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Und was ist mit Arzthelferin ?

f>raus)ch=exn77


@sanaala

Jo, die hab ich wirklich, der gute Vater Staat zockt ganz schön ab. ;-D Bin Lohnsteuerkl. 4

m~erlxi


Weist vielleicht jemand, wieviel eine Arzthelferin im Krankenhaus in der Chirurgischen Ambulanz ca. verdient?

100% Stelle oder 50% Stelle. Würde mich freuen, wenn mir jemand helfen könnte. Bin zum Vorstellungsgespräch eingeladen worden.

Laissy2M003


Naja, Tarif wohl. Da kommt es nicht drauf an ob du in der chri. Amb. bist oder beim Proctologen ;-)

Rkienc<hen1234x5


Ich bin auch gelernte Arzthelferin.

Mein Chef ist ein Geld Geiler Arsch und spart am liebsten am Personal.

Meine Ausbildung war mies, das Gehalt war mies, unbezahlte Überstunden, Wochenenddienst. Die Patienten sind manchmal auch nicht ohne. Die können auch ganz schön aggressiv sein.

Einer hat mich mal versucht zu bescheißen, konnte aber den Täuschungsversuch aufklären und habe fast meinen Job verloren.

So viel Verantwortung die man trägt. Immerhin hat man es mit Menschenleben zu tun.

Auch beim Orthopäden sterben Menschen.

Auch wenn ich meinen Job nicht immer gerne gemacht habe, ich mochte den Umgang mit dem Patienten. Die Dankbarkeit die sie mir entgegen gebracht haben.

Schau dir genau an, wo du arbeiten willst.

r9azzirfuTmmli


durch zufall bin ich auf den beitrag hier draufgekommen

ich befinde mich im letzten jahr der ausbildung zur arzthelferin in einer gynäkologischen endokrinologischen praxisklinik in münchen (mittwoch hab ich prüfung..)

was ich sagen möchte:

zum größten teil finde ich - persönlich - macht ihr einen ziemlich abwertenden eindruck was den beruf der arzthelferin (neu: medizinische fachangestellte) angeht

klar ist das - wenn man es so sieht - der unterste beruf in der medizinischen ebene - aber viele vergessen das die arzthelferinnen doch den großteil in der praxis machen.

wenn ich da an die praxis wo ich arbeite - und auch übernommen werde - denke:

klar macht der arzt die ops, gespräche, ultraschälle und stellt die rezepte aus..aber trotzdem bleibt viel an uns "hängen"

allerdings sehe ich bei uns keineswegs so das die patienten nur mim arsch angeschaut werden..wir kümmern uns wirklich um die..wenn ich daran denke das meine kolleginnen am telefon die patienten manchmal tagelang versuchen zu erreichen um ihnen behandlungsergebnisse mitzuteilen - das wir uns für die patienten einsetzen wenn sie schwierigkeiten mit ihren versicherungen haben und noch vieles mehr..und wenn ich an meine kolleginnen denke - zum teil mta´s - die sich in unserem blutentnahmelabor doch sehr liebevoll um die patienten kümmern und einige extra zu uns kommen, da in den andren praxen die angestellten keinen tropfen blut rauskriegen..im übrigen - ich war auch schon oft in diversen praxen und noch nie hat bei mir einer die venen "gequält" oder ziemlich falschen blutdruck gemessen...

auch gibt es für medizinische fachangestellte inzwischen ein haufen weiterbildungsmaßnahmen - die sie auch in der gehaltsliste nach oben bringen - natürlich wird es immer ärzte geben, die meinen personal gibts umsonst..aber da is man selber schuld wenn man da freiwillig bleibt..ich habe eine ca. 41 std woche, die auch so nach der ausbildung bleiben wird..natürlich arbeitet man mal länger - aber dann auch wieder kürzer...

und von meinen kolleginnen konnte ich noch nicht hören, das die sich bezüglich ihres gehaltes beschweren..natürlich verdient man als fertige arzthelferin - wenn man nach tarif bezahlt wird - lausig, aber dann muss man eben sehen was man aus seinem leben macht und seiner aus/weiterbildung

l#ampe&txer


@razzifummli

Du bist noch in der Ausbildung, bzw. gerade fertig.

Warte mal, bis du 5 oder 10 Jahre in deinem Beruf gearbeitet hast.

Ich war als Schwesternschülerin und gerade frisch Examinierte auch noch so sehr idealistisch eingestellt.

Was mir immer wieder auffällt ist, dass Arzthelferinnen (med. Fachangestellte finde ich genauso gewöhnungsbedürftig, wie Gesundheitspflegerin für Krankenschwester) ihr Licht selber unter den Scheffel stellen.

Warum ist das so?

In dem Thread hier haben sich deine "Kolleginnen" wirklich nicht mit Ruhm bekleckert.

Und auch du, rechtfertigst und entschuldigst dich-warum ??? ?

rpaz6zifumxmli


für was rechtfertige ich mich?

ich stelle nur klar, dass man als arzthelferin was den medizinischen aspekt angeht, einfach an unterste stelle steht...das kann man so oder so sehen

ich hab viele kolleginnen die sehr lange in dem beruf arbeiten und zufrieden damit sind, was sie verdienen und tun..klar ich glaube jeder wünscht sich monatlich ein paar nullen mehr hinter dem gehalt, aber trotzdem kann man leben!

wie gesagt ich bin noch immer der meinung, dass man einige weiter/fortbildungen besuchen kann um seinen wissenstand - und damit auch sein konto - zu fördern ;-)

lyampekte?r


@razzifummli

Dein ganzer Beitrag ist eine einzige Rechtfertigung!

Und, glaubst du wirklich, dass du durch regelmäßige Fort/Weiterbildung mehr verdienen wirst?

Nicht mehr, in heutigen Zeiten der Gesundheitsreform.

Da sieht der Arzt als Chef diese Sachen wohl eher als Privatvergnügen seiner Angestellten.

Träum nur weiter, aber Vorsicht beim Aufwachen: du wirst hart fallen!

r;azzi#fumxmli


lampeter

es gibt verschiedene ansichten

brauchst mich ja net glei so angreifen...

ich persönlich sehe meinen beitrag net als rechtfertigung sondern beschreibe wie es bei der praxis wo ich arbeite "zugeht" und das es durchaus andere beispiele wird, da hier in diesem thread die ganze zeit darüber gesprochen wurde wie unverschämt manche arzthelferinnen sind..

im übrigen weiß ich nicht was du für arztpraxen kennst aber bei uns ist es gang und gebe das unser personalchef es als positiv ansieht wenn wir uns weiterbilden und dies auch zum größtenteil finanziert wird von der praxis

und wenn ich da meine bekannten und arbeitskolleginnen sehe, kann ich durchaus positiv in die zukunft sehen :-)

lVamp0eter


kann ich durchaus positiv in die zukunft sehen

Ich sag ja:träum weiter! zzz

rwazNzifiummlxi


lol du bist belustigend aber

soll ich dir was sagen? deine art kommt ziemlich unverschämt rüber..

l#amHpet!exr


deine art kommt ziemlich unverschämt rüber.

Manche verwechseln die Wahrheit eben mit Unverschämtheit-

dein Problem *:)

cnollxo.hh


hallo ihr lieben! *:)

Bin zufällig auf diese Seite gekommen und habe mit großem interesse eure Beiträge gelesen und muss nun einfach mal meinen senf dazu geben...

Auch wenn ich selber Arzthelferin bin muss ich doch den zustimmen die sagen es gibt nur "einige wenige" Arzthelferinnen die wirklich "glücklich" bzw. eher zufrieden sind in ihrer Praxis...

Ich arbeite seit 6 Jahren in unserer Praxis und habe leider schon viele kommen und gehen gesehen... Die meisten waren total unzufrieden,auch wenn man viell. nicht am Wochenende arbeiten muss, dafür hat man so gut wie nie pünktlich feierabend... :°(

In meinem Vertrag stehen zwar 38,5 std. aber das ist eher selten das ich unter 45std. die Woche arbeite... "natürlich" bei tariflicher bezahlung. Ich kümmere mich auch lieben gern um unsere Patienten vorallem um die Stammpatienten, doch ist es ein Unterschied ob man sie in einer Praxis oder in einem Krankenhaus betreut... Durch ein Praktikum in einem krhs. ist mir klar geworden das Arzthelferin und Krankenschwester 2 total unterschiedliche welten sind... Denn als Arzthelferin habe ich noch lange nicht das medizinische wissen einer Krankenschwester...

Ich assestiere zwar auch im Sprechzimmer doch besteht die meiste zeit meiner arbeit aus verwaltungskram (was mich manchnal ziemlich nervt)!!! Und nicht daraus für die Pat. da zusein!

klar haben wir auch Patienten die wir die letzten tage begleiten doch aufkeinen fall so wie eine Krankenschwester...

ich bin mittlerweile soweit das ich nochmal wieder azubine werden will und zwar zur Krankenschwester!!! Dann bin ich kein "Handlanger" mehr für meine Chefs...

So wollte das einfach nur mal los werden...

Lieben gruß @:)

l/enal ena


Hallo,

ich arbeitete seit über 20 Jahren als Arzthelferin. Lestes Jahr November06 habe ich meine Arbeit aufgegeben.

Ich fühlle mich nicht mehr als Arzthelferin die für die Patienten da ist.

Jedes Jahr kommt was neues dazu,neue Verrordungen und Büroarbeit.

Früher hat mir mein Beruf Spass gemacht.

Ich werde jetzt mir ein 20 St. Anstellung suchen.

Ich habe Lohnklasse 5, dann könnt ihr euch vorstellen was ich Netto

hatte.Ich habe Fortbildung gemacht, mehr habe ich auch nicht gehabt.

Ich macht mich nicht mehr Verrückt. ich lebe jetzt.Weiß ich was in paar Jahren ist? ß Für meine Rente ist schon vorgesorgt.

In ca. 5 Jahren bin ich hier fort, wir wandern aus.

Gruß *:)

lqam{petexr


@lenalena

Ich habe auch 20 Jahre Berufstätigkeit hinter mir-als Krankenschwester!

Seit 6 Jahren arbeite ich nicht mehr. Der Beruf, der mich anfangs ausfüllte und Spaß gemacht hat, mutierte mehr und mehr zur Massenabfertigung von Patienten. Von "Pflege" kann da keine Rede mehr sein.

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