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Ernährungsumstellung, aber wie? Habt ihr Tips?

pXrin1sessaxlle


Interessant ist nur, dass die langlebigsten Kulturen traditionell eine stärkebasierte Ernährung hatten (zB die Okinawas).

Fruchtzucker in Form von High Fructose Corn Syrup ist schlecht - aber bitte zeigt mir eine Studie, dass irgendeine Menge an Obst (ganze Früchte) zu viel ist, solange es sich im Rahmen der Kalorien bewegt.

Säure-Base zählt nicht? Dann existiert wohl auch diet induced metabolic acidosis eigentlich gar nicht.

[[http://www.ncbi.nlm.nih.gov/m/pubmed/21481501/]]

S tatuUsQu'oVadxis


@ Nacty

Heute Abend ganz inspiriert davon habe ich hähnchenbrust in kokosfett gebraten und etwas 2 kartoffel gekocht, gepellt und in dem wasser was das hühnchen gelassen hatte geschwänkt... Und das war wirklich lecker hab mich ausnahmsweise satt gegessen...

Ich hab entschlossen mich satt zu essen aber nicht drüber zu essen!! Ich esse langsam und versuche kaum salz zu benutzen ( was ich eh kaum gemacht habe)

Ich werde frische kräuter zum würzen benutzen und versuchen so oft wie möglich saison Gemüse zu verwenden...

Morgen steht das Menü auch beteits fest.

Gefüllte paprika mit Reis, tomaten, petersilie, minze, zwiebel und einen fettarmen Naturjoghurt... ;abends

Hey, ich finde, das klingt richtig, richtig gut :)^ :)=

Super! Vor Allem, dass Du Dich jetzt satt essen möchtest und auch mehr Gemüse einbaust, ist Top!

Wiälxti


Interessant ist nur, dass die langlebigsten Kulturen traditionell eine stärkebasierte Ernährung hatten (zB die Okinawas).

Nicht alle. Die Eskimos gibts auch schon eine Weile: gar keine Stärke bzw. Kohlenhydrate, nur Fisch, Fischfett, Robben, Walfleisch und Tran. Auch Stämme Kenias ernähren sich teilweise fast nur von Ziegenfleisch, -But und -Milch.

Nacty, es wird besser. :)z

pKricns~essaHlxle


Schade nur, dass die Eskimos weder langlebig noch gesund waren.

Osteoporose (was bei dem Vitamin D vom Fisch nicht sein sollte) und Artheriosklerose wurde schon in Mumien gefunden.

WBältxi


Bei den Getreide- und Zuckeressern ist heute die Osteoporose am meisten verbreitet.

Die Mexikaner essen am meisten Stärke. Sie sind die dicksten Menschen im Weltdurchschnitt und haben am meisten Diabetes.

SctatutsQu&oVadixs


@ prinsessalle

Übrigens waren die "Low Fat" Zeiten in der Vergangenheit gezeichnet von Milchprodukten und Hühnchen, die sich beide extrem ungünstig auf das Gewicht auswirken

Echt? In Low Fat Zeiten war aber doch eher die 0,1%-Fett-Variante der Milchprodukte "in"

Tierische / gesättigte Fette standen lange in Verruf, aber auch da gibt es nach und nach ein Umdenken.

Wenn man da auf eine vernünftige Herkunft achtet, dann ist das für den Körper auch eine gute Energiequelle.

M^a(rixe27


Mädels,

ich glaub nicht, dass das Nacty weiterhilft wer jetzt hier recht hat und wer nicht. Lasst es einfach gut sein @:)

Oder wie wärs mit einem eigenen Faden um eben solche Dinge zu diskutieren?

Es ist doch so, dass jeder auch für sich rausfinden muss, was einem gut tut /womit man die für sich besten Erfolge erzielt. Und ich weiss nicht ob Nacty nun aunfängt, ihre Lebensmittel nach Fruchtzucker oder Kunstzucker auszuwählen. Wurscht, ob da was dran ist oder nicht, Nacty ist noch ganz am Anfang mit der Umstellung und da ist es doch super, sich erstmal um Basics zu kümmern.

