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Arzthelferin Lohn?

ljampexter


Man wird doch nur noch abgefertigt und nicht mehr behandelt. Kann man sich drauf verlassen, dass einem das zukommt, was gesund macht?

Dazu hab ich gerade eben eine passenden Bericht gefunden.Passt wie Faust auf´s Auge!

[[http://www.frauen.qualimedic.de/Q-8600504.htlm]]

jFack6o0p0x7


@Lampeter

Dass Sie als Patient die Nase voll haben wegen langer Wartezeiten etc. kann ich gut verstehen. Und dass man sich nicht mehr darauf verlassen kann dass man wirklich die beste Behandlung kriegt ist absolut richtig.

Allerdings ist das nicht die Schuld des Arztes. Denn dieser muss Ihre absolut beste Behandlung oft aus eigener Tasche bezahlen weil die Krankenkasse halt nur die mittelmaessige billigere Standardbehandlung erstattet. Ihr Arzt verdient im uebrigen nicht daran wenn er Ihnen etwas verschreibt. Er muss aber dabei in manchen Faellen selbst draufzahlen. Dass ihr Arzt bei einem durchschnittlichen Gehalt von $56.000 wenig Lust hat Ihre Behandlung aus eigener Tasche zu finanzieren werden Sie bestimmt verstehen, oder?

Zum Thema USA: Hier stimmt eben nicht nur die Kohle, sondern auch die allgemeine Anerkennung meiner Arbeit und die Arbeitsbedingungen.

Waren Sie schon mal in USA? Dieses Land ist sicherlich Geschmackssache, aber Sie sollten nicht ueber andere urteilen die dieses Land (bei allen sicherlich vorhandenen Nachteilen) in vielen Aspekten zu schaetzen wissen.

lbampMeter


@jacko007

Ja,ich war schon mehrmals in den USA,in versch.Bundesstaaten!

Ich möchte trotzdem nicht dort leben.Da hängt Gesundheit noch mehr am Geldbeutel-und das ist einfach nicht fair.

Und der Spagat zwischen Arm und Reich klafft noch viel weiter auseinander.

Und was soll man von einem Präsidenten halten,der gegen Abtreibung wettert,gleichzetig aber die Todesstrafe befürwortet,Folterei duldet und in jedes Land einfällt,das nicht in seinen Kram passt?

jdack,o0X07


stimme voll zu

die gegenwaertige Politik der USA finde ich genauso unsinnig wie Sie.

Da die Politik der deutschen Regierung zwar anders gelagert, aber ebenfalls weitgehend sinnbefreit ist, macht es diesbezueglich keinen Unterscheid fuer mich ob ich in D oder USA lebe.

Dass die Schere zwischen arm und reich in USA noch weiter auseinanderklafft stimmt ebenfalls, ebenso die Abhaengigkeit der Gesundheit vom Geldbeutel. In D geht die Tendenz uebrigens in dieselbe Richtung, und die sogenannte Reichensteuer wird das noch beschleunigen.

P;ilg?erxMu


@ jacko

du hast offensichtlich wenig Ahnung von der finanziellen Lage deutscher Aerzte und solltest dich vielleicht erstmal schlau machen.

Wirst du immer so unsachlich in deiner Argumentation? Oder nur wenn dir nichts mehr einfällt ???

Wenn ich die Sachlage nicht kennen würde, würde ich nicht in diesem Thread schreiben.

Eher hast du als Auswanderer keine Ahnung mehr von hiesigen Verhältnissen. Ein paar reiche Verwandte und Freunde ersetzen nicht die täglichen Erfahrungen die man nur im Land selbst macht.

Aber solche Ärzte, die an erster Stelle nur Geld sehen wollen, sind vielleicht wirklich bessen in Amiland aufgehoben.

Mein Hausarzt heißt übrigens Dr. Wong So und hat eine reizende Gattin - eine Enländerin, die sind mit ihrem Einkommen zufrieden und sehr beliebt bei den Patienten. :)^

j>acko\00x7


@PilgerMu

allmaehlich machst du dich hier mit deinem Halbwissen echt laecherlich. Zeige mir doch mal einen schluessigen Beweis dafuer wieviel Aerzte deiner Meinung nach verdienen, und dann koennen wir uns gern weiter unterhalten.

P0ilg!erMxu


@ Jacko

machst du dich hier mit deinem Halbwissen echt laecherlich

findest du nicht, daß du allmählich immer ausfallender wirst, kannst dich nicht ein wenig beherrschen?

Du kannst mir dein halb- oder dreiviertelwissen auch nicht beweisen, wir sind - solltest du es vergessen haben - in einem öffenlichen Forum. Du mußt noch lernen hinzunehmen, daß dir hier widersprochen wird.

Mit diesem Verhalten hast du dich selbst disqualifiziert :(v

jmackow007


Ach PilgerMu,

du bist echt ein lustiges Herzchen.

Ich warte immer noch auf harte Beweise dafuer dass deutsche Aerzte angeblich zuviel verdienen. Wann kann ich damit rechnen? Du weisst das doch angeblich alles so genau, dann kannst du doch bestimmt auch Beweise darbringen, oder? Und komm mir jetzt nicht mit einzelnen Anekdoten (die gibt es sicher), sondern mit konkreten allgemeingueltigen Zahlen.

Ich habe dir umgekehrt schon Beweisquellen fuer meine Thesen genannt (aktuelle Lancet-Ausgabe), du musst es jetzt nur noch selbst nachlesen. Ich helfe dir auch gern bei der Uebersetzung.

Also, ich warte. Solange keine stichhaltigen Beweise deiner ominoesen Thesen von dir kommen, werde ich mich nicht mehr in diesem Thread dazu aeussern.

P7ilgeurMu


du bist echt ein lustiges Herzchen.

Wie lange willst du noch in diesem Stil weitermachen.

Jetzt glaube ich nicht mehr, daß du Arzt bist. Ärste sind doch gebildete Leute

werde ich mich nicht mehr in diesem Thread dazu aeussern.

Sehr gute Idee :°( ich heule dir viele Tränen nach :°( :°( :°(

N_euerMxatt


In Deutschland wird entschieden zuwenig Geld für Gesundheit

ausgegeben, und das auch noch teilweise auf die falsche Art und Weise.

Wer mich kennt weiss, dass ich damit nicht meine, dass das ganze überflüssige Alternativmedizingedöns noch aufgeblasen werden sollte.

Im übrigen ist es ja sehr schön für irgendjemanden zu entscheiden ob er zuviel oder zuwenig verdient, PilgerMu. Entscheidend ist aber letztendlich ob es genug Leute gibt, die für das Geld, dass man bereit ist ihnen zu zahlen (die anderen Bedingungen nicht vergessen, Ärztebashing im allgemeinen ist ja sehr beliebt in D) die Arbeit übernehmen.

Das ist bei Ärzten nicht mehr so, in anderen Berufsgruppen vielleicht auch nicht. Aber wenn es Akademikergruppen gibt, bei denen es so viele gibt, dass sie bereit sind für einen Appel und ein Ei ihre intelektuelle Leistung zu bringen, dann sind sie wirtschaftlich gesehen richtig bezahlt. Nur wie gesagt: Ärzte wird es zuwenig geben.

Wobei ich volkswirtschaftlich und gesamtgesellschaftlich auch nicht das amerikanische System wollte, dieses aber auch in der finanziellen Höhe der Medizinerbezahlung nicht nötig ist. Ein bisserl mehr dürfte es aber schon sein. Alternativ bezahlt man den Ärzten weiterhin BAT III oder II für einen zeitlich halbwegs normalen Job und läßt den Blödsinn mit den Praxen und ihrer Finanzierung sein und führt Polikliniksysteme ein. Dafür würden sich genug Ärzte finden.

Im übrigen muss ein amerikanischer Mediziner auch erst mal sein Studium finanzieren, das jacko007 im wesentlichen von der deutschen Öffentlichkeit bezahlt bekam. Und da gehen diverse Jahreseinkommen erst einmal für drauf in den USA. Optimal ist es natürlich in D kostenlos zu studieren und dann woanders abzukassieren.

PyilgexrMu


In Deutschland wird entschieden zuwenig Geld für Gesundheit ausgegeben,

das ist ja schön und gut, doch wo meinst du soll ein Zuwachs an Geld herkommen, wenn die Durchschnittslöhne sinken, die Reichensteuer (da heulen sonderbarerweise die Ärzte auf!) darf nicht herangezogen werden. Die über 3.900 verdienen sind in den PKV's

wer soll es also bezahlen ???

P4ilgNerMxu


Sonderbarerweise sind Ärzte auch dagegen, daß Zinsen und sonstige Kapitalerträge herangezogen werden ;-D warum denn bloß %-|

_'devmoClantx_


Kosten des Gesundheitssystems steigen und deshalb sollten auch die Kassenbeiträge etwas steigen.

Außerdem ist eine komplette Umstrukturierung des Systems notwendig!

N[eue*rMatxt


Mit meinem Ruf

nach Abschaffung der Einzelpraxis zumindest für Fachärzte mache ich mich bestimmt nicht beliebt bei den Ärzten.

Fachärztliche Tätigkeit ist in den meisten Bereichen in D einfach zu teuer, alleine das Personal und der Gerätepark, der nur von einem Leistungen bringenden Mediziner getragen werden muss.

Sich über eine Reichensteuer zu beschweren ist aber nicht das Ding der Mehrheit der Ärzte, bei älteren Chefärzten und KV-Vorsitzenden mag das anders aussehen.

Wenn alle Ärzte so toll verdienen, warum gibt es dann tendenziell eigentlich immer weniger?

Warum gehen so hohe Prozentzahlen an Jungmedizinern nicht in die Praxis?

P ilgerxMu


und deshalb sollten auch die Kassenbeiträge etwas steigen.

Für wen? Der Arbeitgeberanteil wurde eingefrohren, die Reichen dürfen nicht herangezogen werden, bzw. sind in PKVen. Der Durchschnittsarbeitnehmer verdient immer weniger und soll steigende Beiträge alleine finanzieren - so hast du dir s wohl gedacht, oder hast du gar nicht gedacht ???

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