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Ich esse nur "was ich mag"...

FWlame<chenx79


Ich finde soromans Liste prima. Da sind doch genügend Lebensmittel drauf - sogar restauranttauglich.

Von Problemen im sozialen Leben schreibt er nix.

F}lpamDechxen79


Er ist deutlich übergewichtig.

wo steht das er **deutlich** übergewichtig ist?

Er ist übergewichtig, aber seine Werte sind alles OK. Klingt für mich, als hätte er keine gesundheitlichen Nachteile dadurch.

_MPaErv|atfi_


muss man denn wirklich in alles was psychisches reininterpretieren? :-/

Der TE scheint darunter zu leiden, sonst würde er hier ja nicht posten. Und wenn er darunter leidet und den Zustand gerne beseitigen würde, dann ist es nun mal notwendig zu ergründen, warum er gleich so extrem auf bestimmte Lebensmittel reagiert.

Isst DU denn alles? Und was verspürst du, wenn du was essen müsstest, was du nicht magst?

Ich find es zumindest völlig normal, dass man Ekel verspürt und Brechreiz bekommt (bzw sich auch übergeben muss), wenn man was essen soll, was man nicht mag.

Würde man das nicht verspüren, würde man es wahrscheinlich ja auch nicht -nicht mögen- oder?

Sicher gibt es auch Dinge die ich nicht mag. Das sind Innereien, Kokos, Fisch und Meeresfrüchte. Ich mag es einfach nicht, weil es mir geschmacklich nicht zusagt. Aber es ist jetzt nicht so, dass ich mich davor ekel odr mich gar übergebe. Und klar habe ich auch schon mal unbewusst etwas mitgegessen, was ich eigentlich nicht mochte, aber ich habe mich danach nicht übergeben müssen, als man mir nach dem Essen sagte, dass in der Bolognese auch Leber enthalten ist.

Ekel würde ich erst bei eher exotischen tierischen Lebensmitteln, wie z.B. Hühnerbeine verspüren, deren Verzehr in unseren Kulturkreisen eher ungewöhnlich ist.

Ekel ist nämlich schon ein sehr starkes Gefühl was man kaum mit einem "schmeckt mir nur nicht" vergleichen kann.

Und ja, da finde ich es schon sehr merkwürdig, dass man mit Brechreiz und Erbrechen schon bei solchen Dingen wie Obst und Gemüse reagiert. Solche extremen Reaktionen habe ich noch nicht mal bei anderen Mäkelfritzen beobachtet, die ich so kenne.

FMlamech%en7x9


Ekel ist nämlich schon ein sehr starkes Gefühl was man kaum mit einem "schmeckt mir nur nicht" vergleichen kann.

das seh ich total anders. Wenn ich was essen soll, was ich nicht mag (er redet von "mag ich nicht" nicht von "schmeckt mir nicht), dan ekel ich mich davor. Ich könnte nie was wissentlich essen, was ich nicht mag.

Kann gut möglich sein, dass es bei dir anders ist- aber es als unnormal abzutun, find ich übertrieben.

Na klaro, wenn ich unbewusst was esse und man es mir hinterhar sagt, muss ich vielleicht auch nicht brechen, aber wenn ich es beim essen sehe/merke , schon.

Das sind Innereien, Kokos, Fisch und Meeresfrüchte.

du isst also, wenn man es dir vorsetzt? Das könnte ich niemals. Ich könnte noch so hungrig sein, eine Rosine käme mir bewusst nicht in den Mund.

Der TE scheint darunter zu leiden, sonst würde er hier ja nicht posten

naja , nicht alle TE's leiden unter ihren eröffneten Fäden hier.

Und wenn er darunter leidet und den Zustand gerne beseitigen würde, dann ist es nun mal notwendig zu ergründen, warum er gleich so extrem auf bestimmte Lebensmittel reagiert.

MUSS man das? Kann man es nicht einfach so hinnehmen und nach Lösungen oder Alternativen suchen? Ich finde das Herangehensweise von Soroman ganz gut, nämlich nicht auf den Lebensmitteln rumzureiten, die er NICHT mag, sondern ihm mal aufzeigen, was es außerhalb "seiner" Lebensmittel noch für Lebensmittel gibt.

Warum magst du denn Innereien nicht? Und Kokos? (Kokos liebe ich übrigens x:) , hilft dir aber auch nix :)_ ) Und was würdest du dir denn raten, was man ändern könnte, damit du deine "nicht mögenden" Lebensmittel doch plötzlich mögen könntest.

Ist es denn wichtig, dass du Innereien und Kokos irgendwann mögen musst?

Ist es wichtig, dass der TE Obst und Gemüse essen muss? Wenn er doch gesundheitlich fit ist?

Mein Mann isst auch kein Obst, nie niemals...keine Ahnung warum. Ist mir auch schnuppe. Mein großes Kind mag keine Milch und deren Produkte und mein 2.Kind ekelt sich vor Fisch. Ich habe keine Ahnung warum und ich möchte es auch gar nicht herausfinden. Ist eben so.

Ich finde, solange es genügend Alternativen gibt, muss man nicht unbedingt das essen, was man nicht mag.

