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Tips für vegane Ernährung

w?inter;son2nxe 01


Vergewaltigung von Kühen

:-o äh, was soll das denn sein?

na mit solchen Worten provoziert man aber schon :(v

sUensibe]lman


Es sollte hier keine Argumentation werden, ob vegan gut ist oder nicht

Naja, vegane Ernährung kann im Prinzip alle essentiellen Nahrungsbestandteile mitliefern (auch Vitamin- B12, wenn man manche Pflanze roh verzehrt). Nur sollte man sich dessen bewusst sein, dass vegane Ernährung eben nicht bedeutet, nur die tierischen Produkte wegzulassen- mitunter habe ich diesen Eindruck, dass das so manche Menschen tun, wenn sie sich vegan ernähren wollen. Gerade auch deshalb, weil ich öfter Menschen, insbesondere Frauen erlebe, die glauben, viel Salat essen wäre gute vegetarische Ernährung (Salat ist in der Regel erstmal nur viel Wasser und wenig gehaltvoll an anderen Nahrungsbestandteilen)- die Vielfalt an Gemüsen oder Getreiden, ... fehlt oft.

Vegetarische und noch mehr die vegane Ernährung schränkt die Vielfalt der Nahrung ein. Da die Aufnahme der Nahrungsbestandteile statistisch erfolgt (niemand rennt mit einer Nahrungsmitteltabelle rum und analysiert die Menge der verschiedenen Nahrungsbestandteile), wird mit geringerer Nahrungsvielfalt auch das Risiko von Mangelernährung erhöht.

Dass z.B. japanische Bürger so alt werden und vital sind und manche europäische Krankheiten dort eher selten sind, hat seine Ursache vermutlich ernährungsseitig nicht nur in fleischarmer Ernährung, sondern vermutlich mit der erhöhten Ernährung mit Fisch und Meeresfrüchten und damit über Lieferung hochwertiger Proteine sowie vielfältiger Mineralien zu tun. Man kann viele Länder in der Welt finden, wo die Ernährung stärker über Meereslebewesen (Fisch, Meeresfrüchte, Algen) erfolgt und die Vitalität und durchschnittliche Lebenserwartung höher liegt als in vergleichbaren Regionen mit weniger fischhaltiger Ernährung. Und ja- es geht auch ohne Fisch, aber nicht einfach über das Weglassen von Fisch.

Ich bin davon überzeugt, dass dir die Problematik veganer Ernährung bekannt ist. Es lesen aber in solchen Foren auch andere Menschen mit, die weniger als du informiert sind (nicht alle davon sind hier angemeldet). Deswegen halte ich es mitunter für sinnvoll, über die eigentliche Fragestellung hinauszugehen.

Ich halte eine gesunde Ernährung für einen der entscheidensten Punkte der Gesunderhaltung- damit meine ich nicht nur die momentane Gesundheit, sondern die Gesunderhaltung über viele Jahrzehnte. Man könnte sich Massen an ärtzlichen Arbeitsstunden sparen oder diese stärker auf Gesundheitsberatung, denn auf Therapie legen. Vielleicht wäre Ernährung auch ganz gut, wenn es z.B. in der Schule (z.B. im Fach Biologie, Chemie, Sport und PGW) einen bedeutsameren Platz einnähme.

Bter2ndPR


@ prinzessalle

... Zudem habe ich keine Lust, mich an der Vergewaltigung von Kühen zu beteiligen ...

Um mal auf die Vergewaltigung von Kühen zu sprechen zu kommen: Die Tiere werden keineswegs vergewaltigt. Wenn eine Kuh brünstig ist, dann hält sie von ganz allein still bei körperlicher Berührung. Oder glaubt etwa jemand EIN Mensch allein ist kräftemäßig in der Lage eine Kuh mit Gewalt zu besamen?

Unsere Nutztiere haben ein Lustempfinden, es wird eben Brünstigkeit genannt. Ihnen fehlt aber die kognitive Komponente den Zusammenhang zwischen Lustbefriedigung, Trächtigkeit und Nachkommenschaft zu erfassen. In dieser Zeit der Brunst zeigen Tiere ein Duldungsverhalten, soll heißen sie lassen körperliche Nähe und Berührung an den Genitalien zu. Eine künstliche Besamung ist somit keinesfalls mit körperlicher Gewalt verbunden. Sie wird zum Teil auch auf der Koppel durchgeführt und dort hat ein Tier auf jeden Fall die Möglichkeit zu flüchten.

Tiere die kein Duldungsverhalten zeigen, werden nicht besamt. Erstens wäre es dann wirklich Vergewaltigung und auf der anderen Seite auch medizinisch unsinnig, da dann auch kein empfängnisbereites Follikel vorhanden ist.

Aber wahrscheinlich ist mein Post sinnlos, da die Szene die immer wieder Diskussionen um dieses Thema anzettelt schon sektenhafte Züge angenommen hat.

dMa(ko|ta76


@ sensibelman

Vegetarische und noch mehr die vegane Ernährung schränkt die Vielfalt der Nahrung ein.

Sorry, aber das ist Quark. Im Grunde fallen 4 (!) Nahrungsmittel weg: Fleisch, Milchprodukte, Eier und Honig (wobei ich letzteres unter keinen Umständen auf eine Stufe mit den anderen dreien stellen würde; sofern unter ökologischen Bedingungen gewonnen, finde ich den Kauf von Honig sogar positiv, aber das ist eine andere Geschichte).

Was konsumiert denn der durchschnittliche Omnivore so den lieben langen Tag? Pasta, Müsli, Schnitzel, Pommes, Brot mit Käse oder Wurst, mal nen Gemüseintopf, Lasagne, Currywurst, Joghurt, Nutellabrötchen, Schokolade, Chips und zwischendurch mal nen Apfel oder ne Banane. Überaus gesund. Vielleicht hat er auch schon mal was von Avocados gehört, dann hörts aber auch schon auf. Feigen? Noch nie gegessen. Lupine? Was ist das? Topinambur? WTF?

Meine Beobachtung ist, dass der Durchschnittsveganer ein deutlich größeres Bewusstsein für gesunde Ernährung aufweist als der Durchschnittsomnivore und seine Ernährung dadurch abwechslungsreicher gestaltet. Was nicht heißt, dass es nicht auch sog. Puddingvegetarier und -veganer gibt, die sich nur von Fertigfutter und Süßkram ernähren. Dass es da dann gesundheitlich irgendwann kritisch werden könnte, liegt auf der Hand - das gilt jedoch für eine ähnliche Ernährungsweise bei Omnivoren auch.

@ wintersonne 01

Milch ist für einen Erwachsenen das unnatürlichste Nahrungsmittel überhaupt. Eier und Fleisch, ok, halte ich in Maßen nicht für schädlich - aber Milch? Kennst du irgendein anderes Säugetier, dass jenseits der Kindheit noch Milch konsumiert? Und dann auch noch von einer komplett anderen Spezies? Manchmal würde ich mir wünschen, dass die Leute sich überlegen, wozu Milch eigentlich da ist, für welchen Zweck sie vorgesehen ist...dann sollte der gesunde Menschenverstand von ganz allein drauf kommen, dass der Milchkonsum in den Industrienationen, in dem Ausmaß in dem er bspw. auch hier in Deutschland praktiziert wird, alles andere als gesund sein kann...

Zxim


Japan (teilweise auch China) war über Jahrhunderte ein vegetarisches Land, ist vielleicht auch ein Grund für die vielen Hundertjährigen.

[[http://japanisch.com/716/vegetarische-tradition-in-japan/]]

also man könnte sich ein bisschen, wenn man vegetarisch/vegan kocht, sich an der asiatischen Küche orientieren.

Oder eventuell an der italienischen, da gibts einen eigenen Begriff, die "Cucina povera", also die "arme Küche", gibts einige sehr leckere Sachen.

[[http://www.gourmet-food-channel.net/italienische-rezepte.html]]

s(ensidbelmxan


Vegetarische und noch mehr die vegane Ernährung schränkt die Vielfalt der Nahrung ein.

