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Organspendeausweis

o}ll;e taxnte


viele haben Angst das Lebenserhaltende Maßnahmen schneller eingestellt werden

Meine Bedenken wären genau andersrum. Ich hab mal bei einer Frau (Kollegin aus anderer Abteilung) erlebt, dass es mehrere Tage lang hieß: "Eigentlich ist sie schon tot, aber der Körper wird noch maschinell am Leben erhalten, weil sie einen Organspenderausweis hat, bis die Organempfänger alle soweit sind".Stelle ich mir für die Angehörigen sehr unschön vor!

aQ.fisxh


@ mea culpa

Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ein Organspendertier kann mindestens genauso glücklich sein wie ein Barbecue-Tier. Höchstwahrscheinlich wird es sogar besser gepflegt und ernährt.

...

(oder sogar schlimmer, ein Tier aus Spaß am Grillen zu töten muss ja schlimmer sein als um zu überleben)

Ich bin einfach nur realistisch. In meiner perfekten Welt gäbe es keine Nutztiere, die für den Menschen getötet werden. Weder zum Schlachten, noch zum Kleidung herstellen, Medikamente testen oder zum Organe entnehmen - aber das ist utopisch (wenn auch theoretisch möglich, aber eben unwahrscheinlich bis hin zur Unmöglichkeit). Wenn es also Tiere gibt, die sowieso für den Menschen getötet werden, dann kann man ihnen posthum auch Organe entnehmen. Das macht das Töten nicht besser und nicht schlechter, aber es brächte einen erheblichen Nutzen - wohingegen noch mehr Tiere in Gefangenschaft und zum Töten zu produzieren, die neben den Schlachttieren für Organentnahmen gehalten werden, einfach nur widersinnig und in meinen Augen, ja, moralisch verwerflich wäre (was wiederum nichts über den Menschen bzw. meine Haltung zu ihm aussagt, der ein Organ aus einer solchen Haltung annehmen würde).

Natürlich könnte man die heutigen Schlachttiere dafür wahrscheinlich eh nicht nutzen - so vollgepumpt mit Medikamenten und unter den miesen Bedingungen gehalten. Insofern käme eine solche Option sogar noch meinem Wunsch entgegen, dass Schlachttiere wenigstens unter artgerechten Bedingungen gehalten werden.

mbea c1ulpxa


@ a.fish

Wenn es also Tiere gibt, die sowieso für den Menschen getötet werden, dann kann man ihnen posthum auch Organe entnehmen.

Eben das überrascht mich, hört man für gewöhnlich anders. Wenn man also eher seltene Körperteile des Tieres isst, die sonst bestenfalls zu Hundefutter verarbeitet werden würden (z.B. Pansen), wär das quasi wieder ok, weil das Tier ja sowieso für die Steaks getötet wurde? ;-D

Insofern käme eine solche Option sogar noch meinem Wunsch entgegen, dass Schlachttiere wenigstens unter artgerechten Bedingungen gehalten werden.

In dem Punkt sind wir uns aber wenigstens einig, wenn auch vermutlich aus unterschiedlichen Gründen. ;-)

ap.~f`ish


Eben das überrascht mich, hört man für gewöhnlich anders. Wenn man also eher seltene Körperteile des Tieres isst, die sonst bestenfalls zu Hundefutter verarbeitet werden würden (z.B. Pansen), wär das quasi wieder ok, weil das Tier ja sowieso für die Steaks getötet wurde?

Ich glaube, wir missverstehen uns da irgendwie grundsätzlich: nein, es ist nicht okay. Aber ich kann es aushalten, dass Dinge auf der Welt passieren, die ich nicht okay finde und ich kann rational feststellen, dass in dem Fall von Organspenden nicht nicht "okaye" Lösung einen großen Vorteil bringen würde. Deshalb finde ich sie aber nicht gut.

aj.f"ish


Ein "nicht" bitte durch ein "die" ersetzen.

Kua[dphidyxa


Ludi84:Ebenso die Sehstärke: die hängt von der Linse und ihrem Verhältnis zur Länge des Augapfels ab.

Aha, also wenn jemand meine Augen nimmt, weil nichts Besseres nachkommt und die Zeit drängt, dann ist der auch kurzsichtig - aber wenn die jemand kriegt, bei dem das Verhältnis passt, dann ist der normalsichtig, mit meinen "schlechten" Augen? :-o Wow

Also darf ich nicht auf die schlechten Augen schimpfen, sondern auf den zu kurzen Aufapfel, das mekr ich mir :)z

Waterli: Ich hab ganz andere komische Vorbehalte... ich bin irgendwie abergläubisch und denk mir, wenn ich mir so ein Ding zulege, dann passiert mir bestimmt was... total dämlich...

Ja, deswegen haben auch viele Menschen kein Testament.

a.fish: Von Tieren, die sowieso geschlachtet werden? Dann hätte ich keine Vorbehalte, außer denen, die ich sowieso gegen Massentierhaltung habe.

Die würden aber beser gehalten werden, denn Medikament o.Ä. ginge auf die Spenderorgane. Im Prinzip (ich mach mal advocatus diaboli) ist die Tierhaltung und das Unterordnen der Bedürfnisse der Nutz-Tiere unter die der Menschen ein Fakt, also würde die Züchtung von Tieren als Organspender zu einem schöneren Tierleben führen, da sie stressfreier undschadstoffbelasteter leben müssen.

a.fish: Tiere als Organlager zu züchten und sie nur zu diesem Zweck zu töten, hielte ich für moralisch verwerflich.

Hast Du zuhause (Leder-)Stiefel?

a.fish: Und wenn diesen Tieren nach der Schlachtung Organe entnommen werden könnten, wäre das gut, dann gäbe es wahrscheinlich keine jahrelangen Wartelisten mehr.

da würden die Fleischesser auf die Barrikaden gehen, Innereien werden doch auch gegessen.

India_India: Ich finde es schade, dass es in Deutschland, im Gegensatz zu anderen Ländern, keine Widerspruchslösung gibt. D.h. der Organspendeausweis überflüssig wird, weil, sofern man nicht zu Lebzeiten widerspricht, einfach Organe nach dem Tod entnommen werden dürfen. Ich glaube nämlich, dass viele Menschen nicht spenden, weil sie nicht informiert sind oder nicht wissen, woher man einen Organspendeausweis bekommt oder einfach aus Unwissenheit.

Ich bin extrem gegen die Widerspruchslösung. Organspenden ist keine leichte Entscheidung, also wenn jemand noch am Überlegen ist und dann durch einen Unfall stirbt, oder wenn jemand sich dagegen entschieden hat und noch nicht den Wisch mit der Unterschrift dagegen erhalten oder zurück geschickt hat - dann wird der aufgrund seiner Entschiedungsunfähigkeit, oder trotz seiner Entscheidung dagegen zum Organspender. Weil die persönliche Entscheidung nicht rechtzeitig amtlich und offiziell gemacht wurde.

das sind zwar nur wenige Fische, die da durchs Netz fallen, aber trotzdem...

Außerdem denke ich, bringt das die Gefahr, dass die Menschen aus genau obig geschildertem Szenario erstmal widersprechen, obwohl sie es noch nicht genau wissen.

India_India: Entweder sollte gute Aufklärung für Jedermann betrieben werden, also möglicherweise auch über die öffentlichen Medien oder eben die Widerspruchslösung eingeführt werden.

Sportler, Politiker, alle möglichen Menschen werben für Organspenden. Da wird schon was gemacht.

K}andh4idxya


fraggle: Oder sogar vor dem Tod noch schnell, so dass ich nicht mal bei ihr sein kann wenn sie stirbt.

Also vor dem Tod wird keiner auseinander genommen, und es plant auch keiner, jemanden auseinander zu nehmen.

Abgesehen von armen Shweinen in der 3. Welt, die einem Organhändler über den Weg laufen, aber wir reden hier ja über unsere Lebensrealität, und daher verstehe ich diesen Satz nicht. Steckt da eine kryptische "Wann ist jemand tot"-Auffassung hinter, die sich von der allgemeinen unterscheidet (kryptisch nicht abwertend gemeint, sondern einfach weil du darauf bisher nicht Bezug nahmst oder es erklärtest) oder wie ist das gemeint ???

a.fish: Weder zum Schlachten, noch zum Kleidung herstellen, Medikamente testen oder zum Organe entnehmen - aber das ist utopisch (wenn auch theoretisch möglich, aber eben unwahrscheinlich bis hin zur Unmöglichkeit).

Das bringt mich jetzt auf eine interessante Frage.

Die Lederstiefel habe ich ja schon angebracht... :=o Sorry da bin ich ein gebranntes Kind, sowas frage ich jeden der ähnliche Einstellungen vertritt wir Du. Jedenfalls wenn sich ein Gespräch entwickelt, ich gehe nach "Leben und leben lassen", wenn jemand sagt für ihn sterben keine Tiere, dann ist das, aber die meisten "missionieren" sowieso gerne (wie es jeder Mensch tut mit dem was ihm am Herzen liegt) also ist es eher im Gegenteil so, dass ich an einer Diskussion eh nicht vorbei komme.... Ähem, ja. Wo ist der Faden hin? Der rote Faden ;-)

Also, wenn Du gestattest, würde mich interessieren, wie es bei Dir mit Schminke und Medikamenten aussieht.

