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Beruf Osteopathie

HNa@se


Eben, wenn ich hören, was meine Osteo erzählt, was sie auch jetzt noch für Fortbildungen macht, die hat echt meinen Respekt :)=

N>oval-ine


Osteopathie ist ein anerkannter Beruf in England, Frankreich, den USA und auch seit einiger Zeit in Deutschland. Ausüben kann man diesen aber nur, wenn man Arzt, Heilpraktiker oder Physiotherapeut ist. Da ich ja Heilpraktiker anvisiere,passt das denke ich recht gut zusammen.

Ich war heute im Berufsinformationszentrum und die haben mir alles nötige erklärt.

Ich mache mein Fachabitur, währenddessen sehr viele Praktika im Bereich Rehabilitation, dann in einer Klinik im Internistischen Bereich und zusätzlich noch bei einem Physiotherapeuten, der auch gleichzeitig Osteopath ist. Da dieser Physiotherapeut ein Freund meines Vaters ist, konnte ich mich mit diesem unterhalten.

Er meinte, dass ich das sehr gut so machen kann. Er hatte damals auch die Wahl:Entweder Physiotherapeut und dann Osteopathenausbildung, oder eben Heilpraktiker und dann Osteopathie. Die Reihenfolge konnte er dabei selbst bestimmen, da Heilpraktiker und Osteopathie genau die selben Lehrinhalte hat.

Osteopathie ist übrigens keine WEITERbildung, sondern eine AUSbildung.Das habe ich auch im BIZ erfahren, allerdings wusste ich das ja schon vorher durch mein Buch.

Danke für eure Mühe @:) *:)

A6l!ce


Ich wünsche dir viel Erfolg und Durchhaltevermögen! Du hast -so wie ich es erahne- den nötigen "Biss" ;-)

Echema)liger NEutze.r (#3257x31)


Na ja aber gut finde ich das trotzdem nicht das man ohne Grundlagen sowas wachen kann. Ich finde man sollte shcon aus einem medizinischen Beruf kommen bevor man hp oder Osteopath werden darf ...

N}o1v!ali'nxe


Na ja, Heilpraktiker ist ein Medizinischer Beruf ( kann man auch hier nochmal nachlesen: [[http://www.hp-coach.de/html/der_heilpraktiker.html]] ). Und wenn man dann die Ausbildung zum Heilpraktiker und Osteopathen gleichzeitig macht, wird man ja auch erst auf die Patienten "losgelassen", wenn beide Ausbildungsbereiche abgeschlossen wurden. Ist ja nicht so, dass die ungebildeten Azubis direkt in den Beruf eintreten und behandeln dürfen.

Jeder Beruf muss gelernt werden. Und in der Heilpraktiker und Osteopathen-ausbildung lernt man auch die Grundkenntnisse, die ein Arzt haben muss. Ist ja klar, wie sollte man sonst wissen, wo im Körper welche Organe liegen, wie die ganzen Vorgänge ablaufen und wo Blockaden zu behandeln sind.

EUhemalriger[ NuItze r> (#3x25731)


Ja das mag sein, aber ich persönlich würde mich nur von Osteopathen behandeln lassen die entweder Physio oder Arzt sind. Nichts gegen dich und dein Vorhaben, aber ich will jemanden der wirklich Ahnung hat und auch schon vorher Jahrelang am Patienten gearbeitet habe, am liebsten sind mit dabei Physios.

Aber jeder wie er möchte. Aber ich denke so wie ich denken viele ...

Nmovalsinxe


Ps.: Wenn man Krankenschwester ist, dann hatte man ja vorher auch eine Ausbildung- gleichzeitig befindet man sich in einem medizinischen Beruf.

Alle Grundlagen werden einem ja natürlich auch bei Berufen wie Heilpraktiker oder Osteopathie vermittelt.

( Ps.: meine Heilpraktikern war Krankenschwester und ist jetzt zertifizierte Heilpraktikerin, die wirklich einiges auf der Pfanne hat :)z )

N8ovabli1ne


@ Mellimaus

es spricht ja nichts dagegen, sich trotz des Berufes noch als Physiotherapeuten ausbilden zu lassen. Ich möchte mich sowieso immer stetig fortbilden, deshalb wähle ich ja auch diesen Beruf.

Echemalig@er Nuvtzer_ (#3x25731)


Das mag sein, ich bin KS und mein Wissen kann nicth annähernd gegen das von meinem Physio anstinken, von daher ist medizinischer Beruf nicht gleich medizinischer Beruf.

Ich bin halt der Meinung das man erst die Grundlagen durch einen Beruf erlernt und sich dann weiterbildet.

NSovalionxe


Liebe Mellimaus,

danke das auch du nochmal gesagt hast das Physiotherapie gut wär, wenn man das aus Grundbasis hätte. Ich habe mich heute nochmal grundlegend informiert und finde das nun auch besser.

Denn so kann ich Heilpraktiker und Osteopathie zu meiner Physiotherapie BERUFSBEGLEITEND machen, und bin so auch "schneller" fertig, als wenn ich alles einzeln machen würde.

:)z @:) @:)

n0a"nchxen


Um aber als Physiotherapeutin gut zu sein, musst du während deiner Ausbildung dich schon dementsprechend weiterbilden. Vor allem da die Ausbildung nicht unbedingt ein Zuckerschlecken ist. Meine Freundin muss sehr viel lernen zusätzlich zur Schule.

Vertue dich nicht, oft sind Physioschulen privat und kosten ein schweine Geld. Meine Freundin bezahlt über 300Euro im Monat für die Schule. Dann noch Osteopathie und Heilpraktikerin... da brauchst du dann aber einen guten Sponsor.

E"hemaligger NQutzeDr C(#32573x1)


Mal was anderes den Heilpraktiker darfst du eh erst mit 25 machen, da macht es also Sinn erst eine Ausbildung zu machen und dann erst mal zu arbeiten und Berufserfahrung zu sammeln

N<oval#inxe


Ja, dass man erst mit 25 Heilpraktiker werden kann wusste ich natürlich. Deshalb wollte ich auch erst die Osteopathieausbildung machen, aber ich denke ich werde das mit Physiotherapie verbinden.

Ich habe einige Nebenjobs wodurch ich mir die Ausbildung teilweise finanzieren kann. Meine Eltern geben aber auch etwas dazu, da habe ich schon sehr viel Glück.

Die beste Freundin meiner Schwester hat Physiotherapie auf einer privaten Schule erlernt und ich kann mich noch gut dran erinnern, wie meine Schwester sie ständig abgefragt hat. Einfach war das auf keinen Fall, aber ich denke-wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.

Aber das ich da viel lernen und mich weiterbilden muss ist klar. Nächste Woche haben wir in der Schule nochmal die Möglichkeit, uns mit einer Dame vom Berufsinformationszentrum zu unterhalten. Das werde ich für diesen Bereich auf jeden Fall auch nochmal wahrnehmen.

Heute hatte ich ein Gespräch an einem privaten Berufskolleg, da es dort extra einen Zweig für Gesundheitswesen gibt, welcher auf Chiro,- Physiotherapie und alternativen Heilmethoden spezialisiert ist. Dort wurde ich auch angenommen.

Bin da schonmal sehr froh, da auf dieser Schule der Notenanspruch schon ziemlich hoch ist.

Ekhemawligerr Nutzer (#3|25731)


Ja das klingt ja soweit ganz gut, aber bis du mit der Ausbildung anfängst dauert es ja noch etwas. Mach jetzt erst mal deine Schule, das ist jetzt erst mal wichtiger und wer weiß in 2 Jahren ist.

NMov>alixne


Ja, also ich habe noch eine Frage: In der 11. Klasse wird an 3 1/2 Tagen der Woche ein Jahrespraktikum durchgeführt. (pro Tag immer 8 Stunden) und dann zusätzlich noch 1 1/2 Tage die Woche normalen Unterricht.

Da ich dann bald anfangen muss mich zu bewerben ( Praktikumsstart ist Anfang August), habe ich überlegt wo ich am besten hingehe.

Eigentlich wäre ein Rehazentrum doch eine gute Idee,oder?

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