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Internat?

mqalagHena


Wir sprechen wohl von verschiedenen Internatstypen... Meine Tochter ist in einer Orientierungsschule, die genau so gemeint ist, dass meine 1 bis 2 Jahre dort verbringt. Es stimmt, geraucht wird dort, aber sonst keine Drogen (so viel ich weiss). Und Gewalt und Mobbing ist kein Thema, echt nicht. Das wüsste ich...

U>l:a1


Sie sehen das absolut realistisch, Gourmeta. Viele, die ich in den vergangenen Jahren beraten habe, wollten die Wahrheit einfach nicht hören und haben sich auf den "O-Ton Internats-prospekt" verlassen, wie er in dem Beitrag von Ninette anklingt.

Zitate gefällig?

Quelle: leserberichte.de

Hallo,

Ich besuche zur Zeit ein Internat, wo es mir allerdingsüberhaupt nicht gefällt. Bin dort jetzt seit fast einem Jahr, weil meine Eltern den ganzen Tag gearbeitet haben und ihnen hat es nicht gefallen, dass ich so oft alleine war. Und ich war geschockt in was für einem Zustand der größte Teil der Schüler war. Jedenfalls habe ich mit meinen Eltern geredet, dass ich da wegmöchte, da ich mit dem desinteresse, dem Alkohol- und Drogenkonsum der Schüler nicht zurechtkomme. Gibt es auch Internate für Nicht-schwererziehbare, die sich in der Schule

anstrengen und GUTE Noten haben möchten? Es kann doch nicht sein, dass man an jedem Internat als Streber bezeichnet wird, nur weil man Hausaufgaben macht und die Erzieher es nicht auf die Reihe bekommen, dass ein paar ganz wenige Einzelfälle nicht die große

Ausnahme sind. Gibt es solche Internate auch für Menschen die nicht hochbegabt sind, aber dennoch nicht blöd und etwas lernen möchten.Ich interessiere mich z.B. sehr für Naturwissenschaften, aber die einzigen naturwissenschaftlichen Internate die ich gefunden habe, waren für hochbegabte, also nichts für mich. Kann mir irgendjemand helfen? Könnt die Antwort hier her schreiben, aber ich freue mich auch sehr überMails!

Vanni

Quelle: [[www.uniprotokolle.de]]

Cetacea

BeitragVerfasst am: 12 Jun 2007

"Auch wenns ein bisschen spät ist…

aber ich glaube dieses "Motto" haben wohl fast alle Internate...Wenn ich höre, was für Drogen z.B. in Salem rumgehen (nach einer Bekannten) und was dort wohl für "Penner" (sorry an die, die drauf gehen) draufgehen, die viel Geld haben, aber mehr auch nicht... Ich habe noch nie etwas positives über Salem gehört und das wäre ganz sicher die letzte Schule wo ich mein kind hinschicken würde.

Ich besuche zur zeit auch ein internat und glaubt mir, das war die schlechteste entscheidung die ich getroffen habe! Es ist einfach nur sauteuer und die meisten die hier draufgehen, haben kaum etwas drauf. Viele hier hatten nach der 4. ne Empfehlung für die Haupt, aber weil die Eltern viel Geld haben können sie sich jetzt ganz stolz Gymnasiast nennen. Ihr Abi kriegen sie ja sowieso, egal wie die Noten sind... Sorry an alle Internatler, aber das ist mein Eindruck den ich von Internaten und Privatschulen bekommen habe... und ich bin froh zu wissen, dass ich meine Kinder niemals auf eine Privatschule schicken werde!"

Quelle: Webseite des unabhängigen Internatsberaters Peter Giersiepen:

"In Deutschland wird seit geraumer Zeit in vielen Zeitungsartikeln folgendes Credo beinahe Gebetsmühlen artig wiederholt: öffentliche Schule gleich schlechte Schule versus Privatschulen gleich gute Schule. Als Steigerung dieses Gegensatzpaares könnte die Gleichung im Trend der Ganztagsschule heißen: Die beste Schule ist die Internatsschule.

[...] Leider jedoch klagen in immer noch zu vielen Internaten Eltern wie Schüler über zu viel Leerlauf sowie unter zu wenig tatsächlich vorhandene Lern-, Förder- und Freizeitangebote. Dies überrascht zunächst und ist wenig bekannt. Viele Eltern schämen sich nämlich, öffentlich oder im Bekanntenkreis ihre Unzufriedenheit über das von ihnen selbst gewählte Internat zu äußern, für das sie doch schon genug Geld ausgeben. Somit hält sich leider das Image, dass private Internate grundsätzlich die besten Ganztagsschulen seien."

G*ourxmeta


Meine Tochter besucht auch eine Privatschule, weil wir mit den staatlichen Schulen in unserer Region sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben. Für uns eine echte Alternative. Ein Internat wäre für uns aber nie Frage gekommen.

l>e sanOg rexal


Viele hier hatten nach der 4. ne Empfehlung für die Haupt, aber weil die Eltern viel Geld haben können sie sich jetzt ganz stolz Gymnasiast nennen. Ihr Abi kriegen sie ja sowieso, egal wie die Noten sind... Sorry an alle Internatler, aber das ist mein Eindruck den ich von Internaten und Privatschulen bekommen habe... und ich bin froh zu wissen, dass ich meine Kinder niemals auf eine Privatschule schicken werde!"

Das kommt mir bei manchen Prvatschulen, die kein Internat sind, aber auch so vor...

Gwourwmetxa


Fürs Abi bezahlen, die Zeiten sind vorbei. Privatschulen müssen genauso die zentralen Abschlussprüfungen ablegen, wie staatliche Schulen.

Gfour$mxeta


le sang real

Wo kommt dein Zitat her? Habe ich das hier im Faden überlesen? ":/

U'la1


Hallo Gourmeta,

Privatschulen sind in ihrer Qualität wohl genauso unterschiedlich wie öffentliche. Insgesamt gesehen sind aber Privatschulen nicht besser als staatliche, dies haben einschlägige Vergleichsuntersuchungen nun doch eindeutig bewiesen.

Hier ein Zitat aus der Neuen Zürcher Zeitung vom 25.04.2006:

"Solange es aber keine anerkannten Kriterien zum Vergleich von Schulen gibt, also kein

eigentliches Ranking wie bei Hochschulen, sind private Schulen nicht grundsätzlich besser als staatliche. In beiden Schultypen gibt es Ausfallraten, deren Höhe im Übrigen zu den am besten gehüteten Geheimnissen gehört. Auch die Erfolgsquote an der Maturitätsprüfung ist beileibe kein stichhaltiges Kriterium, da es altbekannte Häuser gibt, die durch Vorprüfungen die Erfolgsquote ihrer Schule gezielt vor schlechten Ergebnissen schützen."

Eltern beurteilen die Qualität einer Schule zumeist nicht objektiv, sondern messen diese am Schulerfolg der eigenen Kinder.

Hier ein schönes Zitat aus einem Schulwahl-Chat bei "Schulradar":

von Hilde (Eltern), 15. Mär 10:18

@ Bibbi

"Ja die Erfahrung habe ich auch gemacht. Bei uns in der Nähe gibt es eine Privatschule, da ist mein Kind mit einem der Schüler befreundet. Ich hab mich schon immer gewundert wie gut die Schüler da abschneiden. Dabei kamen mir die Freunde gar nicht so wissensdurstig oder überschlau vor. Ich hab dann mal nett gefragt und dann haben sie mir ein paar Klassenarbeiten gezeigt, die sie geschrieben hatten. Danach war mir alles klar.

Nein danke, da habe ich lieber ein Kind mit etwas schlechteren Noten, das aber wirklich etwas gelernt hat."

Und hier noch eines aus der schönen (Schein-)Welt der Internate (Quelle: Schulradar):

Nicht alles ist Gold, was glänzt oder teuer ist!

von grimmi (Eltern) am 25.12.2008

"Wer wie ich eine langjährige Lehrerin kennt, weiß natürlich wie Abischnitte zustande kommen. Man muss wissen, dass der größte Teil der Abinote vor den schriftlichen Zentralabitursprüfungen in allen geprüften Fächern durch die Noten der Lehrer entsteht. Es ist gerade in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern nicht selten, dass die Note in der Prüfung dann deutlich nach unten abweicht oder diese Fächer, sofern möglich gar nicht erst gewählt werden. Außerdem muss sich Salem natürlich nicht mit den Problemen herumschlagen, die sich in unserer Gesellschaft gerade für Kinder durch immer größer werdende soziale Deklassierung ergeben. Deshalb soll auch der Ex-Leiter Bueb zum Thema "Schule" die Klappe halten, er hat nämlich von all diesem überhaupt keine Ahnung.

Daran ändern auch die paar Alibi-Stipendiaten nichts, die vielleicht wenig Geld haben aber nach ihren bisherigen Noten ausgewählt werden und sich dann allerdings oft über das erbärmliche intellektuelle Niveau speziell in der Mittelstufe wundern. Diese nicht "auf Salemer Mist gewachsenen", in der 10. oder 11. Klasse meist von einer öffentlichen Schule nach Salem gekommenen Schüler heben dann die Abischnitte noch zusätzlich."

