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Krankenversicherung, privat oder gesetzlich

k5el tin.k.el(txin


Aber gerade bei Zahnbehandlungen...das wird doch von alleine nicht besser. Kommen da nicht irgendwannnoch viel mehr Kosten?

L)ianj-Jilxl


Aber der Zahnarzt forderte teilweise sogar den 3,soundsovielten Satz

Ja, das kommt bei privaten Versicherungen schon mal vor. Allerdings finde ich, dass die Zahnärzte in diesem Punkt oft ganz schön übertreiben und es nötig ist, da etwas gegenzusteuern von Versicherungsseite.

Wir einigen uns in solchen Fällen eigentlich immer mit dem Arzt, dass wir nur das bezahlen, was die Versicherung auch bezahlt.

Mgannix70


Aber gerade bei Zahnbehandlungen...das wird doch von alleine nicht besser. Kommen da nicht irgendwannnoch viel mehr Kosten?

Durchaus möglich. Kann ich nicht beurteilen.

O{bsBtsaVlat2x8*


@ manni

Das ist doch alles ganz normal. Ich weiss ja nicht wie lange du schon in der privaten bist, aber die ersten 5 Jahre hat man oft eine Staffelung dabei, und wenn man darüber kommt, dann muss man das selbst dazuzahlen. Genauso ist in den niedrigeren Tarifen auch meist nur eine 70-90%ige Abdeckung der Zahnersatzkosten. Zahnbehandlung und Zahnersatz wird hier nochmal unterschieden. Also ehrlich, ich glaube du hast dich einfach mit all den Versicherungsbedingungen nicht auseinandergesetzt ...

Ausserdem kriegst du bei Vollkeramikfüllungen (die inwzischen selbstverständlich sein sollten wenn man auf den Erhalt seiner Zähne achtet) auch alles bezuschusst, bei der gesetzlichen musst du immer alles selbst draufzahlen was über den Mindestsatz von Amalgam und Metallversorgung geht.

S-unfl/owerx_73


Ich kenne mich hier definitiv nicht genau aus, aber: Eine Bekannte von mir wechselt regelmäßig zwischen privater und gesetztlicher Krankenkasse hin und her. Sie war als Studentin privat versichert über ihre Mutter; ist mit dem ersten Job dann in die gesetzliche gewechselt. War dann selbstständig (wir reden hier von 3-6-Monats-Intervallen!); dann wieder festes Arbeitsverhältnis. Also zurück in die private und mit dem Arbeitsvertrag wieder in die gesetzliche.

Sie hat in der privaten eine "Anwartschaft", wodurch sie zu günstigen Tarifen zurückkann in die private. Also scheint es da Wege zu geben. Details weiß ich – wie gesagt – nicht.

Was mir bei Dir auffällt:

Du verdienst ja nun ziemlich wenig. D.h. Du hast kein so hohes Einkommen, dass Du deswegen in die Private gewechselt hast. Vielleicht erleichtert das den Weg zurück.


Ich bin gesetztlich versichert, zahle da eine Menge (mehr, als die Bekannten, die privat versichert sind – dabei arbeite ich nur 30 Stunden!). Aber ich kann nicht klagen, denn ich bekomme alles, was ich brauche. Und ich bin gesundheitlich angeschlagen. Und gewisse Lücken kann man ja durch günstige prviate Zusatzversicherungen absichern.

Abgesehen davon, dass mir bei meiner Gesundheit die privaten Tarife vermutlich um die Ohren fliegen würde:

Ich habe bei zwei Bekannten mitbekommen, dass die Vorteile der privaten Versicherung ganz schnell aufhörten. Bei der einen stellte sich eine Hormonstörung ein, bei der anderen wurde die Mutter dialysepflichtig. und da explodierten die Beiträge, über die Schmerzgrenze hinaus.

rbomvatxe


Aber der Zahnarzt forderte teilweise sogar den 3,soundsovielten Satz,

Das ist aber alles vor einer Behandlung verhandelbar. Fordern kann der viel. ;-)

MVanqni7x0


Wir einigen uns in solchen Fällen eigentlich immer mit dem Arzt, dass wir nur das bezahlen, was die Versicherung auch bezahlt.

Darauf wollte sich der Arzt aber nicht einlassen.

M_an}ni070


Das ist aber alles vor einer Behandlung verhandelbar. Fordern kann der viel.

Nein, wie gesagt, der Arzt wollte nicht von diesem hohen Satz runtergehen.

O:bstXsalamt28*


Der Satz ist doch völlig egal, obwohl der Satz bei der privaten höher ist, ist sie in den ersten Jahrzehnten bedeutend billiger als die gesetzliche. Weiss gar nicht was auf dem Satz rumgeritten wird. Die Gesetzliche hat halt dieses "Sonderangebot" ausgehandelt. Dafür ist dem Arzt vorgeschrieben WAS und vor allem WIE LANGE er etwas bei dir tun darf. In 20 Minuten muss da von Vorgespräch über Untersuchung und Diagnose bis Behandlungsplan alles durch sein. Fliessband halt.

L}ian-MJilxl


Es gibt sicherlich nicht nur einen Zahnarzt auf der Welt.

Privatpatienten sind normalerweise immer willkommen, auch wenn man vorher die Fronten klärt.

Deshalb nicht mehr zum Zahnarzt zu gehen halte ich jedenfalls für die schlechtere Lösung.

E+hemali+ger NutzHer (#x149187)


Obstsalat,

ich empfehle dir, führe dir das entsprechende SGB zu Gemüte, wenn das dein "Versicherungsberater" schon nicht kann, und frische deinen Wissenstand auf!

Dem TE empfehle ich, sich über den Basistarif der PKV, und vor allen Dingen sich sehr GENAU darüber zu informieren, wie sich das mit der GKV und der PKV in Punkto Rückkehrrecht in die GKV verhält. Davon wird nämlich in Zukunft mal sehr viel abhängen.

k elti>n.k2eltTixn


In 20 Minuten muss da von Vorgespräch über Untersuchung und Diagnose bis Behandlungsplan alles durch sein. Fliessband halt.

Sorry, aber das ist echt Unfug. Mein (Zahn)arzt nimmt sich durchaus mehr Zeit als 20 Minuten, wenn es angemessen ist. Mir wurde als Kassenpatient noch nie eine Leistung verweigert. Und ich habe beim zahnarzt auch noch nie draufgezahlt. Und nein, meine Zähne sind weder mit Metall, Amalgam noch sonstiger "Mindestversorgung" gefüllt.

Auch bei gesetzlichen Versicherungen kann man übrigens wunderbar handeln :=o Ich wehre mich daher vehement dagegen, nur ein Patient zweiter Klasse zu sein. >:(

Lqianw-Jilxl


Ich wehre mich daher vehement dagegen, nur ein Patient zweiter Klasse zu sein. >:(

Ich hab jetzt auch noch nicht die großen Unterschiede, die immer behauptet werden, festgestellt. Außer, dass das Dasein als Privatpatient wesentlich umständlicher ist.

O+bsts,alRat2x8*


Einer der Nachteile bei der privaten ist einfach sicherlich, dass man sich immer VORHER genau informieren muss was geleistet wird und was nicht. Wer da blauäugig z.B. in eine größere Zaharztbehandlung ohne Kostenvoranschlag geht, und das obwohl er noch in eine Staffelung fällt und vielleicht die Versicherung ab einem gewissen Betrag ohne HKP 20% der Leistung abzieht oder oder oder, der ist einfach selber schuld. Privat versichert sein, heisst halt, dass man einfach genau informier sein muss und auch viel selbst regeln muss und nicht wie bei der gesetzlichen einfach sein Kärtchen abgibt und denkt "ich krieg eh nur die Mindestversorgung die mit der gesetzlichen vereinbart ist und es kümmert nicht was auf den Abrechnungen steht".

krelt"in.kPeltixn


Ich hab auch null Bock zu wechseln. Wer weiß schon, ob es meiner Gesundheit immer weiter so gut geht. Außerdem möchte ich auch noch ne Familie gründen. Doof bloß, wenn ich noch Beamter werde ;-D

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