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Arzt verklagen

M2arcpusxlein hat die Diskussion gestartet


Ich bin Prvatpatientin und habe im Bekanntenkreis mitgekriegt, das man einen Arzt verklagen kann, bei längerer Wartezeit trotz Termin!!! Habt ihr Erfahrungen, stimmt das wirklich??

MFG

Antworten
P|flegeGtuxssi


man sollte sich fragen, welchen Zweck das hätte ... nicht immer muss man alles über Anwälte regeln ... wenn die Wartezeiten zu lang sind, kann man auch einfach den Arzt wechseln oder mehr Zeit mitbringen ... ]:D

rual1corp


Definiere lange Wartezeit.

ARleoInor


Bezweifel ich. Wenn Notfälle dazwischen kommen oder etwas unvorhergesehenes passiert muss man halt mal warten.

Ich hab grundsätzlich 4-5 Stunden bei meiner Kieferorthopädin gesessen. ;-)

Liian-JUill


Wie lang war denn die Wartezeit, aus welchem Grund war sie so lang und welcher größere Schaden ist dir dadurch entstanden?

sheehXundxi


Warum sollte man einen Arzt verklagen nur wegen zu langer Wartezeit ???

Meinst Du nicht das sich die Anwälte und Gerichte lieber mit anderen wichtigen Sachen beschäftigen sollten.

Bei einem Behandlungsfehler könnte ich das ja noch verstehen, aber wegen sowas ........

rlalcborp


4-5 Stunden bei meiner Kieferorthopädin gesessen.

Bitte waaaas? :-o Ich bin am längsten in der Ambulanz eines Krankenhauses gessen, wegen einer Nachkontrolle. Das waren 2,5h Wartezeit und 15min im Behandlungsraum %-|

AgleoRnoxr


Ja ^^ die Dame hat zwar Termine gegeben, aber das war mehr eine grobe Richtlinie.

Mein niedergelassener Chirurg ist aber auch nicht viel besser, zum Fäden ziehen gehe ich da auf keinen Fall mehr hin ...

Gsraua)mxsel


Ich gehe zu einem hochkompetenten Frauenarzt - aber die Wartezeiten sind ein Graus. Deshalb mach' ich das folgendermassen - und vielleicht ist das ein Tipp für Euch:

Wenn ich so ca.10 Minuten bevor ich den Termin habe in der Praxis einlaufe, frage ich die Empfangsdame, mit wie langer Wartezeit heute denn so zu rechnen ist. Dann dreht sie jeweils die Augen zum Himmel und sagt, dass sie schon wieder SEHR hinter der Planung herhinken und dass mind. 1,5Stunden Verspätung sind. Sie und ich machen dann den "wahrscheinlichen" Behandlungstermin aus und die Grauamsel geht in der Zwischenzeit einkaufen, Kaffee trinken, einen Kurzbesuch bei einer Bekannten machen - oder noch einmal nach Hause. (Das ist für mich ab 2Stunden Wartezeit sinnvoll.)

Deswegen einen Arzt verklagen käme mir NIE in den Sinn!

rvutdsc$hxie


Arzt verklagen kann, bei längerer Wartezeit trotz Termin

Dann hat man doch offensichtlich eh zu viel Zeit ]:D

L"ian-J'ilxl


Vielleicht mag Marcuslein mal konkret die Fragen beantworten, die wir hier inzwischen gestellt haben.

Ephem}aligZer N@utzer (m#32x5731)


Jetzt weiß ich auch warum ich mich manchmal dafür schäme Privatpatient zu sein :=o

L*ian-J.ixll


Jetzt weiß ich auch warum ich mich manchmal dafür schäme Privatpatient zu sein :=o

Aber nicht doch... wir wissen ja immer noch keine Details.

S^igvute


4-5 Stunden bei meiner Kieferorthopädin gesessen.

Da habe ich ja am Ostersonntag in einer Notfallordination nicht so lange gewartet. :-/

tBhe-c`aver


Grundsätzlich kann der Patient Schadensersatz verlangen, wenn er länger als 15 Minuten gewartet hat (was etwas lebensfremd ist). Das setzt allerdings voraus, dass ihm auch ein nachweisbarer Schaden entstanden ist.

Der Arzt kann das umgekehrt übrigens genauso, wenn ein Patient zu spät oder gar nicht kommt - allerdings ebenfalls nur bei nachweisbarem Schaden und wenn der Patient vorher darüber aufgeklärt wurde,.

Grüße

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