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Kann Krankenkasse Beiträge rückwirkend verlangen?

Mlay8x6 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ích habe da eine Frage, kann die [[http://www.med1.de/Versicherung/Gesetzliche.Krankenversicherung/ Krankenkasse]] die Krankenkassebeiträge rückwirkend verlangen ??? ?

Also ich bin seit April 2010 nicht versichert da ich nicht arbeite und kein Arbeitslosengeld bekomme (wohne noch bei den Eltern).

Ich war mehr mals bei der krankenkasse bei mir in der Stadt und sie haben sie sowas ähniche nie erwähnt, das ich die Beiträge rückwirkend zahlen müsste.

Das Tolle ist ich wollte Krankenkasse wechseln und Sie haben mich darauf hingewiesen das meine Krankenkasse die Beiträge zurück verlangen können.

Kann mir bitte jemanden helfen und ein rat geben es sind immer hin fast über 1000 € die ich zurück zahlen müsste und dann auch noch denn monatlichen beitrag für die freiwillige versicherung(arbeite immer noch nichtund immer noch kein ALG)

Danke im vorraus

Antworten
GgouUrmxeta


Wenn di dich jetzt versichern möchtest, ist es richtig, dass die KK die Beiträge rückwirkend verlangt.

Warum bist du denn nicht versichert? Entweder bist du doch familienversichert über deine Eltern, oder über das Arbeitsamt. ":/

A;leoanoxr


So was ähnliches hatte mein Freund dieses Jahr auch.

M^ay.8x6


ich war bis dem 30 März 2010 durch das arbeitsamt versichert da habe ich arbeitslosengeld 1 bekommen. Ich hatte dann einen antrag auf ALG 2 gestellt und wurde abgelehnt da ich noch bei denn Eltern wohne und mein vater als alleinverdiener genug verdienen würde ( was theoretisch und praktisch nie reicht)

Ich hätte mich bis 23 Jahren Familienversichern können aber ich bin 24 und vom arbeitsamt würde ich erst mit 25 ALG 2 bekommen.

Swamlem[a


Ich bin bis 25 familienversichert... Aber ich studier auch noch, hängt das damit zusammen? Bin jetzt 23.

AgleGonoxr


Ich bin bis 25 familienversichert... Aber ich studier auch noch, hängt das damit zusammen? Bin jetzt 23.

Jupp, bis 25 und im Studium wirst du familienversichert.

G)ourm)eta


Dann hättest du dich da schon freiwillig versichern müssen.

Mvay8x6


ja schon aber das ganze hat sich soweit hinausgezogen , weil sie sich zeit gelassen sowohl bei der krankenkasse , das arbeitsamt (antrag auf übernahmen der Krankenkassebeiträge) als beim Arbeitsamt nichts ging wurde ich zum landrats amt geschickt das ging die ganze zeit so hin hin und her

Suaml4e8mxa


Kein aber, das ist dein Fehler. Punkt.

F8aTllenA)ngel4xu


du kannst dir folgendes aussuchen:

rückwirkende krankenkassenbeiträge und damit lückenlose versicherung

oder

strafe in höhe der geschuldeten beiträge von der bundesversicherungsanstalt und kein versicherungsschutz in der zeit

es kommt aufs gleiche raus, egal wie du es drehst und wendest.

in deutschland ist krankenversicherungspflicht!

F`alle>nAn8gel4xu


das arbeitsamt übernimmt die kk beiträge immer erst rückwirkend. so ein antrag dauert eben.

warum haben deine eltern dir das geld nicht vorgestreckt?

M=ay8x6


hätten sie mir gesagt das ich die beiträge rückwirkend zahlen müsste hätte ich mir das ganze hin und her erspart und hätte mich gleich versichert das ist klar aber wenn sie mich das überall hingeschickt haben kann ich nichts für.

Nur mein vater arbeitet meine mutter ist hausfrau, er verdient um die 2000€ aber wir haben im monat kosten zwischen 1500 und 1600 € das geld reicht von vorne bis hinten nicht, sonst hätten sie mir irgendwie geholfen.

Sqamlxema


Wie schon geschrieben, es besteht in Deutschalnd versicherungspflicht.

Schon mal was von der Informationspflicht gehört? Jeder muss sich informieren und kann den anderen den Fehler nicht anlasten, wenn er etwas verpasst, weil er sich nicht informiert hat. Es ist DEINE Pflicht, dich zu informieren. DU hast es nicht getan, also schieb die Schuld nicht deinen Eltern zu oder der Versicherung/dem Amt.

M|ay8x6


ja schon gut es ist meine schuld das die krankenkasse ihr kunden nicht richtig informiert, wie es auch meine schuld ist das ich keine arbeit finden wie es auch meine schulde das meine eltern ausgaben wegen mir es ist auch meine schuld das ihr eure kostbare zeit mit so ein schwachsinnigen beitrag wie meinem abgeben müsste!!!!!!!!!!!!!!!

SSamle[ma


Ich hab nie gesagt, dass du Schuld an deiner Arbeitslosigkeit bist. Trotzdem musst du dich informieren.

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

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