Schminke ist relativ einfach, wenn man sich auf bestimmte Produktketten begrenzt, aber Medikamente? Warst Du schon mal so krank, dass Du nicht mit Isla-Moos etc. weiterkamst? dazu reicht ja im prinzip schon ne dicke Grippe oder sonstwas wo man als Arzt Antibiotika oder Virostatika verschreiben will...

Nxam;jxa


Ich habe seit ich 16 bin einen Organspendeausweis.

Und wäre entschieden auch für die Wiederspruchslösung. Na gut, eigentlich wäre ich sogar dafür den Menschen das Recht abzusprechen selbst zu entscheiden was mit ihrem Körper passiert.

Ich bin nun mal der festen Überzeugung, dass ein Menschenleben einen höheren Stellenwert hat als die körperliche Unversehrtheit von einem haufen toten organischen Material, das sowieso bald entweder verbrannt wird oder in der Erde verrottet.

Jedoch muss ich wohl damit leben, dass in unserer westlichen Demokratie da die Meinung des einzelnen als wichtiger erachtet wird. Wenn ich allerdings daran denke, dass Menschen sterben, nicht weil sich der potentielle Spender bewusst dagegen entschieden hat zu spenden, sondern weil er einfach zu faul war einen Organspendeausweis auszufüllen, bzw. noch nie einen Gedanken daran verschwendet hat - da wird mir echt schlecht :°( Und das trifft vermutlich auf 80% aller potentiellen Organspender zu.

aO.fisxh


@ Kadhidya

Ums nochmal (seufz) klarzustellen: ich verurteile niemanden, der Fleisch isst, Leder trägt oder oder. Ich teile diese Einstellung nicht und wenn das Gespräch darauf kommt, sage ich meine Meinung. Ich mag es nicht und werde u.U. ungemütlich, wenn jemand sich bis dato null Gedanken über die Konsequenzen seines Handelns gemacht hat und mir was vom gesunden Leben mit Schnitzel und Fuchspelz erzählen will, aber nach einer Diskussion kann man sich auch wieder die Hand schütteln.

Schminke ist relativ einfach, wenn man sich auf bestimmte Produktketten begrenzt, aber Medikamente? Warst Du schon mal so krank, dass Du nicht mit Isla-Moos etc. weiterkamst? dazu reicht ja im prinzip schon ne dicke Grippe oder sonstwas wo man als Arzt Antibiotika oder Virostatika verschreiben will...

Lederschuhe hab ich nicht, das wäre ja wohl etwas komisch. Make up verwende ich sowieso kaum und wie Du selber schreibst, da gibt es ja genug Alternativen. Über die Medikamentenfrage habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Ich erfreue mich seit Jahren guter Gesundheit und hoffe natürlich, dass das so bleibt. Sollte ich irgendwann tatsächlich schwer erkranken, drücke ich einfach mal die Daumen, dass Tierversuche bis dahin überholt sind und sich die Initiativen von Ärzten gegen Tierversuche (die es ja heute schon gibt) durchgesetzt haben. Sollte das nicht der Fall sein, muss ich mich nochmal mit meinen Gewissen, meiner Angst und meinen Schmerzempfinden zusammensetzen und das diskutieren. ;-) Ich weiß es ehrlich nicht.

K;azdhixdya


Du hast also noch nie Aspirin genommen?

KPadhNixdya


Ums nochmal (seufz) klarzustellen: ich verurteile niemanden, der Fleisch isst, Leder trägt oder oder. Ich teile diese Einstellung nicht und wenn das Gespräch darauf kommt, sage ich meine Meinung.

Nicht seufzen, ich habe auch nicht verstanden, dass Du mich verurteilen würdest.

Ich dachte beim Schreiben dieser Zeilen nur an eine etwas sehr missionarische 17jährige Veganerin, die mir dann mal ihren geilen Ledermantel vorführte...

Seitdem denke ich nicht mehr voller Bewunderung "Wahnsinn wie die das durchhalten" (denn die meisten haben als Erwachsene angefangen umzustellen, und haben ja doch Lieblingsspeisen oder Klamotten, auf die sie verzichten) sondern frage halt nach.

K@adhIidyxa


Ums nochmal (seufz) klarzustellen: ich verurteile niemanden, der Fleisch isst, Leder trägt oder oder. Ich teile diese Einstellung nicht und wenn das Gespräch darauf kommt, sage ich meine Meinung.

Nicht seufzen, ich habe auch nicht verstanden, dass Du mich verurteilen würdest.

Ich dachte beim Schreiben dieser Zeilen nur an eine etwas sehr missionarische 17jährige Veganerin, die mir dann mal ihren geilen Ledermantel vorführte...

