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600-700 Kalorien am Tag zu wenig?

Jmomsi19x03 hat die Diskussion gestartet


Hey,

ich habe eigentlich schon ziemlich lange ein Problem mit meiner Figur. Ich bin zur Zeit 1,63 m groß und wiege 53,7 Kg. Für mich ist das zu viel. Ich habe schon immer einen kleinen Bauch.. mit dem ich mich echt unwohl fühle. Mein großes Thema, was immer in meinem Kopf schwirrt ist Essen. Was esse ich, macht das dick? Wie viele Kalorien? jedes mal wenn ich etwas esse gehe ich in meinem Kopf durch wie viele Kalorien das sind und ob ich das essen kann. Selbst beim einkaufen. In der Woche rechne ich zusammen und esse 600-700 Kalorien am Tag. Ich komme super damit klar. Ist das zu wenig?

Am Wochenende wenn mal eine Feier ansteht oder ich mit freunden unterwegs bin esse ich natürlich mehr.. bin ja irgendwie gezwungen und nehme so auch mehr Kalorien zu mir.. ich fühle mich danach unglaublich schlecht und wie als hätte ich zugenommen.

Ich wiege mich jeden Tag, mit großer Angst zugenommen zu haben.

Hier mein Essverhalten ungefähr jeden Tag :

Morgens :

2 Vollkornknäckebrote : 54 kcal.

etwas Magerfrischkäse : ca. 18 kcal.

1 Tomate : ca. 18 kcal.

Mittags :

250 g Magerquark : 170 kcal.

100 g Erdbeeren : 32 kcal.

Nachmittag :

2 Vollkornknäckebrote : 54 kcal.

etwas Magerfrischkäse : ca. 18 kcal.

1 Tomate : ca. 18 kcal.

( manchmal auch nur 1 Knäckebrot ) ( manchmal auch ein kleines Stück Schokolade )

Abend :

2 Tomaten : 36 kcal.

100g Gurke : 15 kcal.

1 Hand voll Salat : ca. 13 kcal.

200 g Paprika : ca. 42 kcal.

-> dazu etwas Öl..

Ich freue mich über Antworten. :-D

Antworten
Pdlüsc)hbie}st


Zuviel ??? ":/

Für mich wäre das zu wenig.

Das doppelte an Kalorien fände ich noch zu wenig.

Du scheinst an einer Körperwahrnehmungsstörung zu leiden.

Such dir Hilfe beim Psychotherapeuten bevor du ganz in die Magersucht rutscht.

P}lüscfhbiHesmt


Du schaffst das wirklich nur 1 Knäckebrot zu essen?? :-o

Das sättigt doch Null.

FUizz)lyp\uzxzly


600 - 700 kcal sind für einen Erwachsenen definitiv und auf Dauer zu wenig. Ich finde deine Ernährung sehr einseitig. Der Körper braucht Abwechslung. Und ein Bäuchlein hat jeder. Während andere mit Genuss essen, zählst Du Kalorien? Und Du fühlst dich nach einer Feier immer schlecht? Seit wann hast Du denn die Angst dick zu werden?

w.aldl.aexufer


Liebe Josi 1903,

ich empfinde diese Nahrungsmenge auch als "zu wenig". Neben den Kalorien beschafft Essen dem menschlichen Körper wichtige Nährstoffe, Mineralien, Vitamine, etc. von denen Du bei wenig Essen eben auch wenig aufnimmst. Wenn Du das Ziel hast abzunehmen wirst Du mit diesem Essensplan auch nicht weit kommen, da dein Körper seinen Grundumsatz runterfährt und in den Modus "Hungersnot" schaltet (Hungerstoffwechsel ist das Stichwort). Mehr Kalorien heißt nicht zunehmen, solange sie in nährstoffreichen Lebensmitteln zu Dir genommen werden. Rechne doch mal Deinen Grundumsatz im Internet aus (das ergibt bloß so ungefähre Angaben), um einen Anhaltspunkt zu haben, wie viel Du mindestens essen solltest.

Deine Nahrungsmittelauswahl und die Kalorienberechnung klingt für mich auch nach der Gefahr in eine Essstörung zu rutschen. Du hast Angst zuzunehmen, Du fühlst Dich schlecht nach "viel Essen" und wiegst Dich jeden Tag. Langfristig rutscht Du mit Pech in eine Spirale aus Zwängen, aus der es schwierig ist sich zu befreien. Pass auf Dich auf und steuer dagegen, solange Du das noch alleine kannst!

