Die Kinder meiner Freundin

Hallo,

ich bin seit paar Monaten mit einer Frau zusammen und sie hat zwei Kinder. 7 und 12 Jahre.

..ja wo soll ich anfangen....also, ich habe auch ein Kind, einen Sohn, und er ist 21 Jahre. Also Kindererziehung ist an mir nicht vorbei gegangen.

Mein Problem ist, die beiden Kínder meiner Freundin sind in meinen Augen extreme Rabauken und ich würde hier und da gerne was sagen, weil ich der Meinung bin, so geht es nicht...

Beispiel1: die ganze Freizeit über, sitzen sie am PC oder Playstation.....Wenn ich versuche, nur mal ein Gespräch zufinden, werde ich fast irgnoriert. Die Mutter meint: Sie sind eben so.....so zurückhaltend.

Beispiel2: Essen! Es gibt kein Esse, was beide essen, es werden immer mind. zwei Essen gekocht und dann...kann es passsieren, sie möchten es doch nicht und lassen es einfach stehen! Von den Essmanieren ganz zu schweigen. Man hat den Eindruck es sitzen zwei schmatzende Ferkel am Tisch und Mama hört das nicht! Wenn ich was sage, wird sie sauer.

Das ist auch mein Problem, ich weiß paar Monate ist keine besonders lange Zeit, aber darf man /sollte man auch mal was sagen?

Manchmal versteht man sein eigenes Wort nicht, so laut raufen sie. Und Mama findet es normal.

Am WE sind die beiden manchmal bis 23 oder 24uhr wach! Erst dann, hab ich auch mal was vom Abend.

Was soll ich machen? Sobald ich etwas sage, fühlt sich meine Freundin kritisiert und ist sauer.

Was meint ihr??

sUeltxen

Wohnt ihr alle unter einem Dach?

gZaulxoise

...bin nur am WE dort, haben aber evtl vor mal zusammen zu ziehen. Das kann ich mir leider unter den Umständen nicht vorstellen.

s_el`texn

Das ist doch ''normal'' so ist mein kleiner Bruder auch und auserdem wären es deine Kinder würde es dich nicht weiter stören...

Versuche mit den kleinen ruhig und lieb zu reden oder nicht so genervt rüber kommen, dann klappts vielleicht besser :)

l_ol!amauxs

ich würde hier und da gerne was sagen, weil ich der Meinung bin, so geht es nicht...

Bevor Du den Kinder "hier und da mal" was sagst, würde ich zuallererst mit der Mutter sprechen. Da kannst Du dann ja auch das hier kundtun:

haben aber evtl vor mal zusammen zu ziehen. Das kann ich mir leider unter den Umständen nicht vorstellen.

kQamiTkaze

Wie alt ist deine Freundin??

SEi]l77

Das ist doch ''normal'' so ist mein kleiner Bruder auch und auserdem wären es deine Kinder würde es dich nicht weiter stören...

Immer zwei Essen kochen ist normal? Tssss. Würde ich ums Verrecken nicht tun. Wer es nicht mag, isst halt ein Butterbrot, fertig.

Am WE sind die beiden manchmal bis 23 oder 24uhr wach! Erst dann, hab ich auch mal was vom Abend.

Wäre bei mir auch nicht drin.

Aber, lieber selten: Wenn sie es so okay findet und die drei es so gewohnt sind, wirst Du daran nichts ändern können, fürchte ich.

SThohjo

Meiner Meinung nach musst Du die Kinder erstmal komplett raushalten. Du musst zusammen mit Deiner Freundin eine einheitliche Linie in der Erziehung fahren und die muss sie dann erstmal alleine fahren bis Du bei den Kindern richtig akzeptiert bist, dann kannst Du sicher einen größeren Part in der Beziehung einnehmen.

Lg

EIx|secr`artus

...das waren nur zwei kleine Beispiele.

Ich möchte nun wirklich nicht daher kommen, und an der Erziehung drehen. Ich weiß, es ist ihre Sache....nur, ein Außenstehender sieht schon hier und da, was für die Kinder einfach nicht gut ist.

@ kamikaze,

natürlich habe ich schon oft mit meiner Freundin drüber gesprochen. Ich weiß auch, daß eine Mutter das alles nicht so sieht, aber man merkt ganz deutlich, daß hier noch nie ein Vater mal ein Wort gesprochen hat. Mein Sohn wurde auch immer verwöhnt, aber er studiert nun, so falsch kann das alles nicht gewesen sein

Doch gerade der große von beiden Jungs hat ziemlich Probleme in der Schule, und statt Hausaufgaben zu machen, spielt er! Seiner Mama gefällt das auch nicht, doch sie meint immer, was soll ich machen?? Da sage ich: Playstationverbot! Ganz einfach!

s`eltxen

Was auch ganz schrecklich ist: die beiden streiten sich den ganzen Tag! Immer nur Zoff und beschimpfungen. Fährt man mit dem Auto mal weg, streiten sich die beiden die ganze Fahrt lang da hinten. Man kann da echt die Nerven verlieren. Sage ich was, z.b. muß das sein, daß ihr jetzt die ganze Zeit Euch beschimpft, werde ich gar nicht wahr genommen.

sbelMten

Nach dem Eingangsposting wollte ich schon schreiben: wozu die Aufregung so schlimm ist das doch nicht. Mein Mann hat seine Kindheit auch vor der Playstation verbracht und meine Mutter hat manchmal zwei Essen gekocht.

Aber das

Doch gerade der große von beiden Jungs hat ziemlich Probleme in der Schule, und statt Hausaufgaben zu machen, spielt er! Seiner Mama gefällt das auch nicht, doch sie meint immer, was soll ich machen?? Da sage ich: Playstationverbot! Ganz einfach!

ist schon ein anderes Kaliber. Das resignierte "was soll ich machen?" klingt gar nicht gut.

cEl~airxet

Zusammenziehen?? Ich glaube nicht dass das besser wird.. Mein Freund war mit seiner Ex fast 8 Jahre zusammen. Die selbe Situation wie bei dir, allerdings waren es 3 Kinder. Sie haben bei ihm gewohnt. Das Ende vom Lied, er hat sie vor die Tür gesetzt mitsamt ihrer Kinderschar.

Ihm gings genauso wie dir. Er war zum Schluß der Depp der für alles bezahlen sollte während die Kinder ihm auf der Nase rumtanzten und sie mit ihm stritt weil er auf die Kinder einhacken würde.

Also überleg dir das lieber nochmal, wenns jetzt schon nicht passt dann wirds wohl später erst recht nicht passen. ":/

H8eljia x80

Also ich denke auch, dass hier als Allererstes auf jeden Fall ein Gespräch mit der Mutter ansteht. Du sagst zwar, Ihr habt schon geredet, aber sie scheint da noch zu trennen.....

Ich meine damit, der Spruch "Es sind meine Kinder, meine Kinder gehören zu mir, das mußt Du akzpetieren" ist zwar schön und gut – aber er bedeutet noch lange nicht, dass man bezüglich des Zusammenlebens alles akzeptieren muß.

Es müssen hier zwischen Euch Beiden (Dir und der Mutter!) klare Grenzen, Rahmenbedingungen, geschaffen werden mit denen Ihr Beide leben könnt und wollt.

Ein Zusammenleben sollte auch das sein, was im Begriff drinsteckt und nicht "Du lebst jetzt bei mir und hast Dich anzupassen".

So wie Du jetzt sagst: "Ich kann mir ein Zusammenleben unter diesen Umständen nicht vorstellen" – muß sie auch in der Lage sein sagen zu können "Ok, da ist was machbar". Es ist möglich auch mit "fremden" Kindern zusammenzuleben und Grenzen zu setzen ohne sich damit direkt in die Erziehung einzumischen. Du mußt gegenüber der Kinder Deine eigenen Grenzen setzen, dass sie wissen, was sie von Dir erwarten können und was Du von ihnen erwartest.

Für eine gute Lösung bei einer solchen "Patchworksache" halte ich immer zumindest für den hinzugekommen Partner eine Rückzugsmöglichkeit (z.B. eigenes Zimmer/Hobbyraum oder so) zu schaffen. Dieses muß dann aber auch definitiv, bis auf klar geäußerte Ausnahmen für die Kinder tabu sein und bleiben.

Aber die Grundvoraussetzung ist eine gute Kommunikation zwischen Euch Erwachsenen. Solange sie da sperrt, sieht's nicht gut aus.

Iksabexll

ich bin seit paar Monaten mit einer Frau zusammen und sie hat zwei Kinder. 7 und 12 Jahre.

ja wo soll ich anfangen....also, ich habe auch ein Kind, einen Sohn, und er ist 21 Jahre. Also Kindererziehung ist an mir nicht vorbei gegangen. Mein Problem ist, die beiden Kínder meiner Freundin sind in meinen Augen extreme Rabauken und ich würde hier und da gerne was sagen, weil ich der Meinung bin, so geht es nicht...

Schwierig - wobei es auch aufs Maß ankommt, denke ich. Ich bin selbst alleinerziehend und wenn ich einen Mann kennenlernen würde, fände ich es legitim wenn der auch mal was sagt - aber es käme auf den Einzelfall an.

Beispiel1: die ganze Freizeit über, sitzen sie am PC oder Playstation.....Wenn ich versuche, nur mal ein Gespräch zufinden, werde ich fast irgnoriert. Die Mutter meint: Sie sind eben so.....so zurückhaltend.

Das ist schlecht, aber die Frage ist, wie hat sich das so entwickelt? Warum? Was gibt es so an Freizeitangeboten, gemeinsamen Ausflügen usw?Ich würde da weniger mit "Gemecker" a la "mach doch mal die Kiste aus" arbeiten als mit Alternativvorschlägen für gemeinsame Unternehmungen und Projekte.

Ich weiß, es ist nicht Dein Job. Aber wenn Du dich in die Erziehung mit einklinken willst - mit Zustimmung der Mutter! - musst Du erstmal eine positive Bindung zu den Kindern haben und sie nicht nur als verzogene Jungs ansehen. Da würde ich erstmal vielleicht anfangen von tollen Sachen zu schwärmen die ich gerne mache/gemacht habe und dann die Jungs einbeziehen. Ein Beispiel ist: mein Ex hat meine Neffen erstmal mit zum Angeln genommen *lach*.

Beispiel2: Essen! Es gibt kein Esse, was beide essen, es werden immer mind. zwei Essen gekocht und dann...kann es passsieren, sie möchten es doch nicht und lassen es einfach stehen! Von den Essmanieren ganz zu schweigen. Man hat den Eindruck es sitzen zwei schmatzende Ferkel am Tisch und Mama hört das nicht! Wenn ich was sage, wird sie sauer.

Klingt nicht gut, ist aber erstmal die Sache der Mutter. WEnn Du da was ändern willst, dann macht der Ton absolut die Musik und ich denke, Du überstürtzt es sehr - sorry... An den Dingen wie sie laufen herumzukritisieren bringt erstmal bestimmt nichts - und damit wirst Du auch nur Krach ernten. Gerade wenn die Mutter so überfordert ist wie sie mir hier erscheint macht sie bestimmt erstmal total zu bei Kritik.

Wenn Du was ändern willst, musst Du auf jeden Fall geduldiger sein - und akzeptieren dass in jedem Fall die Mutter das letzte Wort hat was manchmal natürlich schwer ist.

Das ist auch mein Problem, ich weiß paar Monate ist keine besonders lange Zeit, aber darf man /sollte man auch mal was sagen?

Manchmal versteht man sein eigenes Wort nicht, so laut raufen sie. Und Mama findet es normal.

Ich denke, man kann die Kids auf jeden Fall bitten, etwas leiser zu sein - in freundlichem Ton, nicht als Ermahnung. Das würde ich als alleinerziehende Mama sogar fremden Leuten im Café zugestehen. Aber der Ton macht die Musik. Und wenn die Mama generell das Gefühl hat ihren Erziehungsstil permanent gegen Deine Kritik verteidigen zu müssen, ist es nur logisch, dass sie auch bei berechtigter Kritik zumacht...

Die Dosis macht es.. und der Tonfall

Am WE sind die beiden manchmal bis 23 oder 24uhr wach! Erst dann, hab ich auch mal was vom Abend.

Hm - wenn ich ehrlich sein soll... das finde ich gar nicht schlimm, solange sie morgens rauskommen. Dass Du dann nichts vom Abend hast... hat ja wohl eher was damit zu tun, dass Du Dir den Abend anders vorstellst als ihn gemeinsam mit ihnen zu verbringen...

Da klaffen die Vorstellungen auseinander: Mein Sohn hat unter der Woche zwar um 20 Uhr im Bett zu sein - da habe ich "Mamafeierabend" - bei älteren Kindern würde ich das eben entsprechend später legen, vor allem eben aber ruhige Beschäftigung verlangen. Am Wochenende aber wird dann schon mal zusammen bis zum Schlafengehen auf dem Sofa rumgegammeln und das stört keinen (Kenne ich aus meiner Kindheit auch soll - samstags durfte ich eben noch "Wetten dass" und Co mitsehen)

Ob Du nichts vom WE-Abend hast, wenn die Kinder noch auf und dabei sind....nun, das hat eher was damit zu tun wie Eure Vorstellungen auseinanderliegen. Ich denke, die Kinder könnten schon mit der Zeit lernen dass Ihr auch gerne mal alleine sein wollt abends. Aber Du kannst nicht erwarten dass sie jetzt "umprogrammiert" werden auf ein anderes verhalten "nur weil Du jetzt ein paar Monate mit der Mutter zusammen bist....

Du kommst da immerhin in eine Familie rein - eine Einelternfamilie, aber eine Familie - und erstmal solltest Du die Regeln akzeptieren die dort gelten - auch wenn sie Dir nicht passen... Änderungen muss man eben gemeinsam besprechen und zwar nicht a la "Die Kinder sind total verzogen und jetzt muss es aber anders laufen!"

Was soll ich machen? Sobald ich etwas sage, fühlt sich meine Freundin kritisiert und ist sauer.

Hat sie nicht recht damit - ist das nicht Kritik an ihr?

Vielleicht ja sogar berechtigte Kritik... aber bei ihnen läuft es jetzt seit langem so.... ich glaube, Du "schießt" ein bisschen schnell....

...bin nur am WE dort, haben aber evtl vor mal zusammen zu ziehen. Das kann ich mir leider unter den Umständen nicht vorstellen.

Klingt ehrlich gesagt auch so, als wäre da noch zuviel ungeklärt. Einfach weil es nicht so laufen wird dass Du jetzt einfach Deine Bedingungen stellen kannst und erwarten dass die Kinder auf einmal total anders erzogen oder verzogen werden als bisher....

Ich möchte nun wirklich nicht daher kommen, und an der Erziehung drehen. Ich weiß, es ist ihre Sache....nur, ein Außenstehender sieht schon hier und da, was für die Kinder einfach nicht gut ist.

Klar... das ist auch schwer, ich kann mir kaum vorstellen wie das sein muss wenn man in so eine Einelternfamilie "reinkommt"... wobei mein Bruder das auch gemacht hat und es funktioniert sogar ganz gut mittlerweile (die neue hat auch zwei Kinder, er schon zwei aus erster Ehe die bei der Mutter leben)

Nur erstmal muss man sich eben klar werden darüber ob man dazu bereit ist diese schwere erste Zeit durchzustehen - in der man eben dann wirklich nicht mehr zu sagen hat als ein WG-Mitbewohner (was die ERziehung betrifft) Du kannst zum Beispiel der Mutter ja unmöglich sagen, dass sie ab jetzt die Kinder am Wochenende früher ins bett zu schicken hat. Da müsstest Du abwarten, eine Beziehung zu den Kinderna ufbauen und sie dannn vielleicht mal bitten, dasss ihr mal einfach ein bisschen alleine sein wollt... Das verstehen Kinder in dem Alter denke ich schon ganz gut....

natürlich habe ich schon oft mit meiner Freundin drüber gesprochen. Ich weiß auch, daß eine Mutter das alles nicht so sieht, aber man merkt ganz deutlich, daß hier noch nie ein Vater mal ein Wort gesprochen hat. Mein Sohn wurde auch immer verwöhnt, aber er studiert nun, so falsch kann das alles nicht gewesen sein

Tja, aber ein Vater sieht auch nicht immer alles... ich muss sagen, dass da nur die "durchgreifende Hand des Vaters fehlt" halte ich für ein handfestes Klischee....

Die meisten Alleinerziehenden die ich kenne (Frauen und auch viele Männer, erstaunlicherweise) tendieren sogar eher dazu, strenger zu sein als andere Eltern (jedenfalls meine Beobachtung)

Doch gerade der große von beiden Jungs hat ziemlich Probleme in der Schule, und statt Hausaufgaben zu machen, spielt er! Seiner Mama gefällt das auch nicht, doch sie meint immer, was soll ich machen?? Da sage ich: Playstationverbot! Ganz einfach!

Wenn sie Dich das fragt würde ich auch sagen: "Konsequenzen ziehen - Playstation solange aus bis die Hausaufgaben erledigt sind"

Aber wenn dann würde ich ihm das nicht als "Verbot" überbraten sondern mich mit ihm ganz ernst an den Tisch setzen, ihn fragen wie er es denn findet wenn er in der Schule immer Ärger bekommt und was er selbst glaubt, da anders machen zu können...

Manchmal ist man erstaunt was da an Vorschlägen von den Kids selbst kommt(Vor kurzem hat mir mein vierjähriger Sohn selbst vorgeschlgen seine Duplo-Eisenbahn in den Keller zu bringen weil er sie nicht einräumen wollte *grins* - ich habe echt Mühe gehabt nicht vor Erstaunen mit offenem Mund da zu stehen)

Ich denke aber das Problem bei Euch ist, dass Dich eben vieles stört - Du das aber nicht ändern kannst Bei Euch wäre denke ich der einzige Weg, dass Du das erstmal alles tolerierst, schweren Herzens - aber versuchst eine gute Bindung aufzubauen zu den Jungs und ihnen dann hilfst. Denn irgendwie scheint da nicht nur "durchgreifen" zu fehlen sondern vor allem jemand der ihnen Halt gibt. Die Mutter scheint ja selbst sehr hilflos zu sein, so wie Du sie darstellst....

Was auch ganz schrecklich ist: die beiden streiten sich den ganzen Tag! Immer nur Zoff und beschimpfungen. Fährt man mit dem Auto mal weg, streiten sich die beiden die ganze Fahrt lang da hinten. Man kann da echt die Nerven verlieren. Sage ich was, z.b. muß das sein, daß ihr jetzt die ganze Zeit Euch beschimpft, werde ich gar nicht wahr genommen.

Das ist etwas - da würde ich auch sauer werden. Und sehr deutlich - ich würde ihnen leise und deutlich - in einer Situation, in der sie sich nicht mehr streiten (zum Beispiel abends nach einer Autofahrt) - sagen, dass Dich das beim Autofahren sehr stört und dass Du Angst hast, dass Du da irgendwann einen Autounfall baust einfach weil Du so abgelenkt und gereizt wirst dadurch.

Sie zu fragen "muss das sein" hilft gar nichts. Denn ja, in dem Fall "muss es" offensichtlich sein, wenn sie sich zoffen - sonst würden sie das gar nicht tun. Die Frage ist nur, womit man sie vielleicht erreichen könnte.Ich bin zwar auch für Konsequenz aber die kann nur wirken wenn sie nicht mit der Dampfhammermethode daherkommt... und nur, wenn schon eine Beziehung besteht.Hast du schon mal versucht mit den Jungs jeweils einzeln was zu unternehmen, um sie richtig kennenzulernen?

hNaptpy\n"oxw

happynow

Ein wenig off topic:

Manchmal ist man erstaunt was da an Vorschlägen von den Kids selbst kommt(Vor kurzem hat mir mein vierjähriger Sohn selbst vorgeschlgen seine Duplo-Eisenbahn in den Keller zu bringen weil er sie nicht einräumen wollte *grins* – ich habe echt Mühe gehabt nicht vor Erstaunen mit offenem Mund da zu stehen)

Wie, das wundert Dich? ;-D

Ein vierjähriger hat in diesem Moment lediglich das "lästige Aufräumen" vor Augen, nichts sonst – was glaubst Du, wie ER erst mal gucken würde, wenn seine Eisenbahn tatsächlich im Keller wäre ;-D

I|sabeDlxl

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