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Klage einreichen oder erneuten Antrag stellen ?

mnittdags]blumxe hat die Diskussion gestartet


Ich habe aufgrund meiner gesundheitlichen Probleme , die sich schon negativ auf meinen Job auswirken , eine Reha beantragt . Nach Widerspruch, Gutachter niun die Entgültige Ablehnung mit der Begründung das meine Beschwerden eine Reha nicht rechtfertigen und ich sollte mich in ambulante , fachärztliche Behandlung begeben und intensiv Physotherapie machen . Das letzte halbe Jahr bestand nur aus solchen Terminen und ich bin jetzt auch an einen Punkt angelangt wo ich nicht mehr kann .

Habe jetzt keinen Ahnung was ich jetzt machen soll . Ich habe auch keine Kraft mehr zu kämpfen .Eins ist klar , wenn sich nicht schnell was ändert bin ich meinen Job los ...............

Antworten
m#itta,gsblum~e


Hat keiner einen Rat ? ":/

Kyo2lXja_K/laxus


Wenn ich es richtig verstanden habe, ist dein Antrag auf eine medizinische Rehabilitation endgültig abgelehnt worden. Falls kein Widerspruch mehr möglich ist, dann hast du nur 2 Möglichkeiten: 1. auf die Reha zu verzichten oder 2. den Klageweg gehen. Es ist wichtig zu wissen, ob Erfolgsaussichten für dich da sind, Recht zu bekommen. Das kann ein Anwalt am besten beurteilen. Am besten wendest du dich an einen Fachanwalt für Sozialrecht. Für ein Beratungsgespräch kannst du dir einen Beratungsschein besorgen (den bekommst du wenn deine finanziellen Mittel nicht sonderlich hoch sind). Falls Erfolgsaussichten vorhanden sind, und der Anwalt dir auch zu einer Klage rät, könntest du PKH (Prozeßkostenhilfe) beantragen. Mehr kann ich dazu leider auch nicht sagen. Viel Glück!

mkitt+agwsblum&e


Für das finanzelle springt die Rechtschutz ein .Aber eine Klage kann sich über Monate oder Jahre hinziehen und meine Probleme bleiben .Und das bereitet mir Kopfzerbrechen ..................

K!o6loja_xKlaus


Bist du schon bei einem Anwalt gewesen? Wie beurteilt er die Lage?

m$itta[gsbrlume


Habe mit einen Anwalt von der Rechtschutz gesprochen und die Chance steht 50:50. Wenn ich regelmäßige ,vorhersehbare Arbeitszeiten hätte , wäre eine ambulante Behandlung kein Problem , aber der Erfolg scheitert an den unregelmäßigen Diensten . Meine Kollgen haben sich schon beschwert sich immer nach mir richten zu müssen . Mein Physotherapie ist gut besucht und somit auch mit freien Terminen gesehnet , wenn ich Donnerstags komme mit ein Terminwunsch in der nächsten Woche .Bei mir kann es vokommen für ein Rezept mit 6 Behandlungen dauert mal 6 Wochen statt nur 3 ..... . Muss dazusagen , das die Therapeuten sehr flexibel sind und auch mal ne Stunde ranhängen . :)^

RwHxW


Hallo,

welchen Kenntnisstand hatte die Rentenversicherung bei der letztmaligen Entscheidung? Wenn sich danach wesentliche Änderungen ergeben haben, kann man einen neuen Antrag stellen. Evtl. direkt bei der Beratungsstelle der Rentenversicherung.

Evtl. kann die Krankenkasse weiterhelfen. Evtl. Therapeuten mit Samstagsterminen oder Abendsprechstunde o.ä..

Ggf. kann bei der Krankenkasse auch eine ambulante Vorsorgekur in einem anerkannten Kurort beantragt werden.

Manchmal können auch Selbsthilfegruppen helfen:

[[www.nakos.de/site/grundlagen-und-erfahrungen/selbsthilfegruppen/finden/]]

Gruß

msittbagsbluxme


Die Rentenversicherung ist voll im Bilde gewesen und ist der Meinung ich soll mich halt krankschreiben lassen für die Dauer der Behandlungen . Da es bei mir viele "Baustellen " sind ist es schwierig alle Termine mit den Job unter einen Hut zu bringen .

Ich will für nächste Woche einen Termin bei meiner Krankenkasse (verantwortliche für Kuren bzw. Reha ) machen .

Nach neusten ist noch was dazugekommen , aufgrund des ganzen Theaters . Nur leider hat es die DRV nicht ernst genommen , weil ich zu diesen Zeitpunkt noch nicht in Behandlung war . Aber das komische ist das es beim Gutachtertermin eine neue Diagnose dazugekommen ist .Na ja , werde nächste Woche zum Orthopäden gehen und neue Krankengymnastik verlangen ... Ich werde ihm das Schreiben vorlgen , indem steht ich soll mich facharztliche Behandlung begeben mit intensiver Physotherapie ;-D . Alle begelegten Befund zum Antrag waren vom Facharzt .

Der hohn ist ja der Gutachter ist jetzt in der gleichen Gemeinschaftspraxis .......

Wünsche allen einen schönen 1.Advent !

t~heB-cazvexr


Wenn ich ds richtig lese, scheint es um ein Schmerzproblem zu gehen? Dann schau Dich doch mal um, ob eine akutstationäre Schmerztherapie (teil- oder vollstationär) in einer Schmerzklinik für Dich in Frage kommt. Da ist erstens die Therapie-Intensität deutlich höher als in der Reha (zumindest wenn es sich um eine gute Klinik handelt), zweitens fällt der ganze Reha-Genehmigungszinnober weg. Gute Schmerzkliniken haben in der Regel Wartezeiten, aber schneller als ein Sozialgerichtsprozess ist das allemal (die dauern nämlich oft ein Jahr pro Instanz). Und die intensivere Therapie bekommst Du auch noch...

Grüße

m^ittakgshblxume


Hatte heute ein Gespräch mit der Krankenkasse . Ich soll jetzt eine Reha über die KK beantragen .

tdhe{-cavxer


Also das gleiche von vorne mit anderem Kostentrager...

Wie gesagt, eine stationäre multimodale Schmerztherapie in einer vernünftigen Klinik wäre eine gute Alternative.

Grüße

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