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Kurzfristiger Arzttermin ohne Privatpatient zu sein: Unmöglich?

Mkai kät*zcMhexn


Also wir würden tierisch eine auf den Deckel bekommen vom Chef wenn wir akute Schmerzpatienten abweisen würden!!!

Bei uns gibt es eine sog. "Puffezone" im Bestellbuch für eben gerade diese unvorhersehbaren Sachen. Ob Quartalsanfang- oder ende, das ist egal.

Allerdings haben wir auch die Anweisung privat Versicherte bevorzugt ranzunehmen.

In meiner Fa,ist es jetzt der Fall daß meine Mom unter akut schmerzhaften Meniskusbeschwerden leidet, so schlimm daß sie nur mit Krücke laufen kann. Der MRT-Termin ist trotz schildern der akuten Lage im September!!!! Da ist garnix zu rütteln, sowas regt mich extrm auf!!!>:(

M.aikä@tzcThxen


Also wir würden tierisch eine auf den Deckel bekommen vom Chef wenn wir akute Schmerzpatienten abweisen würden!!!

Bei uns gibt es eine sog. "Puffezone" im Bestellbuch für eben gerade diese unvorhersehbaren Sachen. Ob Quartalsanfang- oder ende, das ist egal.

Allerdings haben wir auch die Anweisung privat Versicherte bevorzugt ranzunehmen.

In meiner Fa,ist es jetzt der Fall daß meine Mom unter akut schmerzhaften Meniskusbeschwerden leidet, so schlimm daß sie nur mit Krücke laufen kann. Der MRT-Termin ist trotz schildern der akuten Lage im September!!!! Da ist garnix zu rütteln, sowas regt mich extrm auf!!!>:(

lXa5dybZiirxd


ja ich kann dich nur allzu gut verstehen. mir ist ja dasselbe passiert. leider ist nicht jede praxis so wie deine. wünschenwert wäre es, aber anscheinend gibt es keine allgemeine richtlinien.

tuhe-c?avxer


hm, eigentlich dachte ich immer, das sogenannte schmerzpatienten behandelt werden MÜSSEN

Nein. Wäre ja auch völlig unmöglich, schließlich könnte einfach jeder Patient, der nicht auf einen Termin warten will, behaupten, er habe Schmerzen...

1. ist ein Arzt verpflichtet ein akut kranken Patienten zu behandeln.

Nein. Verpflichtet wäre er nur (wie Jedermann) zur Hilfeleistung bei Unglücksfällen, und das ist Heiserkeit nun mal ganz sicher nicht. Für akut lebensbedrohliche Notfälle ist übrigens der Rettungsdienst zuständig.

Termine an die "Stammpatienten" muss man dann so einteilen, das man am Tag in einer Fachärztlichen Praxis min. 5-6 Termine für Notfälle frei hat. Werden diese Regeln eingehalten führt meine eine Praxis mit exakten Terminen und fast ohne Wartezeit für alle Patienten.

Das funktioniert aber nur, solange alles unproblematisch läuft: Wenn nämlich zu viele neue Patienten kommen, stehen nicht mehr genug Termine für die bisherigen zur Verfügung - und *das* ist verboten, da der Arzt für die Patienten, die sich schon in seiner Behandlung befinden, eine Garantenstellung hat, nicht aber für die, die noch gar nicht seine Patienten sind. In Gegenden mit Arztmangel führt Dein "gutes Praxismanagement" also geradewegs ins Chaos.

ohne Termin in einer Praxis erscheinen und ggfl. Wartezeit in Kauf nehmen. Man darf nicht weggeschickt werden.

Auch durch die 3. Wiederholung wird der Unsinn nicht wahrer.

4. eine Beschwerde bei der Kassenärztlichen Vereinigung bei solchen Mißständen ist immer angebracht.

Aber natürlich völlig sinnlos, da der Arzt sich ja korrekt verhalten hat. Man könnte sich höchstens über die kassenärztliche Vereinigung beschwerden, die hat nämlich (im Gegensatz zum einzelnen Arzt) den Sicherstellungsauftrag für die Bevölkerung. Ist aber genauso sinnlos, da sie keinerlei gesetzliche Möglichkeiten hat, diesen auch zu erfüllen - wenns keine Ärzte gibt, gibts halt keine.

Auf welche Rechtsgrundlage will sich ein Arzt stützen einen akut erkrankten Patienten, der in seiner Praxis erschienen ist wegzuschicken?

Auf welche Grundlage will sich denn der Patient stützen, der eine Behandlung erzwingen will? Es gibt keine!

Als Arzt hat man eine Behandlungspflicht.

Da hast Du in der Berufsschule irgendwie nicht richtig aufgepasst...

Als Praxispersonal in einer HNO Praxis sollte einem natürlich auch klar sein, das eine Kehlkopfentzündung wie von der Fragestellerin beschrieben eine durchaus lebensbedrohliche Erkrankung ist, somit akut und somit ein Notfall ist.

Wer von zuhause aus in der Arztpraxis anrufen kann, kann auch den Rettungsdienst anrufen, der ist nämlich für akut lebensbedrohliche Zustände zuständig, im Gegenstz zum niedergelassenen Arzt. Wie oben schon erwähnt: Solange keine Garantenstellung besteht, gibt es Hilfeleistungspflicht nur im akuten Unglücksfall - also maximal solange, bis der zuständige Notarzt des Rettungsdienstes eintrifft. Und da der mit Sicherheit schneller beim Patienten ist als dieser in der Praxis, kann der Fall ja gar nicht vorliegen.Abgesehen davon ist Heiserkeit definitiv kein akut lebensbedrohlicher Zustand (ja, ich kenne mich damit aus - ich gehe davon aus, dass ich schon deutlich mehr tiefblaue Patienten mit akuten Atemwegsstenosen intubiert habe als Du...).

Ich habe vergessen zu sagen, dass er einen Herzspitzenthrombus hat und Marcumar einnimmt,

Die Überwachung der laufenden Marcumartherapie ist eine klassische Aufgabe des Hausarztes und sicherlich kein dringender Fall für den Kardiologen.

C.at PSowexr


@ nadja23

PS: ich bezog das 8-) für die Privatpatienten, die haben´s bei Euch echt schick.

Finde ich mutig, dass Du das so offen hier geschildert hast @:)

mMummix1


neulich haben meine beiden kinder und ich eine sehr schwere grippe gehabt. so richtig schön mit hohem fieber und allem drum und dran.

es war freitag und wir haben alle den ganzen vormittag geschlafen, es ging uns wirklich elend. am nachmittag bin ich sofort zu unserem kinderarzt gefahren und mußte mit schrecken feststellen, das der urlaub hat. er hatte 2 vertretungen angegeben, wovon der eine ausschied, weil er freitagsnachmittags keine sprechstunde hat. bin ich also zum nächsten. da standen wir drei nun, hustend, rotzend, hochrote köpfe vor lauter fieber...und die sprechstundenhilfe hat uns tatsächlich abgewiesen (wir waren keine neuen patienten, schonmal in vertretung dort gewesen) und zum nächsten kinderarzt geschickt. ich also meine kranken kinder wieder ins auto gepackt und zu der angewiesen praxis gefahren (heulend, weil es mir selbst ja auch so schlecht ging). die hatte auch urlaub. mehr kinderärzte gibt es bei uns nicht.

ich fand das mehr als unverschämt. macht vertretung für unseren arzt und schickt uns weg, eiskalt. ich habe mir dann fieberzäpfchen und was man alles so braucht auf eigene kosten in der apo geholt und mich bei unserem arzt in der darauffolgenden woche gemeldet und den fall geschildert. die waren entsetzt, aber können ja letztendlich auch nix machen.

sicherlich ist das nicht lebensbedrohlich, aber zahnschmerzen zum beispiel sind auch nicht lebensbedrohlich und trotzdem wissen wir wohl fast alle, wie schrecklich die sein können.

