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Ich bin so stinkig auf die Ärzteschaft

syoundAso


@ Sunflower

Vor 8 Jahren hatte kein Arzt Ahnung von Osteoporose?

Das habe ich nicht geschrieben.

Lies es mal nach.

@ Human Spirit

Woher willst du wissen, welche Medikamente ich nehme? Einen

Östrogen-Rezeptorblocker darf ich nicht nehmen wegen schon viel zu geringer Knochendichte (10%). Zometa nicht wegen Vorhofflimmern.

Deshalb wollte ich ja das neue Medikament Prolia.

1 Spritze im halben Jahr kostet ca. 330,00€.

Ich bekomm es ja jetzt auch. Von meinem neuen Arzt.

sHounxdso


Jetzt werde ich doch auch mal meine Erfahrungen schreiben.

Letztes Jahr im KH auf der Neurologie.Wegen Abklärung meines Schwindels eingewiesen.

Es wurde ein MRT des Schädels gemacht. Auf meine Frage, weshalb nicht auch die HWS mitgemacht wird, bekam ich keine Antwort. Plötzlich steht ein Typ im Anzug an meinem Bett. Es stellte sich nicht mal vor Er sagte, dass Osteporose keine Krankheit sei und schwallte und schwallte. Ich dachte mir dann "Das muss ein Psychiater sein."

Bei der Visite erzählte ich den Ärzten was dieser Mann so alles gesagt hatte. Sie regten sich sehr darüber auf.

Nach meiner Entlassung lies ich selbst ein CT beim Radiolgen machen. Ergebnis: 3 Bandscheibenvorfälle!!!

Ein anderer KH-Aufenthalt:

Infusionen wegen starker Schmerzen (Wirbelbruch).

Einen Tag später hinter der Braunüle ein roter Strich. Kommentar:

"Da ist doch nichts."

Noch einen Tag später hohes Fieber:" Sie haben eine Blasenentzündung."

Ab dem 3. dritten Tag weiss ich fast 2 Monate nichts mehr. MRSA-Sepsis, Lungenentzündung, Nierenversagen. usw.

Chance dies zu überleben 50% teilte man meinem Mann mit.

Noch ein KH-Aufenthalt:

Nach Glukosetest bekam ich plötzlich Diätkost zum Mittagessen. Ich bekomme schon immer sehr schnell Unterzucker, wenn ich nicht rechtzeitig esse. (Nein, ich habe keine Diabetes) Mir wurde bald nach dem Essen furchtbar schlecht. Einen Bekannten angerufen (Laborarzt) und nach den normalen Werten gefragt.

Bei der nächsten Visite nach meinen Werten gefragt. "Sie liegen ja nur 5 Punkte drüber, ab morgen bekommen sie wieder normale Kost."

Gleicher KH-Aufenthalt:

Schmerzpflaster bekommen. Plötzlich geht es mir nicht gut. Ich komme erst am nächsten Tag wieder zu mir. Der Arzt dazu "Das Schmerzpflaster war zu hoch dosiert. Sie hätten ins Koma fallen können. hahahaa." Sprachs und ging zur Tür hinaus.

2004 im KH:

Ich bückte mich und hatte plötzlich sehr starke Rückenschmerzen. Ich wusste, ich habe mir mal wieder einen Wirbel gebrochen. Röntgen und CT. Die Ärztin beim CT sagte zu mir, ich sei eine Simulantin. Ergebnis der Untersuchungen: alles ok.

Ich rief in der orthopädischen Klinik an in der ich schon in Behandlung war. Der Arzt sagte, am nächsten Tag sei ein Bett frei. Ich wurde dort hingefahren, ein MRT wurde gemacht. Wirbelbruch!

Mein Hausarzt kam, weil ich mich seit einigen Tagen schlecht fühlte . Er schaute mir kurz ins Gesicht und sagte, das Medikament könnte man in der Apotheke abholen. Es war Antibiotika. Mein Bekannter (Arzt) kam am nächsten Tag auf Besuch. Er meinte, das Antibiotika würde meistens bei Lungenentzündung verschrieben. Er hörte mich ab. Alles in Ordnung. Er meinte,ich solle die Antibiotika in die Tonne klopfen. Der Hausarzt hatte meine Lungen nicht abgehört und sonst gab es auch keinen Grund für diese Verordnung.

Das ist nur ein kleiner Auszug. Ich könnte mit solchen Vorfällen ein Buch füllen. Nur mit Vorfällen aus den letzten 12 Jahren.

Ich frage mich, habe ich immer Pech, oder woran liegt es dass bei mir fast keine ärztliche Behandlung ohne Pannen abläuft.

s"ou#ngdso


Doch noch ein Vorfall.

