» »

Arzt meint Rückwirkend krankschreiben geht nicht? ! ?

S@ilent4 Screaxm hat die Diskussion gestartet


Hallo

Ich bin etwas verwirrt/verwundert. Am Donnerstag rief ich bei meinem Hausarzt an und meinte ich sei Krank und bräuchte einen Termin. Da Donnerstags nichts mehr frei war, hab ich einen für Freitag bekommen. Als ich dann fragte ob der Arzt mich denn für Freitag und die letzten zwei (Mittwoch, Donnerstag) krankschreiben könne, meinte er das dies nur für Freitag ginge, da er rückwirkend niemanden krankschreiben dürfte. (?!?) Hätte er mich nicht mindestens noch für Donnerstag krankschreiben müssen? Schließlich hatte ich ja Donnerstags angerufen und einen Termin verlangt.

Seit wann ist das überhaupt so? Ich glaube nämlich dass mein anderer Arzt (war Vertretung) mich schon immer rückwirkend krankgeschrieben hat.

Lg

Antworten
cXwbWerljin


Ist bei mir das gleiche der eine Arzt schreibt 3 Tage rückwirkend krank der andere bleibt stur und macht garnix.

Gesetzlich darf ein Arzt soweit ich weiß maximal 3 Tage rückwirkend krankschreiben

S|chwesdterSxS


Doch das geht. Mein Hausarzt hat mich letztes Jahr rückwirkend für 2 Monate krank geschrieben. Allerdings war ich in diesen 2 Monaten auch ständig bei ihm und er wusste daher, dass es mir nicht gut geht. Ist dann vielleicht was anderes.

S^il_ent SYcream


Hm! Seltsam. Dann wollte der Gute wohl einfach nicht! :(v Danke für euere Antworten!

LG @:)

Laave{r`a8x7


Eigentlich darf ein Arzt nur 1 Tag rückwirkend krank schreiben. Außer es ist ein Wochenende dazwischen gewesen. Beispiel: Es ist Freitag, man wird krank, Arzt nimmt aber keine Patienten mehr dran und man muss Montag hin. Dann kann er vom Freitag die drei Tage rückwirkend krank schreiben. Nur ein Neurologe bzw. Psychater kann das länger.

@ SchwesterSS:

Dann hat dein Hausarzt bestimmt etwas Ärger mit der Krankenkasse gehabt.

DEonn'y84


Also ich bin Arzthelferin, und ich kenne es nicht anders von der Arbeit aus und von meiner Ausbildung her das ein Arzt nicht länger als 2 Tage rückwirkend krankschreiben darf...

Snch}westenrSS


@ Lavera:

Ich gehe nicht davon aus, dass die KK davon etwas mitbekommt.

L/avevrxa87


Klar kriegt die KK davon etwas mit. Eine AU besteht aus drei Teilen. Der erste Teil wird an die Krankenkasse geschickt. Die muss ja wissen wie lange man krank geschrieben ist. Nach 6 Wochen bekommt man nämlich einen Auszahlungsschein, weil die Krankenkasse weiter zahlt und nicht der Arbeitnehmer.

L"a9veraa87


Upps. Arbeitgeber sollte da stehen.

S;chwe:sterSxS


Ja, aber ich arbeite ja gar nicht.

SFilbe'rmondauxge


Schreib das doch dazu !

Kann sein dass bei Studenten eine anderer Regelung gilt...

Abgesehen davon, wieso soll die KK das nicht mitbekommen ? Wenn man z.B. am 1.2. eine Krankmeldung einreicht für den ganzen Januar (nur so als Beispiel)

LG Silber

S8chvwestexrSS


Ja aber ich habe keine Krankenmeldung eingereicht. Warum auch? Und wieso sollte es mein Hausarzt tun?

SHilbFermondxauge


@ SchwesterSS

Was sollte dann diese Aussage:

Mein Hausarzt hat mich letztes Jahr rückwirkend für 2 Monate krank geschrieben.

???

SPchniJtte2x3


@Lavera87

auch ein Neurologe dar "nur" einen Tag rückwirkend Krankschreiben.

Es waren mal dreit Tage....aber die neuen Gesetzte nun vor nur noch einen Tag rückwirkend Krankzuschreiben.

LG Schnitte

SIchw?easterSxS


@ Silbermondauge:

Ich brauchte das nur fürs Bafög Amt und für meine Dozenten. Davon kriegt ja die KK nichts mit.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gesundheitswesen oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH