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Backpulver- & Hefe-Unverträglichkeit

Dpie hM,ellxi hat die Diskussion gestartet


Hi Leute,

hat jemand von euch auch eine Backpulver- und Hefeunverträglichkeit?

Wie ernährt ihr euch jetzt?

Welche Alternativen gibt es?

Viele Grüßle

Antworten
p:etexr60


Fleisch, Fisch, Eier, Molkereiprodukte, Gemüse, Salate, ggf. Obst.

Viele Grüße

Peter

T2ryi0nyx


Hallo Melli,

ich habe auch eine Hefeunverträglichkeit. Es ist wirklich nicht leicht, der Hefe aus dem Weg zu gehen. Einzig Reformhäuser haben oft ein gutes Angebot an hefefreiem Brot, zumindest bei uns in Österreich. Ansonsten esse ich Knäckebrot, wobei es da aber auch Sorten gibt, die Hefe enthalten. Brot aus Sauerteig selbst zu backen ist auch eine Variante, wenn auch etwas schwierig.

lg,

D(ie7 Melxli


Danke für eure Antworten, habe auch schon gemerkt, daß Hefe einfach fast überall drinsteckt, es gibt sogar Aussagen, daß Hefe bei der Herstellung von sauren Gurken beigefügt wird und in Obstsäften enthalten sei. Sowas!

Liebe Grüßle

R?auc;hschwxalbe


Hallo Melli!

Auch wenn es sich nach sehr viel Arbeit anhört: am besten, Du bäckst Deine Backwaren fortan selbst. Am einfachsten geht dies mit einem Backautomat, die Zutaten am besten direkt von einer Mühle kaufen, die Sauerteigzutat selbst bekommst Du meist über einen Bäcker. Eine echte Alternative zum herkömmlichen Backpulver ist Weinstein-Backpulver, dies gibt es in der "Öko-Ecke" in jedem größeren Supermarkt, die Firma Edeka führt es jedenfalls. Ein Backbuch speziell über Sauerteigbrote wäre bestimmt sehr hilfreich für Dich. Gesünder ist es jedenfalls, das Brot selbst zu backen, auch wenns etwas Arbeit ist. Mit Sicherheit gibt es aber auch in Deiner Nähe Bioläden od. ähnl. die reines Sauerteigbrot anbieten. Kekse zu backen ist auch eine Alternative zu Kuchen und benötigt meist sowieso kein Backpulver.

Gutes Gelingen wünscht

toruteffelx99


Backe Brot selber

Hallo, mit Hilfe des Brotbackautomaten (gibt es schon für ca 50 Euro-mal bei ebay gucken), backe ich schon lange mein Brot selber.Wenn man eine Weile probiert hat, kriegt man auch vieles gut hin.

Auch pikante Muffins, oder englische Scones sind eine gute Brotalternative, evtl auch bestimmte knäckebrotsorten.

O/rg{a;nzxa


@ Melli

auch ich muß mich Hefe-frei ernähren. Anfangs dachte ich, es reicht, wenn ich auf Brot, Kuchen usw. verzichte. Aber das reicht leider nicht! Denn Hefe taucht in der Tat an Stellen auf, wo man gar nicht damit rechnet.

Ich prüfe mittlerweile bei allem, was ich im Supermarkt kaufe, die Inhaltsangaben! Ist war mühsam, aber sinnvoll. Denn ich habe Hefe schon in Gemüsesäften und Gemüsebrühen entdeckt, in Frischkäsemischungen, Kräckern, Chips, Erdnüssen, eingelegtem Gemüse, Salatsoßen usw. Und in Fertig-Gerichten versteckt sich auch oft Hefe.

Auf Kantinen- und Restaurant-Essen verzichte ich auch - denn dort wird oft Convenience-Food als Grundlage verwendet, und das ist wie viele andere Fertig-Gerichte auch, oft mit Hefen angereichert.

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