Sorry, aber das ist Quark. Im Grunde fallen 4 (!) Nahrungsmittel weg: Fleisch, Milchprodukte, Eier und Honig

Fleisch: da gibt es sehr viele verschiedene Sorten- 100-derte Fleisch- und Wurstsorten, Milchprodukte: alleine die Zahl an Käse- und Quarksorten, Joghurt-, Kefir-Sorten in unterschiedlichsten Qualitäten ist gewaltig. Selbst Eier gibt es verschiedene, genauso wie Honigsorten, verschiedene Fische (schon zwischen Slaz- und Süßwasserfischen gibt es z.T. deutliche Unterschiede in den Nahrungsbestandteilen), Meeresfrüchte, ... .

Ich rede bei veganer Ernährung auch nicht nur von Obst, Gemüse, Grasarten und Ölpflanzen.

Allein zwischen Salat, Spinat, Weißkohl oder Linsen besteht hinsichtlich der Nahrungsbestandteile ein erheblicher Unterschied. Genauso wie zwischen Rindfleisch und Hühnerfleisch.

snensiHb.ehlmxan


dass der Milchkonsum in den Industrienationen, in dem Ausmaß in dem er bspw. auch hier in Deutschland praktiziert wird, alles andere als gesund sein kann...

Naja, die Schweizer kommen offenbar damit sehr gut zurecht. [[https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/rankorder/2102rank.html siehe hier]]. Ich erkenne da keinen besonders negativen Einfluss auf die Gesundheit.

siecnsiBbel^man


Kennst du irgendein anderes Säugetier, dass jenseits der Kindheit noch Milch konsumiert?

Warum sollte diese Betrachtung für den Menschen relevant sein? Tiere kochen und braten ihre Nahrung auch nicht.

p?rinsges?salMlxe


Künstliche Besamung bleibt trotzdem künstliche Besamung. Wenn eine Frau für sich selbst entscheidet, dass sie eine Samenspende entgegennehmen möchte, ist das etwas anderes, als ein Tier zu befruchten und ihm anschließend das Kind wegzunehmen, damit die Menschen die Nahrung des Kalbs zu sich nehmen können.

Es tut mir leid, für mich ist das nicht mehr vorstellbar und ich persönlich empfinde es als krank, Tiere so zu züchten und mit Hormonen+Ressourcen vollzustopfen, damit ich ein Produkt essen kann, dass gar nicht für mich gedacht war.

Und wenn es keine Vergewaltigung ist, dann raubt man der Kuh trotzdem ihr Kind.

Wie würden Menschen es wahrnehmen, wenn jemand ein Schimpansenweibchen so schwängert, ihr kurz nach der Geburt das Kind wegnimmt und dann die Milch abpackt und verkauft?

p~rixnsess&alle


@ sensibelmann,

Zim und dakota76

Danke für eure Ideen und Beiträge.

Heute waren wir übrigens beim Italiener: Für mich gab es Nudeln mit Olivenöl, Knoblauch, Chili und Rucola, als Beilage einen Salat (mit Tomaten, Oliven und Gurke). Hat gut geschmeckt und satt gemacht.

s$ensibOelmaxn


Ich denke, dass eine vegane Ernährung weniger eine Frage gesunder Ernährung ist (das gelingt auch mit nichtveganer Ernährung) sondern vielmehr ein ethischer Bezug zum Tier. Und den halte ich nicht für so verkehrt. Zudem ist die Ernährung direkt über Pflanzen industriemäßig/landwirtschaftsmäßig gesehen einfacher als über den Umweg: Planzen--> Futtermittel --> Tierhaltung (auch wenn ein Teil des Weidelandes sich zu keiner anderen landwirtschaftlichen Nutzung verwerten lässt). Mit der Tierhaltung sind auch zahlreiche Umweltaspekte sehr problematisch (allein der Flächenverbrauch für Futtermittel und die damit über Düngung zusammenhängende Boden- und Gewässerbelastung).

psrirnscessa+lle


Ich habe ja auch nie gesagt, dass ich das für die Gesundheit machen möchte, sondern wollte nur zeigen, dass gesund und vegan eben auch zusammenpasst.

Mir geht es bei dem Thema um Umwelt und vor allem Ethik, und ja...sollte eigentlich ganz gut nachvollziehbar sein.

d,akot?a76


@ sensibelman

Warum sollte diese Betrachtung für den Menschen relevant sein? Tiere kochen und braten ihre Nahrung auch nicht.

Diese Betrachtung ist sogar von erheblicher Relevanz. Es zeigt, dass a) Milch niemals essentiell für irgendeine Spezies im adulten Zustand sein kann, auch nicht für den Menschen (nur weil man aus manchen Ecken gerne hört, dass Vegetarismus ja gerade noch ok sei, weil man da ja noch Milch und Eier isst, Veganismus dagegen wäre ja eher einer Mangelernährung gleichzustellen) und b) der Nährstoffgehalt von Milch darauf ausgelegt ist, einen jungen Organismus sehr schnell wachsen zu lassen, sie enthält daher gerade Kalzium, Fett und Protein im absoluten Übermaß -> das macht sie völlig ungeeignet für adulte Säugetiere, die nur noch einen Bruchteil der Nährstoffmenge benötigen -> Milch hat in der natürlichen, gesunden Ernährung nix zu suchen -> ist eine der Hauptursachen für die Überversorgung mit Protein und Fett in der menschlichen Bevölkerung -> begünstigt Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Herzgeschichten, Adipositas -> zu viel Protein wirkt sich negativ auf den Kalziumhaushalt aus -> u.a. Förderung von Osteoporose.

Das nur mal stichpunktartig zusammengefasst. ;-)

Naja, die Schweizer kommen offenbar damit sehr gut zurecht. [[https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/rankorder/2102rank.html siehe hier]]. Ich erkenne da keinen besonders negativen Einfluss auf die Gesundheit.

Aha, na wenn du da keinen Einfluss erkennst, dann ist der auch sicherlich nicht existent. :=o ;-D

Inwiefern steht der Link in irgendeinem Zusammenhang mit meiner Aussage, dass sich eine Überversorgung mit Milchprotein schädlich auf den Organismus auswirken kann? Hab ja nie behauptet, dass man von zu viel Milch früher das Zeitliche segnet. Die moderne Medizin macht vieles möglich (hat die Schweiz diesbezüglich nicht einen besonders hohen Standard?). Ein hohes Lebensalter bedeutet mitnichten, dass die Betreffenden auch gesund sind. Desweiteren: [[https://www.schweizerbauer.ch/politik--wirtschaft/agrarwirtschaft/milchkonsum-sinkt-weiter-25300.html]]

Fleisch: da gibt es sehr viele verschiedene Sorten- 100-derte Fleisch- und Wurstsorten, Milchprodukte: alleine die Zahl an Käse- und Quarksorten, Joghurt-, Kefir-Sorten in unterschiedlichsten Qualitäten ist gewaltig. Selbst Eier gibt es verschiedene, genauso wie Honigsorten, verschiedene Fische (schon zwischen Slaz- und Süßwasserfischen gibt es z.T. deutliche Unterschiede in den Nahrungsbestandteilen), Meeresfrüchte, ... .

Ähm ja, und wie oft isst der Ottonormalverbraucher noch mal Täubchen, Rebhuhn und Krokodil...? Die Deutschen essen in allererster Linie Fleisch von 3 Tieren (und dann kommt laaaange nix): Huhn, Schwein und Rind. Über 95 % davon aus Massentierhaltung. Antibiotikarückstände, Regenwaldabholzung (denn gefüttert wird zum Großteil importiertes Soja), Methanausstoß (Thema Klimawandel), Verunreinigung der Gewässer und Tierquälerei also gleich inklusive. Gilt für Eier und Milch natürlich ebenso.

Salzwasserfische und Meeresfrüchte sind bei dem Zustand der heutigen Meere darüber hinaus neben Fleisch aus Massentierhaltung wohl mit das Schlimmste, was man dem eigenen Körper noch antun kann. Bzgl. der Entscheidung für Wildfang oder Aquakultur hat man die Wahl zwischen Pest und Cholera. Nur mal ein Bericht zum allseits beliebten, angeblich so gesunden Lachs: [[http://info.arte.tv/de/zuchtlachs-alles-nur-nicht-gesund]]

Ach, und zum Thema Wurst: [[http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/wurst-ist-laut-who-experten-krebserregend-a-1059633.html]] :=o

w6intWersZonned x01


Milch ist für einen Erwachsenen das unnatürlichste Nahrungsmittel überhaupt.

naj sehe ich etwas anders, über Jahrhunderte hat der Mensch sich auch davon ernährt.... wissenschaftlich bewiesen ist, dass er den Ca Haushalt positiv beeinflusst...aber macht, achtet nur drauf überhaupt Ca zu euch zu nehmen.

Wisst ihr ich kenne einige Vegetarier..meist junge Leute, die eben nur weglassen, Theorien entwickeln und dann sich nur noch um sich selbst und ihre Ernährung drehen, irgendwann ziemlich schlapp sind (Haarausfall haben)....und dann eben im Blutbild Eisenmangel festgestellt wird, obwohl sie sich doch so gesund ernähren und beteuern alles genau zu wissen.

Ich finde es durchaus richtig auf gesunde Ernährung zu achten, aber zuviele Theoerien darum herum zu entwickeln finde ich eben bisschen wenig fürs Leben.

Übrigens: mal nachgedacht, warum wir uns das heute leisten können, so viele Theorien zur Ernährung aufzustellen? Weil wir in der Überflussgesellschaft leben und es uns unendlich gut geht.... Es ist gar nicht solange her, dass die Leute froh waren überhaupt etwas zu essen zu haben (dies ist in vielen Gegenden der Welt übrigens heute noch so). Vielleicht wäre es besser, wenn sich all die Energie auf das ändern dieser Zustände richten würde und nicht nur: was esse ich (ist mir einfach zu ich bezogen ;- und das Kapital freut sich, wenn die Jugend nicht wie früher auf die Straße geht und die Welt verändern will oder zumindestens Missstände anprangert...sind ja nur mit sich und ihrer Ernährung beschäftigt ":/ ) Misstände in der Massentierhaltung beseitigt man nicht dadurch, dass man selbst nichts mehr vom Tier isst.

Dass es viele Menschen natürlich völlig übertreiben mit Fleischkonsom etc. ist natürtlich war und auch echt gedankenlos....aber das ist ein anderes Thema...

p[rinosOesssallxe


Über Jahrhunderte hat sich der *europäische* Mensch *unter anderem* aus *Not* von Milch ernährt.

Ja, mir geht es super, ich lebe im Überfluss - deswegen möchte ich nicht mehr nur konsumieren und konsumieren und konsumieren.

Mit Veganismus/Vegetarismus löst man Probleme, ja. Man hilft dem Planeten und sorgt dafür, dass weniger Tiere in Massen gehalten werden. Nachfrage regelt das Angebot, das ist Fakt. Weniger Nachfrage, weniger Angebot.

Meinem Körper geht es besser denn je. Ich weiß nicht, ob es an der Ernährung liegt. Aber meine Haut ist besser geworden, mein Haar voller, mein Gewicht hat sich stabilisiert und ich habe weniger Schmerzen während meiner Periode, zudem weniger Blähungen davor.

Weißt du, wie viel Wasser und Getreide dafür verschwendet wird, um Tiere zu füttern? Diese gesamte Industrie trägt mehr zum Klimawandel bei als der weltweite Verkehr. Wer leidet unter dem Klimawandel? Staaten an den Küsten Afrikas und viele südostasiatische Staaten wie zB Bangladesch.

Wer leidet unter dem hohen Futterbedarf? Südamerika holzt den Regenwald ab, um dort Monokulturen von Soja und Mais anzubauen, die dem Volk nicht zugute kommen.

Ich achte auf meinen ökologischen Fußabdruck, weil ich glaube, dass man selbst die Veränderung sein muss, die man in der Welt sieht.

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