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Gründe für eine Ablehnung bei der Pkv

mtaGrive_ch[risxtin hat die Diskussion gestartet


Hallo,

auf mich kommt berufsbedingt ein Wechsel aus der GKV in die PKV zu.

Jetzt ist es für mich wichtig zu wissen, welche Vorerkrankungen für die Krankenkasse wichtig sind. Sollte ich mir z.B. ein paar Monate vor dem Wechsel noch meine Varizen per Laser entfernen lassen, wäre das dann ein Grund für eine Ablehnung?

Danke für eure Hilfe!

Antworten
s;teHfxf86


Soweit ich weiß dürfen sie dich nicht komplett ablehnen, in den Basistarif müssen sie dich lassen.

Was passieren kann ist das es teurer wird wegen vorliegender Erkrankungen oder diese z.B. Diabetes von den Leistungen ausgeschlossen wird und du Behandlungen selber tragen musst.

m\arie_NchrPistin


Naja, in den Basistarif will ich nun nicht gerade…

Ich habe ja außer den Varizen keine gesundheitlichen Probleme und würde die gern vorher noch entfernen lassen, meine Kasse übernimmt die vertragsärztliche Behandlung… Nur hab ich ein bisschen Sorge, dass das dann zu einem Aufschlag oder zur Ablehung führt…

A?u%toriMn6x6


Ich weiß nicht, wie alt Du bist aber ein Wechsel in die PKV kann langfristig sehr teuer werden und auch der Basistarif liegt bei fast 600 Euro, wobei die Leistungen zum Teil unter GKV-Niveau liegen. Wenn es nicht unbedingt sein muss, würde ich versuchen, in der GKV zu bleiben.

Siehe auch: [[http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste_vom_28_10/1__beitrag.html]]

s<te]ff8x6


Mein Mann arbeitet bei einer PKV, ich werd ihn heut Abend mal fragen wie sich behandelnde Varizen auswirken würden...

tihe-ca9ver


Wenn Du wegen der Varizen schon in ärztlicher Behandlung warst, musst Du das eh angeben. In diesem Fall könnte es sogar vorteilhaft sein, sie vorher noch operieren zu lassen.

Ansonsten stallt man ja ohnehin in der regel bei mehreren Versicherungen Probeanträge und nimmt die, die am wenigsten Zicken macht.

Grüße

miarie_c`hrWistixn


Danke schonmal für die Antworten.

Ja, ich denke ja eigentlich auch, dass es für eine Versicherung vorteilhaft ist, wenn man so eine Erkrankung schon behandelt hat, andererseits war ich nur einmal vor drei Jahren beim Arzt deswegen und habe die Sache dann erstmal ruhen lassen. Hmm, schwierig…

sptexff86


Bist du deswegen in ärztlicher Behandlung?

Bei diesen Gesundheitsfragen, muss man immer angeben weswegen man die letzten 3? 5? Jahre behandelt wurde... wenn ja, würd ich sie mir jetzt noch entfernen lassen, weil es gut möglich ist, dass es Ausgeschlossen wird und du dann selber zahlen müsstest...

mRarie_cEhriRstin


@ steff 86:

Naja, ich hatte vor ca. drei Jahren mal einen Termin, da wurde mir empfohlen, das behandeln zu lassen und es stand die Laser-OP im Raum – konnte sie mir damals aber nicht leisten. Und jetzt gehe ich nächste Woche deswegen nochmal hin und geplant ist der Eingriff für Anfang April… Das wäre übrigens ganz toll, wenn Du Deinen Mann mal fragen könntest… @:)

@ Autorin66:

Die Frage, ob PKV oder nicht ist im Grunde schon vom Tisch, da es in meinem Fall in mehrerlei Hinsicht auf jeden Fall günstiger ist, mich privat zu versichern.

RbHW


Hallo,

vielleicht ist der Link hilfreich:

[[http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/Formulare-der-Privaten-Krankenversicherer-Diagnose-unklar-1669604-1669862/]]

Ich rätsele gerade, welche beruflichen Gründe zu einem Wechsel in die PKV führen. Wenn der neue Arbeitgeber eine PKV ist, kann man auch in der GKV bleiben (mein Cousin hat z.B. seit 30 Jahren eine Versicherungsagentur und ist in der GKV geblieben).

Für die Versicherung ist entscheidend, wie hoch das Risiko eines Rückfalls bzw. einer erneuten Erkrankung ist. Das äußert sich dann in der Höhe eines evtl. Risikozuschlags. Wie hoch schätzt der Arzt die Wahrscheinlichkeit?

Gruß

RHW

m=areie_cOhristixn


Hi,

ich werde auf Widerruf verbeamtet. Daher gilt die Öffnungsklausel für reguläre Beamten nicht…

Gruß

Marie

E6hemaligesr Nutze"r (#325v731)


Dann ist es doch eh wurscht, weil du dann ja auch noch über die Beihilfe versichert bist, die KK hat dann ja nur einen geringen Teil. Den Hauptteil der Kosten trägt ja die Beihilfe

LEiZan-qJixll


Den Hauptteil der Kosten trägt ja die Beihilfe

Im Normalfall beträgt die Beihilfe 50 %; wobei da in vielerlei Hinsicht der Maßstab von gesetzlichen Krankenkassen angesetzt wird. Will man also eingermaßen gut versorgt sein, schließt man den einen oder anderen Zusatztarif bei der PKV ab. Alleine deshalb sind die Kosten für die Private KV auch nicht gerade billig.

E`hem1aligerV Nutzer (#A325731O)


Also ich hatte 70% Beihilfe und 30% PKV, mein Vater hat 80% Beihilfe und 20% PKV....

Lnian-VJilxl


Also ich hatte 70% Beihilfe und 30% PKV,

Als aktiver Beamter aber nur, wenn man mindestens zwei Kinder hat. Oder eben als Ehefrau eines Beamten ohne eigenen Anspruch aus der GKV.

Die TE ist wohl der Personengruppe zuzurechnen, die die üblichen 50 % Beihilfeanspruch hat.

Dein Vater ist wohl schon Pensionär, da hat man tatsächlich einen höheren Beihilfeanspruch.

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