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Nicht krankenversichert: Strafe?

S)hOeep


sheep, nichts für ungut, aber mit wohngeld kennst du dich offensichtlich nicht aus oder?! ;-)

Ich habe auch nicht behauptet, dass ich mich damit auskenne. Deswegen fragte ich ja auch, woher Niko das hat, da mir das eben nicht bekannt war, dass man bei Wohngeld ein Einkommen vorweisen muss. Aber welche Art Einkommen muss das denn sein? Was wäre z.B. Beispiel, wenn Niko mit seinen Eltern einen Vertrag schließen würde, wo vereinbart wird, dass sie ihm monatlich so und so viel Geld als Unterstützung überweisen oder so ähnlich? Ist ja letztendlich auch ein Einkommen, nur eben nicht aus einer Beschäftigung heraus. Würde mich nur mal interessieren, ob das eventuell funktionieren würde...

l7i)ilNjxa


es muss ein einkommen aus einer erwerbstätigkeit sein.

t he-cbavexr


Wie Susanni schon geschrieben hat: Du kommst so oder so nicht drumrum, die Beiträge zu zahlen: Irgendwann wirst Du ja wieder ein versicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis haben. Dann wird Dich Deine zukünftige kasse fragen, wo Du bisher versichert warst (das muss sie m.W. tun), feststellen, dss Du keine Versicherung hattest - und schon hast Du eine saftige Rechnung! Also kümmere Dich lieber gleich darum - wenn Du nämlich morgen einen Unfall hast und operiert werden musst oder sonstwie ernsthaft krank wirst, kann es gut sein, dass über die nächsten Jahre der Gerichtsvollzieher zum guten Bekannten wird!

Also sofort Infos einholen (Kasse, Sozialamt,...) und notfalls die Kohle der Eltern annehmen - wenn Du wieder gut verdienst, kannst Du es ja zurückzahlen.

Grüße

Pea8uline01x1


Soviel ich weiß, musst du Auslandsaufenthalt schon nachweisen (mit Ab- und Anmeldebestätigung zum Beispiel). Aber du kannst natürlich versuchen, ob du irgendwo auf einen kulanten Kassenmitarbeiter triffst.

Wenn deine Mutter selbständig ist, kann sie doch als 400-Euro-Jobber (mit Verzicht auf Versicherungsfreiheit!) anmelden, wäre die billigste Lösung. Bissel was solltest du da aber schon auch tun, falls mal jemand überprüft.

c1la_udyi72


@ pauline11

der verzicht auf die versicherungsfreiheit bezieht sich nur auf die rentenversicherung (z.b. um anwartschaften für den rentenanspruch zu erfüllen) und ist bei mini-jobs nicht für die krankenversicherung machbar.

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