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Klassenfahrt, ein muss ?

mgariLp6oxsa


Zum Link oben: Da werden Auswüchse zitiert, die durchaus vorstellbar sind, vielleicht aber auch Fakes sind.

Und ich möchte vorsorglich klarstellen, dass ich weder die TE, Yvette79 oder andere da einreihen will.

MboosOglöckcxhen


Puh jetzt war ich ein paar Tage nicht und dann so viele Seiten. Musste erstmal nachlesen was ihr hier alles geschrieben habt.

Daher kann ich auch jetzt erst wieder antworten.

Schön was manche hier so denken.Nein, mein Sohn darf nicht alles enscheiden und ja er möchte selber nicht mit fahren.

Das liegt auch sicher daran das er eine Angststörung und ein Trauma hat. Daher auch meine Sorge die KF könnte eher negativ für ihn sein. Denke auf der anderen Seite denke ich auch wenn er die KF schafft hilft ihm das auch mit seiner Angststörung umzugehen denke aber das es noch zu früh ist.

Zu den Übernachtungsversuchen er hat dann nicht auf die Tränendrüse gedrückt und ich wir sind gesprungen das hatte immer andere Gründedas wir ihn dann abgeholt haben.

Zu den mitfahren der Eltern auf der KF das ist glaube ich von der Schule nicht vorgesehen. Zudem können und wollen mein Mann und ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mitfahren.

Msoosg$löc kchxen


Noch vergessen die Klassenfahrt geht 3 Tage , Entfernung ca. 70 km.

gtauWloisxe


Das liegt auch sicher daran das er eine Angststörung und ein Trauma hat.

Es wäre gut gewesen, wenn du das gleich erzählt hättest, denn das ändert natürlich die Sachlage komplett.

Xlivraxin


Noch vergessen die Klassenfahrt geht 3 Tage , Entfernung ca. 70 km.

Gäbe es eine Möglichkeit ihn tagsüber dorthin zu fahren?

Weil das fänd ich schon gut, wenn er wenigstens teilweise teilnimmt.

L)ien


Um was für ein Trauma handelt es sich denn ? Nicht jedes Trauma muss in allen Bereichen Probleme machen

R@ogerRa.bbit


Es wäre gut gewesen, wenn du das gleich erzählt hättest, denn das ändert natürlich die Sachlage komplett.

Find ich auch. Und wenn er mitfährt, finde ich es in dem Fall auch wichtig, mit der Lehrerin darüber zu sprechen.

w?ilnte}rsonPne 01


Ja, genau so ist es.

Die Gründe meines Sohnes werde ich nun hier nicht aufführen. Denn die gehen niemanden etwas an - wenn ich es gewollt hätte, dann hätte ich es schon erklärt.

Ich denke, nur weil ein Kind sich sonst immer freut, wenn es z.B. in ein Fußballcamp geht, oder bei Freunden übernachtet, oder zum Geburtstag des Freundes im Zelt übernachtet, dann sollte man es nicht dazu zwingen, auch unbedingt bei einer Klassenfahrt dabei sein zu müssen.

Wir haben zwei sehr soziale Kinder, die unbeschwert und unvoreingenommen sind. Wir erziehen sie, selbstständig zu werden und über den Tellerrand hinaus zu sehen, Respekt anderen gegenüber zu haben und auch für das eigene Denken einzustehen. Sie haben keine Probleme mit Mobbing und finden überall sehr schnell Anschluss, können sich gut integrieren und machen Mannschaftssport.

Welchen Wert vermittel ich ihnen, wenn ich ihnen erkläre, dass mir eigentlich ziemlich egal ist, was sie wollen, sie haben halt auf Klassenfahrt zu fahren? ..Ah, es ist bestimmt mein Respekt ihnen gegenüber, den sie dann sehen.

wenn dem allen wirklich s sind, gäbe es für mich keine Frage: dann ist eine Klassenfahr eine schulische Aktivitä und kein Freizeitvergnügen - und zur Schule muss man gehen , da gehören dann einfach Klassenfahrten auch dazu.

Mich wundert auch: du fragst zuerst nach meinungen und dann vertriits du vehemend, dass es für euch gar keine andere Entscheidung gibt. Warum fragst du dann - ich dachte du wolltest andere Meinungen hören , dich austauschen. Oder wolltest du nur Zusimmungzu deiner Meinung ? :=o :=o

Y6vettxe79


Ähm... ich hab nicht den Faden eröffnet. ;-)

R2egenZpfeifexr


Der letzte Absatz wird an Moosglöckchen gerichtet sein. Mit etwas Kombinationsgabe kann man drauf kommen. ;-)

Y vet!te79


Ja, könnte sein. :)^

Mein Tag ist schon ein paar Stunden lang, da hapert es gerade wohl mit der Kombinationsgabe.

a:kTaxf


Mit der Angststörung und dem Trauma hättest Du auch früher um die Ecke kommen können. Aber wenn es denn so ist: Was sagt denn der Therapeut dazu? Wenn er meint, die Klassenfahrt täte Deinem Sohn nicht gut, kann er ein Attest schreiben, und fertig. Da brauchst Du doch kein Forum, um passende Ausreden zu sammeln...

Wenn er aber meint, das sollte Dein Sohn versuchen, dann ist es allerhöchste Zeit, am auswärts-schlafen zu arbeiten.

S(un9flo/wexr_73


Das liegt auch sicher daran das er eine Angststörung und ein Trauma hat.

Das ändert alles. Und zwar grundlegend.

Angesichts der Tatsache sollte mit dem Therapeuten entschieden werden, was sinnvoll ist, was eine Überforderung - und wie man das Nichtmitfahren nach außen erklärt.

Wobei bzgl. Stichwort Überforderung etwas gilt, was grundlegend gelten würde: Herausforderung ja, Überforderung nein. Nur wäre so eine Klassenfahrt für ein gesundes Kind eher eine Herausforderung, für Deinen Sohn evtl. aber eine Überforderung.

Das könnt nur Ihr mit dem Therapeuten entscheiden. Aber wenn Dein Sohn deswegen noch nie woanders übernachtet hat, wäre wohl eine Übernachtung bei einem Freund/Verwandten/wasauchimmer, wo das Umfeld bereits bekannt ist, der bessere erste Schritt.

Und der Frage, ob man ihn nicht tagsüber hinfährt und abends abholt, damit er an Aktivitäten teilnehmen kann, schließe ich mich an. Evtl. ist das - in Abhängigkeit von der Angststörungsausprägung - ja auch schon Herausforderung genug. Ist ja auch etwas anderes als einfach nur der übliche Klassenraum.

NfümHbi


Das ist natürlich eine schwierige Situation. Ich verstehe deine Sorgen, glaube aber auch, dass die Argumente der Lehrerin gut sind. Ihr könntet das auswärts schlafen doch vielleicht "trainieren", indem er mal ein Wochenende bei vertrauten Personen schläft und sich so dann quasi daran gewöhnt. Generell glaube ich aber auch, dass es wichtig für die Entwicklung eines Kindes ist.

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