchgang low carb. Habe zwischen 2 und 8 Monate durchgehalten, spätestens zur Weihnachtszeit ist es leider vorbei. Auf Glühwein und Lebkuchen kann ich einfach nicht verzichten.

Hab die Woche über allen Süßkram und restlichen Glühwein vernichtet - heute gibt es nochmal Raclette mit Kartoffeln und Baguette und dann gehts wieder los.

Bisher habe ich immer sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Ich habe keine Unterzucker-symptome mehr, komme morgens leichter aus dem Bett und bin nicht so aufgedunsen.

Ich habe etwas Zuckerersatz im Haus (Stevia und Xyilit)- So kann ich an Geburtstagen und sonstigen Festen einen low carb Kuchen mitbringen :)^

Einen guten Rutsch ins neue Jahr!

BKeni$taB.


Als Diabetikerin lebe ich seit 3 Jahren so.

Zudem kann ich Gluten nicht vertragen. Ich koche nach den Büchern: Low Carb für die Seele, habe alle Bücher von Urgeschmack, alle LOGI Bücher. Low Carb für Faule ( das Brot darin ist super),besitze einige Paleokochbücher.

Ums Verrecken würde ich nicht mehr zum alten ungesunden Essen zurückkehren wollen, ich bin ziemlich sicher, dass mein Konsum früher von lustigen 3 TAfeln Schoki + 1 Familienpackung Eis und und und mich zur Diabetikerin gemacht haben.

Und nun? Ich habe Werte eines gesunden Menschen.

Aus meiner Erfahrung ist auch Obst nicht wirklich oft nötig, weil Gemüse die gleichen Vitamine beinhaltet.

Mein Lieblingsrezept für Nutella: 200 ggeröstete Haselnüsse (kriege ich beim Türken) muse ich in meiner Kitchenaid. DasGeheimnis ist, immer mal das Gerät anzuschalten und dazwischen ruhen zu lassen, irgendwann ist es Mus. Ich schmelze 2 Tafeln SChoki von LInd eine mit 99% Kakao und eine mit 90% Kakao, gebe noch 1 EL braunen Erythrit-Zucker (Xucker) dazu (macht nix mit dem Blutzuckerspiegel).

Ab damit in ein Glas. Hmmmmm.

Dyream2s2x015


@ wave_seven,

Wow, 12 Kilo in 4,5 Monaten sind echt eine tolle Leistung! Ok, auf Milchprodukte kann ich nicht verzichten, es gibt aber tatsächlich Meinungen, dass diese nicht gut sein sollen. Doch da der Verzicht auf Milch und Co. Nichts mit der Zuckerfreien Diät zu tun hat, werde ich sie auch nicht von meinem Speiseplan streichen.

@ jaydee88,

Ja, ich habe auch überlegt, LowCarb mal zu versuchen. Doch diesmal geht es mir hauptsächlich um Zucker und nicht um Kohlenhydrate an sich! Du kannst aber gern mit,achten und von Deinen LowCarb-Erfolgen berichten! Soll es der 1.1. sein oder hast Du schon gestartet?

D6rea.ms2x015


@ BenitaB,

Von Xucker hab ich noch nichts gehört, muss mal googeln. Vielleicht verträgt das sich mit meiner Diät. Dein Nutella-Rezept hört sich super an, ich muss das mal auch ausprobieren (erst im Februar, der Januar soll bei mir streng sein!).

Toll, dass Du Deine Diabetes so in den Griff bekommen hast! Sicherlich hast du auch abgenommen, seitdem Du keine drei Tafeln Schoko am Tag ist?

Ich muss gestehen, dass ich in den letzten drei Wochen jeden Tag 39g (so ein Riesen-Riegel) Schoko esse. Die Waage möchte ich nicht mal rausholen, die Hose sitzt aber schon enger...

SPilkPea>rl


Das mach ich schon lange, auch wenn es in unseren Breiten geradezu exotisch wird, auf Zuckriges zu verzichten; schon meinem Magen zuliebe, der auf Zucker und Mehlprodukte mit Sodbrennen reagiert.

Seit meinem Geburtstag im Dezember habe ich dann wieder alles das gegessen, bis Weihnachten hin. Ich kann nur sagen: FURCHTBAR! Ich empfinde es geradezu so, als vergifte ich seitdem meinen Körper. Es gab im letzten Jahr einen Bericht auf Arte, dass Zucker tatsächich Gift sei. In größeren Mengen auf jeden Fall, kann ich nur bestätigen.

w^aUve_sexven


Doch da der Verzicht auf Milch und Co. Nichts mit der Zuckerfreien Diät zu tun hat, werde ich sie auch nicht von meinem Speiseplan streichen.

Musst du auch nicht :)_ War nur als Ergänzung zu meinem persönlichen Programm. Wobei natürlich Milchzucker auch Zucker ist. Aber ich finde es wichtig, dass man etwas macht, das man für sich selbst auch längerfristig umsetzen kann.

Stil]kPreanrxl


Alle Spuren von Zucker zu meiden, habe ich längst aufgehört. Und irgendwas Süßes will man irgendwann auch wieder essen, so dass ich ganz bestimmte Zuckerarten immer noch in Spuren in meinem Speiseplan belasse. Besser als Süßstoffe sind sie allemal, wie gesagt, in geringsten Mengen zumindest tolerabel. Auch hier macht die Dosis das Gift.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Ernährung oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Übergewicht · Unter­gewicht · Magen und Darm · Zahnmedizin · Suchtprobleme


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH