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Immer zum selben Arzt gehen?

ECh/emaxliger Nu;tzer (E#3253731)


Ich kann sowas zwar nicht verstehen. Aber denn geh halt immer woanders hin und gibt bei Fachärzten halt keinen HA an. Ich bin aber überzeugt das das viele Nachteile hat, aber das muss jeder für sich selber entscheiden

sQchnPiekxi


ganz ehrlich, für mich klingt das eher danach, das man sich, weil man hypochonder ist, immer wieder nen neuen arzt suchen muss, der anfangs einen noch die dinge verschreibt, die man meint zu brauchen und wenn der neue arzt das dann nicht mehr macht, das man dann schnell wieder wechselt. also bei birkenblatt.

ansonsten versteh ich es aber auch nicht, vor allem nicht, wenn man nicht oft krank ist. wenn ein arzt die krankengeschichte und vorerkrankungen kennt, dann kann der doch viel besser behandeln, wie ein fremder arzt, der halt einfach mal auf das offensichtliche behandelt(was der stammarzt vielleicht schon ausgeschlossen hat).

als patient selber kann man doch gar nicht den überblick über alles haben, wie der arzt.

wenn man mit seinem jetzigen hausarzt nicht zufrieden ist, sollte man wechseln, aber doch kein ärztehopping betreiben, weil ich bin auch der meinung, das sowas auf dauer nur zu nachteilen für die eigene gesundheit führen kann.

s>cJhn1ieHkxi


edit

vor allem kann man doch nicht nach nur einem arztbesuch sagen, das der arzt nicht kompetent ist oder so..

n2aja}nagxut


Ich war von '82 bis ungefähr '05 bei meinem einen Hausarzt. Der kannte mich schon als Kleinkind, kannte meine Eltern, war also mit erblichen Vorbelastungen fit, da hat echt alles gepasst. Die nächste Hausärztin hat mir eine Freundin empfohlen, ich war auch echt zufrieden, bis mein Freund krank wurde und ich ihn dort mit hin geschleppt aht. Da hat sie was ziemlich Ernstes übersehen, und ihm gings wochenlang echt schlecht >:( :°( . Seither ist mein Verhältnis zu Ärzten ein ganzes Eck komplizierter als früher.

Demnächst ziehe ich wieder um und werde mri dann wieder einen neuen Hausarzt suchen müssen... bin ich ja gar nicht begeistert davon. Trotzdem habe ich gern einen "Stamm"-Hausarzt, der mich und meine Wehwehchen kennt. Da klappt dann doch manches, was ein Arzt mit einem "fremden" Kunden nicht gleich machen würde.

a4.}fisxh


als patient selber kann man doch gar nicht den überblick über alles haben, wie der arzt.

Naja, vielleicht liegt da auch ein Knackpunkt: ich bin der Meinung, wenn einer einen "Überblick" über mich hat, dann bin ich selber das. Ich hab keine fürchterlich komplizierte Krankengeschichte – wenn ich mal Grippe hab oder sowas, was sollen dann da für Vorerkrankungen in die Behandlung miteinbezogen werden? Wieso muss ich da zu einem Arzt, der weiß wie oft ich zum FA gehe, wann mein Rücken weh tat oder welche AD ich vor X Jahren mal genommen hab? Das bringt überhaupt keinen objektiven Vorteil und mir den subjektiven Nachteil, dass ich gar nicht will, dass eine Person ein so umfassendes Bild von meinem Gesundheitszustand hat.

nxaAjanpaguxt


@ a.fish:

Bei meinem alten Hausarzt konnte ich z. B. auch Krankschreibungen verhandeln – wenn ich montags bei ihm war und freitags ne Klausur hatte, hab ich nicht pauschal die ganze Woche bekommen, sondern erstmal nur bis Donnerstag und dann konnte ich nach Bedarf "nachfordern" oder halt die Klausur mitschreiben, je nachdem wie ich mich gefühlt hab. Die Verlängerung konnte dann aber auch meine Schwester abholen, ich musste nicht selbst hin. Er hat teilweise auch aufgrund der Krankengeschichte entschieden, ob ich gegen einen Infekt Antibiotika bekomme oder nicht – "den Bakterienstamm hast du das letzte Mal auch ohne geschafft, also brauchst du da jetzt auch kein AB". Und er hat von sich aus immer mal wieder Schilddrüsenwerte kontrolliert, weil Unterfunktionen in der Familie liegen.

Das waren die Dinge, warums mir eben doch Vorteile gebracht hat, dass er ein so umfassendes Bild von meinem Gesundheitszustand hatte.

Ethem=aliger NuFtzer )(#32x5731)


Bei sich Ärzten die auch was verschreiben fängt das Problem da ja schon an. Arzt a weiß nicht wie Arzt b behandelt. Oftmals wird da gar nich erwähnt. Sowas kann einerseits zu unnötigen Kosten führen, andererseits auch Probleme mit Medikamentem geben.

Ich würde so ein Arzthopping keinem empfehlen. Vielleicht macht das jetzt noch keine Probleme, aber irgendwann wird der Zeitpunkt kommen wo man selber den Überblick verliert, bzw. wo man sich einen Ansprechpartner wünscht. Nur ein Arzt der einen nicht kennt kann auch nicht immer optimal behandeln.

Aber das ist meine Meinung

m-oonn^ight


@ Mellimaus

:)z :)^

GirHotytxig


Ich halte davon auch nichts. Ich habe einen super Hausarzt, mit dem ich sehr zufrieden bin. Und ich bin auch froh, dass er einen Gesamteinblick hat. Heute z.B. brauchte ich ein paar Befunde aus der Gastroentologie, da sämtliche Berichte auch zu ihm gehen, war das recht einfach. Er weiss auch von meiner psychiatrischen Behandlung und ich sorge immer dafür, dass auch er die Berichte aus den Kliniken bekommt. Er hat mir bisher immer geholfen, er weiss schon wenn ich reinkomme, wie es mir geht. Er hat auch noch nie irgendetwas auf die Psyche geschoben, ohne es vorher zu untersuchen. Ich bin einfach saufroh, ihn zu haben.

Ich habe es auch schon früher erlebt, dass Untersuchungen doppelt gemacht wurden, weil jeder Arzt meinte, er müsse sich selbst ein Bild machen, da hatte ich noch keinen Hausarzt.

cgha"ttixe


bei mir gibts ja bislang kein krankheitsbild.

bin höchst einmal im jahr da. seh da für mich keine nachteile.

sQchnitexki


wenn ich mal Grippe hab oder sowas, was sollen dann da für Vorerkrankungen in die Behandlung miteinbezogen werden?

wenn du ABs bekommst, wie hier schon erwähnt, dann kann ein stammarzt das aber nachvollziehen, auch wieviele ABs du schon bekommen hast und ob es überhaupt sinnvoll ist, ABs zu verschreiben.

ich denke, bei ärztehopping kommt man eher an einen arzt, der einen halt schnell mal irgendwelche antibiotika verschreibt und gut ist, wie jetzt bei nem festen stammarzt.

ob und wieso du beim FA bist, geht doch deinem hausarzt nix an, ausser es kommt irgendwas bei raus, das er dich weiter zu einem facharzt schickt bzw. umgekehrt.

wenn man eine überweisung zu einem facharzt braucht, dann sagt man einfach, das man eine braucht, meist kann man das sogar telefonisch machen(dafür muss man nichtmal mit dem arzt reden, das können auch die, die man nicht mehr sprechstundenhilfen nennen darf) und den zettel dann an der rezeption abholen.. gründe dafür musst du nicht nennen. fertig.

du hast doch jetzt schon null vertrauen zu deinem arzt, wie willst du überhaupt irgendein vertrauensverhältnis aufbauen, wenn du die ärzte ständig wechselst? und man braucht halt einfach ein gewisses vertrauen.

du schreibst ja selbst, das du nicht oft beim arzt bist, also wo ist das problem, wenn du vielleicht 2 mal im jahr zu deinem hausarzt musst?? ???

Echem=auliger Ncutze`r (#3x25731)


Soll jeder machen wie er meint. Wenn du meinst son Ärztehopping muss sein. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht was man vor Ärzten verbergen will,. wenn sie ja nichts über einen wissen dürfen. Machst man dann auch falsche Angaben wenn man meint das geht den Arzt nichts an ???

Nun ja jeder muss selebr wissen was er macht. Ich habe meine festen Ärzte und die dürfen auch was über mich wissen, ich hab nichts zu verbergen und die wollen das ja auch nicht wissen weil sie neugierig sind, sondern weil es ggf. relevant ist. Aber was reg ich mich auf, bringt eh nichts.

Wenn er KK das zu bunt wird, wird sie sich schon bei dir melden. Und wenn es sich durchsetzte das auf der KK Karte auch Behandlungen und Medikamente gespeichert werden wirs sich sowas eh erledigen .

Kein Mensch sagt was gegen eine zweite oder dritte Meinung, aber wieso man jedes mal zu einem anderen Arzt gehen muss wenn man eh nie was hat, erschließt sich mir nicht wirklich. Aber nun ja :=o

Aps&i.gxa


wenn man eine überweisung zu einem facharzt braucht, dann sagt man einfach, das man eine braucht, meist kann man das sogar telefonisch machen(dafür muss man nichtmal mit dem arzt reden, das können auch die, die man nicht mehr sprechstundenhilfen nennen darf) und den zettel dann an der rezeption abholen.. gründe dafür musst du nicht nennen. fertig.

Bei meinem Hausarzt schon...und ich finde es auch gut, wenn der Arzt wissen will, warum ich eine Überweisung brauche

c+hatlti)e


ich zb möchte einen arzt nicht vertrauen

für mich ist es ein dienstleistungsverhältnis. er schreibt medis auf und meine kasse bezahlt ihn. fertig. mehr ist das für mich nicht. selbe wie beim bäcker oder metzger..

antibiotika und so sachen halt ich eh nichts von.

mir gehts nur um die krankmeldung, behandeln ist zweitrangig, das finde ich kann jeder arzt.

wenn ich wegen einer erkältung zb zum arzt gehe gehen den diese symptome was an aber zb nicht was vor 2 jahren bei einer blutuntersuchung als ergebnis rauskam.

ab wann werden denn so daten gespeichert? und kann man da was gegen tun? finde sowas unmöglich! das greift doch in den datenschutz ein!!!

E^hemaZlige)r Nutzer |(#x325731)


ich zb möchte einen arzt nicht vertrauen

Sorry aber wer einem Arzt kein Vertrauen schenken kann, der braucht sich auch nicht behandeln lassen. Denn dann müsstest du ja auch hinterfragen ob die Behandlung auch wirklich die richtige ist. Dann kann man es sich auch schenken.

mir gehts nur um die krankmeldung, behandeln ist zweitrangig, das finde ich kann jeder arzt.

Auch ne Einstellung ....behandeln brauchen sie mich nicht, aber nen gelben Schein will ich trotzdem. Toll :)=

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