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Ich bin so stinkig auf die Ärzteschaft

MUiRoxLi


Die meisten Ärzte halten sich für etwas besseres. Warum das so ist, kann ich schlecht sagen.

Ich habe beruflich viel mit Ärzten und Medizinstudenten zu tun. Aus meinen Beobachtungen leite ich folgende Hypothesen ab:

1. Bevor einer Arzt wird, muss er ein sehr gutes Abitur ablegen, und ein extrem anspruchsvolles und langwieriges Studium absolvieren. Das geht nicht ohne eine gewaltige Portion Strebertum und Egoismus. Die Auslese ist hart.

2. Die Hierarchien in der Klinik sind ähnlich wie beim Militär. Als Assistenzarzt bist du der letzte Arsch, meist überarbeitet und gedemütigt von höheren Chargen. Man lässt sich das gefallen in der Hoffnung/Gewissheit irgendwann selbst aufzusteigen und dann die entsprechenden Privilegien zu genießen. Dieses System ist einem Kasernenhof mit seinen menschenverachtenden Ritualen nicht unähnlich.

3. Die Ärzteschaft rekrutiert sich aus sich selbst. Überproportional viele Kinder von Ärzten werden wieder Ärzte. Sie bilden gewissermaßen eine Kaste. Der Bezug zum Rest der Gesellschaft geht über Generationen verloren.

4. Der Arzt wird durch die Politik in ein marktwirtschaftlich organisiertes Gesundheitssystem gezwungen. Als Kleinunternehmer kämpft er täglich um mehr Umsatz, mehr Gewinn und manchmal auch um das Überleben. Unter diesen Umständen verkümmert der eigentlich altruistische Ansatz des Arztberufes.

5. Nicht zuletzt vermittelt die Trivialunterhaltung ein Bild des Arztes als "Gott in Weiß". Irgendwann glaubt er es halt selbst.

Ich kenne allerdings auch eine ganze Reihe kompetenter, freundlicher, aus humanistischem Gesinnung agierender Ärzte.

G`oldijge-`Ede


Also ich glaube, hurx, Ärzte verdienen nicht schlecht. Das Problem ist, sie wollen viel Geld verdienen und mögen nichts abgeben.

Die Ärzte im Krankenhaus, wenn es nicht gerade Oberärzte sind, verdienen nicht so gut, da gebe ich Dir Recht und junge Ärzte werden dort verbrannt, auch richtig. Da muss die Gesundheitsreform dringend was ändern.

Meine Ärztin hat mit ihrem Mann eine Gemeinschaftspraxis, die auch gut läuft. Denen geht es richtig gut. Die haben ein tolles Haus, die beiden Kinder sind im Golfklub und der Golfklub ist wirklich nicht gerade günstig.

Er hat ein eigenes Flugzeug und damit fliegen sie regelmäßig nach Sylt und dort haben sie auch ein schickes Häuschen. Bilder hängen bei denen in der Praxis rum und es wird auch gerne davon berichtet. Sollen sie auch gerne haben. Wer ein so hartes Studium absolviert hat, eine Praxis eröffnet und alles gut läuft, warum nicht.

Aber rumstöhnen, es geht ihnen dreckig, sie müssten am Monatsende draufzahlen und sie schauen weg, wenn es nach einer kostspieligen Behandlung ausschaut oder stellen gleich eine Überweisung zu einem Facharzt aus, wo man als Kassenpatient 3 bis 4 Monate auf einen Termin warten muss. Da kocht bei mir das Blut.

Dann bemerke ich immer, dass es ein Folgetermin gibt, was auf jeden Fall im nächsten Quartal liegt. So, muss man immer brav seine 10 € bezahlen um dann zu hören, sorry, aber das sollte sich dann doch mal ein Facharzt anschauen. Dieser Facharzt sagt dann...tja...kann nichts Großartiges feststellen oder ist es jetzt schon besser. Haben sie noch Schmerztabletten, sonst kaufen Sie sich XYZ 400 und wenn es nicht besser ist, kommen Sie noch mal vorbei.

Das heißt dann aber, wieder erst zum Hausarzt, 10€ zahlen, Überweisung geben lassen, versuchen einen Termin zu bekommen und dann wieder die großen unschuldigen Augen des Arztes zu bewundern, der dann wieder so gar nichts feststellen kann.

Manchmal nehmen sie mal Blut ab, dann darf man nach 4 Tagen anrufen und man hört...alles ok, jetzt geht es Ihnen doch bestimmt besser oder? Ahhhhhhhhh schrei brüll...ich frage mich oft, wie das wohl ist, wenn Ärzte krank werden? Ob die untereinander anders abrechnen?

Richtig gute Ärzte gibt es wohl nur im ZDF

GreneTrvtxe


Naja darum geht es mir ja nicht, aber wenn ich weiss, dass in dem KH ein paar schlechte Ärzte sind (durch Bekannte, oder zuvor eigens gemachte Erfahungen) dann gehe ich da doch nicht mehr hin?!

Genauso bei Parxen – die besagte FÄ hat mich nie wieder gesehen, eben so diese zwei Hausärzte.

Wenn es wirklich mal schnell gehen muss, dann kann man doch aber (wenn man es dann weiss) sagen dass man in ein anderes Krankenhaus will.

Und wenn du nicht weißt, was dir fehlt, woher die Schmerzen kommen, wohin gehst du dann? Ich konnte es bis dato nicht sagen und die Ärzte die ersten zwei Wochen auch nicht.

Und nicht bei jeder Fachrichtung hast du die große Auswahl. Hier gibt es kaum Orthopäden und auf einen Termin in 6 Monaten kann ich verzichten. Also wohin........zum Schilddrüsenspezialisten 40 km, zur Frauenärztin 30 km, zum Orthopäden bisher 28 km.......was macht man, wenn man kein Auto hat? Den Job aufgeben, weil man es nicht innerhalb der Öffungszeiten schafft?

m*arvi;posa


Es hat auch noch nie jemand behauptet, dass ein medizinisches Staatsexamen eine Charakterprüfung ist. 8-)

Aussagen wie

Ich bin sooo stinkig auf die Ärzteschaft

Aber die Arschloch-Quote scheint in dem Beruf einfach enorm hoch zu sein.

belegen, dass auch in Foren weder Stil noch die Fähigkeit zur differenzierten Aussage bei der Registrierung überprüft werden. :p>

HFinIata


Dafür dass die Ärzte so weit weg sind (wo wohnst du denn dass du so weit zu Ärzten fahren musst), dafür kann der Arzt persönlich ja nicht viel. Auf dem Land eine Fachpraxis auf zumachen andere würden sagen 'in der pampa' lohnt nun mal nicht. Ein Arzt muss auch imemr sehen ob sich das ganze finanziell lohnt. Genauso wie eine Apotheke, wie ein Supermarkt, wie eine Tanke.

Da sehe ich aber wieder jemand anderen ind er Verantwortung, dafür zu sorgen, dass Ärzte sich auf dem Land niederlasse, sodass es sich für sie eben doch lohnt!

G%en4ervtxe


Un was hast du an meinem "ich bin soo stinkig" zu bemängeln? Hätte ich für dich besser schreiben sollen, dass sich mein Gemütszustand im Grade der höchsten Erregung befindet?

Aber gut, dass du mir nun Bescheid gegeben hast. Danke! :p>

Gyenexrvte


Dafür dass die Ärzte so weit weg sind (wo wohnst du denn dass du so weit zu Ärzten fahren musst), dafür kann der Arzt persönlich ja nicht viel. Auf dem Land eine Fachpraxis auf zumachen andere würden sagen 'in der pampa' lohnt nun mal nicht. Ein Arzt muss auch imemr sehen ob sich das ganze finanziell lohnt. Genauso wie eine Apotheke, wie ein Supermarkt, wie eine Tanke.

Da sehe ich aber wieder jemand anderen ind er Verantwortung, dafür zu sorgen, dass Ärzte sich auf dem Land niederlasse, sodass es sich für sie eben doch lohnt!

Nein, ich wohne nicht auf dem Land. Aber auch in Ballungsgebieten ist es nicht einfach einen Arzt zu finden, der gut ist. Da fahre ich dann auch gerne mal etwas weiter, wenn ich mich gut aufgehoben fühle.

MAiRogLi


belegen, dass auch in Foren weder Stil noch die Fähigkeit zur differenzierten Aussage bei der Registrierung überprüft werden.

Vielleicht sind dir ja meine Aussagen hinreichend differenziert?

FMrau <Din4gens


@ Genervte

Was schlägst du denn vor?

Offensichtlich haben die Verantwortlichen auch keine Idee, wie man das Gesundheitssystem verbessern könnte.

Ich bin erstmal grundsätzlich froh, dass ein Arzt erreichbar ist, das ist auf unserer Welt nicht selbstverständlich.

Man kann auch in Ballungsgebiete ziehen, da ist dann zwar das Ambiente nicht so toll, dafür ist der Weg zum Arzt auch nicht so weit.

Liest man hier im Forum, hat man die Chance, sich nicht nur einmal am Tag vor den Kopf schlagen, mit welchen Zipperlein die Leute zum Arzt gehen und sich dann auch noch beschweren, dass sie nicht ernst genommen werden.

Die Mentalität, jedes Wehwehchen vorzuführen, ist überwiegend uns Deutschen in die Wiege gelegt, vielleicht auch deshalb, weil bisher Gesundheit bezahlbar war in unserem Staat.

MOAzCkBA


Ich wohne auf dem Land, Landgemeinde mit eigenem Bürgermeister, mehrere Läden, alles vorhanden .... es gibt auch einen

unlustigen Zahnarzt .......... und jetzt kommts: ab 1. 1. 2012 haben wir keinen Landarzt mehr. Herr Arzt und Frau Ärztin mit

einer gut gehenden Gemeinsschaftspraxis verziehen in die SCHWEIZ. Gründe: Wir halten es in Deutschland nicht mehr aus, was

man hier mit uns treibt, können wir nicht mehr verantworten. Die Praxisräume waren von der Gemeinde billig gemietet.

In der Kreisstadt bewohnt man eine große Villa. Was kann man in Deutschland nicht mehr aushalten?

Nachfolger für die Praxis wurde gefunden, eine Gemeinschaftspraxis aus einer anderen Gemeinde. Da wird dann wohl jede

Woche ein anderer Arzt hierher abgestellt?? Das kann lustig werden.

Und die Patienten, die jahrelang in dieses Praxis gingen sind die Dummen. Pfui Teufel Ärzteschaft.

S)unflo9werx_73


Ich bin gesundheitlich ziemlich angeschlagen. Habe sicherlich auch auf dem langen Weg ätzende Ärzte kennengelernt. Mit ein bisschen Suchen findet man aber durchaus gute bis sehr gute Ärzte.

Das bedeutet für mich: ernst genommen werden... kritischen Fragen standhalten... vernünftige Antworten.

Ich bin selber im Gesundheitswesen tätig und kenne quasi das Insider-Wissen.

Auch Privatpatienten können sich im NOTFALL den Arzt nicht aussuchen. Notaufnahme – und man bekommt den Arzt, der gerade Dienst hat. Gut, ggf. wird der Chefarzt hinzugezogen. Das ist aber (meiner Erfahrung nach) auch bei Kassenpatienten bei entsprechender Situation der Fall. Und Chefärzte sind längst nicht immer die besten Ärzte.

Und:

Ich habe als Patient auch einen Mund. Ich kann nachfragen – und wenn ich dann "abgefertigt" werde, dann habe ich einen Mund, mich zu wehren und dem Arzt die Meinung zu sagen. Ein Idiot würde mich eh nicht wiedersehen – dann kann ich ihm auch die Meinung sagen und dann die Praxis verlassen.

