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Wer hat Ahnung von der Ausbildung zur Ota?

Lvygo:net


Hallo,

eine Frage an"eenvoudigweg"...wie es aussieht machst du deine Ausbildung als OTA in Köln. Meine Frage an dich.

1. Wie sind da die Arbeitszeiten in ersten und zweiten Ausbildungsjahr?

2.Sind die Arbeitszeiten "verhandelbar" dh. sind die Vorgesetzten flexible und gehen sie auf wünsche ein?

3. Wie wird der Theoretische Teil vermittelt, in Form eines Blockunterrichts?

Falls du "eenvoudigweg" diese Fragen beantworten kannst würdest du mir sehr dabei helfen.

Natürlich kann dies jeder andere auch der speziell in Köln die Ausbildung absolviert.

Vielen Dank für die Rückmeldung

ht

sRuom|ynonxa


Heißt das nicht OP-Schwester?

EYhemaligeEr NutzEer (#3x25731)


eine Frage an"eenvoudigweg"

Der wird dir wohl nicht antworten, sein Beitrag ist von 2006

Heißt das nicht OP-Schwester?

Pflege kann das auch machen, meistens macht man dann eine Weiterbildung. Das schimpft sich dann Fachkrankeschwester /Fachpfleger im Operationsdienst ;-)

Aber mittlerweile gibt es auch die OTAs (Opterationstechnische Assistenten) die nur dafür ausgebildet werden um im OP zu arbeiten und zu assistieren. Allerdings gibt es nach wie vor nicht so viele Schulen die diesen Ausbildungsgang anbieten. Mein Arbeitgeber hat auch eine OTA Schule.

Allerdings sollte man sich bei dieser Ausbildung sicher sein, dass man das machen möchte. Denn das Arbeitsfeld ist beschränkt, das ist in der Pflege anders

Pjonxgo


Die oder der OTA ist keine OP-Schwester, obwohl die Arbeit dieselbe ist. OTA's verdienen meist auch etwas weniger als eine OP-Schwester. Der Werdegang einer OP-Schwester ist folgender: 3 Jahre Ausbildung zur Krankenschwester, danach mind. 2 Jahre Berufserfahrung, danach erst die "Erlaubnis" eine 2 jährige Fachweiterbildung zu machen. Danach darf man sich "Fachkrankenschwester für den Funktionsdienst OP" nennen.

Eine OTA lernt nur 3 Jahre. Jetzt wird auch klar, warum eine OP-Schwester mehr verdient. Ihre Ausbildung ist viel länger...mit den 2 Berufserfahrungsjahren immerhin 7 Jahre!!!!! Ausserdem hat die OP-Schwester das Backgroundwissen der Krankenschwester, kennt sich also in der Krankheitslehre und auch in der Krankenpflege bestens aus...und hat ein ganz anderes Verständnis ihrer Arbeit...im Hinblick auf den gesamten kranken Menschen. Eine OP-Schwester kann jederzeit wieder auf Station gehen und dort arbeiten oder auf der Intensivstation, oder in der häußlichen Krankenpflege, da sie ja eben auch Krankenschwester ist. Eine OTA darf nur im OP arbeiten, d.h. wenn eine OTA nicht mehr im OP arbeiten kann, will, wie auch immer, kann sie nicht irgendwo auf Station eingesetzt werden, weil ihr die Ausbildung dafür eben fehlt...die Krankenpflege. Diese OTA Ausbildung ist daraus entstanden, dass ein Mangel an OP-Schwestern vorherrschte und diese Fachweiterbildung dem Haus eben oft zu teuer ist. Daraus ist dann eben die/der "Operationstechnische/r Assistent/in entstanden.

Übrigens ist diese Ausbildung zur OTA bis heute noch nicht in allen Bundesländern staatlich anerkannt, wenn es überhaupt ein Bundesland gibt, wo sie staatlich anerkannt ist.

Nochmals zur Klarstellung.....OP-Schwestern und auch OTA's "assistieren" nicht....sondern sie "instrumentieren" wenn schon...nebst ganz vielen anderen Dingen. Dies ist nur ein kleiner Bruchteil der Arbeit, die man in diesen beiden Berufsfeldern macht.

Assistieren, das macht ein anderer Arzt oder Student, das heißt er hält das OP-Gebiet offen, hält Haken(und den Mund :-X ]:D 8-) , ist dem Arzt behilflich.

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