Seitdem denke ich nicht mehr voller Bewunderung "Wahnsinn wie die das durchhalten" (denn die meisten haben als Erwachsene angefangen umzustellen, und haben ja doch Lieblingsspeisen oder Klamotten, auf die sie verzichten) sondern frage halt nach.

EKhemal5iger CNutzerO (#699x28)


Kadhidya

Letztends beim Einkaufen forderte die Kassiererin meine Postleitzahl, was ich höflich verneinte. Soll ich jetzt nicht mehr einkaufen gehen deswegen?

Der Vergleich hinkt an allen Ecken und Enden. Erstens profitieren von einem Einkauf beide Seiten, der Käufer erhält die Ware, der Verkäufer erhält das Geld. Eine Organspende ist hingegen eine rein selbstlose Leistung. Zweitens, sie hätte dich nicht nach der Postleitzahl fragen dürfen, sondern danach, dass du hier wieder, öfter oder mehr einkaufst. Und vor allem hätte sie gar nicht erst fragen dürfen, sie hätte schimpfen, zetern und einfordern müssen. Sie hätte dich einen Egoisten nennen müssen, sie hätte dich unter Druck setzen müssen und von dir verlangen, dass du in Zukunft nur mehr hier einkaufst. Sie hätte dir sagen müssen, dass es dir gar nicht erlaubt sein dürfte, nicht hier zu kaufen. Und es hätte automatische Abbuchungen von deinem Konto vorgenommen werden müssen, die du erst einmal rückgängig machen musst, wenn dir das nicht in den Kram passt - und nicht etwa umgekehrt, wie es normalerweise der Fall ist. Und dann, und zwar nur dann, ist der Vergleich passend. Wenn du die Entscheidung, diesem Laden nicht mehr dein Geld in den Rachen zu werfen, als kindische Trotzreaktion bezeichnen willst, bitte. Es steht dir frei. Und mir steht es frei, meine Konsequenzen zu ziehen.

Ich würde nie etwas, was ich prinzipiell gut finde, wegen einer "fordernden Haltung" auf einmal aufgeben; das hat was von Trotzreaktion auf dem Kinderspielplatz für mich.

Wenn ich etwas prinzipiell gut finde. Ich bin davon überzeugt, als Lebendspender zur Verfügung zu stehen, wenn es für die Menschen, die mir am wichtigsten sind, notwendig wäre. Und davon würde ich mich nicht durch die Anspruchshaltung anderer abbringen lassen. Aber ich stand niemals vollständig dahinter, ein Organspender zu sein, wie in meinem ersten Beitrag in diesem Faden auch offenbar wird. Mein Partner ist anders. Obwohl er sich an gewissen Haltungen so sehr stößt wie ich, ist ihm diese Hilfe wichtiger. Doch wenn die Abneigung gegen die Methoden größer ist, als die Überzeugung für die Sache selbst, dann ist es nur logisch, und keineswegs eine Trotzreaktion, sich zu verweigern. Wenn ich mich gegen die Widerspruchslösung ausspreche, wenn mich diese Art sehr vieler Befürworter abstößt und ich auf das Recht auf den eigenen Körper poche, dann werde ich nicht länger Organspender sein, wenn mir das Spenden an sich nicht wichtiger erscheint und die negativen Seiten für mich aufwiegt. Und das tut es nicht.

Diskussionen wie diese erinnern mich daran, warum das die richtige Entscheidung war.

EnhemaWlige?r Nutzeer (#r6x9928)


Kadhidya

Du hast also noch nie Aspirin genommen?

Warum nicht? Ich habe in meinem ganzen Leben ebenfalls noch nie ein Aspirin genommen und ich habe nicht einmal einen Grund, es nicht zu tun.

a.fish

Rein aus Interesse, widerspricht "Tiere sollen nicht für Nahrung getötet werden." und "Vegetarier" denn nicht? :-/ Ich weiß, es ist etwas vom Thema weg, aber es würde mich ehrlich interessieren.

KNadhidxya


@ Lancis

Dann würde mich mal interessieren, in welchem Umfeld wer so fordernd auf Dich zugegangen ist wegen Opgenspenderausweis.

Nicht weil ich mich mit Dir streiten will, sondern weil ich nur einen zurückhaltenden respektvollen Umgang kenne. Und ich grübel gerade ob Du Ärzte meinst, Hausärzte, Aktivisten,...?? ":/

Viel mehr fällt mir da nicht ein.

Da es bei Dir ja theoretisch ist (soweit ich verstanden habe, keine Verwandten o.Ä. für die Du entscheidungen treffen musstest) würde ich gerne mehr darüber erfahren.

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