» »

Warum ich Ärzte hasse

lIampewter


Mit 71% is das schon relativ eindeutig. Naja, ich geh einfach mal davon aus, dass sich hier primär Menschen tummeln, die wirklich falsch behandelt oder enttäuscht wurden.

Genau, das sind die 29% die nichts, oder wenig von Ärzten halten!

EIhSemalig}er N(utzer u(#256E823)


@ demolant

Ich denke, du wirst nochmal hier reinschreiben.

Damit würdest du viel über dich aussagen

So, ich flieg jetzt in den Urlaub

Klar werde ich hier nochmal reinschreiben!

Und nebenbei so ganz viel über mich aussagen:

Nämlich, daß ich ein überaus netter, mitfühlender und freundlicher Mensch bin:

Ich wünsch dir nämlich einen schönen Urlaub

*:) *:) *:) *:)

scoundRso


Es gibt trotzdem auch hier Ärzte, die es geschafft haben sich davon zu distanzieren und unglaublich einfühlsam sind und sich für den Patienten Zeit nehmen. Ich denke, dass es sogar die Mehrheit ist...

Wo gibt´s die. Ich habe leider noch keinen getroffen.

ischw>erdewiCedeNrgesxund


Nachtrag / Stellungnahme

Liebe Diskutierfreudigen!

Ich muss sagen - und das gilt vor allem für "_demolant_" und "valentinchen", dass ich euren Austausch mit großem Interesse verfolgt habe. Ich fand eure kleine "Schlacht" sehr fruchtbar und anregend. Insofern war es am Ende vielleicht doch gut, dass ich so einen provokanten Titel und so einen provokanten ersten Absatz von mir gelassen habe. Ich muss gleichzeitig natürlich noch einmal betonen, dass meine Aussagen wirklich rein subjektiver Natur sind und keinesfalls als allgemeingültige Behauptung aufzufassen sind. Natürlich ist es nicht so, dass ich wirklich wortwörtlich ALLE Ärzte hasse. Es ist nur meine ganz eigene Erfahrung, die sich in all den Jahren angehäuft hat und mir die Ansicht gebracht hat, dass - zumindest aus meinen Erlebnissen heraus zu urteilen - gut und gerne weit über 90% meiner Begegnungen mit Ärzten enttäuschend waren.

Natürlich gibt es auch Ärzte, die wirklich gut sind. In meiner Umgebung durfte ich aber bisher nur 1, bzw. höchstens 2 (wenn man von kleineren Schwächen absieht), kennenlernen, die ihren Job wirklich gut und ernsthaft machen. Perfektion verlange ich bei weitem nicht von den Ärzten. Eigentlich bin ich sehr nachsichtig und kann durchaus die menschlichen Schwächen verstehen, die es ja in jedem Berufszweig gibt. Doch ich denke auch, dass in gewisser Weise speziell im Arztberuf nochmals gesonderte Anforderungen gelten. Denn dort geht es um die Gesundheit oder sogar das Leben von Menschen. Schlampigkeit ist dort weitaus weniger angebracht als in vielen anderen Berufen.

Man kann es auch gern mit dem Brückenbauer vergleichen - oder nehmen wir einfach mal die Architekten insgesamt: In diesem Beruf ist Exaktheit extrem wichtig. Denn wenn ein Gebäude wegen eines Konstruktionsfehlers einstürzt, sind unter Umständen viele Menschenleben gefährdet. Fehler können hier tödlich sein. Vorteil in der Architektur: Man kann den Architekten mühelos verklagen, da Beweisvertuschung zumeinst zwecklos. Das führt zwangsläufig zu einer Gewissenhaftigkeit in diesem Beruf. Wie steht es aber bei den Ärzten? Ärztepfusch bleibt oft unentdeckt, weil hier Kontrollmechanismen fehlen und Patienten mangels Fachkenntnissen nicht überblicken können, was da jetzt genau mit ihnen gemacht wird. Und das nutzen die Mediziner aus. Natürlich ist Medizin nicht Architektur, wo man alles schön und verlässlich berechnen kann. Denn schließlich geht es ja um lebendige Wesen und nicht im Objekte. Aber es ist umso schockierender, wenn Ärzte mit ihren Patienten genau so verfahren. Darüberhinaus läuft es mir eiskalt den Rücken runter, wenn ich daran denke, was da wohl so alles im Hintergrund abläuft, wenn es um reine Profitgier geht; wenn also Geld wichtiger ist als der Mensch.

Ein Beispiel:

Vor 8 Jahren erzählte mir mein damaliger Zahnarzt, ich bräuchte an einem Backenzahn eine Teilkrone. Die Plombe müsse raus und am Zahn sei nicht mehr genug Substanz. Ich wunderte mich, da der Zahn nämlich gar nicht so aussah, als könne man da keine Plombe mehr reinmachen. Er wollte mir aber eine Goldkrone verpassen und bohrte mir die Plombe erstmal raus (leider ist man als Patient meist gutgläubig und lässt ohne Widerwillen an sich herumdoktoren) und stopfte eine "Übergangsfüllung" hinein. Später stellte sich heraus, dass diese "Übergangsfüllung" eine feste Standard-Kunststofffüllung war. Erzählt hatte er mir aber, dass man das so schnell wie möglich machen müsse, da eine Übergangsfüllung eben nur zum Übergang ist und sich sonst schon bald Karies darunter bilden würde. Ich bin also mit dem Kostenvoranschlag zur Krankenkasse und habe es absegnen lassen. Dann wurde ich aber zum Glück nochmal misstrauisch. Ich suchte zur Sicherheit noch zwei andere Zahnärzte auf und ließ den Zahn prüfen. Beide Zahnärzte sagten, dass hier keine Krone notwendig sei und dass die "Übergangsfüllung" auch nicht raus müsse, weil es eine normale Füllung sei. Die alte hätte übrigens wahrscheinlich auch nicht raus müssen - denn die machte keine Probleme und war genauso alt wie die anderen Füllungen, die ich heute noch habe. Toll! Mein Zahnarzt hat mir die erste Füllung also vermutlich mutwillig unnötig herausgebohrt. Und als Gipfel der Frechheit hätte er mir die "Übergangsfüllung" nochmal rausgebohrt, so dass ich noch mehr Zahnsubstanz verloren hätte! Am Ende ließ ich die "Übergangsfüllung" einfach drin - die habe ich jetzt schon 8 Jahre...

Fazit: Mein damaliger Zahnarzt wollte Kasse machen, sonst nix! Er hätte mir vollkommen skrupellos meinen Zahn abgeschliffen und damit - aus meiner Sicht - zunichte gemacht. Leider ist mir das Ganze erst recht spät nochmal aufgestoßen, als ich den Verbrecher 3 Jahre später zufällig im Regionalfernsehen sah, wo er sich als Fachmann in einer Gesundheitssendung profilierte. Das war ziemlich frech. In seiner Praxis verarscht er die Leute und im Fernsehen lässt markiert er den tollen Arzt. So kam es, dass ich den Fall an die kassenärztliche Vereinigung meldete. Das Problem: Nach 2 Jahren ist die Sache aus Sicht der kassenärztlichen Vereinigung verjährt. Danach kann man nur noch auf eigene Faust und Rechnung eine Überprüfung in Auftrag geben. Aber es ist dann schwierig, den Arzt noch zu belangen.

Und jetzt überlege man sich mal, welche Auswirkungen so eine Verhaltensweise bei Patienten mit weitaus wichtigeren Problemen haben kann. Es ist nur verständlich, dass Patienten große Sorge um ihre Gesundheit haben, wenn man sie schlecht betreut, bevormundet und mit unklarem Medizinerkauderwelsch abspeist - und dann am Ende noch abzocken möchte.

Frust und Enttäuschung sind meine Beweggründe für diesen Diskussionsbeitrag. Und wenn ich in meinem Bekanntenkreis herumhöre, so kommen dort zum überwiegenden Teil ebenfalls nur negative Ärzteerlebnisse zum Ausdruck. Und das sind keine chronisch Kranken oder Menschen mit schweren Leiden. Es fängt schon mit so Geschichten an, dass der Hausarzt Antibiotika verschreibt, obwohl ein zweiter Arzt dann feststellt, dass es ein viraler Infekt ist. Oder damit, dass meine Großmutter einen Nagelpilz hat, aber der Hausarzt sie nicht behandelt, weil er der Meinung ist, es lohne sich bei alten Menschen nicht mehr. Und so weiter, und so weiter. Die Fehltritte und Frechheiten der Ärzte haben meines Erachtens ein zu großes Ausmaß angesichts der medizinischen Möglichkeiten und der Möglichkeit, diese korrekt und gewissenhaft zu nutzen - vor allem aber angesichts der Notwendigkeit, behutsam mit der Gesundheit anderer Menschen umzugehen.

Liebe Grüße

Chris

sloundxso


Es fängt schon mit so Geschichten an, dass der Hausarzt Antibiotika verschreibt, obwohl ein zweiter Arzt dann feststellt, dass es ein viraler Infekt ist.

Manche Ärzte verordnen Antibiotika extrem leichtfertig.

Bei uns am Ort ist auch so einer.

Er behandelt die Patienten im 2 Minutentakt und hat dann natürlich keine Zeit sich genauer um den Einzelnen zu kümmern. Deshalb verschreibt er zuerst mal Antibiotika und hofft, dass die helfen oder sich die Beschwerden von selber bessern.

Mir ist es auch so ergangen, nachdem der meine Lunge abgehört hat, bekam ich Antibiotika. Zwei Tage später kam ein Bekannter zu mir der Arzt ist und der meine Lunge abgehört hat. Er schüttelte den Kopf und meinte, ich hätte da doch garnichts und solle das Medikament nicht nehmen.

Ich war überhaupt nicht erkältet, bin nur zu ihm gegangen weil es mir seit einigen Wochen immer mal wieder merkwürdig übel wurde.

Es war ihm ganz einfach zuviel Arbeit nach den wirklichen Ursachen zu forschen.

k%i\kki0x5


@NeuerMatt und _demolant_

Wie gesagt, ich habe bei meinem Beitrag vieles weg- und ausgelassen, da ich den Rahmen des Beitrags nicht sprengen wollte. Vielleicht noch ein Kommentar: Man geht doch zum Arzt, weil man sich nicht mehr selber zu helfen weiß, oder ??? ? Also kommt doch dann bitte nicht mit so überflüssigen Bemerkungen. Ihr habt doch gar keine Ahnung, was für ein Mensch ich bin und was für eine Geschichte ich habe.

Ich muss nicht nur von mir reden, um von Fehlbehandlungen von Ärzten berichten zu können. Der Behandlungspfusch beim Zahnarzt hat einem Freund einen Zahn gekostet, bei einem anderen konnte das Schlimmste verhindert werden durch einen anderen Zahnarzt, der den Fehler seines "Kollegen" sogar einräumte. Eine andere Freundin wäre beinahe an der Schilddrüse operiert worden, ohne dass es nötig gewesen wäre (zwei weitere Ärzte rieten ihr davon ab). Sie hätte ihr Leben lang danach Medikamente nehmen müssen. Eine andere Freundin kam mit einer Nierenkolik ins Krankenhaus. Sie endete durch Ärztepfusch auf der Intensivstation. Bei mehreren Entbindungen meiner Bekannten wurde zu einem Kaiserschnitt geraten. Diese weigerten sich. Die Babys kamen alle völlig gesund und auf normalen Wege zur Welt - nur halt ein paar Studen später! Ein Kaiserschnitt lässt sich durchaus lukrativer abrechnen als eine Spontangeburt. Das Baby einer Bekannten dagegen wurde mit Kaiserschnitt geholt und ist durch den Eingriff heute - zum Glück nur leicht - behindert. Der Behandlungsfehler konnte nachgewiesen werden. Die Bekannte hat Schadensersatzleistungen gerichtlich zugesprochen bekommen. Meine Schwester hat sich den Fuß umgeknickt, ist mit Schmerzen ins Krankenhaus gegangen. Die wollten gleich am nächsten Tag einen OP-Termin vereinbaren, weil angeblich eine Knochenabsplitterung auf dem Röntgenbild zu sehen war. Meine Schwester sah diese nicht, wollte auch drei Tage später in den Urlaub fahren. Fazit: Sie weigerte sich: Zum Glück! Zwei Tage später rief der Oberarzt bei ihr an und gab Entwarnung. Der Kollege hätte sich geirrt. Das hätten sie wohl nach der OP nicht zugegeben.

So, das sind die Dinge, die mir spontan einfallen. Es gibt bestimmt noch mehr. Da ich in einer Arztpraxis arbeite, bekomme ich so einiges mit. Am meisten nervt mich die unterschiedliche Behandlung von Kassen- und Privatpatienten. Aber das ist ein weiteres Thema, über das man sich unendlich unterhalten könnte.

Ich hoffe, dass alle hier im Forum an einen guten Arzt geraten, wenn sie krank sind und die richtige Behandlung genießen können. Bleibt gesund!

@valentinchen:

Danke für die große Mühe, die du dir gemacht hast, hier im Forum so detaillierte Beiträge zu schreiben. Du hast die Diskussion sehr angeregt.

M9aja7x6


Du kennst aber eine Menge Leute deren die schrecklichsten Dinge passiert sind....Warum schreibst Du nicht ein Buch darüber..Wird bestimmt ein Bestseller, und du kannst Dir an der Unfähigkeit der Ärzte eine goldene Nase verdienen.

:)D

M"a1r;low


Der menschliche Körper ist immer noch ein gewisses Mysterium. Die komplexen Zusammenhänge zu erkennen und zu verstehen ist nicht nur Zeitintensiv, sondern auch oft unmöglich, da heutige Methoden längst nicht alles erkenntlich machen können. Vielen kann dennoch geholfen werden - manche jedoch verzweifeln im Sumpf der Unkenntnis über spezielle Krankheiten. Bewusst oder unbewusst zerbricht dann das Bild des Halbgott in Weiß. Die Hoffnung und das Vertrauen wandelt sich in Wut und Hass, hervorgerufen durch die Enttäuschung. Solche Gefühle sind natürlich nicht zu verachten, aber sie verleiten, und vielleicht kann da sogar Valentinchen zustimmen, zu einer äußerst subjektiven Betrachtungsweise. Um diesem Hass entgegenzuwirken und sich damit selbst etwas Gutes zu tun, erweist es sich als äußerst wirksam das Bild des unfehlbaren Arztes abzulegen (auch wenn einige von sich behaupten dies getan zu haben, so existiert es meist noch unbwusst) und ihm ein gewisses Maß an Menschlichkeit anzuerkennen. Dies ist natürlich schwer, zumal gerade in der westlichen Gesellschaft Vertrauen, Mitgefühl und Tolleranz immer weniger Bedeutung finden.

Leider gibt es auch die Ärzte ohne Ethos, die den Hass nur schüren. Jedoch bilden diese, so kann man mit Sicherheit sagen, eine absolute Mindeheit.

Es ist außerdem von unschätzbaren Wert, wenn Patienten selbst intensiv versuchen ihrem Krankheitsbild auf den Grund zu gehen und mit Optimismus ihre Therapie bestreiten. Notwendig wenn nicht sogar obligatorisch sollte natürlich auch immer die Hinterfragung der Diagnose sein.

@ Valentinchen:

Du glaubst vielleicht im Recht zu sein, jedoch billigt das nicht deine Anschuldigungen gegenüber _demolant_. Wie kommst du darauf ihn als verifizierendes, bzw. falsifizierendes, rechthaberisches Subjekt zu bezichtigen? Seine Beiträge waren äußerst objektiv und im Gegensatz zu deinen, weitaus weniger bestimmend. Ich kann deine Entäuschung zwar verstehen, aber nicht die anmaßenden Äußerungen, die du dir über andere Forenmitglieder erlaubst. Jeder hat schließlich das Recht seine eigene Meinung zu äußern, ohne gleich persönlich klassifiziert zu werden.

Nur weil die Übersetzung von Psyche Seele bedeuten, impliziert dies noch lange nicht, dass die psychologische Definition der Seele der religiösen (in deinen Worten: "nicht wissenschaftlich") Vorstellung entspricht. Die Seele ist in der Psychologie vielmehr das, was man als Verhalten, kognitive Prozesse und Unbewusstsein bezeichnet. Dies beinhaltet übrigens auch den Homunculus des "Ichs" bzw. des "freien" Willens.

Deine Vorstellungen über alternativ Medizin, oder wie ich sie nenne "Placebomedizin", in allen Ehren, aber glaubst du wirklich damit kann umfassende Hilfe gewährleistet werden? Wenn ja, dann würde ich mich sehr freuen aussagekräftige Statistiken über die Wirkungsweise einer Methode zu bekommen. Meiner Meinung nach ist, außer einige Methoden aus der TCM, die alternativ Medizin ein einzig großes Axiom und somit unvertretbar.

Ich bemitleide alle, die von der klassischen Medizin entäuscht wurden. Es muss sehr schwer sein mit einer Krankheit zu leben, deren Ursprung nicht gefunden werden kann. Doch lasst euch niemals entmutigen, denn dann droht man sich selbst zu verlieren.

lSampUetxer


Es ist außerdem von unschätzbaren Wert, wenn Patienten selbst intensiv versuchen ihrem Krankheitsbild auf den Grund zu gehen und mit Optimismus ihre Therapie bestreiten. Notwendig wenn nicht sogar obligatorisch sollte natürlich auch immer die Hinterfragung der Diagnose sein.

Doch wie viele Ärzte übergehen das?

Ich hatte vor 2 Jahren plötzlich Absonderungen aus einer Brust!

Panik, Angst, zur FÄ, die extra darauf hinwies, dass ich seit Jahren ein Mönchspfefferpräparat nehme. O-Ton:"Das hat da nix mit zu tun, das können sie ruhig weiternehmen."

Nach Wochen voller Angst, zuerst unklarem Mammographie-Befund und Eventualdiagnosen setzte ich von mir aus den Mönchspfeffer ab.

Brustsekret wurde schlagartig weniger, hörte ganz auf.

Deine Vorstellungen über alternativ Medizin, oder wie ich sie nenne "Placebomedizin", in allen Ehren, aber glaubst du wirklich damit kann umfassende Hilfe gewährleistet werden? Wenn ja, dann würde ich mich sehr freuen aussagekräftige Statistiken über die Wirkungsweise einer Methode zu bekommen. Meiner Meinung nach ist, außer einige Methoden aus der TCM, die alternativ Medizin ein einzig großes Axiom und somit unvertretbar.

Seit Jahren hatte ich ein beschwerdefreies, aber doch recht großes Myom (5cm, lt. Ultraschall). Neue FÄ sprach schon von GB-Entfernung. Ich setzte auf eine Ärztin mit der Zusatzausbildung für Naturheilkunde, die mir Schüßler Salze empfahl. Nach einem halben Jahr Ultraschall-Kontrolle, Myom verschwunden!

Da sind mir aussagekräftige Statistiken sowas von schnuppe......

Und: ein Gynäkologe sieht mich so schnell nicht wieder auf seinem Stuhl, das ist mal klar.

l:ampe~texr


Verbesserung

die extra darauf hinwies, dass ich seit Jahren ein Mönchspfefferpräparat nehme.

die ich extra darauf hinwies....

muss es natürlich heißen!

M|arlxow


hey Lampeter *:)

Ich befürworte deine Eigeninitiative und freue mich, dass es dir wieder besser geht! Ich bin mir nicht ganz sicher, aber kann es sein, dass der Mönchspfeffer die Bildung von Progesteron fördert? Vielleicht hingen die Beschwerden ja damit zusammen. Eigentlich dürfte das nicht der Fall sein, aber wie gesagt, es gibt immer Ausnahmen.

Dass das Myom sich zurück gebildet hat, kann leider keineswegs auf die Anwendung der Schüßlersalze zurückzuführen sein. Diese nehmen wir nämlich jeden Tag in großen Mengen mit der Nahrung ein. Die "Schüßlersalze", die einem als Präparat eingeflößt werden, sind aber wesentlich geringer konzentriert als die, welche wir ohnehin schon zu uns nehmen. Die Wirkung auf das Schüßlersalz zurückzuführen ist also höchst spekulativ. Vielleicht finde ich noch einen schönen Artikel dazu.

Naja hauptsache du bist gesund.^^

Mqarlxow


Hier noch kurz ein Artikel zu den Schüßlersalzen: [[http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/special/363/107256/12/index.html/gesundheit/artikel/748/116632/5/article.html]]

l(amp<etxer


Die Wirkung auf das Schüßlersalz zurückzuführen ist also höchst spekulativ.

Das habe ich schon so oft gehört zzz zzz

Ich finde es trotzdem auffallend, dass ein Myom, das seit 8 Jahren besteht, nach Einnahme der Salze nicht nur schrumpft, sondern ganz verschwindet. Sogar die FÄ meinte, bei einem so großen Myom wäre eine Spontanrückbildung vor der Menopause absolut untypisch.

Was ich aber eigentlich viel schlimmer finde, als eine "Myomauflösung durch Schüßlersalze", war der Vorschlag der FÄ, mich doch hysterektomieren zu lassen.

Über Schüßler Salze bin ich wirklich gut informiert-ich nehme nichts, nur weil es von anderen Leuten empfohlen wird :-/

Aber, da werden sich wohl die Geister auch in Zukunft scheiden.

Die "Schüßlersalze", die einem als Präparat eingeflößt werden, sind aber wesentlich geringer konzentriert

Auf diese "Potenzierung" baut doch die ganze Homöopathie auf*kopfschüttel*.

M0a0rlxow


Was mich nur wundert ist, dass eine Ärztin mit Zusatzausbildung Naturheilkunde ein offensichtlich homöopathisches Mittel wie die Schüßlersalze einsetzt. Naja zumindest müssen die armen Hersteller das Präparat nicht schütteln und klopfen um ihren "Wirkstoff" freizusetzen, so wie es ja sonst in der Homöopathie der Fall ist. :)^

_(demGolantx_


Valentinchen

Ich wünsch dir nämlich einen schönen Urlaub

Danke sehr! Der Urlaub war klasse :-)

lampeter

Genau, das sind die 29% die nichts, oder wenig von Ärzten halten!

Es gibt doch nicht nur schwarz und weiß ;-)

Die Zahl der Ärztehasser dürfte weitaus kleiner als 29% sein, da manche der Umfrageteilnehmer vielleicht Polizisten oder Feuerwehrmänner toller als Ärzte finden; ohne selbige zu verachten.

Die meisten scheinen folglich mit der Gesundheitsversorgung der Ärzte konform zu gehen ;-)

Auch, wenn das Bild in dem Forum meist ein anderes ist.

@ kikki

Das Baby einer Bekannten dagegen wurde mit Kaiserschnitt geholt und ist durch den Eingriff heute - zum Glück nur leicht - behindert.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gesundheitswesen oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH