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Flüssigkeitsaufnahme dauerhaft zeitlich eingeschränkt

sVpinatmAuffixn hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich weiss wie ungesund es ist zu wenig zu trinken.

Daher möchte ich nicht weniger trinken, sondern meine Flüssigkeitsaufnahme nur Zeitlich versetzen.

Folgendes wäre der Fall:

Bisher habe ich zu jeder Zeit nach belieben trinken können. Heißt bei mir zwischen 10-02Uhr.

Gegen 19Uhr muss ich zur Arbeit, zwischen 10-19Uhr habe ich immer ca. 1L Flüssigkeit zu mir genommen.

Auf der Arbeit dann nochmal ca. 1L.

Wegen Umstrukturierungen auf der Arbeit kann ich nun aber auf der Arbeit so gut wie nichts mehr trinken.

Ich habe es die letzten 3 Wochen getestet, mehr als 200-300ml sind nicht machbar, egal wie ich es anstelle. (ausser Freitags, da habe ich das Problem nicht. Geht also um Mo-Do)

Ich habe dann also das letzte mal zu Hause gegen 19Uhr ein großes Glas getrunken und bin dann los.

Dies erwies sich dann leider auch als großes Problem.

Also fing ich an bereits ab 18Uhr nichts zu trinken, das ging grade noch so.

Im Grunde habe ich nun also nur noch von 10-18Uhr zeit die selbe menge Flüssigkeit aufzunehmen wie früher von 10-02Uhr.

Und das leider dauerhaft, auch im Sommer.

Es ist leider auch nicht möglich Lebensmittel zu essen die viel Flüssigkeit enthalten um das Trinkproblem so zu lösen.

Ich frage mich nun ob das so überhaupt möglich ist. Ohne das der Körper an Flüssigkeitsverlust leidet. Es wäre die selbe Menge Flüssigkeit. Nur eben anders verteilt.

Ist das möglich, oder kann ich nicht "vor trinken"?

Vielen lieben Dank schonmal!

Antworten
f9elis maSrg@aritxa


Deine Frage ist ja schon etwas älter aber ich versuche Mal zu antworten.

Ich glaube nicht, daß ein Vortrinken auf die Dauer ratsam ist.

Wie viele Stunden arbeitest du denn tatsächlich?

Wieso geht es nicht, daß du auf der Arbeit trinkst? Kannst du denn nicht immer eine Flasche Wasser in deiner Nähe haben?

Pslüs^chb iexst


Wenn er am Fließband in der Fabrik arbeitet,, dann ist ihm dort das trinken verboten.

Und zwischendurch schnell mal auf Toilette gehen ist da auch nicht drin.

Da das Band in eins durch läuft und nur zu den Pausenzeiten abgestellt wird, müsste man sich zwischendurch

am Band ablösen lassen. Und bis die Ablöse kommt vergehen gerne mal 20 Min und mehr.

Als bleibt Leuten mit schwacher Blase nichts anderes übrig,als wenig zu trinken.

B^enritaB.


Der Hype um Flüssigkeit wird hier in Deutschland sehr aufgebauscht. In sehr vielen Ländern haben Menschen gar keinen Zugang zu überhaupt 2 Liter Wasser pro Tag. Man bedenke einmal Wüstenvölker, die trotzdem leben....

Ich würde gar nicht auf die Idee kommen, mir darüber Gedanken zu machen. Wenn ich abends um 18 Uhr etwas trinke und erst wieder etwas um morgens 8 Uhr, gehe ich doch auch nicht ein wie eine Primel unter Äquatorsonne. Und das sind auch 14 Stunden, ohne dass ich zusammenbreche.

Warum also meinst Du, was mit Dir und den Arbeitskollegen nun passiert? Die trinken doch auch nichts, oder?

0N815susxer


Ich kann diese Vielsauferei, die ja Zwangstrinken ist, trinken gegen den eigenen Willen, nur weil man es muß, auch nicht nachvollziehen.

Es heißt immer, wenn sich der Durst meldet, ist es schon zu spät.

Das glaube ich nicht. Wozu bitte gäbe es sonst das wichtige Signal Durst, wenn es zu diesem Zeitpunkt dann eh schon zu spät wäre?

Meine Meinung: trinken, wenn man Durst hat. Das reicht.

Ok, bei älteren Leuten ist angeblich das Durstgefühl weg.

Aber generell halt ich es für falsch, sich pausenlos mit Gewalt und Zwang Wasser in den Rachen zu kippen, nur weil es gesund ist.

Ich bin von Natur aus ein Wenigtrinker. Habe mir diese Gewalt des Zwangssaufens auch mal angetan und mir ging es echt mies. 3 Liter sollten täglich rein. War nur noch am pissen und mir wurde teilweise übel und dem Kreislauf bekam diese tägliche Tortour auch nicht gut.

Ich bin wieder zu meinem alten Trinkverhalten zurückgekehrt, nur zu trinken, wenn ich Durst habe. Nur das bekommt mir.

0Q81u5usxer


Ach ja, vergessen, an den TE:

Dürft ihr auf der Arbeit die gesamte Zeit wirklich null trinken? Das halt ich für verboten. Ihr habt doch auch Pause oder? Trink dann halt was, wenn du dann Durst hast. Ansonsten bleibt dir deine gesamte freie Zeit zum Trinken.

Habe sowas auch noch nie gehört, dass jemand aufgrund seines Arbeitsplatzes verdurstet wäre, weil man da nicht trinken könne.

m7nexf


Es heißt immer, wenn sich der Durst meldet, ist es schon zu spät.

Das glaube ich nicht. Wozu bitte gäbe es sonst das wichtige Signal Durst, wenn es zu diesem Zeitpunkt dann eh schon zu spät wäre?

Mit "zu spät" meint man auch nicht, dass man dann abnippelt. Aber es haben sich dann schon Defizite eingestellt haben, die man vermeiden könnte. Und wieder Nachfüllen geht nicht so schnell, wie beim Hunger (Essen, satt, fertig).

Meine Meinung: trinken, wenn man Durst hat. Das reicht.

Ok, bei älteren Leuten ist angeblich das Durstgefühl weg.

Auch sehr viele jüngere Leute verspüren nicht wirklich Durst.

m(n{ef


* Aber es haben sich = Aber es können sich

F2lam'ecOhen79


ich trinke auch oft 12-16 Stunden nix....und hab dann auch richtig Durst. Ich hole es aber umgehend nach, wenn ich denn kann Oft meldet sich mein Körper dann mit Kopfschmerzen aber für mich gibt es nichts schlimmeres als Pipi zu müssen und kein Klo zu haben %:| dann trinke ich eben nix und kippe mir dann gleich 1-2 Liter am Stück rein,sobald es wieder geht.

j+eri


Der Körper kann pro Viertelstunde nur 0,2 Liter aufnehmen. Es ist schon besser, wenn man gleichmäßig über den Tag verteilt trinkt.

Mein Körper meldet mir meinen Flüssigkeitsbedarf meistens nicht. Je weniger ich trinke, desto mehr verliert sich mein Durstgefühl.

Aber auch umgekehrt.

Wenn ich dann ein paar Tage zu wenig getrunken habe, fange ich wirklich an, mich schlecht zu fühlen, dann zwinge ich mich, mehr zu trinken und das Durstgefühl kommt zurück..

Mit so einem Arbeitsplatz würde ich nicht klarkommen. :-/ ":/

PjlüsuchRbies\t


Nachts beim Schlafen verbraucht der Körper weniger Flüssigkeit als tagsüber.

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