Die wirklichen Spitzenschulen in Deutschland sind übrigens ausnahmslos öffentliche Lehranstalten, gleichgültig ob es sich um Internatsschulen oder Tagesschulen, Institute zur Hochbegabtenförderung oder Gesamtschule handelt, die einfach nur "gute Schule" für alle oder gewisse reformpädagogische Prinzipien umsetzen wollen. Wenn Sie mal sehen wollen, was öffentliche Schulen leisten können, gehen Sie mal auf [[http://www.gymnasium-schloss-neuhaus.de/]]

GTour.me&ta


Insgesamt gesehen sind aber Privatschulen nicht besser als staatliche, dies haben einschlägige Vergleichsuntersuchungen nun doch eindeutig bewiesen.

Das mag sein. In unserem persönlichen Fall fahren wir mit der Privatschule eindeutig besser. Ich habe den direkten Vergleich, da mein Sohn staatliche Schulen besuchte, meine Tochter, eben wegn der schlechten Erfahrungen, die wir dort machten, eine Privatschule.

s{unshi}ne83


Ich habe auf einer Privatschule Abi gemacht. Damit das Abi staatlich anerkannt wurde, hatten wir die gleichen Bedingungen wie die öffentlichen Schule. Das einzige, was es mir leichter gemacht hat, war der kleine,sehr persönliche Rahmen. Jeder kannte jeden.

lge s$ang Xrexal


Fürs Abi bezahlen, die Zeiten sind vorbei. Privatschulen müssen genauso die zentralen Abschlussprüfungen ablegen, wie staatliche Schulen.

Das stimmt, aber ich hab hier mal ein Fallbespiel:

Mein erster Freund (ein Jahr jünger als ich) ging auf eine Privatschule. Er war sehr gut in der Schule, hatte immer bessere Noten als ich. Sie bekamen bis zur 10. Klasse keine Hausaufgaben, in Klausuren wurden die Formeln an die Tafel geschrieben, Sitzenbleiben gabs nicht.

Als er in die 11. Klasse kam, stöhnte er über die Hausaufgaben, die er zu machen hätte.

In der 12. und 13. Klasse war er weiterhin sehr sehr gut (Schnitt wohl irgendwo bei 1,5), ich war "nur" gut (Schnitt irgendwo bei 2,1).

Im Abitur schrieb er exakt den selben Punkteschnitt wie ich (10,5 Punkte), nur mit dem Unterschied, dass seine Noten sich streuten von 5 Punkten in Mathe bis 14 Punkte in Englisch.

Ich hatte zwei Mal 11 und zwei Mal 10 Punkte geschrieben.

Die mündliche Prüfung umging er mit einem Projektkurs.

Er war also im Abi genauso gut wie ich und nur dadurch, dass die Noten aus 12/13 (wo er ja besser war aufgrund der einfachen Arbeiten) mit einberechnet wurden, hat er jetzt einen besseren Schnitt als ich.

I~sabeglxl


Erst mal so zwischendurch vielen Dank für die rege Beteiligung. Es war nicht nur das Gespräch gestern was mich zu diesem Faden veranlasst hat, sondern auch (vor allem) weil mir dabei dann aufgefallen ist, dass es dieses Thema hier noch gar nicht gegeben hat (soweit ich weiß ;-)).

Ula 1

"In den letzten Jahren hat sich ein Typus von Verwahrlosung verbreitet, der sich vor allem in einer schwer erträglichen, ich-zentrierten Anspruchshaltung äußert. Diese Kinder erfahren [...] zu viel Liebe und zu wenig Disziplin. Sie erwarten ständig Zuwendung, emotionale und materielle, und sie haben nicht gelernt zu verzichten. Sie leben nach der Formel "Ich. Alles. Sofort", wie es der Pädagoge Wolfgang Harder anschaulich formuliert hat......(...)...

Das ist mir allerdings ein wenig zu undifferenziert und zu einseitig. Ich – wie auch viele andere Eltern- erziehen mit Grenzen, Konsequenz also nicht zuletzt Disziplin (wobei letzterer Begriff als solcher in mir irgendwie negative Assoziationen auslöst). Zumindest versuchen wir es und haben auch diese Sichtweise.

Dein Herr Bueb stellt es so dar, als wäre eine solche Erziehung nur in dem Format des Internats möglich. Das finde ich etwas vermessen.

Zum Thema Drogen, Mobbing, etc.

Das wäre für mich auch ein Grund mich für mein Kind gegen ein Internat zu entscheiden. Ich glaube nicht, dass hier der Drogenkonsum und das Mobbing mehr vorkommt, doch dadurch, dass die Kinder/Jugendlichen eben nicht nach Hause gehen, sich also voneinander verabschieden am Mittag/Nachmittag – ist der Druck ungleich höher als für Kinder auf normalen Schulen. Diese haben die Möglichkeit sich zu Hause davon zu erholen, sie haben den nötigen Abstand um klar zu kommen, sie haben den Ruhepol zu Hause. Die Fluchtmöglichkeit um es mal so auszudrücken.

Gourmeta

Die selben Bedenken wie Du hätte ich auch.

Ich frage mich zudem, wie ein Kind damit umgeht. Es hat ja somit dann auf zwei Seiten prägende Bezugspersonen. Während es also allgemein in der Erziehung immer heißt, dass Eltern unbedingt an einem Strang ziehen müssen – wird dies hier erschwert. Meiner Meinung nach selbst dann, wenn eine gute Zusammenarbeit zwischen Internat und Eltern gegeben ist.

Uklax1


Hallo Isabell,

um einem Missverständnis vorzubeugen: Ich stimme Herrn Bueb in seinen Analysen der Erziehungsdefizite seiner Internatsschüler zu, nicht in der plumpen Verkaufe des Internats als idealer Erziehungsstätte! Etwas Besseres als die intakte (oder oft sogar die nicht mehr intakte, aber dennoch erziehungsfähige und Geborgenheit vermittelnde) Familie ist eben noch nicht erfunden worden.

Dass sich mit jeder Form der "Familienergänzung" (ein Lieblingsbegriff der Internatswerbung) zusätzliche "Bezugspersonen" in den Erziehungsprozess hineindrängen, die "Divergenz der Erziehungsstile", wie es so schön im Pädagogen-Sprech heißt, verstärken und das Kind verunsichern oder gar in Loyalitätskonflikte bringen, scheint mir ein kluges und wichtiges Argument zu sein.

Richtig ist auch, dass der Unterschied zwischen Tages- und Internatsschule nicht darin besteht, dass in der einen alles in Ordnung ist und in der anderen Sodom und Gomorra herrschen. Es ist tatsächlich der Umstand, dass man sich in der Internatsschule dem Gruppendruck viel schwerer entziehen kann, der den Hauptunterschied ausmacht. Hinzu kommen auch bestimmte internatstypische Lebensformen, die zu Anstaltstrott, Leerlauf, Langeweile usw. führen und damit den Drogenkonsum fördern. Und natürlich stellt die hohe Konzentration von Problemkindern in den Internaten, die sich einfach nicht bestreiten lässt, ein hohes Gefährdungspotenzial durch "schlechten Einfluss" dar. Dies trifft übrigens besonders für koedukative Internate zu, da der "Beziehungsfaktor" die Gefahr, dass falsche Normen und Verhaltensweisen übernommen werden, erheblich erhöht.

Mein Rat an alle Eltern ist daher: Internate sind nicht die schönere und bessere Schulwelt! Eine Garantie, dass das Experiment Internatserziehung funktioniert, gibt es nicht. Die Chancen stehen genau 50:50! Das erscheint Eltern, die mit dem Rücken zur Wand stehen, vielleicht als berechenbares Risiko. Aber wer würde sich beispielsweise in ein Flugzeug setzen, wenn er nur eine 50%-Chance hätte, ohne "Absturz" am Zielort anzukommen?

mSala0gexna


Ich bin irgendwie sprachlos, wie viel Quatsch ihr hier über Internate schreibt...

IMsa]bexll


malagena

Also ich werte nicht über Internate als Solche. Ich habe nur meine Meinung bezüglich der eigentlichen/veränderten Situation.

tRheb&one


den faden werde ich mir merken und was dazu schreiben.

leider gerade keine zeit und lust die ganze "story" niederzuschreiben, zu lang.

aber so viel vorne weg. alles was hier angesprochen wurde ist teils wahr.

vieles allerdings beruht auf hören sagen, gerade von usern die keine ahnung haben wie ein internat funktioniert.

sorry das so deutlich sagen zu müssen.

ich war selber auf einem solchen "elite" internat ( wie schloss salem), es war schön und ich hatte eine gute zeit. dennoch war ich auch froh als es dann vorbei war.

noch mal würde ich aber nicht zustimmen auf eines zu gehen. man lebt wirklich in einer andern welt. in einer teils sehr elitären gemeinschaft.

hinzu kommt der für mich sehr krasse leistungs unterschied. von einer sehr guten gesamtschule, auf ein internats gymnasieum is heftig.

ich hatte das glück das ich ein stipendium bekommen habe, habe da auch bei meinen mitschülern nie einen hehl draus gemacht. habe schnell anschluß gefunden.

aber da ich aus dem eher linken flügel komme, war mir mancher mitschüler doch recht suspekt. die leben in einer anderen welt, die haben ganz andere sorgen.

mit den der normalsterblichen nicht zu vergleichen, dennoch genauso wichtig und unerträglich.

auf bald,

lg bone

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