» »

Kann Krankenkasse Beiträge rückwirkend verlangen?

F-allenIAnLgel4xu


wenn deine eltern so hohe kosten haben, dann wäre es wichtig sich damit mal hinzusetzen und einen ausweg zu suchen. denn das ist ja auf die dauer kein zustand.

klärt ab ob euch wohngeld zustehen könnte. hast du eine berufsausbildung? bekommst du evtl. noch kindergeld?

d~eastxgt


schuldzuweisungen bringen wohl nichtsmehr,da sie bemerkt ,oder verstanden hat,dass sie etwas versäumt hat,oder??

was dir jetzt bleibt ist,in den sauren apfel zu beissen und dich zu versichern.die meisten kassen geben sich mit ratenzahlungen einverstanden,wenn du die laufenden raten regelmässig und pünktlich zahlst.

R4HxW


Hallo,

bei einem Schulbesuch reduziert sich der Beitrag unter Umständen für die Zukunft auf 65 Euro monatlich.

Am besten möglichst schnell mit der Kasse eine Ratenzahlung vereinbaren (sonst kommen noch 5% Säumniszuschläge pro Monat dazu).

Vielleicht hilfreich bei der Stellensuche:

[[http://www.aubi-plus.de/lastminute/]]

[[http://www.patenmodell.de/arbeitsuchende/informationen/]]

Viel Erfolg!

Gruß

RHW

n}anschxen


Hey, ich hatte vor einem Jahr das gleiche Problem wie du. War auch 24 Jahre und mein ALG2 Antrag wurde abgelehnt. Weil ich vorher drei Jahre eine Vollzeit Weiterbildung gemacht habe. Und mein Vater angeblich zu viel verdienen würde.

Aber wenn du schon so lange arbeitslos bist, dann hättest du besser irgendeine Schule besuchen können. Dann gäb es wenigstens Bafög und du wärst wieder Familienversichert.

nBajanyagut


May86, jetzt werd doch bitte nicht pampig. Niemand hat deinen Beitrag als schwachsinnig bezeichnet, aber jeder wird hier das schreiben, was er für wahr hält, auch wenn es möglicherweise bedeutet, dass man dich auf einen Fehler aufmerksam macht. Wenn du nur "ja, du bist toll" hören möchtest, solltest du hier keine ergebnisoffene Frage stellen.

Um deine Ausgangsfrage noch einmal zu beantworten: Ja, die KK kann Beiträge rückwirkend verlangen, weil es laut Gesetz eine Versicherungspflicht gibt.

So ganz verstehe ich auch immer noch nicht, wer angeblich was wann und wo hat liegenlassen – deinen Alg2-Ablehnungsbescheid hast du ja wohl schon, und spätestens zu dem Zeitpunkt hättest du dich selbst um eine KV kümmern müssen.

PoinkyGa%bber<84


Hey May86,

habe so ziemlich das Gleiche Problem wie du. Lass dich hier nicht so dumm anmachen, die wissen immer alles besser in so nem Forum! Habe eben über google diesen Beitrag von dir gelesen und hätte ausrasten können wegen der dummen Kommentare!!! Echt zum kotzen, was man da so liest...was geht die das denn an ob deine Eltern dir das Geld hätten vorstrecken können oder so?? ":/

Ich würde auf solche Beiträge gar nicht erst reagieren, das schreiben doch nur nur frustrierte Menschen, die nichts besseres zu tun haben als anderen ihre Fehler vorzuhalten und selbst "alles richtig" machen... Hab mich nur hier registriert um dir da mut zu machen, eine Lösung zu finden. Wie gesagt, befinde mich auch in solche einer Situation!!

Ach ja Samlema: Spar dir die Kommentare zu meinem Beitrag!!! Ich lache eh nur über sowas! Wie wäre es mal mit echter Hilfe? Und nicht mit runtermachen?? ???

GlouBrmexta


um dir da mut zu machen, eine Lösung zu finden.

Die einzige Lösung ist nun mal, die Beiträge rückwirkend zu zahlen. Ohne Beitragsnachzahlung keine Versicherung. Das denken sich die KK's nicht selber aus, sondern ist aus gutem Grund gesetzlich so geregelt.

Und den Rat von RHW

Am besten möglichst schnell mit der Kasse eine Ratenzahlung vereinbaren (sonst kommen noch 5% Säumniszuschläge pro Monat dazu)

würde ich schon beherzigen.

PUinkyYG,abber8x4


Ja Gourmeta, da hast du wohl recht...

Aber ist schon krass wenn man Beiträge zahlen soll, für eine Zeit in der man KEINEN verscherungsschutz hatte. Und wenn man das Geld einfach nicht hatte, sich freiwillig versichern zu können. Irgendwo ist das ja wohl eine Lücke im Gesetz, die die KK zu ihren Gunsten ausnutzen.

Ich zum Beispiel hatte Gebährmutterhalskrebs, müsste alle drei Monate zur nachuntersuchung und konnte nicht gehen, weil ich das geld nicht hatte mich versichern zu lassen.

Und jetzt soll ich für den Zeitraum Geld bezahlen, was ich nicht habe!!!

M*erca.rior


@ PinkyGabber84

es hätte auch in der nicht bezahlten Zeit Versicherungsschutz bestanden (jedenfalls für Notfälle)...das ist ja die Sache...meinst du in Deutschland würde dich ein Arzt oder Krankenhaus in einer lebensbedrohlichen Situation nicht behandeln nur weil du keine Krankenversicherung hast? Und wer hätte es dann bezahlt? Deine letzte gemeldete Krankenkasse hätte zahlen dürfen – daher hat sie auch einen Anspruch auf Nachzahlung der Beiträge

RxHW


Hallo,

jede Versicherung lebt davon, dass die Verrsicherten Beiträge zahlen und meistens keine Leistungen beziehen. Wenn der Fall X (Krankheit, Feuer im Haus, Autounfall) eintritt, zahlt die versicherung. Ich würde meine Autoversicherung auch lieber nur dann zahlen, wenn ein Unfall eingetreten ist (und die restliche Zeit die Beiträge sparen). :-)

Vor 2007 war es häufiger so, dass Personen, die jahrelang keine Versicherung hatten, zu einer Krankenkasse kamen und sich versichern wollten. In den meisten Fällen war das aber aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen nicht möglich. Oft hat sich dann später rausgestellt, dass sie praktisch schon eine Verordnung von Krankenhausbehandlung in der Tasche hatten. Die Kosten mussten sie dann aus ihrem Vermögen zahlen. Bei Mittellosen hat das Sozialamt die Kosten übernommen und damit die Steuerzahler.

2007 wurde daher eingeführt, dass in Deutschland alle verpflichtet sind, eine Krankenversicherung zu haben. Damit sie sich auch in gesunden Zeiten an der Finanzierung beteiligt.

In der aktuellen Situation am besten mit der Kasse sprechen, welche Ratenzahlungen möglich sind. Lassen sich die Säumniszuschläge reduzieren?

Vielleicht ein Tipp:

Wenn man umzieht, sollte man immer die Krankenkasse informieren. Die Krankenkasse bekommt die neue Adresse nicht automatisch (insbes. studierende Kinder und getrenntlebende Ehegatten). Man kann sonst nicht über Änderungen in der Versicherung informiert werden. Rechtlich erfolgt dann eine öffentliche Zustellung (also ein Aushang). Dieser Aushang gilt dann als zugestellter Brief. In jedem Rathaus gibt es große Infowände mit öffentlicher Zustellung.

Gruß

RHW

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gesundheitswesen oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH