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Werden Privatpatienten bevorzugt?

Ptauvla1


ergänze: "Bei allen gab es angemessene Wartezeiten auf den Termin, auch auf den ersten Termin, als sie noch nix von PKV wussten."

Bestimmt gibt es auch Ärzte, die größere Unterschiede machen. Aber ich will so einen Arzt nicht und es wäre mir auch peinlich.

Allerdings fuchst es mich ziemlich, dass sie bei privat Versicherten für die gleiche Leistung mehr kassieren.

U*nbek7annty_exr


Von der Beihilfe hast du dann gar nichts mehr,

Die Béihilfe ist eh so ein Verein, meine Hep A/B Impfun haben sie nicht übernommen, wegen mangelnder Notwendigkeit.

Warum zahl ich eigentlich mehr GEld an BEiträgen als miene LEistungen überhaupt kosten? Warscheinlich damit ich die AIDS Kranken finanzieren darf, ganz toll.

Agleon*or


@ Unbekannt_er:

das ist nunmal das Prinzip einer Versicherung. Das ist schließlich kein Sparbuch

G?ouIrme)txa


wer mehr zahlt, soll auch mehr bekommen!

Wer zahlt denn mehr? Der Privatversicherte+Beihilfe nicht unbedingt mehr, als der gesetzlich Versicherte.

Meine Hautärztin hat übrigens besagte Espressomaschine auch im Wartezimmer- für alle Patienten. Und außerdem gehe ich nicht zum Arzt, um TV zu gucken, oder Kaffee zu trinken. Für mich ist das überflüssiger Firlefanz.

N$anni7x7


@ gourmeta

Von der Beihilfe hast du dann gar nichts mehr, bezahlst Praxisgebühr, Zuzahlung zu Medikamenten, Brille komplett selber, usw.

Kommt darauf an von wo sie Beihilfe bekommt. Wir ziehen auch Praxisgebühr ab, Eigenanteile bei Medikamenten und für die Brille gibts Nullkommanull.

Zum Thema, ich finde schon das Privatpatienten bevorzugt werden. Bei Fachärzten wird immer gefragt wie ich versichert bin und das dauerts halt länger weil Pflichtversichert. Bei meinem Augenarzt gibts ein extra Wartezimmer für Privatpatienten obwohl die kommen und keine 5 Minuten da drin warten weil sie sofort dran kommen, während der "Pöbel" teilweise 2-3 Stunden im stehen wartet weil alle Sitzgelegenheiten besetzt sind. Ich könnte echt... :(v

SUarjah8x7


ich habe den direkten vergleich da ich ca 21 jahre lang (bin 23 jahre alt ^.^) über meinen vater privat versichert war.... man kommti mmer überall sofort dran kriegt schneller termine und wenn wo was juckt wird generell auch immer alles sofort untersucht....

seit ich kassenpatient bin, habe ich das gefühl es wird nur noch das allernotwendigste gemacht.

im übrigen meine ich dass es inzwischen so ist dass die krankenkassen einen nehmen MÜSSEN wenn man von privat auf gesetzlich wechseln will.

ich bin allerdings fast schon wieder am überlegen ob ich wieder auf privat gehen sollte o.O

hWopef*ulIl20x10


Ich bin auch privat Versichert und mir ist es teilweise schon peinlich, wie man manchmal bevorzugt wird!

Mein Orthopäde hat 2 wartezimmer, das für die Kassenpatienten gleicht einem Bahnhof und das der Privat Versicherten sieht aus wie ein Luxuswohnzimmer!

Einmal war ich sehr froh bevorzugt zu werden!

Da brauchte ich Dringend einen Termin, am Telefon wurde mir gesagt, ich könne nächste woche kommen, als ich dann sagte ich brauche sofort einen Termin wurde ich gefragt, ob ich meine Versichertenkarte zur Hand hätte!(Wozu brauche ich die am Telefon ;-) )

Als ich dann sagte, nein ich bin privat versichert, konnte ich auf einmal sofort kommen!

Normalerweise lehne ich solche Bevorzugungen ab, aber wenn dann doch mal Not am Mann ist bin ich echt froh drüber!

G\ouVrme-ta


Warum zahl ich eigentlich mehr GEld an BEiträgen als miene LEistungen überhaupt kosten?

Da geht es nicht nur dir so, sondern Millionen gesetzlich Versicherter auch.

MSiss_ERohrslpatz


Werden Privatpatienten tatsächlich bevorzugt?

Also ich hab bisher in keiner Praxis die Neuen am Telefon vorab nach der Kassen gefragt. Aber es ist schon so, dass Private oft etwas schneller Termine bekommen. Aber wo es voll is, isses voll, da wird auch keiner weggestrichen ausm Plan.

Im Wartezimmer gibts bei uns Kaffee für alle. Montags haben wir abends eine Stunde Privatsprechstunde, aber wenn die leer bleibt, füllen wir mit Kassen auf und Private können natürlich auch in der normalen Sprechstunde kommen.

@ paula

und bei der Gyn bin ich immer noch unsicher wegen des Brustultraschalls (fam. Vorgeschichte schlecht tastbar).

den empfehlen wir seit Jahren eigtl. vielen Frauen. Mein alter Chef sagte, er kann da mehr erkennen als bei nem Mammographiebild :-/ Außerdem is es natürlich um einiges angenhemer als so ne Quetschmammo zu machen, die vielel Frauen unangenhem ist.

Hat bei Kassen- und Privatpatienten jeweils gleich 40€ gekostet. Hab aber auch von Praxen gehört, die 70€ nehmen.

Ich bin auch so n Kandidat mit dichtem Drüsengewebe, meine Gyn macht den aber umsonst ;-)

Pnauwla1


Gourmeta, klar zahle ich mehr beim Arzt. Dem ist es wurscht, ob ich die Rechnung bei ein oder zwei Stellen einreiche. Private Rechnung ist private Rechnung.

GWour@metea


Wir ziehen auch Praxisgebühr ab, Eigenanteile bei Medikamenten und für die Brille gibts Nullkommanull.

Dann hat mein Mann noch Glück!:-D

P)aulWax1


Miss Rohrspatz, klar kostet das gleich, wird ja in beiden Fällen privat abgrechnet. Außerdem ist es in der Vorsorge kein Ersatz für eine Mammografie, für die bin ich zu jung.

Meiss_Rjohr7spoatxz


wird ja in beiden Fällen privat abgrechnet.

Schon klar, is ja ne Igelleistung ;-)

Außerdem ist es in der Vorsorge kein Ersatz für eine Mammografie, für die bin ich zu jung.

Naja, ich hatte einmal ne Mammo (als ich noch unter 30 war), seitdem aber nie wieder, weil mein Professor auch der Meinung ist, er erkennt alles bei nem US besser. Seitdem geh ich halbjährlich (Vorgeschichte, fam. Belastung etc), weil ich muss

GDourmexta


klar zahle ich mehr beim Arzt.

Ich meinte den Versicherungsbeitrag. Klar dürfen Ärzte bei P-Patienten einen erhöhten Satz abrechnen.

WColfKgang


Was krankengymnastische Leistungen betrifft ist es schon so, dass hier nicht mehr alle Therapien und vor allem oft nicht mehr in der nötigen Dauer, sondern nur erheblich kürzer verschrieben werden. Diese müssen aus dem "Budget" des Arztes bezahlt werden und das ist begrenzt. Wenn der Arzt wein Budget überschreitet, dann muss er ausführlich begründen wieso und im schlechten Fall muss er die Überschreitung aus eigener Tasche zahlen. Da könnten schnell ein paar 10 000.- € pro Arzt zusammen kommen. Natürlich wird er das vermeiden und verschreibt dann einfach weniger oder kürzere Zeit.

Privatpatienten belasten dieses Budget nicht. Sie erhalten ihre Privatrechnung nach Hause und müssen die erst ml einfach selbst bezahlen. Woher sie danach die Kosten zurückbekommen, das ist dann ihr "Privatproblem". Aus diesen Gründen sind Ärzte bei der Verschreibung von KG oder ähnlichen Leistungen sehr viel grosszügige wenn es sich um Privatpatienten handelt.

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