Meiner Meinung nach sind TEILWEISE Patienten auch mit Schuld:

Mein Vater ist auch so ein Kandidat: Erstarrt vor weißen Kitteln, fragt nie, Symptome verschwinden sobald er den Arzt sieht. Und regt sich HINTERHER auf, dass er nix versteht und der Arzt schnell wieder raus war. Interessant sind dann die Momente, wo meine Mutter mitgeht – und ihre Perspektive hinterher eine ganz andere ist.

Ich will Dir damit jetzt nicht zu nahe treten – aber mach' den Mund auf, wenn's so gar nicht geht. Kann nicht schaden – entweder merkt der Arzt, dass es so nicht geht. Oder man geht eh nie wieder hin.

B eneHtta


In meiner langjährigen Erfahrung mit Ärtzerennerei habe ich das ein oder andere auch erleben dürfen ;-)

Ich bin eben auch der Meinung, dass man sich heute seinen Arzt aussuchen kann, man sich nicht alles gefallen lassen muss ( grad im Krankenhaus). Man kommt aber viel weiter wenn man mal Verständis für deren Situation zeigt. Da klappt es menschlich auch besser :)z Gegen unfähige Ärzte kann man sich auch wehren, man kann sich heute als Laie auch nimmer dummstellen :|N grad wenn man chronisch krank ist, es bringt also auch nichts, wenn man sich nicht wenigstens ein bisschen in die Matereie seiner Krankheit und den "allgemeinen" Wehwechen ( die jeden mal treffen) einliest.

Ich musste auch lange suchen, bis ich "meine" Ärzte gefunden habe. Und ich finde das Suchen lohnt sich, grad wenn man eh oft zum Arzt muss. Und da sollte man auch Fahrzeit in Kauf nehmen.

Ich fahre zu meinem Hausharzt 15 km, und muss unter Umständen auch mal "ewig" warten. Und die haben mehr als Stess, und da ist mir echt jede Minute wert, denn ich werde dort richtig umsorgt, immer lieb behandelt und kann jederzeit kommen, ohne das jemand genervt ist :)^

Auch wenn man immer gern behauptet, dass Ärzte Götter in weiß sind, es gibt überall schwarze Schafe, aber ich bin der Meinung, so ein klein bissche Götterimage dürfen sie ruhig haben ;-) ich hab ihnen schließlich auch zu verdanken, mit meinem Wehwechen gut leben zu können.

Sfmill;aGolixghtly


Aber die Arschloch-Quote scheint in dem Beruf einfach enorm hoch zu sein.

Leider ja. "Hey, ich hab ein super Abi, ich werde...Anwalt oder Arzt...hm...*Ich und Du, Müllers Kuh*...ARZT^^"

Was dann besonders nervt ist, dass genau diese Leute einem dann verächtlich einen Mutter-Theresa-Komplex diagnostizieren wenn man sagt, man tut sich dieses Studium an, weil man Leuten helfen will :(v Und wegen diesen Herrschaften leidet auch der Ruf der Leute, die den Job wirklich gerne machen und die auch kompetent sind – leider oft schwer zu findende Exemplare -.-

hou~rxx


@ Goldige-Ede

Also ich glaube, hurx, Ärzte verdienen nicht schlecht. Das Problem ist, sie wollen viel Geld verdienen und mögen nichts abgeben.

Wer will das nicht? Das ist kein Problem der Ärzte, sondern der Gesellschaft.

Meine Ärztin hat mit ihrem Mann eine Gemeinschaftspraxis, die auch gut läuft. Denen geht es richtig gut. Die haben ein tolles Haus, die beiden Kinder sind im Golfklub und der Golfklub ist wirklich nicht gerade günstig....

Das ist ja toll für Deine Ärzte. Meine Frau ist auch Ärztin, ich selber habe viele Jahr im Krankenhaus gerbeitet, daher habe ich ein bisschen Einblick in die Thematik und ich kann Dir versichern: Das sind inzwischen Ausnahmen.

