» »

Krankenversicherung, privat oder gesetzlich

rQomixe


Manni70

Der Basistarif kostet also mehr als mein jetziger Tarif?

Ergibt das einen Sinn?

Habe ich dir gestern Abend doch auch schon geschieben.

Einen Basistarif kann ich absolut nicht empfehlen. Der Tarif kostet häufig so viel wie der Höchstbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung, hat aber wesentlich schlechtere Leistungen.

Entstanden ist dieser Tarif nur, weil die privaten Krankenversicherungen dazu gezwungen wurden, da mit der Gesundheitsreform 2007 niemand in Deutschland mehr ohne Krankenversicherung dastehen sollte.

Menschen, die in der privaten Krankenversicherung sich ihren bisherigen Tarif nicht mehr leisten können, müssen ohne weitere Gesundheitsprüfung in diesen Tarif aufgenommen werden. Das hat zur Folge, dass in diesem Tarif überwiegend kranke Menschen versichert sind. Da der Basistarif sich selbst tragen muss, sind die Beiträge entsprechend hoch.

300 Euro sind zwar viel Geld. Aber preisgünstiger wirst du nirgends versichert werden.

Oder du müsstest deine selbständige Tätigkeit aufgeben und eine versicherungspflichtige Beschäftigung aufnehmen. Nach einem Jahr könntest du dann in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln und müsstest dann nur 8,2 % (derzeitiger Wert) zur Krankenversicherung zahlen. ;-)

Dzer klLeinRe Pxrinz


romie,

ja, so ist es.

Der Basistarif orientiert sich an der Beitragsbemessungsgrenze, sprich am Höchstbeitrag in der GKV. Oftmals denken Leute, das wäre ein besonders günstiger Tarif in der PKV. Ist es aber nicht.

Oder du müsstest deine selbständige Tätigkeit aufgeben und eine versicherungspflichtige Beschäftigung aufnehmen. Nach einem Jahr könntest du dann in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln und müsstest dann nur 8,2 % (derzeitiger Wert) zur Krankenversicherung zahlen.

Das geht nur, wenn man nicht länger als 5 Jahre der GKV ferngeblieben ist. War man länger als 5 Jahre in der PKV, wird ein Statusprüfungsverfahren eingeleitet und die Versicherungsfreiheit festgestellt. Diese Versicherungsfreiheit führt dazu, dass zwar allgemeine Sozialversicherungspflicht besteht, auch (seit 2007) eine Krankenversicherungspflicht, aber nicht mehr in der GKV sondern in der PKV.

r~omixe


obstsalat

Als privat Versicherter kann man immer in die gesetzliche zurück wenn die Situation dafür gegeben ist, sprich man arbeitslos wird oder man heiratet und in die gesetztliche Familienversicherung des Partners eintritt wenn man Geringverdiener ist.

Entschuldige, aber das ist absoluter Blödsinn!

Also ich glaube mein Versicherungsberater meine PKV weiss das ein bisschen genauer als du!

Nein. Der kleine Prinz hat absolut recht. Wie gut bist du denn mit dem Versicherungsvertreter befreundet? ;-)

Als privat Versicherter kansst du dann in die gesetzliche Krankenversicherung zurück, wenn du eine versicherungspflichtige Beschäftigung aufnimmst und mindestens ein Jahr versicherungspflichtig bist. Andernfalls fliegst du umgehend wieder 'raus. Rumtricksereien wie "dann arbeite ich mal einen Monat Teilzeit, werde versicherungspflichtig und gehe zurück in die gesetzliche Krankenkasse" gehen Gott sei Dank nicht. Und sobald mann 55 Jahre alt ist, kann man überhaupt nicht mehr zurück in die gesetzliche Krankenversicherung.

Dein Argument mit der Familienversicherung funktioniert auch nicht. Familienversichert kann nur werden, wer verheiratet ist und keine oder Einnahmen unter 400 Euro hat. Man kann nicht durch Heirat automatisch in die Familienversicherung.

Fachmann deines Vertrauens

Wie viele Monatsbeiträge Provision bekommt ein Versicherungsmakler für einen Vertragsabschluss noch einmal...? :=o behalte ich jetzt lieber mal für mich

Glaube mir, es gibt noch mehrere Fachmänner / -frauen als deinen Freund. ;-)

Ich überlege auch schon seit meiner Heirat in die Familienversicherung meines Mannes zu wechseln. Unsere Kinder sind über ihn Familienversichert und ich bin privat. Da ich aber in diesem Jahr noch eine größere Zahnbehandlung geplant habe, werde ich vorerst noch in der privaten bleiben. Denn gerade da rechnet es sich!

Willst du denn deine Beschäftigung aufgeben? Oder hast du keine eigenen Einnahmen? Wenn du aber doch eigene Einnahmen hast, diese über 4125 Euro im Monat liegen würden und höher wären als die deines Ehemannes, dürften deine Kinder noch nicht einmal in der Familienversicherung deines Mannes kostenlos versichert sein (sondern müssten freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung mit eigenem Beitrag versichert werden, oder sie könnten zu dir in die PKV, mit eigenem Beitrag selbstverständlich).

Der Bereich Psychotherapie ist über die private wirklich nicht so abgesichert wie über die gesetzliche. Das ist vollkommen richtig.

Stimmt. Meistens ist die gar nicht abgesichert. Wenn doch, dann in so einer geringen Stundenzahl 20-25 Stunden im Jahr), dass das für einen wirklich ernsten Fall ein Witz ist. Ebenso geht es mit der Ergotherapie, der Logopädie, stationären Kurmaßnahmen, geschlossenen Hilfsmittelkatalogen, Preisbegrenzungen für Hilfsmittel,...

Manni70

die Rückerstattung pro Jahr beträgt etwa 800 Euro.

Damit liegen die Kosten immer noch bei rund 2800 Euro/Jahr, also rund 230 Euro/Monat.

Aber diese Rechnung trifft ja nur zu, wenn ich nie zum Arzt gehe.

Ist dies der Sinn der Sache, dass ich dauernd Beiträge zahle, obwohl ich dann sowieso nicht zum Arzt gehe?

Du zahlst dafür, im Krankheitsfall abgesichert zu sein. Deine Autoversicherung (beliebig austauschbar) zahlst du ja auch und nimmst höchstwahrscheinlich keine Leistungen in Anspruch.

MAan6nix70


Du zahlst dafür, im Krankheitsfall abgesichert zu sein. Deine Autoversicherung (beliebig austauschbar) zahlst du ja auch und nimmst höchstwahrscheinlich keine Leistungen in Anspruch.

Naja, aber bin ich denn wirklich im Krankheitsfall abgesichert?

Wenn ich gesund bin oder nur geringfügig krank, brauche ich keine Krankenkasse.

Bin ich aber ernsthaft krank, so kann ich die Beiträge nicht mehr zahlen.

Zahlt dann die Krankenkasse überhaupt?

Wie ist das bei den PKV im Allgemeinen?

Wer weiß das?

rTomixe


Bin ich aber ernsthaft krank, so kann ich die Beiträge nicht mehr zahlen.

In der gesetzlichen Krankenversicherung würdest du Krankengeld bekommen, wenn du mit Krankengeldanspruch abgesichert wärst und bräuchtest zur Krankenversicherung in der Zeit auch keinen Beitrag zahlen.

Zahlt dann die Krankenkasse überhaupt?

Ich verstehe nicht, was du genau meinst.

Meinst du Leistungen oder Krankengeld? Es kommt halt auf deinen Tarif in der privaten Versicherung an. Im Allgemeinen sollte man davon ausgehen können, dass du die notwendigen Leistungen erhälst, Krankengeld jedoch nur, wenn du es extra abgesichert hast. Falls du einen Krankengeldanspruch hast, müsstest du allerdings von dem Krankengeld weiterhin auch die Krankenversicherungsbeiträge zahlen. Beitragsfreiheit für bestimmte Lebenssituationen (Krankengeldbezug, Elternzeit) gibt es in der Privaten im Gegensatz zur Gesetzlichen nicht.

zju6zxa


solltest du deine selbständigkeit aufgeben bzw. hartz 4 beantragen, so ist der stand momentan folgender:

[[http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/bundesagentur-missachtet-pkv-urteil-bei-hartz-iv-36093.php]]

die arbeitsagentur beachtet das BSG-urteil momentan vielfach nicht, aber grundsätzlich wurde entschieden, dass der basistarif komplett übernommen werden muss. Az.: B 4 AS 108/10 R

bist du momentan als selbständiger freiwillig arbeitslosenversichert? wenn du dieses sein solltest, so könntest du bei beendigung der selbständigkeit in die gkv wechseln, auch wenn keine vorversicherungszeiten vorliegen.

ansonsten könntest du bei beibehaltung der selbständigkeit deinen krankenversicherungstarif abspecken bzw. den tarif wechseln, so denn es hier halbwegs sinnvoll reduzierbare leistungen gibt. eine erneute gesundheitsprüfung darf hierbei nicht stattfinden.

wichtig wäre für dich natürlich die erhöhung deines einkommens!! wie wäre es wenigstens mit einem 400,-job? egal was, irgendein lagerbetrieb? oder vielleicht sogar in deinem fachbereich? du zahlst dabei höchstens 2% pauschale lohnsteuer, d.h. max. 8,-/monatlich, so denn dein arbeitgeber diesen betrag nicht sogar übernimmt. der rest ist dann brutto = netto.

als alternative bleibt dir zudem, deine selbständigkeit aufzugeben und eine sozialversicherungspflichtige beschäftigung aufzunehmen. auch hier gilt bei dir: wenn du nichts in deinem fachbereich findest, nimm' irgendwas, da du die pkv-beiträge bei gleich bleibendem einkommen sicherlich nicht ewig stemmen können wirst. hier wurde gesagt, dass du dann erst nach 12 monaten in die gkv kannst – dies ist falsch! gkv-pflicht tritt sofort ein; du solltest aber diesen job nicht verlieren (bzw. nahtlos eine andere sozialversicherungspflichtige tätigkeit finden), da du erst mit einer vorversicherungszeit von 12 monaten nicht mehr aus der gkv rausgeschmissen wirst. d.h. wenn du nun z.b. 6 monate sozialversicherungspflichtig bist und deinen job dann verlierst, so musst du zurück in die pkv.

wenn du später mal wieder die entscheidung treffen solltest, doch eine selbständigkeit in erwägung zu ziehen, so gilt für die beitragsbemessung in der gkv § 240 SGB V:

[[http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__240.html]]

fakt ist, dass die monatliche belastung deine wirtschaftliche leistungsfähigkeit nicht über gebühr belasten darf, so dass die mindestbemessung nach ca. 1900,- monatlich individuell zu entscheiden ist. dies ergibt sich aus § 240 Abs. 4 folgender satz: "Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen bestimmt, unter welchen Voraussetzungen darüber hinaus der Beitragsbemessung hauptberuflich selbstständig Erwerbstätiger niedrigere Einnahmen, mindestens jedoch der sechzigste Teil der monatlichen Bezugsgröße, zugrunde gelegt werden." dies findet man dann hier:

[[http://www.gkv-spitzenverband.de/upload/Grunds%C3%A4tze_Beitragsbemessung_Freiwillige_06052010_13601.pdf]]

also: du musst für dich entscheiden, ob ein weiterbestehen der selbständigkeit für dich sinnvoll erscheint, ein minijob dir erstmal helfen würde oder aber du deine selbständigkeit beendest und eine sozialversicherungspflichtige beschäftigung aufnimmst.

@ obstsalat:

so denn du deine arbeit nicht aufgibst und "hausfrau" mit 400,-job wirst, wirst du in deiner pkv bleiben müssen ....

V`eexb


Manni70

Du solltest dich neu beraten lassen. Bei einem Monatsbeitrag von ca. 300 Euro vermute ich, dass du nur eine kleine oder gar keine Selbstbeteiligung (SB) vereinbart hast. Wenn du gesund bist und auch für die nächsten Jahre vermutest, wenig zum Arzt zu müssen, dann empfiehlt sich eine höhere Selbstbeteilung. Da kann es sogar sein, dass die SB nicht höher ist, als der dadurch eingesparte Beitrag. Nach meiner Erfahrung machen viele den Fehler, an der SB zu "sparen" und das wird dann natürlich teuer.

Beim Arzt bist du Privatpatient, das heißt, den von ihm abgerechneten Satz kannst du nicht beeinflussen. Er hängt nur von deinem Privatpatientenstatus ab, nicht vom Tarif, den du in der PKV versichert hast.

MDandnWi70


Also, ich habe nicht vor, meine selbständige Tätigkeit aufzugeben.

Ich wüsste nicht, was ich dann tun sollte.

Irgendetwas arbeiten, nur um Geld zu verdienen, scheint mir nicht sinnvoll zu sein.

Arbeit ist doch sehr viel mehr als nur Geld verdienen.

Arbeit ist auch ein Beruf, eine Berufung.

Das Thema Versicherung habe ich immer als fürchterlich kompliziert empfunden, ich habe mich kaum damit beschäftigt.

Auch hier begegnen mir so manche Begriffe, die ich nicht kenne, sodass ich eure Texte teilweise nicht wirklich verstehe.

Dennoch vielen Dank für eure Mühe.

Also, auch wenn manche mir hier widersprochen haben, so gehe ich dennoch noch immer davon aus, dass ich als privat Versicherter bei Arztrechnungen mehr zahle als gesetzlich Versicherte.

Dafür habe ich ja auch gewisse Vorteile gegenüber den gesetzlich Versicherten. Und das kostet dann eben mehr. Aber eigentlich will ich diese Vorteile ja nicht. Ich möchte nicht besondere Leistungen, die mich dann mehr kosten. Und ich halte es nur für logisch, dass diese Mehrkosten sich dann eben auch auf meine monatlichen Beiträge auswirken.

Wenn ich als privat Versicherter beim Arzt genau das zahlen müsste, was ein gesetzlich Versicherter zu zahlen hat, so wären meine Monatsbeiträge sicherlich geringer, als sie momentan sind.

SDapZienxt


Ich zahle nun ca. 300 Euro monatlich, nur für mich als Einzelperson

öhm ":/

hast du überhaupt eine leise ahnung, was man als gesetzlich versicherter zahlt ??? 300€ für eine private ist ein WITZ.

M<an[nix70


Ich verstehe nicht, was du genau meinst.

Nur einmal angenommen, ich erkranke an Krebs.

Abgesehen davon, dass Krebs nicht immer heilbar ist und die Leistungen der Krankenkasse mir dann auch nicht viel bringen - kann doch dann der Fall eintreten, dass ich nicht mehr berufstätig sein kann über Monate hinweg.

Wer zahlt dann die Beiträge? Das Sozialamt? Wenn ich keine Beiträge mehr zahlen kann, übernimmt dann die Krankenkasse überhaupt die Behandlungskosten (Chemo usw.)?

Was ist dann mit all dem Geld, das ich über Jahre hinweg brav eingezahlt habe? Werden mit diesem Geld dann quasi die Arztkosten beglichen? Oder sagt die Krankenkasse dann: Nö, du zahlst keine Beiträge mehr, also erhältst du auch keine Leistungen?!

M)anNnix70


hast du überhaupt eine leise ahnung, was man als gesetzlich versicherter zahlt ??? 300€ für eine private ist ein WITZ.

Also, für mich sind 300 Euro monatlich sehr viel Geld.

Was zahlt denn ein gesetzlich Versicherter für seine ganze Familie?

Bzw. wie viel zahlt er für sich allein, wenn er keine Familie hat?

Ich meine, die Hälfte des Beitrags zahlt ja der Arbeitgeber.

S<un=flowxer_73


Du musst Dich wirklich mal in das Thema einarbeiten! Denn leider sind bei dir ein paar erschreckende Unwissenheiten sowohl Deiner, als auch der gesamten, gesetzlich vorgeschriebenen Lage zu erkennen!!!

1. Als Privatversicherter GIBT es keine Behandlung zum Tarif der gesetzlichen Kassen. Darum bist Du BEVORZUGTER Privatpatient. Du bringst Ärzten mehr Geld, darum behandeln viele bevorzugt. Du sprengst mit Behandlungen nicht ihr vorgeschriebenes Budget, das sie nicht sprengen sollten, und welches ihnen die gesetzliche KV vorgibt.

2. Wie schon geschrieben wurde: Versicherung heißt, dass man zahlt, um für den Schadensfall abgesichert zu sein. Das System funktioniert, weil viele zahlen, aber (hoffentlich) wenige Leistungen beanspruchen. Ich zahle auch seit Jahren meine Hausratversicherung, ohne das ich jemals Geld bekommen hätte.

3. 300€ sind ein Scherz. Ich zahle in der gesetzlichen Krankenversicherung mehr – und habe netto auch nicht viel mehr raus als Du. Nur wird's halt gleich vom Lohn einbehalten. Aber ich könnte jedes Mal heulen, wenn ich auf meine Abrechnung gucke. Schätz' Dich glücklich.

Und wenn es zu viel ist: Tarif umstellen – oder den oben so gut von zuza beschriebenen Weg gehen mit einem Angestelltenverhältnis.

Du wirst eine Entscheidung treffen müssen: So weitermachen (denn das System wirst Du nicht ändern). Oder einen Weg finden, der für Dich finanziell langfristig machbar ist. Oder irgendwann gewaltig auf die Nase fallen.

Es ist einfach erschreckend, wie wenig informiert Du bist... :-/

V\eegb


Manni70

Wenn ich als privat Versicherter beim Arzt genau das zahlen müsste, was ein gesetzlich Versicherter zu zahlen hat, so wären meine Monatsbeiträge sicherlich geringer, als sie momentan sind.

Das ist Theorie, das geht leider nicht. Du kannst wie gesagt nur deine SB erhöhen und dann hoffen, dass du sie nicht zahlen musst, weil du gar keinen Arzt brauchst. SB z. B. 2.500 € hieße eben auch, dass du die ersten 2.500 € im Jahr (in der Regel für Medikamente und Arztrechnungen) komplett selbst bezahlen müsstest. Du kannst sie aber andererseits dann ab einem gewissen Betrag als außergewöhnliche Belastung von der Steuer absetzen. Das würde bei einem Gewinn von nur 12.000 € im Jahr sehr schnell greifen. Eigentlich müsste deine Steuer sowieso bei 0 € liegen.

STunfl%owe5r_7m3


Mals so als Anhaltspunkt:

Bei einem BaföG-Satz von 597€ liegt der studentische KV-Tarif inkl. Pflegeverischerung bei 77-78€ im Monat.

Ansonsten zahlt man 15,5% von seinem Brutto-Einkommen für die Krankenversicherung. Dazu kommt dann noch Arbeitslosen-, Pflege- & Rentenversicherung, was alles einbehalten wird. Das ist nur der Teil, den man SELBER zahlt.

Guck mal hier (bspw.): [[http://www.dak.de/content/daktarife/beitragssaetze.html]]

Als Selbstständiger würdest Du in einer gesetzlichen Kasse auch mind. 300€ zahlen (wenn Einkommen unter 1900€):

[[http://www.dak.de/content/daktarife/kvfreiwillig.html]]

S/unfl0owerp_73


Korrektur: In Ausnahmefällen ginge es billiger:

Besondere Beiträge für Selbstständige: die Förderleistungen der Agentur für Arbeit beziehen, sowie (auf Antrag) bei niedrigen Einkünften (unter 1.916,25 EUR): Mindestbemessungsgrenze 1.277,50 EUR Mindestbeitrag: 14,9% (198,35 EUR ohne Krankengeldanspruch) und 15,5% (206,01 EUR mit Krankengeldanspruch)

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gesundheitswesen oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH