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Beruf Osteopathie

Nyovatlin\e hat die Diskussion gestartet


Hallo, ich bin 16 Jahre alt und absolviere im Sommer meinen Realschulabschluss. Dieser wird, denke ich- recht gut ausfallen.

Schon lange habe ich ein großes Interesse am medizinischen Bereich, allerdings wäre Ärztin nicht der richtige Beruf für mich, da die Anforderungen sehr hoch sind und ich so einem Druck nicht immer gewachsen bin.

Osteopathie und der Beruf einer Heilpraktikerin haben mich immer sehr fasziniert und der Wunsch wird immer größer, dass ich genau das werden will.

In einem Buch "Studien und Berufswahl 2010/2011", was wir von der Schule bekommen haben, stehen die Voraussetzungen für den Beruf einer Osteopathin: Man sollte entweder das normale Abitur oder Fachhochschulreife haben. Hier kommt das erste Problem, wo ich leider nicht im Internet fündig wurde: Welchen Zweig sollte ich denn da auf einem Berufskolleg wählen? Gesundheitswesen?

Für mich kommt auf jeden Fall ausschließlich Fachabitur in Frage, da ich für das normale Abitur 3 Jahre brauche, und ich bin kein Mensch der so lange wie möglich was erklärt kriegen lassen möchte- ich möchte auch gerne selbst was durchführen- natürlich muss ich auch für Osteopathie lernen, aber das ist ja dann auch etwas woran ich wirklich Spaß habe. :)z

So, in diesem Buch von der Schule steht auch: "Derzeit ist in die Ausbildung der Lehrinhalt zum Heilpraktiker inbegriffen, sodass mit Abschluss des vierten Ausbildungsjahres die Heilpraktikerprüfung absolviert werden kann".

Damit hätte ich doch dann beide Interessenbereiche abgedeckt, also Osteopathie und Heilpraktikerin, oder?

Ich hoffe, hier hat vielleicht irgendeiner selbst Erfahrung in der ganzen Ausbildung etc. und kann mir einen Rat geben.

Des weiteren habe ich für ende nächster Woche einen Termin im Berufsinformationszentrum, aber ich hätte gerne schon vorher die Elementarsten Infos. :)_

Dankesehr, ihr Lieben @:) @:)

Antworten
HUas7e


da die Anforderungen sehr hoch sind und ich so einem Druck nicht immer gewachsen bin.

Osteopathen und Heilpraktiker müssen auch sehr viel lernen. Meine Osteopathin hat mir mal erzählt, dass es eine unglaublich harte, langjährige Ausbildung ist.

N`ovahlinxe


Ja, das stimmt schon.Ich bin mir da auch sicher, dass ich das will.

Ich habe das nur gesagt mit den hohen Anforderungen, weil ich einfach allgemein den Beruf der Ärztin nicht als meinen empfinde. Über Osteopathie und Heilpraktiker habe ich mich allerdings schon sehr viel informiert und weiß, dass ich diesen Beruf unglaublich gerne ausüben möchte.

Mit lernen generell habe ich gar keine Probleme. Ich lerne schnell, auch auswendig kann ich mir Sachen gut und schnell merken. Allerdings ist bei Osteopathie und Heilpraktiker nicht der riesige Druck von vorneherein, dass man einen Abiturdurchschnitt von ca. 1,2 erreichen muss. Das ist mir einfach wichtig. Um das lernen generell geht es nicht, dass muss man in so gut wie jedem Beruf und das ist für mich ganz klar, dass das kein Problem ist. :)z

7O7etrgrexis


Ich mag Osteophaten die mehr können , z.b Lymphdrainage, Physiotherapie und nicht nur ihr sturres Zeug ;-)

H6ase


Oft haben die auch vorher Physiotherapeut gelernt, meine zumindest. *:)

N\ovalixne


Man muss ja auch irgendwie erstmal anfangen. Kein Osteopath hat sein ganzes Wissen in den Kopf geblasen bekommen. Irgendwie hat der sich das auch alles nacheinander angeeignet.

Es geht eben jetzt erstmal um die Grundfragen, aber okay.

N`ov>alinxe


Außerdem sagte ich ja, dass ich Osteopathin mit Weiterbildung zur Heilpraktikerin anvisiere ;-)

n/anc/hxen


Ist Osteopath überhaupt ein anerkannter Beruf in Deutschland?

Es kann auch sein, das man nur Osteopath werden kann, wenn man zuvor einen anderen medizinischen Beruf gelernt hat.

7f7ezrgre1ixs


Anerkannt im Sinne von der Krankenkasse oder wie? In den USA ist es ein Studienfach soviel ich weiss

E hembalhiger NutzTer (#3s25731)


Warum fängst du nicht klein an und machst eine Physio Ausbildung? Die Osteopathie kann man hinterher nebenberuflich machen und den Heilpraktiker, sofern man ihn denn will auch. Nur hast du dann auch eine Grundlage

7M7er%gHreis


Sehr gut, genau das was ich auch denke@mellimaus

EahemalIiger| Nutz@er (#3$25731)


Na ja ich denke das praktisch, Osteoptahie ist gut, aber bitte mit Grundlage. Also entweder als Arzt oder als Physio ...

Hsase


Osteopathie ist auch nur eine Weiterbildung. Von daher muß erstmal eine Grundlage da sein. Ich würde auch erstmal Physio machen

Eqhemal]iger @NutzerP (#32573x1)


Keine Ahung was das ist, da ich mich nicht in diesem Bereich bewege habe ich mich nie über sowas informiert ...

ASl!cOe


Ohne Grundlage könnte ich mir das gar nicht vorstellen.

Allein die Anatomiekenntnisse, das Palpieren ( diagnostizierende Griffe durch Fühlen)...Befunde erstellen...etc...

Man braucht ja im Grunde erstmal Berufserfahrung, und das mehrere Jahre.

Es gibt Physios, die die Osteopathie-Ausbildung 5 Jahre berufsbegleitend machen! Nicht ohne Grund...

und die HP-Ausbildung ist nicht ja auch nicht ohne...

Für mich kommt auf jeden Fall ausschließlich Fachabitur in Frage, da ich für das normale Abitur 3 Jahre brauche, und ich bin kein Mensch der so lange wie möglich was erklärt kriegen lassen möchte-

So schnell wird es wohl nicht klappen, all die nötigen Kenntnisse zu bekommen und auch anwenden zu können, um osteopatisch arbeiten zu können.

Ich meine das nicht böse, aber so einfach wird es nicht, wie du es dir evt vorstellst...

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