Ftlam*echexn79


Ich finde das Herangehensweise

die Herangehensweise

L,icht'AmHorixzont


Dass man das eine oder andere Lebensmittel nicht mag, ist doch normal.

Wenn man aber nur das eine oder andere überhaupt mag und sich die Ernährung dadurch extrem einseitig gestaltet - und das wird sich auf Dauer gesundheitlich auswirken - sollte man eben schon über eine Veränderung nachdenken.

_OParvIatWi_


das seh ich total anders. Wenn ich was essen soll, was ich nicht mag (er redet von "mag ich nicht" nicht von "schmeckt mir nicht), dan ekel ich mich davor.

Ja, er redet von "mag ich nicht". Daher wäre eigentlich gut zu wissen, ob es ihm eventuell schmecken würde (im Fall des Pfannkuchens mit den Äpfeln scheints ja auch kein geschmackliches Problem zu sein). Denn wenn es nur ein "mag ich nicht" aufgrund von Ekel ist, kann man dies durchaus abtrainieren. Denn Ekel ist zum Teil angeboren und ist zum Teil anerzogen. Daher ist es durchaus möglich sich darauf zu konditionieren, dass man es (wieder) mag.

Ich könnte nie was wissentlich essen, was ich nicht mag.

du isst also, wenn man es dir vorsetzt?

Ich würde es zumindest probieren. Denn es ist schlicht eine Kopfsache und auch die Geschmacksnerven können sich im Laufe des Lebens ändern. Ich für meinen Teil habe auch herausgefunden, dass ich einfach immer wieder mal die Dinge probieren muss, die ich früher nicht mochte. Spargel und Schwarzwurzel konnte ich bis vor ein paar Jahren nicht essen, weil das für mich zu bitter war, heute ist es für mich ein Genuss. An Fisch konnte ich früher wenigstens Rollmops und Fischstäbchen essen, aber heute geht selbst das nicht mehr. Bei Kokos hingegen kommt es auf die Zubeteitung an. Kokusnussmilch geht in Suppen ganz gut. Kokosraspel gehen gar nicht, wobei mich heute Kokosraspel z.B. am Kuchenrand auch nicht mehr so sehr stört.

Kann gut möglich sein, dass es bei dir anders ist- aber es als unnormal abzutun, find ich übertrieben.

Ich habe hier nicht geschrieben, dass ich es unnormal finde. Denn, was ist schon normal? Ich finde es ungewöhnlich, merkwürdig und verwunderlich. Andere Worte habe ich hier nicht gebraucht.

naja , nicht alle TE's leiden unter ihren eröffneten Fäden hier.

Es geht um den TE und nicht um die anderen User ":/ Und der TE hat um Hilfe gebeten, wie er sein Ich überwinden kann. Ihm scheint die Sache mit dem Essen also zu stören sonst würde er hier nicht nach Tipps fragen.

MUSS man das?

Müssen muss der TE natürlich nichts. Die Entscheidung liegt bei ihm ob er lieber seine Essgewohnheiten beibehalten möchte oder etwas ändern möchte.

Ich finde das Herangehensweise von Soroman ganz gut, nämlich nicht auf den Lebensmitteln rumzureiten, die er NICHT mag, sondern ihm mal aufzeigen, was es außerhalb "seiner" Lebensmittel noch für Lebensmittel gibt.

Ist sicher auch ein guter Ansatz, aber wenn jemand so vieles nicht isst wie der TE, dann ist derjenige oft auch nicht experimentierfreudig genug um neues, was man z.B. noch nicht gegessen hat, auszuprobieren. Es wäre z.B. auch mal interessant zu wissen, was der TE schon für Obst probiert hat und was für Gemüse. Immerhin ist Obst nicht gleich Obst und Gemüse nicht gleich Gemüse. Oder ist es einfach eine grunsätzliche Abneigung gegen Obst und Gemüse? Aber dann würde er ja keine Bananen (wenn auch nur in pürierter Form) essen.

Ist es denn wichtig, dass du Innereien und Kokos irgendwann mögen musst?

Nein. Es kommt aber darauf an, wieviel man nicht mag. Wenn man sehr vieles nicht isst, dann hat man schon eine sehr eingeschränkte Esskultur und das kann für einen selbst und auch für einen Gastgeber sehr nervig sein.

Ist es wichtig, dass der TE Obst und Gemüse essen muss? Wenn er doch gesundheitlich fit ist?

Ob er gesundheitlich fit ist, können wir hier nicht beurteilen. Auf jeden Fall scheint er etwas übergewichtig zu sein, was früher oder später auch zu gesundheitliche Problemen führen kann.

Ob schon irgendwelche Mängel vorliegen, wissen wir ebenfalls nicht. Das bekommt der TE eh nur über ein Bluttest heraus.

Mein Mann isst auch kein Obst, nie niemals...keine Ahnung warum. Ist mir auch schnuppe. Mein großes Kind mag keine Milch und deren Produkte und mein 2.Kind ekelt sich vor Fisch. Ich habe keine Ahnung warum und ich möchte es auch gar nicht herausfinden. Ist eben so.

Na ja, die Lage beim TE ist aber schon um einiges anders ;-)

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