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Falsche Diagnose: Wo melden?

a"l~inHaxgirl


Na das sind aber äusserst angenehme Nachrichten. %:|

Wir werden das mal mit der Patientenanwaltschaft versuchen durchzuziehen.

@ Leistungssportler

Der Doc weicht aus. >:(

K6adOhibdya


Jedes Krankenhaus sollte ein Beschwerdemanagement haben, außerdem gibt es vllt auch einen Aufsichtsrat o.Ä.

Würde einen Brief in 3 facher Kopie schreiben, mit dem Beleg des Medikamentes (dass es verschrieben wurde), dem Beipackzettel in Kopie (die Nebenwirkungen die dein Freund hatte angestrichen) und eine umgehende Richtigstellung fordern.

Nur weil er in der Psychiatrie war, ist er nicht entmündigt, und der Arzt kann nicht einfach Aussagen in die Krankenakte reinschreiben die nicht stimmen oder wichtige wesentliche Dinge unterschlagen.

M<ayaxna


Ich würde überhaupt nicht solchen Aufwand machen.

Das Krankenhaus, wo die Diagnose gestellt wurde, eben nicht mehr aufsuchen.

Nach 10 Jahren wird das eh vernichtet.

Einen neuen Hausarzt suchen, der von all dem nichts weiß.

Was niemand weiß, macht niemanden heiß.

Private Versicherung: na ja, das mag ein Argument sein, aber auch das muß nicht sein.

Bleibt man eben gesetzlich versichert. Wenn man alt ist, sind die Beiträge eh nicht mehr erschwinglich und man kann (zumindest zum gegenwärtigen Zeitpunkt) nicht zurück zur Gesetzlichen. Da ist schon so mancher ruiniert worden und hat sogar private Insolvenz anmelden müssen. Wer kann im Alter schon mehrere Hundert Euro bezahlen, wenn die Rente niedrig ist?

Und wer bei einer Versicherung angibt, dass ein Befund falsch war, wird auch abgelehnt.... Die lassen sich eh auf nix ein. Also ist der Punkt eh egal.

czheeksyangxel81


@ Mayana

o.k. lassen wir die private Versicherung mal beiseite, aber was ist mit der BU? Ziemlich wichtig und genau so ein Verfahren wie bei der priv. Vers.

M+a!yana


Was ist BU?

Mprs.5Beetflejuxice


@ alinagirl

Kann es ein, dass Dein Freund Dir etwas verheimlicht und beim Doc etwas anderes erzählt hat und Dir es vielleicht noch nicht gesagt hat?

Man wird nicht einfach als Magersüchtig abgestempelt, wenn man wirklich nichts essen kann so wie Du es von Deinem Freund her beschreibst und es durch Medis kam, dann werden die Medis gewechselt und sollte da nichts besser sein, dann geht es mal ab zur Magen und Dram Spiegelung.

Ich schreib es Dir so, weil ich beim Arzt gearbeitet habe.

Es sei denn, ihr habt einen Arzt, dem alles scheiß egal ist und er gleich immer alles als Psychoprobleme abstempelt, dann wundert mich so eine Diagnose natürlich nicht.

Wenn man Depris hat, ist das nicht gleich nur weil man mal traurig ist, zu depris gehört eine Menge mehr dazu und da Du schon erwähntest, dass fast überall Depri drauf stand, kommt die Diagnose Magersucht nicht von ungefähr dahin.

Dein Freund hat nunmal abgenommen, jetzt egal ob es von dem medikament kam was er nahm oder nicht, aber so wie man in einer Klinik nur ansatzweise was von Depri sagt, wird der Rest gleich mit dran gehängt.

Ist leider bei vielen so.

Ihr könnt euch natürlich bei der Ärztekammer beschweren oder euch Anwaltlich beraten lassen, aber dazu muss es 10000000% ausgeschlossen sein das Dein Freund nicht Magersüchtig ist. Das ist ganz wichtig, sonnst geht da gar nichts.

Aber, ich empfehe Dir, er sol sich bitte einen anderen Hausarzt suchen.

Irgend etwas ist da faul.

MWrs.Be:etl`ejxuice


Oh man, meine Rechtschreibung heute wieder |-o

Sorry für die Fehler.

KjretIhi und+ P/lethi


Alina, es spricht nicht unbedingt für einen gesunden geistigen Zustand, wegen eines Medikaments auf 50 kg abzumagern. Da muss man doch vorher schon die Notbremse ziehen.

Wird ein Medikament aufgrund einer schweren Krankheit genommen, wird man medizinisch/ärztlich begleitet. Das scheint hier nicht der Fall gewesen zu sein.

6*8FabCian68


@ Mayana:

BU = Berufsunfähigkeitsversicherung. Meiner Meinung nach sehr wichtig und daher sollte die Diagnose "Magersucht" (wenn sie denn dann wirklich nicht stimmt) auch nicht bei den bisherigen Krankheiten aufgenommen werden.

Die private KV würde ich auch nicht komplett außer acht lassen. In manchen Berufen muss man sich privat versichern und wer weiß, was in den nächsten 10 Jahren passiert. Würde mich nicht darauf verlassen, dass es ja in 10 Jahren gelöscht und demnach vergessen wird.

Mwayxana


Ein Arzt, der seinen Befund ändert, müßte zugeben, dass er sich geirrt hat. Das könnte zur Konsequenz haben, dass seine Versicherung zahlen müßte.

In Deutschland ist es nicht mal so, dass ein Arzt zugeben darf, dass er das falsche Bein amputiert hat, weil er sonst seinen Versicherungsschutz verliert.

Und da glaubt man, der Arzt würde einfach nur seine Meinung ändern? Niemals.

Es lohnt sich nicht.

Andere Ärzte suchen, diesen Befund nie anfordern lassen und die Nerven schonen.....

MFayxana


Wo ist hier nun der Unterschied zwischen Magersucht und psychischem Problem bei der BU oder privaten Versicherung? Es könnte ebenso ein Darmverschluß gewesen sein.

All diese Versicherungen würden einen dann nicht nehmen.... Krankheit ist Krankheit.

6D8Fab$ianx68


Und da glaubt man, der Arzt würde einfach nur seine Meinung ändern? Niemals.

Es lohnt sich nicht.

Ich würde aber alles versuchen, wenigstens eine Richtigstellung von einem anderen Arzt oder was auch immer in die Akte zu bekommen. Einfach so stehen lassen halte ich für gefährlich.

6o8Fa(bdian6x8


Mayana, nein Krankheit ist nicht gleich Krankheit. Da gibt es bei Versicherung "Rankings".

Nebenwirkungen von einem anderen Medikament (weswegen wurde das eigentlich genommen?) bewirken nicht, dass man gleich von einer Versicherung abgelehnt wird. Schwerwiegende Erkrankungen wie Magersucht können aber sehr leicht dazu führen.

Mlay4ana


Ich sage trotzdem: es ist vergebene Liebesmüh. Ein anderer Arzt wird den Teufel tun, seinen Kollegen zu korrigieren und etwas anderes schreiben.....

6o8Fabxian68


Und wegen dieser Aussage, soll Alina es jetzt gleich sein lassen? Toller Tipp :=o

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