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Ich bin so stinkig auf die Ärzteschaft

S=ahr{asahBra


tatua

Meine Erfahrung ist es, dass die meisten Ärzte mündige Patienten schätzen – die, die es nicht tun, meide ich so gut ich kann.

Ich kann diese Erfahrung leider nicht teilen. Sobald irgendwie herauskommt, dass ich mich schon über das Thema informiert hab, bin ich schon etwas unten durch und werde belächelt. Ich äußere mittlerweile nur noch meine Beschwerden und fertig.

S~ahravsahra


Sobald irgendwie herauskommt, dass ich mich schon über das Thema informiert hab, bin ich schon etwas unten durch und werde belächelt.

Was nicht heißen soll, dass ich zum Arzt bin und schon eine fertige Diagnose hatte. ;-)

GMour!metxa


Im Rahmen welches Berufs bzw. wann hast du diese Erfahrung gesammelt?

Ich bin Krankenschwester und habe 20 Jahre in dem Beruf gearbeitet.

Wer meint, Ärzte seien psychologisch gut ausgebildet, der irrt. Die Vorlesungen zum Abrechnungswesen sind weit besser besucht. ;-D Ich habe in einer großen Uniklinik gelernt, wo Uni und Klinik unter einem Dach war und habe da so einiges mitbekommen.

Klar, es ist leicht gesagt: Such dir doch einen anderen Arzt. Beim Orthopäden muss man 6-8 Wochen auf einen Termin warten, wenn es gut geht. Da ist man u.U. ein Jahr lang auf der Suche nach dem Richtigen und hat weiter seine Schmerzen, oder haut sich so lange mit Schmerzmitteln zu. Und wenn man dauernd nur an Ignoranten gerät, macht das auch irgendwann mürbe.

Gjrotxtig


Meine Erfahrung ist es, dass die meisten Ärzte mündige Patienten schätzen – die, die es nicht tun, meide ich so gut ich kann.

Das ist auch meine Erfahrung.

SFunfloawerx_73


Meine Erfahrung istdass die meisten Ärzte mündige Patienten schätzen.

Das würde ich so pauschal auch nicht sagen. :-D Aber wie hier schon jemand geschrieben hat: Es ist eine Generationsfrage.

Ich habe meine Ärzte schlichtweg nach diesem Kriterium ausgesucht. Und hatte auch in Krankenhaussituationen Glück – oder habe als mündige Patientin höflich, aber bestimmt eingefordert, was ich brauchte. Und wenn es nur bedeutet, dass ich auf verständlichen Antworten auf meine Fragen UND Zweifel bestehe.

Da kann ich aus 20jähriger Berufserfahrung sagen, dass dies nicht so ist. Für einen Arzt gibt es nichts Schlimmeres, als einen Patienten, der Nein sagt und der fragend nachhakt. Schnell wird der Patient dann als psychisch auffällig, oder schwierig (nervig) eingestuft.

Da kommt es doch auf darauf an, WIE man nachfragt und WIE man Nein sagt. Und es GIBT Patienten, die verhalten sich nun mal auffällig. Was nicht damit zusammenhängt, DASS sie nachfragen – sondern wie sie sich insgesamt geben. Ich bin wie gesagt begeistert von meinem Chirurgen, der sich erst neulich von mir die Frage gefallen lassen musste, ob er die skizzierte OP-Vorgehensweise denn beherrscht und wie oft er das macht. Da kenne ich nix – und er antwortete. Freundlich, ehrlich, ohne jegliche Irritation. Er sagte auch ungefragt, dass er – wenn denn OP-Technik X erforderlich wäre – den Eingriff zwar könnte, aber nicht so viele Erfahrungen hätte und es verstehen könnte, wenn ich mir einen spezialisierten Chirurgen suchen würde (da hatte ich mir eh schon eine Zweitmeinung geholt bzgl. der Vorgehensweise an sich!). Er hat auch schon die Nachsorge für etliche OP's übernommen, wo seine Fähigkeiten mir nicht ausreichten – und wo er mir selber einen guten Operateur empfohlen hat.

Sowas erwarte ich. Und sowas erfrage ich interessiert, aber durchaus respektvoll. Ich "werbe" quasi um Verständnis für MEINE Situation – statt dummdreist die Qualifikationen grundsätzlich anzuzweifeln.

Interessant ist bzgl. dieses Arztes:

Ich habe etliche Bekannte und Kollegen schon zu ihm geschickt. Alle super zufrieden. Ein Kollege ist mit ihm aber TOTAL aneinandergeraten. Er hat extrem fordernd teure Untersuchungen VERLANGT. Die nicht erforderlich waren. Definitiv nicht. Das hat der Arzt ihm dann deutlich gemacht und auch mit Verweise auf SEINE Autorität unterstrichen. Ich konnte es kaum glauben, aber ich kenne meinen Kollegen und seine doch spezielle Art, so dass es mich insgesamt dann doch nicht wundert.

Ärzte sind auch nur Menschen. Und man sollte als mündiger Patient sein Verhalten auch mal dahingehend überprüfen, ob man nicht "Mündigkeit" verwechselt mit "Dreistigkeit", "Unhöflichkeit" und "Aggression".

@ Tatua:

Wobei ich einen mündigen Patienten nicht mit einem querulantischen Patienten oder dem Helden mit der vorgefertigten Diagnose und den 20 Seiten Ausdrucken aus dem Internet gleichsetze . Bei dem kriegt wohl jeder Doc das Grausen.

:)^ :)=

GjourmFexta


ob man nicht "Mündigkeit" verwechselt mit "Dreistigkeit", "Unhöflichkeit" und "Aggression".

Habe ich nicht so empfunden, bei besagten Patienten über die sich die Docs dann die Mäuler zerrissen.

SYu+nfloBwer_x73


Medizinisches Personal LÄSTERT halt mal über Patienten. Mache ich mit Kollegen hinter verschlossener Tür auch – aber lasse es meine Patienten nicht spüren. Man muss halt mal Druck und Frust ablassen – auch, damit es die Patienten nicht direkt abbekommen.

JEDE Berufsgruppe v.a. mit "Publikumsverkehr" lästert garantiert mal über diese Kontakte.

tMatuxa


Letzlich kann es mir in einem Krankenhaus egal sein, wenn mir ein Arzt vordergründig höflich meine Fragen beantwortet und dann im Stationszimmer über die nervige Patientin auf Zimmer xy ablästert, die schon wieder diskutieren möchte ;-D

Wie gesagt, es ist meine Gesundheit und ich habe auch schon Behandlungsfehler oder unnötige Untersuchungen vermeiden können, durch Nachfragen "Was machen Sie da und wozu dient das?"

Im ambulanten Bereich merkt man schnell, ob ein Arzt mit meiner Art als Patientin klar kommt oder nicht und wenn das nicht der Fall ist, ist es für mich an der Zeit einen neuen Arzt zu suchen.

Gott sei dank habe ich einen Hausarzt, eine Neurologin und Gynäkologin, die gut mit meiner Art klarkommen :)^

KlMooWdxy


Beim Orthopäden muss man 6-8 Wochen auf einen Termin warten, wenn es gut geht. Da ist man u.U. ein Jahr lang auf der Suche nach dem Richtigen und hat weiter seine Schmerzen, oder haut sich so lange mit Schmerzmitteln zu. Und wenn man dauernd nur an Ignoranten gerät, macht das auch irgendwann mürbe.

Mit akuten Schmerzen darf dich kein Arzt abweisen. Ich habe auch schon in einer fremden Stadt einen Orthopäden aufgesucht (der Termin wäre zwar nur ein paar Tage später gewesen), ich hatte aber jetzt akute Schmerzen und habe mich ins Wartezimmer gesetzt, zwei Stunden gewartet und bin dran gekommen.

Viele Krankenkassen bieten mittlerweile auch an, dass sie Facharzttermine besorgen. Manchmal muss man dann ein bisschen fahren, aber man bekommt schnell einen Termin und kann dann schauen, ob der Arzt passt.

Glouarme>txa


Mit akuten Schmerzen darf dich kein Arzt abweisen.

Theoretisch! Da sagst du am Telefon, dass du nicht mehr laufen kannst ( ich hatte einen Fersensporn. Jeder, der damit geschlagen ist, weiß wovon ich rede!) ud ob es nicht einen früheren termin gäbe, da bekommst du die Antwort:" Dann müssen Sie sich halt einen anderen Arzt suchen." Habe ich auch gmemacht und das Ganze auch der KK gemeldet, die mir antwortete, dass sie auf Terminvergabe keinen Einfluss hätte. Ich bin dann zu einem Chirurgen gegangen, wo ich innerhalb von 2 Tagen einen Termin bekam. Röntgen, Rezept für Einlagen, das hat keine Viertel Stunde gedauert.

Was ich mit meinem, von dir zitierten Posting eigentlich sagen wollte, ist, dass Patienten mit Schmerzen, vor allem mit untypischen Schmerzen nicht ernst genommen werden. Bis man dann die richtige Diagnose.Therapie erhält, ist es dann oft schon chronisch. Und wie gesagt: Ich bin kein mediz. Laie.

"Schön" war auch, jetzt zu erfahren, dass die Arthrose des Wirblegelenkes, auf die der Arzt meine Hüfbescherden schob, sich auf der re. Seite befindet, meine Schmerzen sich aber ausschließlich li. äußern. Ich werde Ärzte so gut es gehr meiden-habe ich ja auch 10 Jahre erfolgreich getan. Das mit dem Orthopäden war mal wieder ein Versuch mit der Schulmedizin. :-(

Da bezahle ich lieber privat Osteopathen und Heilpraktiker.

MkirsEanmxir


Gourmeta, das kenne ich. Wenn du sagst, dir tut es in den Nieren weh, werden diese untersucht, kein Mensch kommt auf den Gedanken, dass es vom Kreuz oder Bauch kommen könnte. Diese Ganzheitlichkeit fehlt. Freilich kannst du es als der vielzitierte mündige Patient selber sagen, dazu gehört allerdings, dass ich mich vorher kundig mache. Ich gebe also in google ein "stechende Schmerzen Nieren" und finde jede Menge Links und mögliche Ursachen.

Das ist wohl der Punkt an dem hier viele schon sagen, dass google die Patienten verrückt macht, weil sie dann alles haben. Aber ich bin einfach gewappnet, wenn ich dann zum Arzt gehe und sage, könnte es auch dieses und jenes sein, weil das und das trifft auch zu.

Tatsache war dann, dass bei mir weder dieses noch jenes zutraf, aber das ist im Endeffekt eine gute Arztgeschichte, die kann ich auch erzählen. Also, wer überhaupt draufkam, wo meine Schmerzen herkamen, war der Ohrenarzt, zu dem ich wegen des ständigen Pochens im Ohr ging das mich und auch den Arzt, weil ich ihm heulend ständig auf der Pelle saß, halb wahnsinnig machte.

Er hat wirklich alles untersucht. Es kommt nicht vom Ohr sagte er und schaute schließlich nach Wochen eine Etage tiefer, vielleicht ist es die Halsschlagader, bzw. das Herz und er überwies mich zum Internisten und zwar zu demjenigen, den er selber besuchte. Und DER fand dann die Ursache... Sie war im Bauch. Wie schon eingangs erwähnt der falsch diagnostizierte Narbenbruch, der sich als Narbengranulat nach OP Pfusch herausstellte. Der Ohrendoc verstand sein Handwerk und schaute sogar noch ein bisschen über sein Fachgebiet hinaus, auch solche gibt es :)^

zza*hnfe8e-x79


Hallo....

Na da bin ich aber "froh" das ich nicht die einzige bin die ein Problem mit der weißen Mafia hat... ;o)

Das kenne ich nur zu gut... Bin zwar selten krank.. aber wenn ich dann mal was habe.. dann muss ich immer dem Arzt sagen... was ich denn habe.. immer wird das gleiche Medikament verschrieben. Als ob er darauf Prozente bekommt wenn er es verschreibt. ABer noch besser.. er sagt immer.. ich sehe nichts....Hallo ??? Ich gehe natürlich aus Spaß zum Arzt und bezahle mit großer Freude die 10€.. und sitze im Wartezimmer mir den Hintern platt... LOGO... Hab auch sonst keine anderen Hobbies... Wie schon vorletzen Freitag... wo ich mit dollen Halsschmerzen zum Doc bin... hab selbst in meinen Hals vorher geschaut.. überall im Rachen auf den Mandeln weiße Stäbchen... also musste ich ja hin...

Es tat auch höllisch weh beim schlucken...als wenn man ein Messer runterschlucken muss.

Und ich wollte gern was dagegen haben.. damit ich am WOchenende mich nicht so quälen muss ..geschweige denn ewig dann am Wochenende beim Notdienst sitzen muss...

Und was war ??? mmmmhhh... ich seh da nichts.. .sie können ja gurgeln... und viel trinken... Na super....

Also quälte ich mich übers WOchenende rum... vollgedröhnt mit Aspirin... die aber nicht halfen...

Montag dann also wieder hin... Ohja... sie haben Recht.. das ist eine Mandelentzündung.... ANtibiotika muss her...

Na sowas... das hatte ich ihnen doch am Freitag schon gesagt....

Super... gut zu wissen was für Ärzte wir haben.. das lebt sich doch gleich viel beruhigter...

Kenne sowas auch reichlich aus dem Bekanntenkreis... also gibt es noch mehr solch Taugenichts von Ärzten...

Dort wird dann einfach mal nicht erkannt das der Arm gebrochen ist.... oder das jemand ne Blutvergiftung hat.. aber alles nicht erkannt...

Dem Internet sei Dank..das man sich zum Glück noch weitgehends selber helfen kann....

Denn Ärzte... nicht alle... aber wohl die meisten.. kann man doch echt vergessen.... die helfen nicht wenn man sie braucht. :[] :(v

SbhoRjo


auch solche gibt es

In der Tat. Ein Bekannter von mir hat mal beim Griechen einem Freund von den stressbedingten Schmerzen erzählt, die er seit zwei Jahren habe und die immer schlimmer würden, am Nebentisch horchte nach einer Weile jemand auf und kam später zum Tisch, um zu sagen, er habe es zufällig mitbekommen, und das Ganze klinge nicht zwingend nach Stress, und bevor man auf psychosomatische Ursachen schließe, solle man vielleicht noch ein, zwei Dinge abklären. Gab ihm die Karte eines Kollegen, und das Ende vom Lied war, wenn ich mich richtig erinnere: Gallensteine (oder Nieren? Öh. Irgendwelche Steine). Hatte niemand in Erwägung gezogen, weil er noch so jung war. Der Arzt hat verärgert gesagt: "Wenn jemand so vernünftig und sachlich ist wie Sie, sollte man davon ausgehen, dass Sie nicht nur Aufmerksamkeit wollen – und es dementsprechend eine Ursache gibt, die behoben, zumindest aber GEFUNDEN werden kann."

Bestimmt eine seltene Erscheinung, aber gibt es auch.

s:even`thxree


Blödsinn, allgemeines Arztbashing ist unangebracht

Ich hatte letzten Monat eine Schilddrüsen OP und kann eigentlich nur positiv darüber berichten. Das gesamte Personal war sehr freundlich, kompetent und zuvorkommend. Mir wurden auch ständig zusätzliche Schmerzmittel angeboten. Daneben bin ich auch mit meinem Hausarzt zufrieden auch wenn der etwas einsilbrig ist und man Ihm bestimmte Informationen aus der Nase ziehen muss.

Wäre ich nicht zufrieden dann wähle ich einen anderen Arzt und das nächste mal eine anderes Krankenhaus. Bei Verdacht auf Frakturen wurde ich bisher noch immer geröngt und bei verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten wurde ich noch immer gefragt und fachlich beraten.

Mein Bruder hat mir zwar auch schon Stories über bestimmte Ärzte in Berlin erzählt und der bei uns im Dorf ist auch (vorsichtig formuliert) umstritten. Na und, mein Bruder ist zur vollsten Zufriedenheit zum nächsten Arzt gegangen und ich werde unsere Dorfpraxis auch in Zukunft nicht besuchen.

K>Moo<dy


Gourmeta

Theoretisch! Da sagst du am Telefon, dass du nicht mehr laufen kannst ( ich hatte einen Fersensporn. Jeder, der damit geschlagen ist, weiß wovon ich rede!) ud ob es nicht einen früheren termin gäbe, da bekommst du die Antwort:" Dann müssen Sie sich halt einen anderen Arzt suchen."

Wieso am Telefon? Einfach hingehen und gut ist. Dann sitzen und warten.

Ich bin ein halbes Jahr mit meinem Bandscheibenvorfällen in der HWS herumgerannt, weil ich immer dachte: Ist von allein gekommen, geht auch von allein wieder weg.

Als ich dann bei Orthopäden anrief, nach einem Termin fragte und auch erst einen in zwei Wochen bekam – war ich zuerst grantelig, aber ich bin ja nun schon fast ein halbes Jahr damit rumgelaufen und von daher kam es auf zwei Wochen auch nicht mehr an. Aber viele Patienten denken dann – jetzt hab ich es schon so lange, jetzt will ich sofort einen Termin.

Was ich mit meinem, von dir zitierten Posting eigentlich sagen wollte, ist, dass Patienten mit Schmerzen, vor allem mit untypischen Schmerzen nicht ernst genommen werden. Bis man dann die richtige Diagnose.Therapie erhält, ist es dann oft schon chronisch. Und wie gesagt: Ich bin kein mediz. Laie.

Wenn du selbst kein medizinischer Laie bist kann ich deine Einstellung ja noch viel weniger verstehen. ":/

Ärzte können nicht zaubern, sie sind nicht allwissend und ja, es sind Menschen und auch wenn sie sich anstrengen, machen sie manchmal Fehler. Manche strengen sich auch erst gar nicht an, aber wie gesagt, im Gegensatz zu vielen hier im Thread ist mir das sehr, sehr selten untergekommen.

Eine Freundin von mir, ging mit tagelangen leichten Magenschmerzen zu ihrem Hausarzt, kam mit einem Rezept für Pantozol wieder raus und der Diagnose: Gastritis.

Drei Tage später lag sie mit einem Blinddarmdurchbruch auf dem OP-Tisch.

Und nun?

Ist der böse Arzt schuld, der auf ihrem Bauch herumgedrückt hat und "nur" eine Gastritis diagnostizierte? Oder hat sie eine beginnende Blinddarmentzündung gehabt, die er übersehen hat? Oder hatte sie damals überhaupt nichts am Blinddarm, sondern nur eine Gastritis und hat dann später eine Blinddarmentzündung bekommen?

Trotz oder gerade wegen unserer "modernen" Medizin unterliegen viele Menschen dem großen Irrtum, dass ein gutes Arzt sofort das Problem erkennen kann, die richtige Erkrankung diagnostiziert und sofort qualifiziert helfen kann.

Und trotzdem kann kein Arzt das allgemeine Lebensrisiko minimieren.

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