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Werden Privatpatienten bevorzugt?

dNrei]säu\lexn


Versteh ich auch nicht - gibt doch genug gute Ärzte und Krankenhäuser ":/

Piaulxa1


Christoph, das ist bei meinem Augenarzt auch so. Ich gehe alle halbe Jahre (sollte eigentlich :=o) und bin dazu übergegangen, den nächsten Termin gleich zu machen, wenn ich die Praxis verlasse. Hat den Vorteil, dass ich es nicht verschlampen kann und noch freie Terminwahl habe. ;-)

U-nb$ekaxnn2t_er


Der Witz ist - das ich trotz PP - ein Haufen Zeug selbst zahlen darf. Angefangen von spezialsachen bei ZA oder Hautarzt, Impfungen, allgemeine Untersuchungen usw.

Ich zahle weit aus mehr Geld als GV und habe als Vorteil nur das ich eher dran komme und der Arzt nicht rumzickt wenns um irgendwleche Behandlungen geht.

UFnbek,annt_xer


Wobei ich niemand bin der nur zum Arzt geht wnen er krank ist, ich egeh regelmäßig zur Kontrolle, Blutbild machen lassen, Herzlungen Funktion prüfen usw.

M?rs.Pupschel


Ich zahle weit aus mehr Geld als GV

Mir kommen die Tränen......

N9o8vejm=berumond


Finde, dass man als PV eher zum gratis Versuchskaninchen der Pharmaindustrie gemacht wird :=o...da fragt man sich echt was das kleinere Übel ist. Etwas länger auf einen Termin warten oder mit haufenweise Therapien, Medikamenten und Untersuchungen bombardiert werden, die man zum Großteil nicht braucht und die im Zweifel eher schaden als nützen.

M!rs.P:uschxel


Was meinste warum Privatpatienten eine solch umfangreiche Diagnostik bekommen?

Egal ob EKG, Röntgen, CT, MRT bis hin zum unnötigen Herzkatheter und unnötige und verlängerte stationäre Aufnahme.

Der Chef freut sich und deren Frau kann sich ne Vase für 1200€ kaufen.

Auch die verschreibung von Medikamenten....Der AOK Patient bekommt eins von Ratiopharm und der Privatpatient bekommt eines was 40 teurer ist.

Auch weisen Hausärzte gerne ein..Dafür gibt es Kohle.

Selber behandeln ist für einen niedegelassenen Allgemeinarzt zu teuer.

Hiaxaze


Hui, nun hat sich ja ganz schön was getan hier!

Also bei mir ist es so, dass ich 900€ SB habe. Es bringt mir also erstmal nix, dass meine KV Behandlung xy theoretisch übernimmt, da ich sie in den meisten Fällen eh selbst zahlen muss weil ich nicht über den Betrag komme. Also zahl ich im Prinzip schon mehr, als der Kassenpatient - allerdings eben auch nur, wenn ich wirklich was habe.

Hab's nun grad beim legen der Spirale gesehen. KP gehen da mit 200€ raus. Bei mir kam aber noch das ziehen + diverse andere Dinge dazu sodass ich im Endeffekt bei 300€ gelandet bin. Und die bekomm ich auch nicht wieder.

Ärzte mit getrennten Wartezimmern hab ich auch nicht, bei keinem.

pAeps


Werden Privatpatienten bevorzugt?

Bei vielen Fachärzten mit Sicherheit. :)z

Wenn man als gesetzlich Vers. einen Termin zum MRT braucht sieht man das deutlich. Einen Termin zur KV beim Gyn muß ich mindestens 6 Montate vorher vereinbaren :|N. Beim Orthopäden musste ich mal fast 3 Monate warten und hatte schaflose Nächte wegen Schulterschmerzen.

Bei meinem HA werden allerdings keine gravierenden Unterschiede gemacht.

HDaaCzxe


Also ich musste beim Gyn noch nie einen Termin auf 6 Monate im vorraus machen. Auch nicht als Kassenpatient! Ich glaube dann würde ich den Arzt wechseln. Der einzige Arzt bei dem ich nicht gleich einen Termin bekomme ist mein Hautarzt. Dad hat sich als Privatpatient auch nicht geändert...

mPariPka Rstexrn


ich bin zwar privat versichert, hab aber alle leistungen möglichst weit runtergeschraubt, damit ich mir die versicherung überhaupt noch leisten kann %-|

im krankenhaus hab ich zum beispiel nur dieselben leistungen wie ein gesetzlich versicherter. letztes jahr haben die das bei der anmeldung irgendwie vercheckt und mich "aus versehen" für zwei tage auf die privatstation gepackt, bevor sie mich dann auf die gesetzliche verlegt haben.

der unterschied war ungefähr wie der von einem luxushotel zur (schlechten) jugendherberge. schon allein das unterschiedliche alter der wandfarbe ;-D, von der medizinischen betreuung mal ganz zu schweigen.

s7cphlexfi


hab auch als pkv schon mehrfach die erfahrung gemacht,das ich bevorzugt werde, was termine betrifft,

hatte mich mal verrenkt,am we

kh notaufnahme, röntgen

naja,wir behalten sie mal zu beobachtung hier

bin ich abeer wieder nach hause

nächster tag zum orthopäde (als notfall,sofort drangekommen) eingerenkt und innerhalb von 5 min war ich wieder raus

dafür wollte der aber 90 € haben

im kh,die haben gar nix gemacht

aber gerade beim hausarzt bin ich ein patient wie jeder andere..

seh es aber auch so,das man teilweise (gerade beim zahnarzt) unnötige behandlungen aufgeschwatzt bekommt, beim letzten zahnarztbesuch war die rechnung dann doppelt so hoch,wie der kostenanschlag..

wäre aber schließlich alles gemacht worden.koppschüttel

JJensz Lovxer


Ich habe sowohl als gesetzliche versicherter als auch als Privatpatient Erfahrungen gemacht.

Bei einem sehr guten Orthopäden habe ich als gesetzlich versicherter über 2h im Wartezimmer warten müssen und noch eine Stunde direkt vorm Ärztezimmer. Als Provatpatient wurde ich sofort zum Ärztezimmer durchgewunken und musste 10 min warten. Es sollte dann ein Kernspin gemacht werden. Zuerst wollte der Arzt mich überweisen, dann sah er dass ich Privatpatient bin. Bei Privatpatienten wird der Kernspin in der Praxis gemacht. Ich konnte also sofort zum Kernspin und anschließend gleich wieder ins Behandlungszimmer. Als Kassenpatient hätte sich die Diagnose um Wochen verzögert, weil ich erst einen Termin im Krankenhaus und dann wieder einen neuen Termin beim Orthopäden hätte machen müssen.

Unser Sohn (auch privatversichert) hatte als Neugeborener eine Hüftdysplasie. Da ist jeder Tag, den man früher mit der Therapie beginnt, Gold wert und kann die Behandlungszeit um Wochen verkürzen. Bei einem für neugeborene spezialisierten Orthopäden hätten wir über drei Wochen auf einen Termin warten müssen und hätten dann noch eine lange Wartezeit in Kauf nehmen müssen (und das mit einem Säugling). Als wir gesagt haben, dass wir privatversichert sind, bekamen wir schon am nächsten Tag einen Termin und haben höchstens 10 min warten müssen.

A.pend6ienxst


Ein Freund von mir hat mal von der PKV eine Aufbissschiene bezahlt bekommen. Irgendwann hat er sie versehentlich ins Klo runtergespült - und er bekam direkt eine neue.

Meine GKV hätte nichtmal die erste Schiene bezahlt :=o

Novembermond

Etwas länger auf einen Termin warten oder mit haufenweise Therapien, Medikamenten und Untersuchungen bombardiert werden, die man zum Großteil nicht braucht und die im Zweifel eher schaden als nützen.

Da ist eben der mündige Patient gefragt. Am Ende entscheidest du ja selbst, welche Therapien du machst und welche Medikamente du nimmst. Es ist wesentlich angenehmer, unter einem Überangebot die sinnvollen Maßnahmen rauszufiltern, als umgekehrt zu überlegen, welche Behandlung man sich leisten kann/will, wie es in der GKV oftmals der Fall ist :)D

A0nFnale,na64


Bei Privatpatienten wird der Kernspin in der Praxis gemacht. Ich konnte also sofort zum Kernspin und anschließend gleich wieder ins Behandlungszimmer.

Ein Orthopäde mit eigenem MRT ??? ??? ???

Erstaunlich...

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