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Krankenversicherung, privat oder gesetzlich

OKbstsalWat28x*


@ Manni

Der sogenannte "Basistarif" ist meist teurer als ein anderer angebotener Tarif der privaten! Der Basistarif ist etwas, das vergleichbar ist mit den Leistungen der gesetzlichen, man kann sich aber auch billiger versichern wenn man sich die Leistungen, die einem wichtig oder unwichtig sind, individuell zusammenstellt.

S)un|fl%oawer_473


Ich weiß nur eines:

Im Bereich Psychotherapie stehen Privatversicherte oft schlechter da. 20 Sitzungen pro Jahr sind die Regel – wenn Psychotherapie überhaupt übernommen wird. Da achten viele beim Abschluss nicht drauf!

Und ich behandele in dem Fall Patienten gleich, egal ob Kasse, 1,7 oder 2,3facher Satz. Die Privatversicherten enden bei uns dann oft als Selbstzahler und bringen weniger Geld als Kassenpatienten (den minimal möglichen Satz, wobei der Punktwert i.d.R. ÜBER diesem Mindestsatz liegt). Entgegenkommen unserer Einrichtung.

Ist halt blöd, wenn man als Gerungverdiener in der Privaten gelandet ist, nur weil die Eltern privat versichert waren.

L(ianS-Jxilxl


Doof bloß, wenn ich noch Beamter werde ;-D

Tja, dann gibt es kein Zurück mehr ;-D . Dann wird es noch umständlicher: PKV und Beihilfe %-| .

O~bst@salhatx28*


Ich überlege auch schon seit meiner Heirat in die Familienversicherung meines Mannes zu wechseln. Unsere Kinder sind über ihn Familienversichert und ich bin privat. Da ich aber in diesem Jahr noch eine größere Zahnbehandlung geplant habe, werde ich vorerst noch in der privaten bleiben. Denn gerade da rechnet es sich!

Lgian<-Jipll


Ist halt blöd, wenn man als Gerungverdiener in der Privaten gelandet ist, nur weil die Eltern privat versichert waren.

Ja, wir hoffen auch, dass unsere Tochter mit dem Studium fertig ist, bevor sie 25 wird :-o .

k_elti+nn.keltixn


Tja, dann gibt es kein Zurück mehr ;-D . Dann wird es noch umständlicher: PKV und Beihilfe %-| .

Dum gelaufen %-| Naja, gibt wohl shclimmere Schicksale als ne Verbeamtung ;-D

MGannix70


Genauso ist in den niedrigeren Tarifen auch meist nur eine 70-90%ige Abdeckung der Zahnersatzkosten.

Ich habe generell 90%ige Abdeckung der Kosten bis zu einer Selbstbeteiligung von 400 Euro pro Jahr. Was darüber hinausgeht, wird zu 100% bezahlt.

Das Problem mit den veranschlagten Kosten des Zahnarztes war, dass seine Sätze teilweise deutlich über 2,3 lagen.

O_bsts(alat248*


Der Bereich Psychotherapie ist über die private wirklich nicht so abgesichert wie über die gesetzliche. Das ist vollkommen richtig.

D>er k4leixnee Pri4nz


Obstsalat,

Denn der sogenannte "Basistarif" ist meist teurer als ein anderer angebotener Tarif der privaten!

Hast du eventuell Probleme beim Lesen?

Was habe ich hier geschrieben?:

Wenn ich dir das mal so sagen darf: wenn du dich über 300 Euro im Monat beschwerst, wirst du mit dem Basistarif der PKV nichts anfangen können, der liegt nämlich bei ca. 600 Euro, allerdings inkl. Pflegeversicherung

O[bsts4alat2I8*


Normal leistet eine PKV auch bis zum 3,5 oder sogar 4,5 fachen Satz. Obwohl der 4,5 fache Satz bei mir noch nie auf einer Rechnung stand.

O?bs#tsalat=208x*


Sorry, da hab ich in deine Aussage

Dem TE empfehle ich, sich über den Basistarif der PKV ... zu informieren

wohl etwas falsch reininterpretiert. Mea culpa.

M'a(nni7x0


Du verdienst ja nun ziemlich wenig. D.h. Du hast kein so hohes Einkommen, dass Du deswegen in die Private gewechselt hast. Vielleicht erleichtert das den Weg zurück.

Nein, wie gesagt, ich war ja nie gesetzlich versichert, ich war immer schon privat versichert.

Nur wenn ich während des Studiums, bzw. während der Semesterferien einen Ferienjob hatte, so kam es vor, dass ich für diese Wochen bei der gesetzlichen angemeldet wurde.

M'anni-7x0


In 20 Minuten muss da von Vorgespräch über Untersuchung und Diagnose bis Behandlungsplan alles durch sein. Fliessband halt.

So lang?

Ich war in der Vergangenheit manchmal nur für etwa 5-10 Minuten beim Arzt.

Ruckzuck, kurz gesprochen, abgetastet, Rezept verschrieben, und ab.

Aber nicht immer. Beim Hautarzt konnte es auch mal etwas länger sein.

OEbstsZalat2x8*


War ja auch nur ein Beispiel für "einen vorgeschriebenen Zeitrahmen" der Untersuchung. Da wird zum größten Teil nichtmal genau untersucht, sondern nach "Hallo" irgendwein Rezept ausgestellt und Zeug abgerechnet, das der Arzt gar nicht gemacht hat. Das kann dir als Privatpatient zwar auch passieren, aber das siehst du auf der Rechnung was er abgerechnet hat, und was er tatschächlich gemacht hat und suchst dir, nebenbei dass du noch Einspruch gegen die Rechnng einlegst, einen Arzt der nicht "ausschliesslich" Geld mit dir machen will.

M{annDi7x0


Normal leistet eine PKV auch bis zum 3,5 oder sogar 4,5 fachen Satz. Obwohl der 4,5 fache Satz bei mir noch nie auf einer Rechnung stand.

Auf meine PKV trifft dies aber wohl nicht zu. Zumindest dann nicht, wenn es vom Arzt nicht eingehend begründet wird.

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