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Ausbildung medizinische Fachangestellte (Arzthelferin)

srterXni8x5


@ SilkeK.

Das ist schon klar. Das müssen wir ja auch! Aber bei uns ist es halt so, dass jede Arzthelferin gleichgestellt ist. Egal ob neu, als Azubi oder festangestellt. Ich bin jetzt einen Monat da und arbeite seit etwa drei Wochen selbstständig. Deshalb auch das mit der nicht wirklich vorhandenen Hierarchie. Wenn Mittwochs oder Freitags dann "Putztag" ist macht jeder ein/zwei Zimmer, es wird halt immer an alle das gleiche aufgeteilt.

LG

Maria

SNilkeKx.


@Sterni

Da hast Du aber verdammtes Glück in einer solchen Praxis arbeiten zu dürfen. Mir hat das auch als Festangestellte nichts ausgemacht, z. B. mit dem Azubi zusammen die anfallende Putzarbeit zu erledigen. In den Praxen, in denen ich jedoch gearbeitet habe, gab es Prinzipien und Aufgaben, die von den Arbeitgebern (oder besser gesagt den Arzt-Frauen) festgelegt/vorgegeben wurden. Während meiner Ausbildung hatte ich eine total liebe Kollegin, die mir immer bei der Putzarbeit geholfen und mir danach dann nützliche Dinge des Praxisalltags gezeigt hat. Diese Zeit war echt die schönste, die ich in all den Jahren Praxisarbeit erfahren durfte.

Ich wünsche Dir, dass Du nach Deiner Ausbildung eine geeignete Stelle für Dich findest, wo Du in Deinem Aufgabengebiet richtig aufblühen kannst und Dir die Arbeit Spass bereitet.

LG Silke

CfhaneblG


4 Tage Probearbeiten beim Frauenarzt!!!

Hallöchen,

ich war letzte Woche ebenfalls in einer Frauenarzt Praxis Probearbeiten,allerdings für 4 Tage.

Ist das denn normal?

von anderen Freundinen habe ich erfahren das die Ärzte es ausnutzen.Da man ja ohne Bezahlung arbeitet.

Weiß den jemand von Euch wieviel man im ersten Ausbildungsjahr zur Medizinischen Fachangestellten verdient ???

Schöne Grüsse

m(ause?fussexs


@ ChanelG

Das Ärzte Probearbeiten lassen um unbezahlte Leute zu haben ist absoluter Schwachsinn.

Jugendliche die Probearbeiten kosten viel Zeit und Nerven und können, da sie ja keine Ahnung haben, nichts zur Verbesserung des Praxisalltags beitragen, sind also eher als lästig als nützlich. Das klingt villeicht etwas böse, mir platzt aber immer die Hutschnur wenn ich soetwas höre. Das spiegelt nämlich die Moral der heutigen Azubis wieder, die glauben ab dem ersten Tag eine vollwertige Kraft zu sein und fühlen sich Mißbraucht wenn sie die Mülleimer leeren sollen oder zu Hause mal einen Bericht schreiben.

Ich habe jahrelang Azubis betreut und Dinge erlebt die ich mich nie getraut hätte.

Ein junges Mädchen, das zum Probearbeiten für eine Ausbildungsstelle kam, kam am ersten Tag bereits zu spät und fand das völlig normal. Folge: Das wars, Sie durfte wieder nach Hause gehen.

In der Ausbildung habe ich im ersten Jahr viele unliebsame Arbeiten gemacht, ohne Murren. Man lernt in der Ausbildung nämlich auch das eine Arzthelferin nicht nur Blut abnimmt und Verbände wickeln darf, sondern das auch der Müll in die Tonnen muß und der Staub von den Plastikpflanzen sich nicht alleine entfernt.

Ich finde es sehr gut wenn ein Arzt Dir ein 4-tägiges Probearbeiten ermöglicht. Ein Tag bringt einfach nichts.

Ich persönlich würde immer freiwillig mindestens eine Woche Probearbeiten!

Es arbeiten auch breits ausgebildete, Erwachsene Probe, weil man einfach sehen muß ob die Chemie stimmt, für beide Parteien.

Seh das Probearbeiten also als Chance und nicht als Ausnutze.

ljemmEingx87


@ chanel

Also ich hab im ertsen lehrjahr 480€ verdient (brutto), musst dann natürlich ca 100€ abziehen um auf dein Nettogehalt zu kommen, je nach dem ob du VWL bekommst, wie hoch die beiträge deiner krankenkasse sind usw.

EZdHfardRy


das probearbeiten fand ich aber gar nicht soo toll, weil die arzthelferin dort gar nicht so viel gemacht hat.

probier doch mal ein praktikum als zahnmed. fachangestellte. die machen auf jeden fall mehr. hab selber vor meiner lehre ein praktikum beim allgm.arzt gemacht - ich fands super langweilig weil man halt net bei behandlungen dabei ist oder wenn nur bei wenigen. wies da bei den fachärzten aussieht weiß ich net aber kanns mir net wirklich anders vorstellen.

und wo du als zahnmed. fachangstellte später richtig viel selber machen kannst ist beim KFO ;-)

so war leider etwas voreilig und hab nur deinen ersten beitrag gelesen und weiß jetzt gar net ob du mittlerweilie ne lerstelle hast. aber ich stell den beitrag jetzt trozdem mal so rein ;-)

S.ilkweK.


Probearbeiten

Zunächst einmal muss ich mich Mausefusses anschließen. Es ist absolut normal, dass man beim Probearbeiten kein Geld bekommt. Vielmehr sollte man froh sein, wenn man heutzutage noch die Möglichkeit bekommt, sich z. B. vor Abschluss eines Ausbildungsvertrages in der betreffenden Praxis umsehen zu können. Ich hab vor Beginn meiner Ausbildung ein 3-wöchiges Praktikum in der Praxis gemacht und hab dafür keinen Pfennig gesehen. ABER: Ich konnte abchecken, ob die Chemie zwischen den Kolleginnen und mir stimmt und ob die Entscheidung für diesen Beruf und diese Praxis richtig ist.

Zu den Aufgabengebieten der Arzthelferin: Es kommt natürlich ganz auf den Fachbereich an, in dem man arbeitet. Das man z. B. beim Allgemeinarzt weniger zu tun hat als beim Internisten oder beim Urologen kann ich nun nicht behaupten. Wir hatten immer was zu tun und langweilig war uns auch nie (und wir haben nicht nur geputzt!!). Vielmehr muss man einfach mal sehen, dass man als Azubi den Beruf erst erlernen muss und man in dieser Zeit immer mehr dazulernt und somit auch immer mehr Aufgaben selbständig ausführen kann. Und wer glaubt, dass man nach der Ausbildung ausgelernt hat, der irrt. Denn erst dann lernt man täglich noch mehr dazu, weil dann die Grundkenntnisse vorhanden sind und man so vielmehr Rückschlüsse etc. ziehen kann.

Außerdem ist es nicht grundsätzlich die Aufgabe der Arzthelferin, den Arzt im Sprechzimmer zu unterstützen, da hier oftmals Gespräche stattfinden, die nicht für die Ohren der Helferin gedacht sind. Und Assistenz hat auch was damit zu tun, dass ich als Helferin z. B. schon eine Blutentnahme herrichte/durchführe, ein EKG schreibe, eine Infusion richte oder eine Injektion verabreiche. Das muss nicht zwingend immer im Beisein des Arztes geschehen. Aber all das ist ausführlich im Berufsbild der Arzthelferin beschrieben.

H/ardpy86


Hihi,irgendwie haben wir irgendwie das gleiche vor.

Bewerbe mich momentan auch bei Ärzten und Rechtsanwälten. War Freitag bei einem Vorstellungsgespräch bei einem RA-bin total erschrocken wie wenig man da verdient! 300 Euro im ersten Lehrjahr... Das hat mich schon erschreckt. Würd lieber Arzthelferin (alte Berufsbezeichnung-ich weiß..) werden. Man hat mehr mit den Leuten zu tun und das brauch ich einfach!

Dir weiterhin viel Glück!

mCaus%efuMssexs


Lehrjahre sind keine Herrenjahre!

c0ute gFirlx 18


hallo hardy.

hab jetzt für beide stellen ein angebot, weiss noch nicht wo ich zusagen soll.....sind soo unterschiedlich die berufe....muss mich shcnell entscheiden.

weiss auch gar nicht 100% wo die besseren aussichtien sind...glaub da tut sich nicht viel.

dir auch viel glück

Ktaef%ermwarixen


Hi,

ich habe den Beruf vor einigen Jahren abbrechen müssen,durch meine erste Schwangerschaft... Die Ausbildungsjahre habe ich habe beendet. Ich habe jetzt nach 4 Jahren die Möglichkeit,die Ausbildung abzuschließen (an der Prüfung teilnehmen). Bin auch schon fleißig am lernen. Ich wollte euch mal fragen,ob ihr noch ein paar Lernmöglichkeiten kennt. Oder vielleicht ein paar Seiten kennt,wo Prüfungsfragen sind. Oder vielleicht andere Möglichkeiten außerhalb des Internets. Da es ohne Schule ziemlich schwer ist. Ich wäre euch sehr dankbar...

Ps : bin dann mal wieder lernen *:)

JPas&i7onxe


Launische Ärzte, deren Gattinnen im Nacken oder als "Kollegin" daneben, schlechter Verdienst, ständig aufpassen, dass nur ja jede Abrechnungsziffer ausgereizt wird und beim Frauenarzt noch die Instumente waschen und desinfizieren - nein das ist kein erstrebenswerter Beruf!

Da würde ich ja lieber Haare schneiden gehen.

Ich habe es mal beim Kinderarzt, mal beim Frauenarzt und mal beim Internisten ausprobiert, mich dann aber ganz schnell umorientiert ;-D

Mzar)ijFel


Hi

Also ich bin jetzt im 2 Lehrjahr zur Medizinischen Fachangestellten und arbeite in einer HNO Praxis. Machen dürfen bei uns Arzthelferinen im Großen und Ganzen Allergieteste, Infusionen stechen+abnehmen, Hörteste, Sprachteste, Sprachstatus und Maustest für Kinder, Röntgen. Also hat man schon einiges zu tun. Mior macht meine Ausbildung bis jezt Spaß =)

kJiwix_


Ich hab meine Ausbildung zur Arzthelferin gerade beendet. War von Anfang an nicht mein Traumberuf und habs mehr oder weniger auch nur gemacht damit ich eine Stelle hab. Angefangen hab ich beim Neurologen, da war es jedoch so schlimm (Arbeitsklima, Arbeitskollegen, Chef) das ich in der Probezeit gegangen bin, obwohl ich noch nichts neues hatte. Hab ziemlich schnell wieder eine Stelle gefunden. Jetzt arbeite ich beim Internisten/Nephrologen und finds super. Macht mir auch mittlerweile ziemlich viel Spaß und das Arbeitsklima ist auch super da.

Beim Internisten hast du auch viele Aufgaben: Blutabnehmen, EKG, Labor (je nach Arzt) usw.

Beim Gyn hab ich damals auch eine Probearbeiten gemacht, fand ich auch eher langweilig. Für Arzthelferinnen gibt es da einfach nicht so viel zu tun.

Nimm die Stelle auf jeden Fall nur an, wenn dus wirklich willst. Sonst wirst du auf Dauer unglücklich und 3 Jahre Ausbildung können eine lange Zeit werden!

jqosinex77


also ich bin inzwischen fast 10 jahre dabei, hab 99 meine ausbildung begonnen und nach 2,5 jahren vorzeitig die prüfung gemacht. es war auch nicht mein traumberuf (eigtl. hatte ich gar keine ahnung, was ich machen wollte), aber ich bin dabeigeblieben und arbeite inzwischen gern in diesem beruf.

meine ausbildung in einer großen orthop. praxis war die hölle. das lag aber am mobbing der "weiber" (;-D), gelernt hab ich dort unwahrscheinlich viel: e-therapie, spritzen, blut abnehmen, fast 2 jahre hab ich geröntgt, gipsen, op-assistenz, etc etc etc.....und daß lehrjahre (in dieser praxis!) wahrlich keine herrenjahre sind.

zum glück konnte ich gleich nach der vorzeitigen prüfung da weg. dann war ich als schwangerschaftsvertretung bei einem kinderarzt für 6 monate (das hat spaß gemacht), in einer neurochirurg. praxis angeschlossen an ein krankenhaus (super), und dann kam ich in meine erste gyn-praxis, die ich aber nach ein paar monaten verlassen hab (ruppige ärztin, nervige kollegin, aber die arbeit war ok).

nun bin ich seit 4 jahren in einer anderen gyn-praxis, und eigtl. mache ich von anfang an alles alleine. habe noch eine kollegin, mit der ich gut auskomm und kann mich eigtl. nich beklagen ....bis auf den punkt, daß ich leider nur 30std/woche arbeite und daher das geld etwas knapp ist, aber der doktor zahlt mir mehr als er müßte, weil ich damals gesagt hab, daß ich mit dem ursprünglich geplanten gehalt dort leider nich anfangen könnte, da es nich reichen würde, meine monatl. kosten zu decken.

ich find es nicht wirklich langweilig. natürlich sind die aufgaben etwas weniger abwechslungsreich wie zb in der orthopädie damals, aber ich verbringe meinen tag größtenteis an der anmeldung, mit spritzen, blut abnehmen, abrechnungen (mache die private und kassenabrechnung allein), assistenz bei kleinen eingriffen (wir lasern auch leberflecken etc, setzen implanone), schwangerenbetreuung und ctg´s etc.

im winter setzt mein chef sich nun zur ruhe und wir bekommen eine ärztin (die jetzt schon ab und zu aushilft), dann werden sich meine stunden (und mein gehalt, jippieh!) erhöhen und auch neue aufgaben dazukommen, da sie auch kleine eingriffe plant, biopsien machen will, akkupunktur anbieten will und einiges mehr.

ich denke, es hängt immer von der praxis ab. und an einem probearbeitstag bekommt man natürlich auch noch keine konkrete vorstellung von sämtlichen anfallenden arbeiten. aber ich denke, einen versuch ist es wert

*:)

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