Meine Mutter (81,aber noch putzmunter)) geht zum Hausarzt. Sie hat Schmerzen im rechten Unterbauch und leichtes Fieber.

Der Arzt schickt sie deshalb zum Orthopäden. Beim Termin beim Orthopäden 1 Woche später meint der, "Sie sehen garnicht gut aus" und ruft den Krankenwagen.

Im Krankenhaus die Diagnose Blinddarmdurchbruch.

Sie konnte nicht mehr operiert werden und starb 1 Woche später.

M1ir}sanmxir


soundso, das sind wirklich schreckliche Geschichten. :°_

tDatuva


Hallo soundso

all die Dinge die da schilderst klingen in der Summe schon verdammt komisch, ehrlich gesagt.

Ok, wer oft krank ist, wird auch eher erleben, dass Ärzte und Schwestern Fehler machen.

Einige der Dinge, die du da geschildert hast, wären sehr schwere Kunstfehler und bei den Folgen (deine Sepsis, Tod deiner Mutter) würde man auch sicher juristische Konsequenzen folgen lassen. Was ist da jeweils herausgekommen?

Was ich auch nicht kapiere... gerade in den genannten Fällen: War dir die Entzündung am Zugang nicht klar? Kann ich mir mit so viel KKH-Erfahrung nicht vorstellen. Wenn es dir klar war, dann hättest du selber wesentlich mehr handeln müssen.

Wenn die Krankenschwester nicht reagiert, lasse ich den Stationsarzt bzw. den Diensthabenden kommen, wenn der auch kein Problem sieht, würde ich den Oberarzt sprechen wollen. Wenn alle völlig bekloppt sind und eine Lymphangitis nicht erkennen, dann ziehe ich den ZUgang, verlasse das Krankenhaus und lasse mich anderswo behandeln?

Hatte die Lymphangitis (der Strich am Arm) eigentlich etwas mit der Sepsis zu tun?

Bei deiner Mutter? Woher weißt du, dass es genauso gelaufen ist, also, dass sie tatsächlich mit Schmerzen im rechten Unterbauch und Fieber zum Arzt ist?

Wenn ja, wäre er der unfähigste Arzt der Welt, bei so etwas vermutetet jeder Blinddarm. Oft sind die Frühsymptome aber Schmerzen in anderen Körperregionen (oft auch Rücken) und da wäre die Überweisung zum Orthopäden schon nachvollziehbar. Blinddarm ist ein Killer, der gut maskiert sein kann.

Wenn es aber so typisch war, wie du geschrieben hast:

Auch hier wieder, wo ist deine Verantwortung und die deiner Mutter?

Falls sie dir gesagt hat, dass sie mit ihren Bauchschmerzen und Fieber zum Orthopäden geschickt worden wäre, dann hättest du sie ins Auto packen und ins Krankenhaus bzw. zum nächsten Arzt bringen sollen.

Wenn ich den deutlichen Eindruck habe, dass ein Arzt einen Fehler macht, dann muss ich – in meinem eigenen Interesse – handeln...

Bei Situationen wie der Antibiotikaverordnung deines HA – warum fragst du nicht nach, was er festgestellt hat und warum du das Medikament nehmen sollst?

Kommt mir alles sehr naiv vor. ":/

Vielleicht sollstest du dich mal mit dem Konzept des mündigen Patienten auseinandersetzen.

rrundC-und-9weicah


hallo Genervte,

dass ärzte einen nicht ernst nehmen ist mir auch schon oft zu ohren gekommen. ist mir persönlich auch mal passiert: hatte viel zu hohe zuckerwerte und hilfe hab ich kaum erhalten. 3 diabetologen haben mir gesagt, dass ich ja offensichtlich magersüchtig sei und meine zuckerwerte deshlab so sein und so wurde ich jedesmal heimgeschickt. tja, blöd ist nur: ich habe keine magersucht, sondern bin einfach so dünn, weil es einfach in der familie liegt. ich esse wie ein hart schuftender bauarbeiter auch wenn ich mich kaum bewege. als ich das den ärzten erzählte, sagte eine sogar, dass ich ja lüge!

ich habe jetzt meinen zucker mit der ernährung selbst in den griff bekommen ohne ärztliche hilfe. musste aber dazu viele viele stunden und viel tausend seiten lesen um wirklich richtig informiert zu sein. insgesamt hat das ein jahr gedauert.

meine erfahrung ist: nur zu ärzten gehen, die von freunden oder der familie empfohlen werden. und sich vor allem selbst schlau machen.

sFounEdsco


@ tatua

Einige der Dinge, die du da geschildert hast, wären sehr schwere Kunstfehler und bei den Folgen (deine Sepsis, Tod deiner Mutter) würde man auch sicher juristische Konsequenzen folgen lassen. Was ist da jeweils herausgekommen?