Liebe Grüße :)_

wraldla%eufe[r


Wie alt bist Du eigentlich Josi?

JCos{i19f03


16...

C9anb~ril


Du scheinst an einer Körperwahrnehmungsstörung zu leiden.

Such dir Hilfe beim Psychotherapeuten bevor du ganz in die Magersucht rutscht.

:)z

E/hem)aligerH Nutzer^ (#5o744}13x)


Setz dich bitte mal mit deinem Hausarzt in Verbindung. Deine Fixierung auf Kalorien, das häufige Wiegen und das schlechte Gewissen wenn du etwas mehr isst deuten auf eine Essstörung hin.

Einen straffen Bauch bekommt man auch nicht durchs Hungern, sondern durch Sport und ggf. Ernährungsumstellung. Allerdings hat jeder gesunde Mensch ein kleines "Bäuchlein", da irgendwo in der Bauchhöhle deine Organe Platz haben müssen.

wAaldl`aecufexr


Mit 16 bist Du wahrscheinlich auch noch im Wachstum bzw. zumindest mitten in der körperlichen Veränderungsphase. Den Rat einen Therapeuten aufzusuchen kann ich auch nur unterstützen. Bezüglich Deines "Bäuchleins" noch folgende Anekdote: Gegen Ende der Pubertät streckt sich bei vielen der Körper nochmal optisch und der Rest Babyspeck verschwindet. Bei mir war das zumindest plötzlich so, vielleicht ändert sich da nochmal was im Hormonhaushalt oder so. Ansonsten empfehle ich ebenfalls Sport: Such Dir doch eine Freundin, mit der Du gemeinsam Bauchmuskeltraining und hinterher was Gesundes kochen kannst!

JTosQi1x903


Ich mache Sport. 2-3 mal die Woche! Fitnessstudio.:)

N<ordi8x4


Du läufst hier geradewegs in eine Essstörung und Magersucht rein. Geh zum Vertrauenslehrer oder Hausarzt und lass dir helfen. 600-700 Kalorien sind viel zu wenig und sorgen dafür das du einen Mangel hast, der Körper auf Hungerstoffwechsel schaltet und irgendwann eben deine Muskeln und Organe abgebaut werden wenn nicht ausreichend Nahrung zugeführt wird.

Ist ein verschobenes Schönheitsideal wert das du für den Rest deines Lebens körperliche Probleme in Kauf nimmst oder dabei sogar drauf gehst ?

l0as>er0lady


Ich bin zur Zeit 1,63 m groß

Ändert sich das bei dir ständig? :-o

Wegen dem Essen:

Es ist zwar gesund, was du ißt, aber viel zu wenig.

Cnlondydke


Stell dir mal vor, du hättest keinen Bauch ;-D

KRilleRrBes]tie2x004


Die Frage war jetzt nicht ernst gemeint,oder?

Du ernährst Dich zwar "Gesund" aber Du zählst Kalorien, du fragst dich was Dick macht und was du stattdessen Essen kannst, du wiegst dich täglich.

Deine Gedanken kreisen nur um Essen,Kalorien zählen und bloß nicht zunehmen.

Du steuerst geradewegs (wenn es nicht schon der Fall ist) auf eine Essstörung zu. Du hast eine Körperwahrnemungsstörung, du siehst ein Bäuchlein? Das sollte auch vorhanden sein.

600-700 Kalorien? Das ist nicht Gesund.

Mein Rat an Dich: Geh bitte zu deinem Hausarzt und schildere all das. Du brauchst Therapeutische Hilfe, alleine kommst du aus dieser Spirale nicht mehr heraus.

Woher ich das weiß?

Ich war selbst in einer Essstörung, jedes Essen wurde protokolliert, Kalorien gezählt, täglich gewogen auf vieles verzichtet. Letztzendlich konnte mir nur eine stationäre Therapie helfen und selbst danach hat es lange gedauert bis ich wieder normal Essen konnte bzw Essen genießen ohne Kalorien zählen zu müßen.

Mach nicht den Fehler, dein Bauch (den du dir leider nur einbildest) verschwindet nicht durch 600kcl am Tag. Ernähre Dich Gesund und ausgewogen und mach etwas Sport.

Das Leben ist zu schön um sich ständig über Kalorien und Gewicht / Aussehen gedanken machen zu müßen.

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