Wie viel ein Arzt verdient, ist von so vielen Faktoren anhängig (Anteil der Privatpatienten, Bundesland der Praxis, Anteil der IGel-Leistungen, Budget der Praxis etc) dass es manchen niedergelassenen Ärzten richtig gut geht und anderen tatsächlich nicht so gut. Genau wie in vielen anderen selbstständigen Berufsgruppen auch.

Ohne jetzt auf die ganzen umfangreichen Details einzugehen, die wirklich immer komplexer werden: Ist Dir bekannt, dass ein Hausarzt in NRW für einen Patienten pro Quartal gerade mal 30,- bekommt? Egal, wie oft der Patient in der Praxis ist?

Aber rumstöhnen, es geht ihnen dreckig, sie müssten am Monatsende draufzahlen und sie schauen weg, wenn es nach einer kostspieligen Behandlung ausschaut oder stellen gleich eine Überweisung zu einem Facharzt aus, wo man als Kassenpatient 3 bis 4 Monate auf einen Termin warten muss. Da kocht bei mir das Blut.

Man muss unter anderem deshalb so lange auf einen Facharzttermin warten, weil die meisten Patienten der Meinung sind, sie müssten wegen jedem Wehwechen direkt eine Überweisung bekommen. Diese Leute blockieren die Facharztpraxen.

Dann bemerke ich immer, dass es ein Folgetermin gibt, was auf jeden Fall im nächsten Quartal liegt. So, muss man immer brav seine 10 € bezahlen um dann zu hören, sorry, aber das sollte sich dann doch mal ein Facharzt anschauen.

Noch etwas, was Du und viele andere nicht wissen: Die 10,- Praxisgebühr bekommt nicht der Arzt, sondern die Krankenkasse. Auf den Arzt ist nur die Einziehung des Betrags abgewälzt worden.

Dieser Facharzt sagt dann...tja...kann nichts Großartiges feststellen oder ist es jetzt schon besser. Haben sie noch Schmerztabletten, sonst kaufen Sie sich XYZ 400 und wenn es nicht besser ist, kommen Sie noch mal vorbei.

Das heißt dann aber, wieder erst zum Hausarzt, 10€ zahlen, Überweisung geben lassen, versuchen einen Termin zu bekommen und dann wieder die großen unschuldigen Augen des Arztes zu bewundern, der dann wieder so gar nichts feststellen kann.

Was vielleicht auch daran liegt, dass man gar nichts hat und gesund ist.... Da sollte man sich eigentlich freuen und nicht schimpfen.

Vielleicht haben auch so viele Teilnehmer dieses Forums schlechte Erfahrungen mit Ärzten gemacht, weil sie denen dauernd ihr hier erworbenes Halbwissen auftischen und sie belehren wollen....? Egal, der hat ja nur ein paar Jahren studiert, ist verpflichtet jedes Jahr Fortbildungen. die viele tausend Euro kosten zu besuchen und hat womöglich mehrere Jahrzehnte Erfahrung, aber ich habe ja auf med1 was gelesen, dass ist bestimmt richtiger als dass, was mein Arzt mir erzählt....

Keine Frage, es gibt auch unter Ärzten schwarze Schafe, aber ich wehre mich vehement gegen eine solche Pauschalverurteilung!

Unter den Ärzten gibt es auch genau so viele A*löcher wie in anderen Berufsgruppen. Aber wen stört es, wenn ein Bauingenieur, ein Gärtner, oder ein Klempner ein solches ist? Über einen Anwalt, der ein A** ist, freuen wir uns sogar, wenn er unsere Interessen vertritt, oder?

Soho6jMo


Noch etwas, was Du und viele andere nicht wissen: Die 10,- Praxisgebühr bekommt nicht der Arzt, sondern die Krankenkasse. Auf den Arzt ist nur die Einziehung des Betrags abgewälzt worden.

Ja, da musste ich auch grinsen. Wie schnell aus Unwissen überzeugende Verschwörungstheorien werden ... ;-)

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