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Medikamente zu teuer, Alternativen?

t7atuxa


Ähh.. :-o

Ich finde auch dass Quinoas Geschichte mit den Meidikamenten suboptimal läuft und dass ihre Symptome besser eingeordnet gehören und wenn sie ohne die Medikation nicht klarkommt, sollte sie die Sachen ganz normal verordnet bekommen.

ABER

sorry ich hätte Angst mein Kind einem Lehrer anzuvertrauen der sich mi t Medikamenten vollstopft-

und fast BTM´s im Ausland besorgt- wie kann so jemand auf dem Schulhof den Kindern beibringen dass sie nicht rauchen sollen oder sich nicht schlagen.

Das klingt, als wenn sie zugedröhnt und auf Droge durchs Klassenzimmer wankt und total stoned auf dem Schulhof rumhängt, und deshalb für die Schüler an Glaubwürdigkeit verliert.

Warum informierst du dich nicht mal um welche Medikamente es geht, ehe du hier solche Sprüche tust? :|N

SfchildCkröte0x07


Warum informierst du dich nicht mal um welche Medikamente es geht, ehe du hier solche Sprüche tust?

:)z :)=

sCc|hn+atteprgusxche


Die Kritik an ralf hat einen handfesten Hintergrund. Aber sie zeigt auch ein weiteres Problem.

Wenn die Eltern der Schüler erfahren, dass die Lehrerin ihre tägliche Medikamentendosis braucht, können sie genau so reagieren wie ralf. Werden sie sich erst informieren, um welche Medikamente es geht? Werden sie Vertrauen haben können zu einer Lehrerin, deren Auftreten von der Wirkung dieser Tabletten abhängt? Wie wird das Verhalten der anderen Lehrer und der Vorgesetzten sein, wenn die Kollegin nur bedingt einsetzbar ist? Wie wird sich das auf die ohnehin angeschlagene Gesundheit auswirken?

Und noch mehr: Wird Quinoa-Keks die Informationen preisgeben, damit sich die Eltern sachlich ein Bild machen können? Oder soll sie jahrelang mit dem Geheimnis darum leben, immer von der Angst begleitet, dass es ans Licht kommen könnte?

Ihre letzten Antworten zeigen, dass sie bereits eine nervliche Belastungsgrenze erreicht hat. Es waren inhaltlich keine Antworten mehr, sondern eher ein Reagieren auf vermeintliche Angriffe. Die Konsequenz für mich ist, meine Gedanken zurückzuhalten. Denn ich möchte sie nicht reizen oder ihr gar wehtun. Die Antworten auf meine Fragen sind auch nicht für mich selbst wichtig, sondern sollten Denkanstöße sein.

H5amilxa


Es geht Kollegen/Vorgesetzte und Kunden (bzw Eltern) nichts an, welche Medikamente ein Arbeitnehmer aus gesundheitlichen Gründen nimmt.

l3e Nsanpg reaxl


Zum Thema Verbeamtung: Wenn man eine Krankheit hat, die später solche Probleme machen kann, dass man arbeitsunfähig wird, wird man nicht verbeamtet. Eine Freundin von mir hat MS (Multiple Sklerose), sie wird nur auf Angestelltenbasis als Lehrerin arbeiten.

Lgi<l9aLiana


Wenn die Eltern der Schüler erfahren, dass die Lehrerin ihre tägliche Medikamentendosis braucht, können sie genau so reagieren wie ralf.

Warum sollten sie davon erfahren? Es geht niemanden in der Schule etwas an.

Slchiljdkrötes0x07


Wenn die Eltern der Schüler erfahren, dass die Lehrerin ihre tägliche Medikamentendosis braucht, können sie genau so reagieren wie ralf.

Du meinst also, wenn eine Lehrerin die Pille nimmt, oder ein Lehrer Beta Blocker (das sind ja so die standard Medikamente, die man angibt, wenn Kollegen fragen, was man da nimmt), dann sagen Schüler und Eltern "Hiiiiiiilfe, die braucht ihre tägliche Medikamentendosis?"

Also ich denke, wenn aus irgendeinem Grund so etwas tatsächlich mal publik werden sollte, ist es total egal, solange es sich nicht um Medikamente-/Drogenmissbrauch handelt.

Q+uinoaY-Kbekxs


@ schnattergusche:

Wieso sollte ich den Eltern meiner Schüler erzählen, dass ich Medikamente nehme? Wenn du so schon anfängst, hast du sicher auch ein Problem mit Lehrern die Rauchen, mit homosexuellen Lehrern, übergewichtigen/untergewichtigen Lehrern und und und. Genau genaugenommen findet man doch bei jedem Lehrer etwas was den Eltern nicht passt.

Werden sie Vertrauen haben können zu einer Lehrerin, deren Auftreten von der Wirkung dieser Tabletten abhängt?

Auch wenn es hart klingt, aber vielen Eltern ist es heutzutage egal was in der Schule abläuft. In einem Lehrerzimmer sitzen vielleicht 100 Lehrer. Suche mal beliebig 100 Menschen in unserer Gesellschaft und sicher wird mehr als einer davon regelmässig Medikamente nehmen.

spchn:atteWrKguaschxe


Quinoa-Keks

Wieso sollte ich den Eltern meiner Schüler erzählen, dass ich Medikamente nehme?

Aus gar keinem Grund. Und natürlich haben auch die anderen recht wenn sie meinen, es geht überhaupt keinen etwas an. Aus diesem Grund gilt für Ärzte ja die Schweigepflicht. Nur sie, den Apotheker, und den Patienten selbst geht es etwas an.

Was wäre, wenn durch irgendeinen Zufall jemand davon erführe, dass die Lehrerin seines Kindes unter Narkolepsie leidet und die "Therapie" rein pharmazeutisch ist? Wenn es um Ängste der Eltern geht, fragt leider niemand, ob es ihn etwas angeht. So rational denkt man nicht, wenn man Ängste entwickelt. Sonst gäbe es sie gar nicht.

Auch wenn es hart klingt, aber vielen Eltern ist es heutzutage egal was in der Schule abläuft.

Für mich klingt das nicht hart. Ich kenne die Realität. Aber es geht gerade um die anderen. Nicht diejenigen, denen es egal ist, sondern um die übrigen, die sich um ihre Kinder kümmern. Es geht auch nicht darum, wer regelmäßig irgendwelche Medikamente nimmt. Niemand wird sich daran stören, wenn Du hormonell verhütest oder täglich Vitamintabletten schluckst. Auch Schilddrüsenmedikamente und viele andere werden keinen interessieren. Aber um zu sehen, welche Gedanken sich entwickeln, wenn man erfährt, um welche Medikamente und welche Menge davon es geht, mußt Du nur die ersten zwei Seiten dieses Fadens lesen.

Q8uin<oa-!Kekxs


Was wäre, wenn durch irgendeinen Zufall jemand davon erführe, dass die Lehrerin seines Kindes unter Narkolepsie leidet und die "Therapie" rein pharmazeutisch ist?

Ja was wäre dann? Nichts würde ich sagen. Was würdest du sagen, wenn du erfährst, dass dein Anwalt nur Antiepileptika gegen seine Epilepsie nimmt?

Ich behaupte mal, dass 99% der Deutschen nicht genau wissen was Narkolepsie ist und wie die Behandlung aussieht, wissen vermutlich noch weniger. Und überhaupt: Wenn zig Ärzte und Jahre der Diagnosesuche kein Ergebnis gebracht haben, wie bitteschön soll dann ein Elternteil die Diagnose stellen? Meinst du da begegnet mir Mr. Superman mit einem Röntgenblick?

Was meinst du würden die Eltern sagen wenn sie wüssten wie es in meinem Keller aussieht? Und den könnten sie noch eher entdecken als meine Medikamente.

mS a rn v si n


@ Quinoa-Keks

zum Thema Arbeit: wie beschrieben liegt das alles im Ermessen des Beurteilenden (ich weiß von einem Fall, wo jemandem die Verbeamtung verweigert wurde, weil er einen BMI von 26,5 hatte %-| ), also wird das mit einer Verbeamtung vermutlich ohnehin nix (egal, ob Psychotherapie oder Narkolepsie).

Aber (und das wurde auch schon geschrieben): Um als Lehrerin zu arbeiten, ist eine Verbeamtung gar nicht unbedingt erforderlich. Also könntest du sehr wohl in deinem Beruf tätig sein.


... und dann komme ich noch einmal kurz auf das eigentliche Thema zurück:

@ anywhere

dann hat die Kasse ja von dir schon irgendeinen Einkommensnachweis anhand dessen sie den Beitrag berechnet

Nein, der Beitrag für jemanden, der hauptberuflich studiert, ist – bis zu einem bestimmten Semester (ich meine, es ist das 14.) – für alle gleich.

@ Quinoa-Keks

Das Problem dürfte sein, dass ich keinen Einkommensnachweis habe, da ich kein Einkommen habe.

Du wirst ein Konto haben – Kontoauszüge reichen bei sowas häufig auch. Überhaupt gab es zu Beginn des Fadens sehr viele Vorschläge zum Thema Zuzahlungsbefreiung: Hast du irgendwas davon versucht?

QtuinoaY-Kek_s


Ja ich habe mich mit meiner KK in Verbindung gesetzt, aber das dauert wohl bis so ein Antrag durch ist, ich bräuchte meine Medikamente eigentlich noch diesen Monat.

Giä.nsekblümKlein


dann würd ich nicht mehr unnötig warten den Antrag zu stellen

Mwelmönxii


Gesundheit ist teuer geworden, was ich nicht wirklich befürworte!!! (Man denke an die 10€ arztgebür...)

Die würden einen auch zu grunde gehen lassen wenn man seine 10€ nicht dabei hat *g*

Nungut spaß beiseite, ich würde auch immer Originaltabletten holen und keine billigen Auslandsfälschungen, irgendwie versuchen das Geld aufzutreiben, denn Gesundheit hat man schließlich nur eine :)D

rO aJ l f


stop

Wenn hier jemand illegal verschreibungpflichtige Arzneimittel im Ausland besorgt ist das eine Straftat. Und es wurde erwähnt um welche Arznei es sich handelt und dass sie sich weigert einer ärztlich angeratenen Therapie zu unterziehen.

habe beruflich mit btm zu tun

Also sag ich euch "erst infomieren - dann rundum Schläge gegen mich"

Hiermit verabschiede ich mich aus diesem Faden

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