Ich war beim Anwalt. Der sagte, ich hätte keine Chance. Die Ansteckung mit MRSA ist ein normales Risiko in einem Krankenhaus. Ich müsste genau nachweisen, dass ein grober Fehler gemacht wurde. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit.

Bei meiner Mutter wollte mein Bruder aus Bequemlichkeit nicht zum Anwalt gehen und ich konnte es aus Krankheitsgründen nicht.

Aber meine Schwägerin war in seiner Praxis und hat ihn in den Senkel gestellt.

Wenn die Krankenschwester nicht reagiert, lasse ich den Stationsarzt bzw. den Diensthabenden kommen, wenn der auch kein Problem sieht, würde ich den Oberarzt sprechen wollen.

Ich wollte auch einen Arzt sprechen, doch sie schickten mir keinen. Am nächsten Tag, ich war schon ganz bedröselt wegen dem hohen Fieber wollte fast den Notarzt anrufen.

Einfach den Schlauch ziehen und gehen wäre nicht gegangen da ich sehr starke Schmerzen wegen des Wirbelbruchs hatte. Sonst hätte ich das getan.

Bei deiner Mutter? Woher weißt du, dass es genauso gelaufen ist, also, dass sie tatsächlich mit Schmerzen im rechten Unterbauch und Fieber zum Arzt ist?

Weil sie es mir am Telefon genauso gesagt hat.

Falls sie dir gesagt hat, dass sie mit ihren Bauchschmerzen und Fieber zum Orthopäden geschickt worden wäre, dann hättest du sie ins Auto packen und ins Krankenhaus bzw. zum nächsten Arzt bringen sollen.

Das hätte ich auch sofort gemacht, wenn ich damals nicht mit 2 Frakturen der BWS und einem Oberkörpergips im KH gelegen hätte.

Ich konnte nicht mal auf die Beerdigung meiner Mutter gehen.

Bei Situationen wie der Antibiotikaverordnung deines HA – warum fragst du nicht nach, was er festgestellt hat und warum du das Medikament nehmen sollst?

Das kann man bei diesem Arzt nicht. Er ist sehr sehr kurz angebunden und rechthaberisch. Er belehrte mich vorher schon einmal und sagte wörtlich "Ich habe Medizin studiert und weiss das besser."

Bei uns im Stadteil hatten deshalb schon viele Kranke Auseinandersetzungen mit diesem Arzt.

In seinem Wartezmmer sieht man auch nur 75+ Patienten.

Er kann mündige Patienten nicht vertragen und deshalb hat er mir dann völlig unvermittelt gesagt, ich solle meine Unterlagen abholen und einen neuen Arzt suchen.

Mhirsanxmir


soundso, ich habe jetzt geradezu auf denjenigen gewartet, der dir sagen wird, dass alles deine Schuld war :|N Hallo? WER hat hier Medizin studiert oder wurde ausgebildet? Ist es tatsächlich die Pflicht des Kranken, gescheiter zu sein als der Arzt? Ich dachte, gerade das sei nicht erwünscht...

Zu dem Verklagen, als das bei mir mit dem Narbengranulat war, sagte mein Arzt auch sofort, ich könne das KH verklagen und Schmerzensgeld verlangen. Allerdings bin ich nicht rechtschutzversichert und weil ich Depp mich mit den Schmerzen nicht ins Bett legte, sondern ständig gearbeitet habe, würde das auf ungefähr so viel Geld rauslaufen, wie die Anwälte kosten. Er erzählte mir, dass er mehrere dieser Klagen gegen das Kh laufen habe, ich bin dort kein Einzelfall. Ich habe dankend verzichtet, zum einen retteten sie mir damals das Leben und zum anderen bin ich kein Streitmensch. Und den Ärger und Stress tue ich mir bestimmt nicht an sondern bin einfach froh, dass ich jetzt schmerzfrei bin und normal leben kann.

t.atVuAa


Ich war beim Anwalt. Der sagte, ich hätte keine Chance. Die Ansteckung mit MRSA ist ein normales Risiko in einem Krankenhaus. Ich müsste genau nachweisen, dass ein grober Fehler gemacht wurde. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit.

Ja, beim Anwalt muss man auch mündig sein.

Was stand denn damals in deiner Krankenakte? Die hast du bzw. der Anwalt doch sicherlich angefordert, oder?

Ich wollte auch einen Arzt sprechen, doch sie schickten mir keinen.

Ist mir noch nie passiert und wäre auch ein eklatanter Rechtsbruch. Du schriebst du bist verheiratet. Warum hast du an dieser Stelle nicht deinen Mann gerufen? Wenn so etwas passiert sehe ich zu, dass ich für mich und meine Gesundheit sorge!

Es ist nicht so, dass mir nicht auch schon unglückliche Sachen im KKH passiert wären.

Z.B. ging in einem Schichtwechsel in der Notaufnahme der mündliche Hinweis auf eine Allergie gegen Cephalosporine unter (in der Akte stand es auch). Die neue Diensthabende hatte gerade herausgefunden, dass ich eine Menigitis habe und hing mir eine Infusion mit ebeneinem solchen Cephalosporin an und schickte mich auf die Station.

Ich konnte kaum sprechen oder den Kopf heben, aber als mein Hals eng und mir übel und schwindelig wurde, habe ich soviel Krach verursacht, wie ging. Als niemand an die Klingel ging, bin ich auf den Gang gekrochen und habe Sachen von einem Wagen gerissen, um auf mich aufmerksam zu machen ( Gerade noch rechtzeitig ;-D )

Die Moral von der Geschicht – wer brav im Bett bleibt, risikiert die Gesundheit und evtl. das Leben.

wenn ich damals nicht mit 2 Frakturen der BWS und einem Oberkörpergips im KH gelegen hätte.

Warum hast du nicht irgendwen angerufen, Verwandte, Nachbarn, ärztlicher Notdienst?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass du da eine Woche im Bett liegst, denkst: "Wahrscheinlich ist der Hausarzt ein Idiot und meine Mutter hat so etwas wie Blinddarm aber da kann man nichts machen, weil ich gerade selber krank bin."

Er belehrte mich vorher schon einmal und sagte wörtlich "Ich habe Medizin studiert und weiss das besser."

Es kann sein, dass es solche Ärzte gibt, aber warum du so jemanden als Hausarzt gewählt hast, erschließt sich mir nicht ":/ ???

Wenn es in einem solchen Fall Höflichkeit nicht weiterbringt, muß man zur Not auch unhöflich werden, aber du darfst die Verantwortung für dich nicht abgeben, nur weil du in einem Krankenhausbett liegst.

myau:si0z0771


hab die 13seiten nun nicht gelesen ;-)

aber,ich ging mit meinem 7monate alten sohn ins krankenhaus,weil er aus dem mund blutete...

wir mussten eine std warten,dann gingen wir hin und fragen was das soll,es kann noch was dauern bis wir dran kommen...

das kanns nicht sein,ein baby blutet aus dem mund und man muss warten... >:(

tiatusa


der dir sagen wird, dass alles deine Schuld war

Mirsanmir

In meinem Lexikon gibt es einen Unterschied zwischen "Schuld" und "Verantwortung"... nur mal so als Gedankenanregung.

Menschen machen Fehler. Auch im Medizinbetrieb. Wenn ich als Patient einen Fehler bemerke oder zu bemerken glaube, habe ich meiner Ansicht nach die Aufgabe, den Behandler darauf hinzuweisen.

Der Fehler liegt beim Arzt/bei der Schwester, aber wenn ich nichts tue, um die Konsequenzen abzumildern bzw. zu verhindern trage ich tatsächlich eine Mitschuld. ( Natürlich nur dann, wenn ich den Fehler bemerkt habe und nichts oder wenig tue)

Mal ein Beispiel aus einem anderen Gewerbe

Wenn ich das Auto aus der Werkstatt hole und sehe, dass Bremsflüssigkeit austritt und die Warnlampe brennt auch, und ich habe dann einen Unfall wegen Bremsversagen, wer ist Schuld? Die Werkstatt? Ich? Beide?

Die Haltung, die du da ansprichst:

WER hat hier Medizin studiert oder wurde ausgebildet?

kann nicht soweit gehen, dass man jeglichen gesunden Menschenverstand abgibt, oder? Ich habe übrigens noch nie Probleme mit Fragen und Hinweisen und auch kritischen Nachfragen gehabt.

Eher im Gegenteil – dann kommt ein: "Gut, dass sie Bescheid gesagt haben!"

Vielleicht der wichtigste Aspekt ist, dass es deine/unsere Gesundheit ist und man einen Schaden am eigenen Körper ausbaden muß. Deshalb lohnt sich ein kritisches Mitdenken nirgendwo so sehr, wie im Krankenhaus /beim Arzt.

kNnutscXhmauSs8x6


Ich bin letztes Jahr fast an Thrombosen in der Leber gestorben. Meine Leber hat es irgendwie geschafft, nicht abzusterben. Grund waren die Pille und Rauchen (ja ich weiss, selbser schuld ;-D ) Ich sah innerhalb von 24 Stunden aus wie im neunten Monat schwanger. Mein Frauenarzt hat gesagt, dass liegt nicht an der Pille und ich habe sie(die Pille) gegen ärztlichen Rat abgesetzt (Am A*sch ärztlicher Rat. Hätte ich das nicht getan, wäre ich jetzt tot. Mein Hausarzt meinte ich hätte luft im Bauch. Ich bin damit noch in den Urlaub gefahren! Als ich dann wiederkam machte er dann doch mal einen Ultraschall und ist fast vom Glauben abgefallen, als er das Wasser sah, dass sich in meinem Bauch gesammelt hatte. Anstatt mich sofort ins KH zu überweisen, hat er noch Blutwerte genommen. HALLO? Gehts noch. Ich wäre fast gestorben an der überheblichkeit meiner dämlichen Ärzte! Meine Frauenärztin habe ich in ihrer vollen Praxis zur Schnecke gemacht. Ich könnte die Alte echt an die Wand klatschen! (wo ist der WUT smiley ;-D )

skounfdsxo


@ tatua

Es kann sein, dass es solche Ärzte gibt, aber warum du so jemanden als Hausarzt gewählt hast, erschließt sich mir nich

Weil kein anderer Arzt in meiner Nähe Hausbesuche machen wollte und ich auf Hausbesuche angewiesen bin. Ich kannte ihn ja vorher noch nicht. Wie soll ich dann wissen wie er tickt?

Nachher ist man immer schlauer!

Ist mir noch nie passiert und wäre auch ein eklatanter Rechtsbruch. Du schriebst du bist verheiratet. Warum hast du an dieser Stelle nicht deinen Mann gerufen?

Weil der in einem anderen Krankenhaus mit einem Schlaganfall lag.

Warum hast du nicht irgendwen angerufen, Verwandte, Nachbarn, ärztlicher Notdienst?

Mein Bruder wohnt in der Nähe meiner Mutter. Er wusste auch dass es ihr nicht gutging.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass du da eine Woche im Bett liegst, denkst: "Wahrscheinlich ist der Hausarzt ein Idiot und meine Mutter hat so etwas wie Blinddarm aber da kann man nichts machen, weil ich gerade selber krank bin."

Ich habe ja damals nicht gewusst, dass der Arzt ein Idiot ist. Erst nach der richtigen Diagnose vom Krankenhaus.

Also bin ich Schuld, dass meine Mutter gestorben ist. So hört sich das für mich an, was du geschrieben hast.

Ich werde mich jetzt nicht mehr rechtfertigen, denn ich bin ja deiner Meinung an allem selbst Schuld. Da kann ich schreiben was ich will, du findest immer etwas, was deine

Theorie rechtfertigt.

Gaou]rmexta


Ich lande leider auch immer bei so inkompetenten Ärzten. Ich bin aber kein mediz. Laie, sondern Krankenschwester.

Erstes Erlebnis: Ich bin wegen einer Sekretabsonderung aus einer Brust zu einer neuen FÄ gegangen, weil mein Gyn. leider verstorben war. Die zog sich nur an der jährlichen Vorsorge hoch und nahm mein Problem nicht wirklich ernst. Ich wurde von Hüh nach Hott geschickt und wandte mich schließlich an ein ärztebetreutes Forum, die mir in der furchtbaren Zeit wirklich geholfen haben.

Zweites Erlebnis: Orthopäde, wo man sowie so erst frühestens nach 6-8 Wochen einen Termin bekommt. Wo die Arzthelferin die Anamnese aufnimmt, die sich der Arzt nicht mal durchliest. Der schunkelt einem die Beine hin und her und eröffnet einem dann, wenn das nicht wehtäte könnten die Beschwerden sooo schlimm ja nicht sein. ( Nö, ich kann nur seit einem halben Jaht nicht ohne Hüftschmerzen laufen und nachts hält mich der Ruheschmerz wach). Abgespeist wurde ich mit 6x Krankengymnastik und einem Rezept für Ibuprofen. Nichts davon hat bis jetzt geholfen und ich zahle nun selber für Osteopathie.

Gtro5ttig


Wo die Arzthelferin die Anamnese aufnimmt,

oder es ein paar Fragen zum Ankreuzen gibt. Das finde ich mit das Fatale daran. Eine ausführliche Amnamese ist eigentlich unabdingbar und würde diese besser durchgeführt käme man schneller ans Ziel als mit der modernsten Technik.

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