S6tatusQ*uoVad?is


Mädels,

ich glaub nicht, dass das Nacty weiterhilft wer jetzt hier recht hat und wer nicht. Lasst es einfach gut sein @:)

Ja, da hast Du völlig Recht. Zumal ja jeder wirklich für sich rausfinden muss, was für den eigenen Körper am besten funktioniert :)z

W$ält>i


Bevor das zu sehr abdriftet: Mir ist nicht daran gelegen, allen einzureden, dass sie sich kohlenhydratfrei ernähren sollten - ebenso wie ich anderen nicht sagen würde: Esst vegan oder etwas anderes Ausschließliches. Erstens beinhaltet so etwas allzu leicht eine Ideologie, an der mir nicht gelegen ist. Zweitens kann niemand wirklich beurteilen: Was ist gesund? Wir sind dazu viel zu verschieden; ich selbst glaube nicht, dass eine einzige Ernährungsweise für alle passt. Es ist gut, dass es so unterschiedliche Lebensmittel gibt, und alle haben an passender Stelle ihre Berechtigung.

Ich wende mich aber gegen ein Zuviel. Auch bei den Eskimos hätte vermutlich mehr Gemüse und sogenanntes "Basisches" für mehr Gesundheit sorgen können. Nüsse, Kräuter, Wurzeln, Pilze - alles hat seinen Platz, weil es natürlich wächst. Pizza und Fertiggerichte wachsen hingegen weder auf Bäumen noch in der Erde. :(v

Es geht hier im Faden ja eigentlich um Übergewicht. Und ich selbst habe nun mal die Erfahrung gemacht, dass ich perfekt Gewicht abbauen konnte mit dem Verzicht auf Getreide und Zucker. Deshalb meine Einstellung.

W6ältRi


Ja, Marie - sorry, ich wollte gar nicht auf diesen Hühnerkampf um die "richtigen" Lebensmittel einsteigen. Aber es reizte mich dann doch, wo so kategorisch Dinge vorgebracht werden, die aus meiner Sicht schon lange nicht mehr gelten, eine andere Sicht aufzuzeigen. Mea culpa.

Jetzt zum Thema Nacty zurück, und zwar ausschließlich.

s)ensi[belmaJn


Schade nur, dass die Eskimos weder langlebig noch gesund waren.

Tatsächlich war das Leben der Inuits von zuwenig Sonnenlicht geprägt- die dürften alle längere Zeit unter Vitamin D-Mangel gelitten haben, der Vitamin-D-Gehalt im Fisch kann das nicht ausgleichen Zudem war das Leben der Inuits zum Teil von ziemlich harter körperlicher Belastung geprägt- nicht unbedingt immer ein leichtes Leben- auch wenn es mitunter seelisch entspannend war.

Interessant ist nur, dass die langlebigsten Kulturen traditionell eine stärkebasierte Ernährung hatten

Das stimmt nicht und ansonsten hat es weniger mit der stärkebasierten Nahrung zu tun:

die Bewohner Okinawas ballaststoffreich, kalorienarm und nahe am Vegetarismus ernähren: Nicht Fleisch, sondern Tofu und Fisch die wichtigsten Eiweißlieferanten. Auch Hülsenfrüchte, Nüsse und Milchprodukte stehen häufig auf dem Speiseplan. Weiterhin stellte man fest, dass Weißmehl- und zuckerhaltige Produkte einen deutlich geringeren Stellenwert einnehmen als in Europa oder Nordamerika. Seefisch (reich an Omega-3-Fettsäuren) und Rapsöl sind die Fettquellen Nummer eins.

([[http://www.netzathleten.de/ernaehrung/ratgeber-ernaehrung/item/2748-die-okinawa-diaet-von-den-alten-lernen von hier]])- das hat wohl eher mit abwechslungsreicher, fleischarmer und kohlenhydratärmerer Kost zu tun.

p&rinseOsksalxle


[[http://i0.wp.com/fanaticcook.com/wp-content/uploads/2015/03/OkinawanDiet1.jpg]]

85/9/6 (KH/Protein/Fett) - da nicht von kohlehydratreich zu sprechen ist ein wenig in die Irre führend.

Wollte es nur noch einmal richtigstellen, halte mich jetzt komplett raus.

s{eHnsibyelmxan


85/9/6 (KH/Protein/Fett) - da nicht von kohlehydratreich zu sprechen ist ein wenig in die Irre führend.

Ok, da habe ich mich geirrt. Dennoch glaube ich nicht, dass der hohe Kohlenhydratanteil für die hohe Lebenserwartung verantwortwortlich ist. In der Schweiz, in Frankreich, auf Island und in Schweden z.B. werden die Menschen ebenfalls relativ alt- trotz anderer Kohlenhydratverhältnisse. Wesentlicher dürfte wohl ein gesundes Körpergewicht sein, welches nicht unbedingt mit der Kohlenhydratzufuhr korreliert.

N1acxty


Quinoa? Hab hier bereits davon gelesen und hab mal geguckt was das ist.. Sieht aus wie Grieß, Bzw. Bulgur... vielleicht schmeckt es auch so?

Also für alle... ich persönlich finde dass mein Zucker (industriell hergestellt) sich extrem im Rahmen hält.

Ich nehme ein Teelöffel zucker zu meinem Kaffe (davon hab ich meist 2-3 tassen am Tag.) Ich ess keine Süßigkeiten außer ab und zu ein Stückle schoki, und wenn ich ein stückle meine dann ist es so ein stückle wie ne schogette. nicht mehr! Ich trinke nichts süßes, keine Säfte oder cola oder sonst sowas in der Art. Es gibt selten bei mir O-Saft. Der ist aber wirklich selten. Ich ess nichts fertiges, ich koche immer selber frisch. wenn ich mal was mit totatenmark mache kommt meist ne prise zucker dazu... das war es aber auch. Klar mein Nutella kann ich einfach nicht lassen. Das ist aber meist auf ein viertel Brötchen geschmiert (und nicht dick sondern wirklich dünn aufgetragen) Daher frage ich mich wirklich wooo ihr hier denn den zucker sieht?

von Obst halte ich mich sehr sehr fern. Da ich wirklich auf vieles reagiere.. Hatte ja erwähnt dass ich wohl ne kreuzallergie habe. Apfel, Nektarinen, Nüsse, Birnen... Und neulich habe ich bei einer Freundin einen Avocado-Pudding gegessen. Echt komisch, die hat da ne Banane, Avocado und Sojamilch reingetan. Echt echt nicht schlecht geschmeckt, jedoch habe ich einen Dicken hals davon bekommen. Daher hab ich zur Zeit etwas Angst von Obst. Außer Trauben traue ich mich nicht ans Obst.

Gestern habe ich meine Mutter vom Flughafen abgeholt, sie war in der Türkei und hat wie immer jedermenge Leckerreien mitgebracht.

Sie hat dann Aubergine, Paprika und Tomaten miteinander angebraten und das gab es zum essen. Da war nur bisschen olivenöl das wars auch. Hatte garkein schlechtes Gewissen. Abends gab es dann eine der gefüllten Paprika, wovon noch zwei übrig sind. Die gibt es evt. sogar beide für heute mittag. Hatte heute morgen nicht so einen HUnger darum gab es den Kaffee auf nüchternem Magen.

Also ich muss sagen wenn ich paar sachen von euch lese... komm ich mir vor wie im Chemie Unterricht. Ich hab wirklich vieles vergessen. ;-D

Heute Abend mach ich einen Bulgur Salat obwohl eine Freundin gesagt hat dass dieser dünner grieß sehr viel Kcal haben. Ich werde daher nur zwei EL nehmen und den Rest mit Gemüse füllen.

N/acxty


Ach ich hab leider nur noch 200 g oder so abgenommen. Komisch das nichts geht.

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