» »

Starker Vitamin D Mangel

cxhi


Boah Kerle, Nebenwirkungen sind was anderes als Überdosierungen und ich habe (echt jetzt, zum drölften mal) eine stinknormale Dosis empfohlen. Sie kann auch 20 Tabletten mit je 1000IE pro Woche nehmen und von einer Überdosierung immernoch meilenweit entfernt. Warum schreibst du hier, wenn du offensichtlich keine Ahnung hast? Sturheit?

mHuhkxuh2k


Argumentieren ist nicht deine Stärke oder? Naja wie du meinst.

H$ype\rioxn


Fadenthema

Ich möchte darum bitten das Fadenthema in einem sachlichen, nicht aggressiven, vernünftigen Umgangston zu diskutieren.

Hinweis

Ich nehme die Tabletten einfach in der Dosierung, die meine Ärztin verschrieben hat. N8eule

Bei einem nachgewiesenem Vitamin D Mangel sind die Tabletten in der Dosierung einzunehmen wie sie vom Arzt verordnet wurden. Die Weiterbehandlung mit dem Medikament und die weitere Anpassung der Dosis muss ebenfalls von einem Arzt festgelegt werden.

Ich bitte daher alle Mitschreiber darum von Ratschlägen abzusehen die vom Arzt verordnetet Dosierung eingenmächtig ohne ärztliche Rücksprache zu verändern.

Eine Selbstmedikamentation mit Vitaminen und Co ist nicht empfehlenswert.

Wenn man sich gezielt mit einem bestimmten Nährstoff oder Vitaminen ect versorgen möchte, sollte vorher unbedingt ärztlicher Rat eingeholt werden. Der Arzt kann durch eine Untersuchung klären, ob überhaupt ein Mangel vorliegt der behandelt werden muss. Durch weitere ärztliche Kontrollen kann auch angezeigt werden wann eine Behandlung weiter fortgeführt oder auch wieder beendet werden kann.

[[http://www.pharmazeutische-zeitung.de/?id=40818 Vitamin D Das Hormon der Streithähne]]

Aus dem Link:

Blutmarker für den Vitamin-D-Status ist die Konzentration des 25-Hydroxy-Vitamin-D (siehe Kasten). International gilt ein Spiegel von mehr als 30 ng/ml (= 75 nmol/l) als optimal, 20 bis 29 ng/ml werden als ausreichend angesehen. Bei 10 bis 19 ng/ml spricht man von einer Insuffizienz, bei unter 10 ng/ml von einer Defizienz, also einem schweren Mangel. Vitamin-D-Experte Professor Dr. Michael F. Holick von der Universität Boston gibt als sichere Obergrenze 100 ng/ml an. Der toxische Bereich liegt bei Werten ab 150 ng/ml.

Die DGE ist zurückhaltender. Sie bezieht sich auf den Grenzwert von 20 ng/ml. Um diese Konzentration im Blut zu erreichen, gibt sie als neuen Referenzwert für die Vitamin-D-Zufuhr unter der Annahme einer fehlenden körpereigenen Bildung 20 µg (= 800 IE) Vitamin D pro Tag an. Über die Ernährung nehmen Jugendliche und Erwachsene üblicherweise 2 bis 4 µg (= 80 bis 160 IE) Vitamin D pro Tag auf. Diese Menge reicht also bei Weitem nicht aus, um die empfohlenen 20 µg pro Tag zu erreichen.

[[http://www.netdoktor.at/laborwerte/vitamin-d-calciferole-8514]]

Aus dem Link:

Für Kinder und für Erwachsene werden 20 Mikrogramm (800 Internationale Einheiten, IE) Vitamin D3 empfohlen. Es handelt sich hierbei um einen Schätzwert unter der Annahme, dass kein körpereigenes Vitamin D gebildet wird.

c_hi


Und jetzt denken wir mal logisch:

Für die blasse Haut eines hellhäutigen, jungen Erwachsenen ist die minimale Erythemdosis (MED) (wenn die Haut anfängt, rot zu werden) an einem sonnigen Sommermittag auf 42° Breite in Meereshöhe (entsprechend Boston, Barcelona oder Rom) nach 10 bis 12 Minuten erreicht, ein dunkelhäutiger Mensch benötigt entsprechend 120 Minuten. Wird die Haut dieser Menschen ganzkörperbestrahlt, gibt sie innerhalb der nächsten 24 Stunden eine Menge vergleichbar mit 10.000 bis 20.000 IE (250 µg bis 500 µg) Vitamin D3 aus Nahrungsmitteln an das Blut ab, ein Vielfaches der Nahrungsempfehlungen von 200 bis 500 IE Vitamin D3 täglich.[7] Eine starke Vitamin-D3-Bildung in der Haut ist also schon bei einer kurzen, aber intensiven Sonnenbestrahlung mit hohem UV-B-Anteil möglich.

Wenn sie Sonne nach nur wenigen Minuten etliche 1000IE in unserem Blut bildet, warum sollen dann NUR 3.000IE am Tag toxisch sein?

Im übrigen hat hier die letzten 2 Jahre niemand von der Moderation irgend eine empfohlene Vitamin D Dosierung kritisiert, und da waren ganz andere bei, von 20.000 täglich bis noch mehr in dutzenden threads. Sucht ruch doch bitte eine Linie aus und bleibt dabei. In beinahe jedem Unterforum gibts es Medikamenten und Dosierungsempfehlungen, das gehört zu den Erfahrungswerten. Wenn ihr das auch noch streichen wollt, gibts hier demnächst noch 3 Beiträge am Tag.

cxhi


Achja, obige Quelle ist Wiki und weil Quellen ja so toll sind, hier noch die Dekristol 20.000IE Packungsbeilage:

◾Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten•

Symptome einer Überdosierung◦Ergocalciferol (Vitamin D2) und Colecalciferol (Vitamin D3) besitzen nur eine relativ geringe therapeutische Breite. Bei Erwachsenen mit normaler Funktion der Nebenschilddrüsen liegt die Schwelle für Vitamin-D-Intoxikationen zwischen 40.000 und 100.000 I.E. pro Tag über 1 bis 2 Monate.

Und wenns einer wissen sollte, dann der Hersteller, der für seine Medikamentenzulassung einiges machen musste und für die Informationen, die er verbreitet, auch verantwortlich ist.

Im übrigen wird hier empfohlen, bei einem Mangel (wie die TE ihn hat!) folgendes zu tun:

◦Zur Einleitung der Behandlung von Vitamin D-Mangelzuständen können nach ärztlicher Anweisung einmalig 10 Weichkapseln eingenommen werden (entsprechend 5 mg oder 200.000 I.E. Vitamin D).

Wenn der Arzt denn so kompetent ist (das werden ja Gott sei dank immer mehr), und das anordnet, ist es eine gute Möglichkeit, die Nebenschilddrüsen davor zu bewahren, den Körper auseinanderzupflücken.

So, wieder eine Empfehlung. Rechtlich abgesichert.

Bheaut,ifuelDuay8x9


Ich hatte im August 2015 nen Vitamin D-Wert von nur noch gerade mal 8 (4 Monate zuvor war der Wert bei 48).

Ich habe seit da (gegen meinen Hausarzt aber mit Unterstützung eines Naturheilpraktikers) täglich 5'000 i.E. Vitamin D3 Tropfen genommen. Es sind Ölige Tropfhen da Vitamin D fettlöslich ist wie wir wissen.

Daher:

August 2015 = 8

Dezember 2015 = 31

April 2016 = 77

Und es war keine wiiiirklich hohe Dosis aber genug hoch um den Mangel zu beseitigen. Jetzt werde ich etwas reduzieren. Mir gehts nun blendend x:) Mit der empfohlenen Dosis kann man einen bereits guten Wert halten, jedoch nicht einen starken Mangel ausgleichen

E0hemalrigerE Nut#zere (#417x903)


Wie ist das denn nun mit dem Vitamin K, braucht man das, um das D richtig zu verwerten, bzw. keine Schäden durch Ablagerungen zu bekommen?

Und darf/sollte ich noch zusätzlich Kalzium (als Brausetablette z.B.) nehmen, weil ich so gut wie keine Milchprodukte zu mir nehme?

Oder reicht das D (+K) erstmal ?

c hGi


Beim Calcium würde ich aufpassen, weil dein Vit. D eh schon so arg niedrig war. Da würd ich vorher mal Parathormon und Calcium bestimmen lassen. Immerhin findet man Calcium ja auch im Mineralwasser und anderen Lebensmitteln. Da einen Mangel zu entwickeln ist nicht sooo leicht.

Vitamin K habe ich NICHT dazugenommen, nie gebraucht, der Vit. D Mangel ließ sich auch einfach so beheben.

EIhem.aliger1 Nutzer (A#41790x3)


Dann nehm ich das D erstmal einfach so, wie meine Ärztin das gesagt hat und lasse demnächst nochmal kontrollieren.

Mineralwasser trinke ich leider nicht, mag ich überhaupt nicht. Nur Leitungswasser. Keine Ahnung, wieviel Kalzium da bei uns drin ist.

Hab gerade mal etwas recherchiert und bei Onmeda was interessantes entdeckt.

[[http://www.onmeda.de/g-ernaehrung/mineralwasser-522.html]]

mHuhkuh@2k


@ chi

Du bist weder Apotheker noch Arzt. Und selbst wenn du das wärst kennst du die Leute nicht, die hier posten und hast auch keinerlei Hintergrund zu deren Situation. Dementsprechend sieh doch einfach generell von irgendwelchen Empfehlungen ab, zu denen du ohnehin nicht befugt bist. Schreib doch einfach was du an der Stelle machen würdest. Damit ist das ganze Thema entschärft.

c%hxi


Du bist weder Apotheker noch Arzt. Und selbst wenn du das wärst kennst du die Leute nicht, die hier posten und hast auch keinerlei Hintergrund zu deren Situation. Dementsprechend sieh doch einfach generell von irgendwelchen Empfehlungen ab, zu denen du ohnehin nicht befugt bist. Schreib doch einfach was du an der Stelle machen würdest. Damit ist das ganze Thema entschärft.

Ich muss für ein Laienforum auch weder Arzt noch Apotheker sein. Ich darf hier ganz normal empfehlen.

Im übrigen - ehrlich - lern lesen:

Ich würde von den 2.000IE einfach 2 am Tag nehmen, damit kommste in der Woche auf deine 28.000IE

o'nod8isxep


Ich schließe mich Hyperion voll an!

y9es2s.esnexee


Ich nehme täglich 4 5000er ein über ca 4 Wochen. Man kann es fast nicht überdosieren.

mWusic)us_65


Ich nehme täglich 4 5000er ein über ca 4 Wochen.

Das wären dann 560.000 IE (innerhalb von 4 Wochen). Ganz so viel ist zur Beseitigung eines Vit.-D-Mangels in den meisten Fällen nicht notwendig -- außer evtl. bei stark übergewichtigen Menschen oder wenn eine Resorptionsstörung vorliegt. Ansonsten tut's auch die Hälfte.

Letztlich kommt es auch darauf an, welchen Vitamin-D-Spiegel man anstrebt. Mit einem 25-OH-D von 35 oder 40 ng/ml ist man ja eigentlich schon gut versorgt...

m:u'hkuhx2k


Ist überhaupt sicher, dass oral zugeführtes Vit. D den gleichen Effekt hat, wie das durch Sonneneinstrahlung? Meine mich zu erinnern, dass letzteres ohnehin deutlich besser ist.

Ja der Blutwert geht fix hoch, das ist mir klar. Aber das heißt ja nix. Ist ja nur ein kleiner Wert einer komplexen Reaktion.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Ernährung oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Übergewicht · Unter­gewicht · Magen und Darm · Zahnmedizin · Suchtprobleme


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH