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Betreutes Wohnen/ gesetzl. Betreuung: Pflichten und Aufgaben?

SVaMc0l242 hat die Diskussion gestartet


Ich weiß gar nicht ob der Faden hier in diesem Forum richtig ist...falls nicht dann kann er auch gerne verschoben werden :-)

Also ich meine Schwester(fast 34jahre) ist aufgrund psychischer Probleme schon seit ca. 10 Jahren in einer betreuten Wohneinheit und zu dem hat sie schon ein paar Jahre davor durchgehend eine gesetzliche Betreuung aber es gibt schon seit Jahren ein paar fragen die ich mir immer wieder stelle.

Welche Aufgaben haben denn beide Parteien? Denn ich habe das Gefühl als ob sie nicht wirklich daran hart arbeiten meine Schwester wieder auf den Weg in die Selbstständigkeit zu führen was das eigentliche Ziel der Unterbringung war. Sie laden gern meinem Vater unangenehme Dinge auf... also einmal haben sie ihn innerhalb von ca. ‘ner Woche tagen fast 700 Kilometer hin und her fahren lassen, weil meine Schwester in Köln irgendwie apathisch war ,deshalb in eine Klinik dort kam und die wohl um die Lage zu checken was überhaupt ist und ob sie in der Klinik blieben muss nun gut mein Vater und ich haben uns auf den Weg gemacht hatten verständlicher Weise keine Klamotten für sie dabei weil sie in Wuppertal untergebracht ist und wir aus dem Sauerland kommen und das Ende vom Lied war dass wir 2 Tage später nach Wuppertal gefahren sind Klamotten packen und anschließend nach Köln um sie ihr zu bringen ach ja und 4 Tage später dürften wir dann vom Sauerland aus nach Köln und dann nach Wuppertal um sie wieder nach Hause zu bringen. Und die in der Einrichtung haben so getan als wäre das selbstverständlich.sich nicht bedankt und gar nichts... wäre das nicht eigentlich die Aufgabe von denen gewesen das alles zu arrangieren ??? Ich meine schon.

Außerdem schauen sie nun schon seit Jahren zu wie sie immer und immer wieder shoppen geht und sich immer mehr überflüssiges in ihrem Zimmer ansammelt , sie haben dann irgendwann mal vieles auf den Speicher des Hauses verfrachtet aber nie wirklich was zu ihrem Kauf Verhalten gesagt bis denen nach Jahren mal einfiel, dass die Sachen ja gar nicht auf dem Speicher stehen dürfen in dieser Masse wegen Brandschutz oder so ...

Na ja auf jeden Fall haben sie dann meinen Vater in Kenntnis gesetzt und ihm dann den "tollen" Vorschlag gemacht die Sachen bei ihm zu Hause zwischen zu lagern aber kein Mensch von denen hat ihm dabei geholfen die Sachen , die sie schließlich auf den Speicher gebracht haben runter zu holen geschweige denn einen Wagen (der Hauseigene Bulli oder so) zu stellen damit das alles in einer Tour weg kommt. Also ist mein Papa wieder hunderte Kilometer hin und her gefahren. Ist das noch rechtens? Ich meine mein Vater ist nun mal echt lieb ,nett und höflich(manchmal zu viel von allem) und kann schlecht nein sagen und ist immerhin der Vater aber ist halt auch nicht mehr der Jüngste (67 Jahre) Können die ihm das zumuten?

Müssten die (Betreuer in der Einrichtung, die gesetzliche Betreuung) nicht dafür sorgen dass alles vor Ort passiert und müssen die im Notfall nicht fahren wenn sie irgendwo apathisch wird?

Es geht mir nur um die rein rechtliche Geschichte, hat da jemand Ahnung von?

Ich habe schon mal überlegt beim Landschaftsverband , der diese Einrichtung finanziert anzurufen ob das alles so okay ist was abgeht aber ich bin mir nicht sicher ob ich mich da nicht lächerlich mache?

Das beste ist ja noch dass die in der Einrichtung meiner Schwester mal über Wochen verboten haben zu meinen Eltern zu fahren aber dann kam die Situation in Köln und schon wurde mein Vater informiert (er hatte eigentlich gar keine zeit zu fahren das hat der denen auch gesagt aber die meinten die hätten kein Auto---jede Betreuerin kommt mit privatem PKW dahin aber der Hausbulli war angeblich nicht da--- dann hat sie eben Pech gehabt /Sinngemäß)

Ich habe das Gefühl als wenn beide Parteien ihr Aufgaben nicht ganz so ernst nehmen. Lieg ich damit richtig?

Wer es bis hier hin mit lesen geschafft hat , danke und Sorry ist ein bisschen lang geworden *schäm*

Ich wollte es ausführlich und so einigermaßen verständlich erzählen *grins*

Ich bin für jede Antwort dankbar.

Liebe Grüße !

SaMcl242

Antworten
GkroZtti`g


Hat jemand die Gesundheitsfürsorge? Ich meine gerichtlich festgesetzt?

SIaDMcl2x42


Also die liegt bei der gesetzlichen Betreuung ,sie hat zumindest das recht darüber zu "bestimmen" wo sie sich aufhält . Prinzipell ist sie für alle alltäglichen Fragen meiner Schwester zuständig bis auf die Finanzen aber das wird sich wohl auch bald ändern soweit ich weiß (Ich habe nicht viel mit meiner schwester zu tun) Mir geht es hierbei bloß um meinen Vater , denn sowas kann einfach nicht angehen oder?

GDro|ttixg


Also die liegt bei der gesetzlichen Betreuung ,sie hat zumindest das recht darüber zu "bestimmen" wo sie sich aufhält . Prinzipell ist sie für alle alltäglichen Fragen meiner Schwester zuständig bis auf die Finanzen aber das wird sich wohl auch bald ändern soweit ich weiß (Ich habe nicht viel mit meiner schwester zu tun) Mir geht es hierbei bloß um meinen Vater , denn sowas kann einfach nicht angehen oder?

Natürlich ist das ziemlich stressig für deinen Vater. Ich kenne mich auch nicht hundertprozentig aus. Ich habe eine gesetzl Betreuung für Post, etc. Sie hat aber nicht die Gesundheitsfürsorge, trotzdem sprachen wir heute zufällig darüber. Wenn ich sie richtig verstanden habe, könnte sie mich im Falle des Falles schon einweisen. Was steht denn im Urteil?

STaMclx242


Ich weiss es echt nicht so genau aber ich versuche mich mal schlau zu machen. Ich rege mich ja am meisten darüber auf, dass sie igentlich eine dauerhafte Betreuung hat (sowohl in der Einrichtung als auch gesetzlich) und sie sich um nichts kümmern und immer schön alles auf meinen Vater abladen. ich habe auch ein eher gespaltenes Verhältnis zu meiner Schwester aber das ist nicht der alleinige Grund weshalb ich mich so aufrege. Das Ziel sollte ja sein, dass sie in der betreuten Einrichtung so aufgebaut wird und so unterstützt wird, dass sie ein so gut wie selbstständiges Leben führt ohne groß von Mama und Papa unterstützt zu werden. Für meine Eltern war sie eh eine jahrelange Belastung und da sie (insbesondere meine Mama) sehr gelitten haben war halt die Idee da sie in eine Einrichtung für psychisch Behinderte Menschen unterzubringen ,damit meine Eltern abstand gewinnen können aber dennoch nimmt der Stress kein Ende. Meine Mama hält sich aus allem raus , denn Stress ist Gift für sie nach der langen krankengeschichte und vielen negativen Erlebnissen mit meiner Schwester. Aber mein Vater kann halt einfach nicht nein sagen und ich habe einfach das Gefühl, dass die Betreuerinnen (Einrichtung/gesetzliche) das ein bisschen ausnutzen um sich nen schönen Tag zu machen.

Na ja man könnte sagen , mein Vater sollte einfach mal NEIN sagen aber was wäre dann? Sie ist doch psychisch sehr labil hat auch schon Suizidversuche hinter sich. Klar könnte er es nicht mit seinem gewissen vereinbaren sie irgendwo hängen zu lassen.

Denn egal was ist , anstatt die Betreuerinnen erst dann anrufen wenn alles soweit geklärt ist sie irgendwo untergebracht ist und die von sich selbst aktiv werden rufen sie sofort meinen Vater an. Ich meine es ist ja noch Glück, dass er aus dem Sauerland kommt und "nur" nach Wuppertal muss aber was wäre denn wenn er z.B. in Berlin , München oder Hamburg leben würde ??? Müsste er dann auch antanzen? Nein! Weil dort war mal einer dessen Eltern haben bei Bremen gelebt und da lief alles auch ohne Mama oder Papa von denen. Und eine kommt aus dem Süden Deutschlands da läuft auch alles von selbst aber warum geht das denn bei meiner Schwester nicht.

Ich krieg das einfach nicht in meinem Kopf rein, irgendwann explodiere ich (natürlich verbal!!!) mal dort wenn ich mal dort sein sollte. Ich hatte bestimmt schon X mal das Telefon in der Hand um beim Landschaftsverband anzurufen und die mal dort zu Fragen wofür die Weiber dort ihre Kohle bekommen , denn eigentlich steht denen in Bezug auf meine Schwester nur 50% der Kohle zu und meinem Vater die anderen 50% >:(

Aber ich will ja auch trotz dem ganzen Ärger auf meine Schwester nicht, dass es ihr wegen dem Anruf schwer gemacht wird dort weil ich ja die Weiber (Betreuerinnen) angeschwärzt habe obwohl dafür eigentlich gar kein triftiger Grund besteht.

ich weiss zumindest soviel dass eine Vollbetreuung oder wie sich das nennt besteht , das dort ist zwar ein Übergangsheim ins "normale" Leben aber mein Vater hat nie und mit keinem Wort erwähnt, dass er immer zur Stelle ist wenn die Kuft brennt. Ist ja auch klar, weil zu der zeit wo sie dahin kam war er noch arbeiten wurde zwar während dessen Rentner aber mit Nebenbeschäftigung. Und die in der psychiatrischen Klinik von der aus sie direkt dort hin kam haben extra gesagt , dass wir alle sehr mitgenommen sind durch die Zeit davor (wir hatten jede menge Familientherapeutische Sitzungen) und die gerne möchten dass alles möglichst ohne Papa geregelt wird, weil sonst wird sie es nie schaffen.

Na ja , danke nochmals fürs durchlesen ... woran könnte man sich denn wenden (Experten) um mehr über die rechte und Pflichten zu erfahren ? Ich habe gerade Sozialverbände im Sinn oder ist das Quatsch , wenns nicht um einen selbst geht?

Liebe Grüße!

SaMcl242

GNrxotxtig


Ich rege mich ja am meisten darüber auf, dass sie igentlich eine dauerhafte Betreuung hat (sowohl in der Einrichtung als auch gesetzlich) und sie sich um nichts kümmern und immer schön alles auf meinen Vater abladen.

Ok, kann ich verstehen. Habe selbst eine Schwester, sie hat paranoide Schizophrenie. Sie ist betreut, wohnt aber alleine. Die Betreuung hatte auch meine Mutter angestrebt, weil nichts mehr ging. Da gibt es aber keine grossen Probleme. Ich bin selbst betreut seit November und bin doch sehr froh darüber. Meine Betreuerin hat zwar nicht die Gesundheitsfürsorge, fragt aber trotzdem. Also ich bin sehr froh drum, sie hilft mir sehr.

Ich muss sagen, ich habe mit dem ganzen Prozedere sehr gute erfahrungen gemacht, vom Gesundheitsamt über Gericht. Wirklich helfen kann ich dir also auch nicht.

woran könnte man sich denn wenden (Experten) um mehr über die rechte und Pflichten zu erfahren ?

Wenn sie eine gesetzl Betreuung hat, gibt es ein Urteil, darin steht, wofür der Betreuer zuständig ist. Kümmert er sich nicht, würde ich zum Gesundheitsamt oder Amtsgericht gehen und die Situation schildern. Google mal Betreuungsrecht.

Was die Wohnsituation angeht, scheint es ja eine Art verein zu sein oder? Gibt bestimmt noch andere Möglichkeiten. Sozialpsychiatrischer Dienst? Da könntest du nachfragen? Ich war letzte Woch bei einem Verein hier vor Ort und habe um soziale Betreuung gebeten. Sie haben mir einen sehr guten Eindruck vermittelt.

S4aMWcl2x42


Ich glaube das mit dem Gesundheitsamt oder Sozial Psychiatrischer Dienst ist ne gute Idee ohne gleich die Pferde scheu zu machen. Aber könnte ich denn auch hier in meinem örtlichen Gesundheitsamt mal einfach so nachfragen ohne dass die gleich "petzen" *g*Denn im Grunde haben die hier in meinem Wohnort ja nichts mit meiner Schwester zu tun :-/ ":/

Wie gesagt ich habe nie wirklich genau nachgefragt was in dem Urteil drin steht und ich glaube ich würde auch wenn ich jetzt meine Schwester oder ihre gesetzliche Betreuerin frage keine genaue bis gar keine Antwort erhalten :-)

Genau das selbe Krankheitsbild hat meine Schwester auch.

Das mit dir hört sich ja auch nicht wirklich toll an aber hauptsache dir wird geholfen, das ist schon mal wichtig.

Wie du merkst herrschen in meinem Kopf Fragen über Fragen ...sorry dass ich dich so belästige du hast ja selbst genug Probleme aber wie gesagt vielen Dank für die Antworten und die Ideen an wen man sich wenden könnte.

G|ro`ttxig


Ich glaube das mit dem Gesundheitsamt oder Sozial Psychiatrischer Dienst ist ne gute Idee ohne gleich die Pferde scheu zu machen. Aber könnte ich denn auch hier in meinem örtlichen Gesundheitsamt mal einfach so nachfragen ohne dass die gleich "petzen" *g*Denn im Grunde haben die hier in meinem Wohnort ja nichts mit meiner Schwester zu tun

Fragen kostet nichts. Allerdings wissen auch die nicht, was genau im Urteil steht und können die Bedingungen vor Ort nicht prüfen. Und prüfen wäre doch mal angesagt, zumindest so wie es klingt.

Wie du merkst herrschen in meinem Kopf Fragen über Fragen ...sorry dass ich dich so belästige du hast ja selbst genug Probleme aber wie gesagt vielen Dank für die Antworten und die Ideen an wen man sich wenden könnte.

Schon in Ordnung. ;-)

SEütntmje


hmmm....

mir kommt es irgendwie ganz selbstverständlich vor, dass deine Eltern sich trotz Betreuung noch um ihre Tochter kümmern..

Wer hat denn die Betreuung beantragt? Deine Eltern? Dann müssen sie auch ein Urteil haben, in dem geschrieben steht, wofür der Betreuer zuständig ist.

Und was meinst du hiermit?

Ich hatte bestimmt schon X mal das Telefon in der Hand um beim Landschaftsverband anzurufen und die mal dort zu Fragen wofür die Weiber dort ihre Kohle bekommen , denn eigentlich steht denen in Bezug auf meine Schwester nur 50% der Kohle zu und meinem Vater die anderen 50%

meinst du die Aufwandsentschädigung, die ein gesetzlicher Betreuer bekommt?

StaMclL2x42


Nein meine Eltern haben nicht die Unterbringung beantragt , weil sie war ja schon volljährig und schon längst unter gesetzlicher Betreuung als sie dort hin kam.

Sicherlich haben meine Eltern sich nen gewissen Abstand gewünscht aber auch Optionen offen gelassen sich an die zu wenden wenn was mit ihr ist allerdings war nicht die Rede davon, dass ständig das telefon klingelt wenn irgendwas mit meiner Schwester sein sollte. Das sie dort nach Wuppertal kam war auch ne Idee vom Chefarzt der Klinik in der sie lange Zeit war,der hat sich zusammen mit der gesetzlichen Betreuerin darum bemüht, dass sie dort hin kommt.

Nein ich meine damit nicht die gesetzliche Betreuung sondern die ganzen Bereuerinnen die dort im Heim arbeiten , denn schließlich machen die das ebenfalls hauptberuflich ist also speziell geschultes Personal und irgendwo her müssen die ja ihr Geld beziehen okay ich will nicht sagen , dass denen das überhaupt nicht zusteht aber dennoch finde ich , dass die Weibsen sich das alles ein bisschen einfach machen.

Okay meine Schwester ist ein schwerer Fall manchmal sie hat halt Probleme damit Kritik einzustecken und damit umzugehen so lang man ihr nach dem Mund redet ist alles okay aber sobald malein bisschen Gegenwind kommt dann wird sie patzig.

Das Ziel sollte auch sein wie schon Anfangs erwähnt ,dass meine Mama , mein Papa und ich abgesehen von ihren monatlichen Wochenend Besuchen zur Ruhe kommen.

Okay ich führe inzwischen mein eigenes leben und sehe sie wenns hoch kommt 2-3 Mal im Jahr aber ich merke halt wie sehr mein Vater eingespannt wird von denen und ich weiss ganz genau ,dass ihm das nicht passt zumal er ja auch noch ein eigenes Leben hat aber weil er halt ein liebender Vater ist egal was war sagt er halt auch nicht Nein.

Ich gebe ja zu das ein gewisses Maß an Unterstützung schon okay ist aber die Betreuerinnen sind ja nicht nur das um Essen und Kaffee für die Bewohner zu kochen sondern sie auch pädagogisch und psychisch zu betreuen. deswegen mein Ärger.

Ich meine sie hat sich zwar schon zeimlich geändert aber das ist wohl eher den Pillen zu verdanken als der Betreuung , denn ein selbstständiges Leben zu führen haben sie ihr bisher noch nicht beigebracht. Okay ne Zeit lang dachte ich es wird so langsam aber dann kam ein erneuter krankheitsschub mit Klinikaufenthalt.

Dann kam sie eigentlich aufgebaut wie nie nach Hause (Heim) aber danach ging es wieder los , sie hat ein kleinen Schnupfen , ein kleines Hüsterchen und Zack haben die sie zum Arzt gefahren (da geht es aufeinmal) und der hat ihr dann den gelben Schein ausgestellt und schon musste sie mal dann und mal dann wieder nicht zu ihrer Arbeit in einer Behinderten Werkstatt ja und was macht meine liebe Schwester dann liegt bis Mittags im Bett und geht anschließend in die Stadt um sich eine überflüssige Sachen (Klamotten, Cd´s und anderen sinnlosen kram wovon sie schon mehr als nötig hat)zu kaufen und irgendwann Abends so gegen 18Uhr oder manchmal auch an die 20 Uhr kommt Madame , die ja soooo krank ist wieder nach Hause (Heim)

Dabei lässt ihr Fenster vor lauter Dreck kaum noch Licht durch und der Teppich hat schon ein anderes Muster vor lauter Dreck, Kekskrümmel oder sonstiges. ...also richtig ist das nicht Zumal ja eigentlich bis 20Uhr mit 2 Std Mittagspause jemand von den Betreuern anwesend ist.

Sorry dass ich hier so viel schreibe aber ich muss einfach mal meinen Ärger (meiner Meinung nach nicht völlig übertrieben) Luft machen.

Danke an alle die sich meine "wenigen" *g* Zeilen bisher durchgelesen bzw angetan haben :-)

Liebe Grüße!

SaMcl242

R+HrW


Hallo,

für gesetzliche Betreuer gibt es (zumindest in NRW) verscjiedene Ansprechpartner:

- Betreuungsvereine

- Betreuungsstelle bei der Stadt- oder Kreisverwaltung

Für Gravierende grundsätzliche Entscheidungen ist das Amtsgericht Ansprechpartner.

[[http://www.forum-betreuung.de/forum-angehoerige-betreute-menschen/3913-gesetzliche-betreuung.html]]

Gruß

RHW

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