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Hoher Süßigkeitenkonsum (dabei aber schlank und gesund)

P.ow%erPu ffi


Du musst doch totalen Nährstoffmangel haben?

Ich esse am Tag fast ein ganzes Kilo Obst und Gemüse und kann selbst damit nicht jeden Tagesbedarf decken. Du isst ja fast gar nichts außer Zucker und da sind keine Vitamine drin.

Obwohl ich ausreichend gegessen habe, hatte ich trotzdem

nachts wieder dieses Verlangen nach Schokolade.

Du gehst dem Verlangen nach, weil bei dir im Kopf nicht angekommen ist, dass das schwer ungesund ist und du deinem Körper damit schadest. Alle beine Beschwerden können daher kommen. Du machst dich damit krank.

pJoLlarwinftexr


Würde man derartige Mängel in einem normalen Blutbild erkennen? Bis auf leichten Vitamin-B-Mangel ud Vitamin-D-Mangel (was ja nicht nahrungsbedingt sein kann), schien bei mir alles in Ordnung.

Gemüse esse ich trotz der Schokolade täglich, bei der Hauptmahlzeit und auch oft als Rohkost in der Uni oder abends. Obst auch fast täglich. Auf die "5 Portionen" täglich komme ich aber nicht.

Wenn ich Hunger habe, greife ich auch eher zu nahhaften Sachen als zu etwas Süßem.

Hunger habe ich allerdings einfach selten und wenn dann erst nachmittags.

Dafür esse ich oft abends oder nachts noch.

Ist alles wohl nicht so optimal.

pprinsoessallxe


Wie sieht es eigentlich mit deinem Schlafrhythmus aus?

Ich bin da auch nicht das beste Beispiel, aber deine Beiträge kommen ja echt teilweise mitten in der Nacht. Es könnte dir gut tun, mal jeden Tag um eine bestimmte Zeit ins Bett zu gehen und acht Stunden später aufzustehen. Feste Zeiten für's Essen sind auch gut.

Generell liebt dein Körper Rhythmus, Stetigkeit und Regelmäßigkeit. Wenn er daran gewöhnt ist, zu bestimmten Zeiten Essen zu bekommen (und dann satt zu sein), wirst du nach einer Zeit dann immer automatisch hungrig.

Nachts sollte man eigentlich nicht mehr essen. Ich habe mir persönlich die Grenze gesetzt, nach 22.30 nichts mehr zu essen.

p~oIlaVrwi0ntexr


Mein Schlafrhythmus war immer sch****...

Irgendwann war es dann so, dass ich fast jede Nach bis fünf Uhr wach war.

Dann habe ich meinen Schlafrhythmus konsequent so geändert,

dass ich irgendwann dabei angekommen war, dass ich spätestens um eins

geschlafen habe und um neun aufgestanden bin.

Das ging ca. ein halbes Jahr lang gut, jetzt ist es wieder so, dass ich meistens

so gegen zwei einschlafe und mir dann zwar den Wecker auf neun stelle,

aber dann noch so müde bin, dass ich meistens wieder einschafe und

dann vor elf/zwölf nicht aus dem Bett komme.

An solchen Tagen kann ich dann nachts natürlich nicht schlafen und bin

dann wieder ewig wach.

Vor ein paar Monaten hatte ich das ganz gut im Griff, sodass ich relativ zeitig

im Bett war und dann auch um neun aufgestanden bin, und auch viel gesünder

gegessen habe als jetzt. Zwar auch Süßes, aber keine so extremen Mengen

und auch eher so alle zwei Tage mal was und nicht täglich als Mahlzeitenersatz.

Jetzt ist es wieder so, dass mein Schlafrthymus durcheinander ist, ich ständig

Süßes esse, kaum aus dem Bett komme, meine Tabletten (Antidepressiva)

nicht regelmäßig nehme und so allgemein wieder alles schleifen lasse.

Es war halt echt einige Monate lang viel besser. Ich weiß nicht, warum es

jetzt wieder so ist.

pLrineses?salle


War es dir langweilig? Hat es sich schleichend geändert? Ist in der Zeit irgendetwas passiert?

p&olarw;intMexr


Kann ich nicht genau sagen.

Ich glaube aber, dass der Umschwung wieder relativ

plötzlich war. In der einen Woche ging es mit dem Schlafen

und gesund essen noch gut, dann auf einmal nicht mehr.

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