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Warum ich Ärzte hasse

lkam.petxer


demo hat momentan keine Zeit, da er sich heute eingeschrieben hat

Seht Ihr, hab ich doch gesagt :-p

E)hem;aliIger Nutze3r ~(#I256823x)


Den Brief habe ich wirklich im Outlook zu Hause auf meinem anderen Computer. Aber wenn ich zu Hause bin, dann schicke ich ihn gerne mal an Valentinchen.

Wat soller denn bei mir ???

Der gehört ins entsprechende Forum, damit wir alle etwas davon haben :-D

lgam#pexter


Der gehört ins entsprechende Forum, damit wir alle etwas davon haben

Genau :)^

Ich will auch mal so einen Brief von einem Laboratorium sehen, das auch noch mit dem GESUNDHEITSMINISTERIUM zusammenarbeitet

tiot x1


Interessant

find ich das Alles... nur überleg ich mir schon, was da eigentlich krank ist?

Nur die Mediziner, oder deren System?

Oder ist es nicht doch viell. auch unsere gesamte Lebenshaltung?

Ärzte: kriegen zu wenig Psychologie mit, sind sicher erpressbar u. wahrscheinlich werden Einige mit der Zeit auch abgestumpfte "eingebildete Ärzte", klar sollt nicht sein, is aber so.

Daraus lernen wir doch, dass wir, die "Normal-Sterblichen" gar nicht viel anders sind, denn der Idealismus ist doch fast überall verloren gegangen, anders gesagt: Statt biophil, nekrophil (nicht produktiv), dem sich wiederum nur der Einzelne widersetzen kann. Schaut Euch doch mal den letzten Teil des Ärztehasserbuches an, in der W. Bartens rät wie Ärzte mit Patienten und umgekehrt umgehen sollten. Eines ist auch logisch: Auf Hass folgt Hass, sowohl als auch. Damit mich Keiner mißversteht: Nehm ich die Ärzteschaft nicht in Schutz, da liegt Vieles im Argen, aber in anderen Dienstleistungsparten eben doch auch.

M$ark4x6


°°°Interessant find ich das Alles... nur überleg ich mir schon, was da eigentlich krank ist?

Nur die Mediziner, oder deren System? Oder ist es nicht doch viell. auch unsere gesamte Lebenshaltung?°°°

War gestern im Buchladen und habe - zufällig gesehen - das Buch von Prof. Lauterbach "Der Zweiklassen-Staat" erworben; es handelt in grossen Teilen vom deutschen Gesundheitssytem. Ich habe mal griffweise in der Mitte (macht man nicht, weiss ich) so ca. 40 Seiten gelesen, mir ist bald schlecht geworden von den dort beschriebenen Details, u.a. Korrumpierbarkeit von Ärzten durch bezahlte "Anwendungsstudien", Naturalrabatte der Pharmahersteller an Apotheken für sog. Generika (kauf 1 Packung, bekomm 2 bis 3 umsonst), Zweiklassen-Medizin in grossen Kliniken usw. usf..

Der Hammer jedoch, und jetzt sind wir dichter bei diesem Faden, waren ca. 3 Seiten Text aus einem geschlossenen Ärzte-Forum; absolut arrogante, manchmal fast asozial anmutende Bemerkungen zu AOK- und sonstigen Kassenpatienten; über gekürzte Sprechstundenzeiten, über Wartezeiten und Minimal-Behandlungen von Kassenpatienten und Maximal-Leistungen gegenüber Privatpatienten.

Sollten das, auf den gesamten Ärztestand gesehen, Einzelmeinungen gewesen sein, na gut, solche Typen gibt's in jeder Berufsgruppe, waren das jedoch repräsentative Ärzte-Meinungen, dann gute Nacht Deutschland.

Frage: Wo lasse ich mich in Zukunft behandeln??

;-D

Nebenbei: Das Buch schafft Hintergrund, und zwar gründlich, auch was das Wirken von Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen, die Vorgehensweise von Kliniken etc. angeht.

VG

_TdemWo(laxnt_


Dass Ärzte Idioten sind muss scheinbar in der Genetik liegen. Vielleicht kann man uns ja heilen ;-D

Naja, ich geh jetzt schwören, dass ich ein braver und lieber Arzt sein werde ;-D

Auch wenn ich unser Gelöbnis ein bisschen platt finde...

Grüße

_'demol9ant_


demolant

Vielleicht kann man uns ja heilen

Du siehst dich als Arzt? Du bist ja arrogant ;-D

Aber eigentlich kann es sogar sein, dass diese Aussage im Kontext stimmt. Da der Defekt genetisch ist, muss er auch schon bei Medizinstudenten vorhandensein. Sogar bei solchen Menschen, die einfach Mediziner werden wollen. *:)

lyux3i67


@ Mark 46

Wenn man das so liest, kann man einerseits froh sein ein Kassenpatient zu sein, da man dann nicht die Angst haben muss, nur aus finanziellen Gründen des Arztes auf den OP-Tisch zu landen, sondern nur wenn's medizinisch notwendig ist. Trotzdem sollte man sich darüber vorher informieren und sich noch ne Zweit- oder Drittmeinung einholen. Genauso ist es bei anderen dubiosen Sachen, die bei Privatpatienten abgerechnet werden können, deren Nutzen zweifelhaft ist. Die versucht der Arzt durch Igel bei Kassenpatienten zu bekommen. Wenn man sich vorher über bestimmte Sachen informiert hat und dann von der Sache überzeugt ist, kann man es ja machen. Ansonsten lässt man es. Falls der Arzt mich bedrängen sollte es dennoch zu machen, wär es der letzte Besuch bei ihm. Hängt also auch von ab, wie der Arzt das anbietet und ob er mir Bedenkzeit gibt.

Aber einen guten Arzt zu finden ist nicht einfach, aber es gibt sie.

Viele Grüße

KBestrxa


_demolant_

Wieso sprichst Du mit Dir selbst ???

_(demxolnantx_


Weil es ansonsten ein anderer User angesprochen hätte ^^

lrampQete]r


Weil es ansonsten ein anderer User angesprochen hätte

Er denkt ja wenigstens mit!

_2dem^ol|antx_


Ein solches Lob hätte ich von dir nicht erwartet ;-D

l.ampetxer


Ein solches Lob hätte ich von dir nicht erwartet

Pädagogikunterricht: Laut loben, leise tadeln!

Bei meinen beiden Kindern klappt das auch ganz gut ;-D

EwhemalQiger gNutzer i(#256823)


_demolant_

Wieso sprichst Du mit Dir selbst ???

Persönlichkeitsspaltung? 8-)

lRampelter


Wie ???

Persönlichkeitsspaltung?

Demo X 2 8-) 8-)

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