kinder wegzuschicken (ich selbst war nicht so wichtig, aber meine kinder brauchten dringend medikamente und ich hatte wenig geld derzeit) ist echt das allerletzte!!!

und das nur, weil die doofe helferin wohl pünktlich feierabend haben wollte.

hätte zu gern gewußt, ob sie uns als privatpatienten angenommen hätte, die frage nach der versicherung hat sie nämlich gestellt. >:(

t}he-ca0ver


Wenn Ihr bei diesem Arzt schon mal wart und es außerdem noch die Vertretung Eures eigentlichen Arztes ist, sieht die Sache anders aus - in diesem Fall hat er eine Garantenstellung und ist zuständig. Ich würde mal einen netten, aber deutlichen Brief schreiben, so nach dem Motto "Sie hätten uns ja sicher drangenommen, aber vielleicht sollten Sie den Helferinnen für solche Fälle eindeutigere Anweisungen geben, um Ärger zu vermeiden, da manche Mütter in solchen Situationen ja sicher auch die Ärztekammer...". Freundlicher Wink mit dem Zaunpfahl, aber für alle Beteiligten mit der Möglichkeit, das Gesicht zu wahren.

Andererseits ist ein grippaler Infekt natürlich nicht wirklich ein ernsthafter Notfall, viele Mütter gehen da mit ihren Kindern auch gar nicht zum Arzt. Paracetamol zum Fiebersenken gibts für 2 Euro, alle anderen Mittelchen bei grippalem Infekt sin in ihrer Wirkung ohnehin umstritten ;-)

Grüße

mWummix1


du, ich bin echt nicht so die überbesorgte mami, die mir ihren kids bei jedem schnupfen zum kinderarzt rennt. (nicht so gemeint, das du das sagst, ich wollts nur anmerken) mein kia schreibt mir auch immer was für die hausapo auf. aber die war, eben weil ich nicht ständig dahin renne, halt leer.

aber sobald ein kind über 39,5 grad fieber hat, geh ich lieber einmal zuviel als zuwenig. vielleicht sind antibiotika fällig, viell. sollte besser mal in die ohren geguckt werden und wie die mandeln das mitmachen. ich denke, das wir mütter (also die normalen, nicht die überbesorgten) es recht gut einschätzen können, wann man beim arzt auflaufen sollte und wann nicht und diesem instinkt kann auch eine helferin vertrauen. der kleine hatte nämlich, wie sich dann montags herrausstellte, ne mittelohrentzündung. es ging dem echt schlecht. die hätte man mit antibiotika sicherlich schon vorher eindämmen können. nicht schön, wenn dem kind nachts die suppe ausm ohr rausläuft und es weint und weint....

m/uVmMmi1


ich brauchte da übrigens keinen brief hin schicken. mein kinderarzt hat einen gewaltigen wutanfall bekommen und bei seinem kollegen angerufen und ihn zusammen gefaltet. ist wohl auch nicht das erste mal gewesen, das patienten von der helferin einfach weg geschickt worden sind.

lWady&biixrd


mummi1: das ist ja wirklich eine absolute unverschämtheit. vielleicht habe ich es überlesen, aber mit was für einer begründung hat sie euch denn weggeschickt? an deiner aussage, dass es nur 2 kinderärzte im ganzen umkreis gibt kann ich entnehmen, dass du nicht in der nähe einer großstadt wohnst? bei uns (wohne auch eher ländlich) gibt es dafür aber umso bessere hausärzte, die sich ein verhalten wie dein genannter fall auch überhaupt gar nicht leisten können!

ich habe mal eine allgemeine frage: ich dachte immer, dass es eine "pauschale" zum abrechnen gibt, die je nach fachgebiet des arztes sich erhöht. es kann mir doch niemand erzählen, dass die gelder zum quartalsende ausgeschöpft sind und der arzt für "0,0 Euro" arbeiten würde. man könnte doch einfach sich "einreden", dass man dann eben pro Patient eine geringere Pauschale bekommen hat, aber dann eben bis zum ende. ich weiß warum das niemand tut, weil es ja einfacher ist zu behaupten, dass die armen ärzte zu wenig geld für ihre arbeit bekommen....das ist jammern auf viel zu hohem niveau...jedenfalls sehe ich das sp.... (übrigens: geld für laptops für privatpatienten scheint ja da zu sein ;-) )

luadytbiird


ich kann leider meinen zuerst genannten artikel aus dem spiegel nicht mehr finden, bin aber auf was interessantes gestoßen (hat aber nur indirekt was mit dem faden zu tun)

Von den 507 Klinikärzten, die den Fragebogen beantwortet haben, gaben 77 Prozent an, sie hätten einem Patienten bereits eine sinnvolle Behandlung aus Kostengründen vorenthalten.

[[http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,630159,00.html]]

ljad@ybi+ird


** DER SPIEGEL 13/2009 vom 23.03.2009, Seite 76 ÄRZTEHONORARE "Mir geht's gut" von Markus Grill

also hier ist er nun doch der gesuchte artikel über ärztehonorare aus dem spiegel:

[[http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?titel=%22Mir+geht%27s+gut%22&id=64760877&top=SPIEGEL&suchbegriff=arzt&quellen=%2BSP%2CALME%2C%2BMEDIA&qcrubrik=artikel]]

bqit=w}een


zzz Was regt ihr euch alle so auf? Was erwartet ihr von einem "Gesundheits-" System, das von einer ehemaligen Sozialistin direkt in die Zwei- bis Drei-Klassen-Gesellschaft überführt wird? Der Doktor rechnet eben mal nach. Die Pflegekräfte im Übrigen zukünftig auch...

Einzelbetreuung, 24-h-Pflegedienst mit Nachtdienst vor Ort und Soforttermine für die einen und "MVZ" (also Brot-und-Butter-Emergency Rooms) sowie Holzklasse-"Pflege"-heimefür den gemeinen Pöbel.

Ja, ich weiß, wovon ich rede. Und warum ich keine Zeitungen mehr lese. Ich gehöre zu den Millionen Idioten, die sich Kassenklasse nennt und keine Chance hat, diesem destruktiven "Solidar"-System zu entrinnen. Schönes Wochenende.

ZMwergtenfrxau


In meiner Familie sind die Lager auch zweigeteilt. Ich musste noch nie großartig auf nen Termin warten, als akuter Schmerzpatient kann ich sofort vorbei kommen und gehe mehr oder minder direkt durch ins Behandlungszimmer. Allerdings lasse ich mich auch fast nur noch in Privatpraxen behandeln - vorlegen muss ich die Rechnung so oder so. Das da ganz schnell immense Kosten zusammen kommen, vergessen viele Kassenpatienten leider. Bei mir sind es eben nicht die 10€ Praxisgebühr und Zuzahlungen für Medikamente. Sondern mal ganz schnell Behandlungskosten die in den vier- bis fünfstelligen Bereich gehen (bin allerdings auch ein gesundheitlich "schwieriger" Fall). Und die bekommt der Arzt von MIR. Wie und was ich hinterher mit der KK abrechne, ist mein Problem. Je nach KK auch ne ordentliche Selbstbeteiligung - da sind auch mal ganz schnell 1.000 Euro und mehr weg, die mir keiner erstattet. Aber der Arzt hat sein Geld. Und keine Pauschale. Hat also alles seine Vor- und Nachteile.

Meine Mutter/Bruder sind gesetzlich versichert. Ja, sie warten auf Kontrolltermine länger. Aber Zahnarztbesuche/Augenarzt/FA etc. stehen nicht nur plötzlich an, sondern man weiß vorher wie oft man im Jahr gehen sollte. Sie kümmern sich frühzeitig um Termine und gut ist. Kommen wir nun zu den Notfällen. Bei akut lebensbedrohlichen Sachen wird der Rettungsdienst angefordert und ich wurde vom Leitstellendisponent noch nie nach meiner Versicherung gefragt. Wochenend-/Feiertags-/Nacht-/Weiß-derGeier-was-Notdienst ist auch kein Problem (egal ob niedergelassener Arzt, Notdienstzentrale, KH) - allerdings mit ner Gebühr von jeweils 10 Euro. Kann man verschmerzen, wenn es dringend ist. Bei Krankheit hilft es, morgens ganz früh in der (Hausarzt-) Praxis anzurufen. Dann bekommt man auch noch am selben Tag einen Termin. Sollten Fachärzte von Nöten sein, so werden die Termine oft von der Hausarztpraxis organisiert, sofern man dort noch nie vorstellig geworden ist. Wartezeiten halten sich in Grenzen. Allerdings braucht ne Grippe mit Antibiotika sieben Tage und ohne ne Woche ;-)

Klar merkt man die Unterschiede, aber es entsteht einfach keine so krasse finanzielle Belastung. Je nachdem, welche Leistungen man möchte und welche gesundheitlichen Vorbelastungen bestehen, sind Zusatzversicherung und vor allem die Auswahl der richtigen KK bzw. Tarif sinnvoll.

Habe im Ausland viel, viel schlimmere Erfahrungen gemacht. Gerade was Notfälle betrifft. Skiunfall, Ohnmächtig, Hand kaputt - allerdings nen Helm getragen. Noch selbstständig zum Arzt/KH. Dort festgestellt, dass nicht alle nötigen Untersuchungen gemacht werden können. Also mir RTW 130km ins nächste große Krankenhaus - und dort saßen wir dann. Wir - das waren ich und die zwei Paramedics. Das Krankenhaus hat bei der Aufnahme gestreikt bzw. sich stundenlang zeitgelassen... und die netten Herren durften mich da nicht alleine sitzen bzw. liegen lassen...

m5u`mmxi1


vielleicht habe ich es überlesen, aber mit was für einer begründung hat sie euch denn weggeschickt?

sie sagte, das sie freitags nachmittags keine offene sprechstunde hätten und nur bestellte patienten annehmen. es saßen KEINE (!) weiteren patienten im warteraum und es war sehr ruhig in der praxis.

ich verstehe es bis heute nicht, das man kranke kinder wegschickt.

wenn bei uns ein patient mit zahnschmerzen vor der rezeption steht, wird niemand weggeschickt. niemand! er bekommt unter umständen nur ne notbehandlung, wenn die zeit knapp ist, aber er wird behandelt. egal, ob er schon mal bei uns war oder evtl. privatpatient ist.

ich könnte das auch gar nicht, ich habe diesen beruf ergriffen, um menschen zu helfen.

bei uns werden privatpatienten übrigens auch nicht bevorzugt behandelt. wir fragen in der regel auch nicht am telefon, wie sie versichert sind. wir haben keine speziellen räume für sie und auch keine speziellen, freigehaltenen termine. bei uns ist jeder gleich.

nur die privatpatienten erwarten, das sie anders behandelt werden!

es gibt tatsächlich welche, die sich nicht zum pöbel (so hat es tatsächlich mal ein pp ausgedrückt!) ins wartezimmer setzen und ungeduldig werden, wenn sie mal 5 minuten warten müssen.

natürlich haben wir privatpatienten gern. man kann so herrlich frei arbeiten, muß nicht lange reden, wenns mal keine kassenleistung ist. wenn eine krone nötig ist - zack - dann wird eben eine krone gemacht, ohne großes hkp schreiben usw.. ist schon schönes arbeiten.

neulich hatten wir die situation, das ein pp donnerstags anrief, wollte gleich morgen früh kommen (zu anderen zeiten hätte sie einen termin bekommen können, nur eben nicht gleich morgens). wir hatten aber keine termine frei, der plan war übervoll, weils der erste tag nach einem urlaub war. die hat voll den mega-aufstand gemacht. aber wir können uns nun mal keine termine aus dem ärmel saugen und andere patienten, die einen termin haben wegen eines pp warten lassen? also echt nur, wenns nicht anders geht.

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