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Ich bin so stinkig auf die Ärzteschaft

BElueFPowexr


@ hurx

Das mit den 20 Jahren war Liverpools Argument. Er/sie hat es mehrfach wiederholt. Wenn ich darauf eingehe, heißt es dann, ich ziehe mich dran hoch? Merkwürdige Vorstellung von Diskussion. Wenn etwas zu kritisieren ist, dann nicht auf Argumente einzugehen.

Mal davon abgesehen, dass das Argument ziemlich schwach ist. Man kann abstreiten, dass einem Großteil der Ärzte Gewinnmaximierung wichtiger ist als das Wohl der Patienten. Man kann abstreiten, dass sie Behandlungen, die Geld in die Kasse bringen, gerne auch mal machen ohne dass sie notwendig sind. Und dass auf wichtige aber weniger gut bezahlte Maßnahmen (s.o. Blutentnahme) gerne mal verzichtet wird. Man kann auch abstreiten, dass Kassenpatienten oftmals wie der letzte Dreck behandelt werden. All das könntet ihr abstreiten, aber ihr tut es nicht. Warum? Ich tippe mal: Es weiß eh jeder, dass es so ist. Es ist völlig unglaubwürdig, diese Dinge abzustreiten.

Stattdessen kommt ihr mit dem langen Studium und einer absichtlich sehr hoch gegriffenen Zahl. Tja, wenn man halt sonst keine Argumente hat...

Ich bin auch immer wieder erstaunt, wie viele Leute mit dem festen Vorsatz, krank zu sein, beim Arzt auflaufen und dann regelrecht enttäuscht sind, dass ihnen nichts fehlt!

Wie kommst du denn dazu, das so oft mitzubekommen?

Und niemand hat gesagt, dass der Arztberuf nur charakterlich starken und zwischenmenschlich hochbegabten Menschen offensteht.

Hat niemand. Also muss man das so hinnehmen. Arzt ist ein Beruf wie jeder andere, ohne besondere charakterliche Anforderungen. Unter den Hausmeistern gibt es auch genug Arschlöcher. Also hört endlich auf die Ärzte zu kritisieren!

Ok, wenn du so denkst...

HGinoata


Man kann auch abstreiten, dass Kassenpatienten oftmals wie der letzte Dreck behandelt werden.

Wenn man sich so behandeln LÄSST.

Ich bin auch kassenpatientin. Habe trotzdem (!) bei einem Hautarzt, bei dem ich noch nie war, innerhalb einer Woche einen Termin bekommen.

Trick: Direkt hingehen und einen Termin ausmachen. Nicht anrufen, denn so können die einem ohne Probleme abwimmeln 'Ja der nächste freie Termin ist.... in 6 Wochen.' Wenn man direkt vor denen steht, können die keinen so schnell abwimmeln.

Noch besser, wenn es wirklich dringend ist: den überweisenden Hausarzt bitten, dort anzurufen und ihn einen Termin ausmachen lassen.

Man hat einen Mund zum reden.

h8uxrx


@ BluePower

dann, ich ziehe mich dran hoch? Merkwürdige Vorstellung von Diskussion. Wenn etwas zu kritisieren ist, dann nicht auf Argumente einzugehen.

Ich weiß, dass Liverpool diese Zahl genannt hat, aber hochgezogen daran hast Du dich. Und von Dir höre ich hier keine Argumente, sondern Halbwissen, Voruteile, Verallgemeinerungen und Polemik, die aus dem Wunsch entstehen, Ärzte auf jeden Fall zu hassen. Warum eigentlich?

Ich bin auch immer wieder erstaunt, wie viele Leute mit dem festen Vorsatz, krank zu sein, beim Arzt auflaufen und dann regelrecht enttäuscht sind, dass ihnen nichts fehlt!

Wie kommst du denn dazu, das so oft mitzubekommen?

Wie schon geschrieben: Meine Frau ist Hausärztin und natürlich unterhalten wir uns.

Hat niemand. Also muss man das so hinnehmen.

Nein, muss niemand. Such Dir einen anderen Arzt wenn Du mit deinem nicht zufrieden bist. Wenn Du keinen findest, der Dir zusagt, zieh' die Möglichkeit in Betracht, dass es an Dir liegt.

Noch mal ein Satz zu Deinen Beiträgen:

Natürlich muss ein Arzt auch wie ein Kaufmann denken, denn genau das wird im heutigen Gesundheitssystem von ihm verlangt! Was denkst Du denn, ist eine Arztpraxis, wenn nicht ein kleines Wirtschaftsunternehmen? Wer zahlt denn die Blutuntersuchung, wenn der Arzt sie nicht von der Kasse bezahlt bekommt? Du vielleicht?

Wenn man so wenig Hintergrundwissen hat wie Du, dann sollte man sich vielleicht auf das undifferenzierte Beschimpfen beschränken und nicht versuchen, etwas zu kritisieren, wovon man keine Ahnung hat

MRirsaWnmixr


Meine Frau ist Hausärztin. Von ihr weiß ich, dass sehr viele Patienten ultimativ eine Überweisung zum Facharzt verlangen und diese in den meisten Fällen auch bekommen. Durch den Arztbrief erfährt sie hinterher, dass der Facharztbesuch oft nicht notwendig gewesen wäre, was ihr schon bekannt war, aber der Patient nicht geglaubt hat.

Von vielen Jahren "Hypochondrie" kann ich bestätigen, dass meine Facharztbesuche ebenfalls unnötig waren. Weil ich möchte nicht wissen, was in den Diagnosen stand, die mein Hausarzt bekommen hat. Ich finde es ganz schön überheblich, einem Patienten, der offensichtlich Beschwerden hat und die abklären lassen will, den Besuch beim Facharzt abzusprechen, wenn nichts herauskommt, ist das nicht eigentlich das bessere Ergebnis? Ich war auch beim Facharzt mit positivem Blasenkrebstest, der Besuch war unnötig, denn ich hatte keinen Krebs. Also ich weiß nicht... keiner geht doch zum Arzt, dem nichts fehlt, außer ausgesprochene Hypochonder und die gibt es wirklich. Ist deine Frau so ein guter Arzt, dass sie in den Patienten hineinschauen kann? Wenn, dann gib mir bitte ihre Adresse,... wenn nur ZWEI von hundert Facharztüberweisungen, die deine Frau als unnötig erkannte, doch nötig waren und Leben retteten, würde ich diese Haltung noch einmal überdenken.

h:urxx


@ Mirsanmir

Ist deine Frau so ein guter Arzt, dass sie in den Patienten hineinschauen kann?

Ich glaube, sie ist schon ziemlich gut. Was aber für Ärzte viel wichtiger ist: Sie hat mehr als 2 Jahrzehnte Erfahrung als Ärztin und es gibt nicht viele Dinge, die sie noch nicht gesehen hat. Sie ist selber auch Internistin und hat daher auch eine Menge Facharztwissen.

Und natürlich spricht sie dem Patienten den Facharztbesuch nicht ab, das sagte ich doch! Trotz aller Erfahrung kann es natürlich auch mal vorkommen, dass sie sich täuscht und wenn sie dem Patienten dann den Facharzt ausgeredet hätte...

Nur mal als Beispiel für einen unnötigen Facharztbesuch: Eine komplikationslose Mittelohrentzündung muss sicherlich nicht vom HNO-Arzt behandelt werden.

B-lue!Power


@ hurx

Ich weiß, dass Liverpool diese Zahl genannt hat, aber hochgezogen daran hast Du dich.

Hab ich nicht. Ich habe nur darauf geantwortet.

Wie schon geschrieben: Meine Frau ist Hausärztin und natürlich unterhalten wir uns.

Na dann muss man sich ja nicht mehr wundern über deine "Neutralität".

Und von Dir höre ich hier keine Argumente, sondern Halbwissen, Voruteile, Verallgemeinerungen und Polemik, die aus dem Wunsch entstehen, Ärzte auf jeden Fall zu hassen.

Völlig falsch. Aber du bist wohl Psychotherapeut, dass du meine Wünsche ferndiagnostizieren kannst?

Ich habe immer differenziert zw. guten und schlechten Ärzten, bzw. zwischen richtigen Ärzten und Kaufleuten mit Approbation.

Natürlich muss ein Arzt auch wie ein Kaufmann denken, denn genau das wird im heutigen Gesundheitssystem von ihm verlangt! Was denkst Du denn, ist eine Arztpraxis, wenn nicht ein kleines Wirtschaftsunternehmen? Wer zahlt denn die Blutuntersuchung, wenn der Arzt sie nicht von der Kasse bezahlt bekommt? Du vielleicht?

Genau, dann macht man halt eine CT weil die ordentlich bezahlt wird und lässt den Patient an der Blutvergiftung verrecken. Dich mag ich.

Wenn man so wenig Hintergrundwissen hat wie Du, dann sollte man sich vielleicht auf das undifferenzierte Beschimpfen beschränken und nicht versuchen, etwas zu kritisieren, wovon man keine Ahnung hat

Aber mir Polemik vorwerfen :=o

Soll ich mich nun wirklich auf dein Niveau herablassen?

aq.fisxh


Ich schließe mich an: Als Patient ist man schlicht verletzlich. Wenn ein Arzt das grundsätzlich nicht drin hat, sollte sich einen anderen Beruf suchen. Das jeder Mensch genervt sein kann, klar. Es ist auch klar, dass unser System so einiges dazu beiträgt, dass Ärzte nicht jeden Tag so rumlaufen, als wären sie im Erdberrkuschelwunderland, trotzdem gibt es viele Ärzte, die das Prinzip mit der Empathie verstanden haben und ihre Patienten eben nicht so behandeln, als würden sie an einem Gegenstand rumschrauben. Den Unterschied zwischen einen Arschlocharzt und einem Arzt der eine lange Schicht hinter sich hatte, kann die Mehrheit denke ich schon erkennen.

Dumal

Danke für die Zustimmung und die sehr gute Formulierung.

Mein Onkel ist Arzt (Internist), meine Mutter ist Krankenschwester, mein Vater war Krankenpfleger, ein enger Freund der Familie arbeitet als Arzt in einem Krankenhaus – ich habe duchraus Einsicht in den Arbeitsalltag eines Arztes und ich weiß, dass das kein Zuckerschlecken ist. Meine Mutter hat bis vor einem Jahr in der ambulanten Altenpflege gearbeitet und ich weiß, dass es dort Zeitovrgaben gibt, die einem sagen, wieviel Minuten es dauern darf, jemanden zu duschen oder die Rollläden in einer Wohnung hochzuziehen, aber keine Zeitspannen für "nette Worte" oder "Sorgen anhören" vorsehen. Ich weiß auch, wie niedergelassene Ärzte mit dem Gesundheitssystem zu kämpfen haben und dass man lange keine goldene Nase mehr verdient.

Und dennoch hat meine Mutter nach Jahrzehnten als Krankenschwester immer noch gesagt: "Ein Lächeln kostet weder Zeit noch Geld" und dennoch behandelt mein Onkel seine Patienten so, dass sie hinterher nicht das Gefühl haben, ihn bei irgendetwas gestört zu haben oder mit einer vermuteten Standarddiagnose weggeschickt worden zu sein.

Und ich stimme Dumal uneingerschänkt zu: wer das nicht kann, erfüllt eine wichtige Voraussetzung für den Arztberuf nicht, denn schließlich behandelt man dort Menschen. Und wenn hier gesagt wird, es gibt auch Ärzte, die das Menschliche draufhaben, dann kann ich das nur bestätigen – die gibt es auch, aber leider nach meiner Erfahrung in der absoluten Minderheit.

hturx


@ BluePower

Du bestimmst das Niveau *:)

Und wer hat gesagt, dass ich neutral bin? Hast Du meine Beiträge etwa als neutral empfunden? Ich nicht. Hältst Du Dich für neutral? Warum sollte ich es sein?

Genau, dann macht man halt eine CT weil die ordentlich bezahlt wird und lässt den Patient an der Blutvergiftung verrecken. Dich mag ich.

Sind Dir solche Äußerungen nicht selber peinlich?

F%ruch~tbärcxhen


@ Sunflower_73

Nein, das nicht. Aber er hätte doch zumindest mal genauer nachfragen können. Für mich wirkte das so, "Och wieder ein Mädchen dass übertreibt und wegen jedem scheiss zum Arzt rennt". So habe ich mich behandelt gefühlt. Die Tatsache, dass ich das zurzeit immer öfter habe und mein Kreislauf an sich schwach ist, das interessierte ihn ja nicht. Und wie a.fish das geschrieben hat, wenn er jemanden vor sich hat wo hyperventiliert. Ist es nicht seine Aufgabe mich zu beruhigen und nicht wie ein Stein zu behandeln?

Ich war wie gesagt das 1. (!!) mal in der Notaufnahme. Normal bleibe ich daheim und hoffe das es vorrübergeht. Aber wenn zum 2. mal die Finger steif werden und wie gelähmt sind und ich Zittere und das OHNE Grund, dann habe ich Angst! Ich mach doch grad selbst die Lehre zur Krankenschwester, nur wenn man es mal am eigenen Körper spürt und man nicht genau weiss was vor sich geht, dann ist es doch besser dass man sich in "gute" Hände begibt. Man kann nie genau wissen was man hat. Würdest du ruhig bleiben, wenn du das Gefühl hättest zu Ersticken, weil du so schlecht Luft bekommst und nebenbei noch steife und eiskalte Finger hast und zitterst?

Meine normale Temp. beträgt 37° und im Krankenhaus war sie bei 36°. Das das eigentlich zu niedrig ist, war mir auch klar. Ich konnte nur nicht begreifen, wie es innerhalb von einer Stunde um 1° gesunken ist.

Im nachhinein war's mir selbst auch klar, dass das ne Überreaktion war. Aber ich war ziemlich Enttäuscht, dass der Arzt so wenig auf mich eingegangen ist und nichtmal genauer nachgefragt hat.

SJhojxo


Und ich stimme Dumal uneingerschänkt zu: wer das nicht kann, erfüllt eine wichtige Voraussetzung für den Arztberuf nicht, denn schließlich behandelt man dort Menschen.

Absolut. Und man darf auch in gesundheitlicher Hinsicht nicht außer Acht lassen, dass Menschen nicht nur aus Körper bestehen, sondern aus Körper und Psyche, die sich in reger Wechselwirkung befinden. Streng genommen KANN ein Arzt, der mit der Empathie seine Probleme hat, kein guter Arzt sein. Wer sich unwohl fühlt, nicht in guten Händen, lächerlich gemacht, schnell abgefertigt, der ist schlicht im Schnitt weniger schnell wieder gesund (mal ganz davon abgesehen, dass es billiger ist, Kleinigkeiten zu behandeln, als später dann doch operieren zu müssen, weil aus der unbehandelten Kleinigkeit doch was ganz Ordentliches geworden ist). Insofern sind unfreundliche Ärzte für das Gesundheitssystem sogar ein Kostenfaktor im Vergleich zu jenen, die das gesamte Handwerk beherrschen.

F$ruNchtbärrchexn


@ a.fish

Genauso ist es. Man hat als Krankenschwester 20 min. Zeit für ein Zimmer indem 2-3 Patienten liegen. Du musst da alle Betten frisch bezogen haben und die Patienten frisch gemacht haben. Das schafft man aber niemals. Und dann klingelt jemand im anderen Zimmer und du hast eh schon Zeitdruck. Aber man muss es nicht an den Menschen auslassen. Man kann trotzdem nachfragen wie es Ihnen geht oder sie trösten oder so.

So ein Beruf ist eine Berufung, entweder man kann es oder nicht. Und man kann auch studieren und Arzt werden, aber wenn dieser nicht die Fähigkeit dazu hat, dann hat er nichts aber auch gar nichts in diesem Beruf zu suchen.

Bqlue(Powfer


@ hurx

Du bestimmst das Niveau

Och nö, nicht das Schwarze-Peter-Spiel. Ich dachte, du bist erwachsen.

Und wer hat gesagt, dass ich neutral bin? Hast Du meine Beiträge etwa als neutral empfunden? Ich nicht. Hältst Du Dich für neutral? Warum sollte ich es sein?

Klar bin ich neutral. Ich habe gute und schlechte Erfahrungen mit Ärzten gemacht und gewichte die. Und obwohl es in diesem Thread um die schlechten geht, hab ich auch immer wieder erwähnt, dass es auch gute Ärzte gibt. Neutraler geht's doch gar nicht.

Aber schön dass zugibst, nicht neutral zu sein. Dann kann ich mir die Diskussion mit dir ja sparen.

hYurx


So ein Beruf ist eine Berufung, entweder man kann es oder nicht. Und man kann auch studieren und Arzt werden, aber wenn dieser nicht die Fähigkeit dazu hat, dann hat er nichts aber auch gar nichts in diesem Beruf zu suchen.

Grundsätzlich sehe ich das genau so. Es gibt tatsächlich Ärzte, die diesen Beruf lieber nicht ausüben sollten (Wenngleich ich auch bestreite, dass dies die Mahrzahl der Ärzte ist)

Ein sehr großes Problem ist allerdings: Zu viel Empathie und Mitgefühl bedeuten auch, dass man auf Dauer an dem ganzen Elend zerbrechen kann, was man jeden Tag sieht. Als Arzt muss man auch eine gewisse "professionelle Distanz" wahren, um psychisch unbeschadet diesen Beruf ausüben zu können. Das ist beim Pflegepersonal nicht anders.

Es ist eine Gratwanderung, die ein guter Arzt beherrschen sollte, was aber leider nicht alle können.

Wenn ich wählen könnte, wäre mir aber ehrlich gesagt ein unfreundlicher Arzt, der sein Fach beherrscht lieber, als ein Gutmensch, der keine Ahnung hat.

a/.fixsh


Wenn ich wählen könnte, wäre mir aber ehrlich gesagt ein unfreundlicher Arzt, der sein Fach beherrscht lieber, als ein Gutmensch, der keine Ahnung hat.

Ein Arzt, der nicht angemessen mit Patienten umgehen kann, beherrscht sein Fach nicht.

sYunshYine8x3


Im Idealfall sollte zum einen die Chemie zwischen Arzt und Patient stimmen und der Arzt sollte sein Fach beherrschen. Was bringt mir ein Arzt, der mir zwar sympathisch ist aber auf seinem Fachgebiet nicht kompetent ist.

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